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Freitag, den 10. Februar 2012 um 17:25 Uhr |
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 Am 2. Februar begrüßte Frau Maryam Rajavi, gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, den Vorschlag der Vereinten Nationen, mit der Regierung de s Irak über Mindestgarantien für die Umsiedlung nach Camp Liberty zu verhandeln. Sie hob abermals hervor, 400 Bewohner von Ashraf seien bereit, mit ihren Fahrzeugen und ihrem beweglichen Eigentum nach Camp Liberty umgesiedelt zu werden, nach Maßgabe der Erklärung des UNHCR vom 1. Februar.
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Freitag, den 10. Februar 2012 um 17:22 Uhr |
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WASHINGTON – 7.Februar 2012 – Mitglieder des Kongreß, prominente Gelehrte und frühere US Vertreter riefen zu einem schnellen und friedlichen Ende des Stillstandes über das Schicksal der 3400 pro-demokratischen iranischen Dissidenten in Camp Ashraf im Irak auf und warnten davor, dass ein Scheitern einer schnellen und sicheren Lösung ihre Leben in Gefahr bringt.
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Freitag, den 10. Februar 2012 um 17:17 Uhr |
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Erklärung einer europäisch-amerikanischen Konferenz im Europäischen Parlament am 7. Februar 2012
Am 7. Februar fand im Europäischen Parlament auf Einladung der überparteilichen Gruppe der „Freunde eines freien Iran“ eine europäisch-amerikanische Konferenz über die gegenwärtige politische Situation im Iran und in der Region sowie über die Notwendigkeit, die Bewohner Ashrafs – sie sind Mitglieder der iranischen Opposition - zu schützen, statt. Die Konferenz wurde von Jim Higgins, einem Mitarbeiter des Büros des Europäischen Parlaments, geleitet.
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Freitag, den 10. Februar 2012 um 17:12 Uhr |
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Washington DC – 3. Februar 2012 – US Kongreßkonferenz – Gerechtigkeit muß bei einer friedlichen Umsiedlung der Bewohner von Ashraf walten
Vielen Dank, Herr Professor.
General Phillips, ihre Aussagen sind so treffend. Sie und ihre wundervolle Frau haben mit ihrer Präsentation den Kern getroffen. Es ist erschütternd, dass unsere Nation es erlaubt, dass Camp Ashraf an einem Punkt angelangt ist, wo bereits Menschen ihr Leben lassen mußten.
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Dienstag, den 07. Februar 2012 um 12:03 Uhr |
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NWRI – Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, beschrieb die kriegerischen Kommentare des obersten Führers des iranischen Regimes bei der Freitagspredikt als „Erpressung“, um die Geschlossenheit der internationalen Gemeinschaft gegen sein Atomprogramm zu schwächen. Khamenei erklärte am Freitag, dass das Regime mit dem Atomprogramm fortfahre.
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Dienstag, den 07. Februar 2012 um 11:57 Uhr |
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Camp Ashraf – Bruch der Zusagen – Nr.21
NWRI – Die Regierung des Irak und die irakischen Truppen haben die repressiven Maßnahmen und die medizinischen Restriktionen gegen Camp Ashraf verstärkt.
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 19:54 Uhr |
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 Frau Rajavi akzeptiert und begrüßt den Vorschlag der Vereinten Nationen, mit der Regierung des Irak zu sprechen, um für den Transport der Bewohner Ashrafs nach Camp Liberty die notwendigen Sicherheitsgarantien zu erreichen – im Zusammenhang mit der bevorstehenden Entscheidung des UNHCR
Frau Rajavi erinnerte an ihre Bereitschaft zu einer Reise nach Bagdad, um in Anwesenheit des Besonderen Vertreters des Generalsekretärs der Vereinten Nationen mit der Regierung des Irak zu sprechen; sie wies erneut auf die Bereitschaft von 400 Bewohnern Ashrafs hin, mit ihren Fahrzeugen und ihrem beweglichen Vermögen nach Camp Liberty zu fahren, und sie rief zur Bildung eines aus allen beteiligten Seiten zusammenzusetzenden Komitees von Juristen auf, um ein umfassendes Dokument auszuhandeln, in dem das Minimum von Garantien für den Transport festgehalten wird.
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 19:45 Uhr |
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Die Presseerklärung von UNAMI am 31. Januar in Bagdad ĂĽber die Fertigstellung eines Ortes fĂĽr 5500 Menschen in Vereinbarung mit den internationalen humanitären Standards behauptet: „Die UN bestätigt, dass das Camp fĂĽr die Exiliraner internationalen Standards entspricht“ (UN Nachrichtencenter)  Â
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 19:42 Uhr |
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 Text der Video-Botschaft von Maryam Rajavi, der gewählten Präsidentin des iranischen Widerstandes, zur Berliner Veranstaltung vom 28.01.2012 zum Thema „Internationale Schutzgarantien für Camp Ashraf – Deutscher Beitrag für eine humanitäre Lösung“
Liebe Freunde in Deutschland, verehrte Gäste aus den Vereinigten Staaten, liebe Landsleute, ich danke Ihnen aufrichtig für Ihre Bemühungen um die Verteidigung des Lebens und der Sicherheit der Bewohner des Lagers Ashraf. Die Verteidigung der wichtigsten Opponenten des Mullah-Regimes ist ein vitaler Teil des Kampfes gegen ein Regime, das für den Frieden und die Sicherheit der Welt die ernsteste Bedrohung darstellt.
