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Montag, 11 Februar 2008 |
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Ein Kriegsverbrechen gegen Personen, die unter dem Schutz internationaler Konventionen stehen
Der Iranische Widerstand fordert die Verfolgung derer, die das Verbrechen geplant und ausgeführt haben Am Morgen des 8. Februar sprengten Terroragenten der Qoudsarmee des iranischen Regimes die Hauptanlagen für Trinkwasserversorgung von Ashraf City (100 km nordöstlich von Bagdad), der Heimstatt der Mitglieder der iranischen Volksmojahedin (PMOI).
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Samstag, 09 Februar 2008 |
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Anlässlich der Tagung der Münchener Sicherheitskonferenz nimmt Mohammad Mohaddessin, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandrates Irans, bezüglich des iranischen Atomwaffenprogramms wie folgt Stellung:
Die Recherchen des iranischen Widerstandes haben ergeben, dass das iranische Mullah-Regime zusätzlich zur Urananreicherung ebenfalls seine Untersuchungen zur Herstellung von waffenfähigem Uran und zum Bau von atomaren Sprengköpfen fortsetzt. Das Projekt zur Herstellung von Langstreckenraketen steht nach wie vor auf der Tagesordnung. Das heißt, dass das Regime rund um die Uhr an allen drei notwenigen Teilen für die Herstellung von Atombomben arbeitet.
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Freitag, 08 Februar 2008 |
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PARIS (Agenturen) - Frankreich erklärte am Donnerstag, dass Teheran einen Satelliten auf die Umlaufbahn bringen wolle. Tatsächlich aber ist diese Rakete im All nicht navigationsfähig. Es wurden Sorgen darüber laut, dass die Technologie für den Bau von Waffen benutzt werden soll.
Am Montag startete der Iran etwas, was er im Zusammenhang mit der lokalen Forschung zur Entsendung eines Satelliten als Rakete bezeichnete. Das erforderliche Know-how zum Bau der Raketen kann ebenfalls zum Bau von Raketen für Kriegszwecke genutzt werden. Analysten sind sich deshalb auch nicht einig über die Bedeutung dieses Starts.
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Freitag, 08 Februar 2008 |
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NWRI - Zur Verschärfung der Restriktionen für die Bekleidung iranischer Jugendlicher zu verschärfen gab Brigadegeneral Reza Zarei, der Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) in Teheran bekannt, dass mit neuen Maßnahmen gegen die absichtlich zerrissenen und abgeschnittenen Jeans und gegen verschlissene Kleidung vorgegangen werden soll.
"Leider kommen bei den Kommandostellen der SSF schlechte Nachrichten über den Verkauf derartiger Kleidung in der Öffentlichkeit an", sagte Zarei in einer Pressekonferenz am Mittwoch.
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Donnerstag, 07 Februar 2008 |
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Von Jila Kazerounian Die Medien berichten, dass der Iran zwei Schwestern, die Ehebruch begangen haben sollen, zu Tode steinigen will. Die Urteile gegen die beiden Schwestern Zohreh Kabiri (27) und Azar Kabiri (28) wurde von der Abteilung 23 des Höchsten Gerichts im Iran bestätigt. Die Schwestern wurden bereits georüft und erhielten für Ehebruch bereits 99 Peitschenhiebe. Es ist schockierend, dass das vor allem ihr zweiter Prozess war. Eine Woche zuvor wurde bereits ein 49jähriger Musiklehrer mit dem Namen Abdullah Farivar in Sari, im Norden Irans, zum Tod durch Steinigung verurteilt.
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Donnerstag, 07 Februar 2008 |
NWRI - Überraschend verurteilte das unmenschliche Regime der Mullahs einen 22jährigen Mann, der als Mohsen bekannt wurde, für Alkoholkonsum zum Tode.
"Er hat das zum vierten Mal getan, eine Person, die zum dritten Mal beim Trinken erwischt wird und es gesteht, wird zum Tode verurteilt", sagte Jalile Jalili, der Strafrichter.
Die Todesstrafe für "das Trinken von Schnaps" ist ein neuer Schritt der Wildheit und beweist die Angst des iranischen Regimes vor den zunehmenden Protesten, vor allem unter den Jugendlichen.
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Donnerstag, 07 Februar 2008 |
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NWRI - Am Montag beschwerte sich das Außenministerium Iraks offiziell beim Botschafter des iranischen Regimes in Bagdad über den Diebstahl des so genannten Drecköls.
Das irakische Außenministerium gab zu, dass das iranische Regime auf die gemeinsamen Ölfelder beider Nachbarländer zugreift.
Der Botschaft der Mullahs in Bagdad wurde ebenfalls ein offizieller Beschwerdebrief wegen des Streits übergeben, berichtete die offizielle Tageszeitung Al-Sabah.
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Donnerstag, 07 Februar 2008 |
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NWRI - Die Arbeiter sind wegen der niedrigen Entlohnung und den schlechten Arbeitsbedingungen in einem größeren Reifenwerk im Iran in den Streik getreten. Die wütenden Demonstranten verbrannten Reifen auf dem Fabrikgelände.
Das ist ihre zweite Arbeitsniederlegung seit vergangener Woche, als das Management versprach, die Auseinandersetzung über die unbezahlten Löhne zu klären.
Alborz Reifen vorher bekannt als Kiyan Reifen gehört dem früheren Präsidenten der Mullahs, Akbar Hashemi Rafsanjani. Mehr als 3.000 Arbeiter streikten, weil sie drei Monate lang nicht bezahlt wurden.