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 19:28 Uhr |
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Internationale Sicherheitsgarantien für die Ashraf-Bewohner Aufruf an die Deutsche Regierung zur Beteiligung an einer friedlichen Lösung
Maryam Rajavi: Ich fordere die EU-Länder und insbesondere die Deutsche Regierung auf, sich gegen eine Zwangsumsiedlung einzusetzen, und die UN davon abzuhalten, sich den Absichten der irakischen Regierung zu unterwerfen Ich appelliere an die UN und dem UN-Sicherheitsrat, über den Fall Ashraf zu berichten. Ich fordere die EU auf, eine neue Initiative zur Rettung der friedlichen Lösung zu ergreifen.“Auf einer großen Veranstaltung, die am 28. Januar in Berlin stattfand, haben Spitzenpolitiker aus den USA und den EU- Ländern vor einer Zwangsumsiedlung der Ashraf- Bewohner nach Camp- Liberty gewarnt, welches die irakische Regierung nun in ein Gefängnis verwandelt will. Die Teilnehmer haben die irakische Regierung wegen der Verletzung ihrer gegenüber der USA und der UN erklärten Verpflichtungen verurteilt. Zu diesen Vertragsbrüchen gehört unter anderem die Verletzung der Verständniserklärung zwischen der irakischen Regierung und der UN über den Fall Ashraf. Des Weiteren hat die Konferenz ihre tiefste Besorgnis über die Verschwörungen seitens des iranischen Regimes zum Ausdruck gebracht, die darauf gerichtet sind, die erzielte friedliche Lösung zur Krise um Camp Ashraf zum Scheitern zu verurteilen. Die Konferenz hat die UN und die Europäische Union aufgefordert, sich für einen Ausweg aus der, durch die irakische Regierung verursachten, aktuellen Krise einzusetzen. Die Redner verurteilten zudem das US-Außenministerium, weil dieses die PMOI immer noch als eine terroristische Organisation bezeichnet. Diese unfaire Einstufung, die nun von einer großen internationalen Koalition bekämpft werde, fungiere als das wichtigste Instrument zum Massakrieren der Bewohner des Camps Ashraf und stelle ein großes Hindernis zur Wiederaufnahme der Camp- Bewohner in Drittstaaten dar. Dies mache die USA in besonderer Weise für das Camp Ashraf verantwortlich, so die Redner.

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Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 22:49 Uhr |
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Camp Ashraf, Bruch der Vereinbarungen, Nr. 20
Danaifar, der Botschafter des Mullahregimes im Irak und einer der Kommandeure der terroristischen Quds-Truppe, sagte am Montag, den 30. Januar, Agenten des religiösen Faschismus, der den Iran beherrscht, würden in Camp Liberty stationiert werden.
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Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 22:36 Uhr |
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NWRI – In der Nacht zum 31. Januar gab das Büro für Öffentlichkeitsarbeit von UNAMI in Bagdad eine Erklärung zur Fertigstellung von Camp Liberty für den Transfer der Bewohner von Ashraf an diesen Ort bekannt:
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Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 22:34 Uhr |
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HUFF POST – Von Lord Carlile 30.Januar 2012
Das Leben als Mullah im Iran muĂź ziemlich unangenehm sein. Alle, die heute in Teheran an der Macht sind, sind ohne Frage um ihr zukĂĽnftiges wirtschaftliches Wohlergehen und die Zukunft ihrer Herrschaft besorgt. Die Sanktionen kommen in Wellen und sie haben das wirtschaftliche Fundament des Landes hinweg gespĂĽlt. Die USA und die EU haben die iranische Zentralbank, die Ă–lindustrie und sogar den Handel mit Gold und Diamanten des Regimes ins Visier genommen.Â
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Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 22:18 Uhr |
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Camp Ashraf – Bruch der Zusagen Nr. 19
NWRI – Auf Anweisung des Komitees des irakischen Premierministers, welches Ashraf unterdrĂĽcken soll, haben irakische Truppen seit dem 27. Januar 2012 damit begonnen, Erde in Treifstoffdepots in der im Norden besetzten Zone von Ashraf zu kippen und den Treibstoff samt ihrer Tanks zu stehlen.Â
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Dienstag, den 31. Januar 2012 um 10:10 Uhr |
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NWRI – Auf Einladung der Vereinigung ägyptischer Anwälte für demokratische und rechtliche Studien, fand am 26. Januar eine Konferenz in Kairo statt, auf der die „Ungerechtigkeiten gegen die Bewohner von Ashraf“ verurteilt wurden. Zahlreiche Personen aus dem zivilen Leben und aus den Parteien waren unter 150 Würdenträgern aus Politik, Kultur und Recht in Ägypten, die an der Konferenz teilnahmen.
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