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Mittwoch, 06 Februar 2008 |
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Brüssel. Das EU-Parlament hat die zunehmenden Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilt und zugleich die Ächtung des iranischen Exilwiderstands durch die Regierungen der Mitgliedstaaten kritisiert. Eine mit großer Mehrheit verabschiedete Resolution wirft der iranischen Obrigkeit „systematische Verletzung der Menschenrechte und der Grundfreiheiten seiner Bürger vor“. Die Missachtung aller zivilen Standards gipfelt in öffentlichen Hinrichtungen durch Erhängen oder Steinigung, Auspeitschen und Amputationen. |
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Mittwoch, 06 Februar 2008 |
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Im Iran wurde ein 22-Jähriger zum Tode verurteilt, weil er mehrfach gegen das Alkoholverbot verstoßen hat. Die Zahl der Hinrichtungen im Iran steigt. Die Presse - Im Iran sind nach Angaben der Exil-Opposition neun Jugendliche zum Tod durch den Strang verurteilt worden. Alle Verurteilten seien zum Zeitpunkt ihrer Straftaten unter 18 Jahre alt gewesen. Das erklärte der Nationale Widerstandsrat des Iran (NCRI). Außerdem ist ein 22-jähriger Mann zum Tode verurteilt worden, weil er mehrfach gegen das strikte Alkoholverbot verstoßen hat.
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Mittwoch, 06 Februar 2008 |
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Von: Reza Shafa Normale iranische Bürger, die nach der eigenen Einschätzung des Mullahregimes unter der Armutsgrenze leben - mehr als 80 Prozent der Bevölkerung des Landes können ihre Familien nicht ausreichend ernähren - fragen sich oft selbst, was unsere Regierung mit dem Wideraufbau im Libanon zu tun hat, wenn wir selbst kaum genug für uns haben. Ein altes Sprichwort besagt, dass Wohltätigkeit zu Hause beginnt. Die Wurzeln des Problems liegen jedoch tiefer als es auf den ersten Blick schein. Die Islamischen Revolutionären Garden (IRGC) sind wahrscheinlich die einzige Quelle, die die reale Antwort auf diese Frage kennt.
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Mittwoch, 06 Februar 2008 |
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Von BARONESS GOULD OF POTTERNEWTON LONDON, 1. Februar (UPI) -- Der Iran unter den Mullahs ist das einzige Land der Welt in dem immer noch Kinder gehängt werden und es hat die gleiche finstere Erfolgsgeschichte über seine Behandlung von Frauen.
Am 15. Januar steht in einem Bericht von Amnesty International, dass neun Frauen und zwei Männern der Tod durch Steinigung bevorsteht und dass die "grauenhafte Praxis speziell dafür vorgesehen ist, die Leiden der Opfer zu erhöhen".
"Die Mehrheit derer, die zum Tod durch Steinigung verurteilt wurden, sind Frauen. Frauen leiden durch eine solche Bestrafung unvergleichlich mehr. Eine Begründung dafür ist, dass sie vor dem Gesetz und den Gerichten nicht gleich behandelt werden. Damit werden internationale Standards für faires Urteil eindeutig verletzt", erklärt Amnesty International.
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Mittwoch, 06 Februar 2008 |
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NWRI - Um am bevorstehenden Wahltag zum Majlis (Parlament) den gesamten Informationsaustausch zu kontrollieren, erklärte Vafa Ghafaryan, der Geschäftsführer der Telekommunikationsgesellschaft Iran, dass alle SMS Kontakte von seinen Mitarbeitern kontrolliert werden.
"Im Vorfeld zur achten Runde der Majliswahlen, werden wir alle Massen-SMS zwischen den Bürgern reduzieren, um Wahlbetrug vorzubeugen", sagte Vafa Ghafaryan.
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Montag, 04 Februar 2008 |
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NWRI - Noch nicht einmal eine Woche ist vergangen, seit der Höchste Gerichtshof der Mullahs entschied, dass Abdollah Farivar, ein 49jähriger Musiklehrer und Vater von zwei Kindern in Sari, im Norden des Landes, gesteinigt werden soll. Jetzt wurden die beiden Schwestern Zohreh (27) und Azar (28) Kabiri in Karaj, etwa 40 km westlich der Hauptstadt Teheran vom gleichen Gericht ebenfalls zur Steinigung verurteilt.
Jafar Kiani wurde am 27. Juli 2007 in Qazvin, im Westen des Landes zu Tode gesteinigt.
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Montag, 04 Februar 2008 |
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NWRI – Mitarbeiter der iranischen Gerichtsbarkeit gaben zu, dass die Entscheidung, die öffentlichen Hinrichtungen zu stoppen, angesichts der gegenteiligen Auswirkungen getroffen wurde und dass das Regime bei der Unterdrückung der Opposition versagt habe.
Am 31. Januar ordnet der Justizchef der Mullahs, Mahmoud Hashemi Schahroudi an, dass die Todesstrafe hinter verschlossenen Türen vollstreckt werden solle. Das ist eine neue Taktik des iranischen Regimes, seine abscheulichen Verbrechen wie Gliedamputationen und Augenausstechen unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchzuführen.
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Samstag, 02 Februar 2008 |
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NWRI – Vier Menschen sollen in Karaj öffentlich ausgepeitscht werden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Fars am Mittwoch, dem 30. Januar 2008. Karaj befindet sich 40 Kilometer westlich von Teheran.
Die Auspeitschung wird an zwei verschiedenen Plätzen in Karaj vollzogen, wird im Bericht hinzugefügt. Drei Opfer werden auf dem zentralen Haft-e-tir Square ausgepeitscht, der vierte auf dem Marktplatz der Stadt.
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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran |
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Mitterrand - Rajavi |
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI
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Freunde eines freien Irans |
 
Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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