Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Samstag, 17 Mai 2008  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Iranischer Justizchef will Todesstrafen hinter geschlossenen Türen vollstrecken lassen
Samstag, 02 Februar 2008

Das Oberhaupt der Justiz der Mullahs ordnete unter den Zwängen des instabilen Zustandes der Gesellschaft an, dass die Todesstrafe nur noch hinter geschlossenen Türen vollstreckt werde.

Aus dem gesamten Land wurden politische Gefangene nach Teheran in das Gohardasht und das Evin Gefängnis verlegt. Fünf Gefangene wurden bereits im Evin Gefängnis gehängt. 22 weitere erwartet ebenfalls der Galgen.

NWRI - Das Oberhaupt der Mullahjustiz, Mahmoud Hashemi Schahroudi, ordnete unter den Zwängen der instabilen Lage der Gesellschaft und vor allem bei der Jugend an, dass Todesstrafen künftig hinter verschlossenen Türen zu vollstrecken seien. Das ist eine neue Taktik des iranischen Regimes, nun fernab der Öffentlichkeit auch andere abscheuliche Verbrechen wie die Amputation von Gliedmaßen und das Augenausstechen zu begehen.

 
Politische Gefangene aus dem ganzen Land in zwei Gefängnisse in Teheran verlegt
Samstag, 02 Februar 2008
NWRI - Mit der Absicht, noch mehr Druck auf politische Gefangene auszuüben, habe das verhasste Mullahregime einige in die Hochsicherheitsgefängnisse verlegt, in denen gemeingefährliche Verbrecher untergebracht seien, informierten Quellen des Widerstandes im Iran.

22 politische Gefangene aus verschiedenen Zuchthäusern landesweit wie Naqadeh und Orumieh im Nordwesten und Chalous im Norden wurden in das berüchtigte Gohardasht (Rajahi-Shahr) Gefängnis verlegt. Gohardasht ist ein Hochsicherheitsgefängnis 40 Kilometer westlich von Teheran, in dem gemeingefährliche Verbrecher, Mörder und bewaffnete Bankräuber einsitzen.

 
Das Europäische Parlament fordert die Streichung der Volksmojahedin von der Terrorliste
Freitag, 01 Februar 2008

Das Europäische Parlament fordert angesichts der Urteile des EU-Gerichtshofes und des britischen Gerichts die Streichung der Organisation der Volksmojahedin von der Liste terroristischer Organisationen

Maryam Rajavi: Die herausfordernde Haltung des Ministerrates gegenüber den Vertretern der europäischen Völker und den Gerichtsurteilen ermuntert die Mullahs, die Unterdrückung im eigenen Land zu verstärken, sich in den Besitz atomarer Waffen zu bringen, sich gewalttätig im Irak einzumischen und den Fundamentalismus zu exportieren.

Das Europäische Parlement hat die systematischen und flagranten Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilt und die Urteile des Europäischen Gerichtshofs und des Gerichts des Vereinigten Königreichs POAC (Widerspruchsausschuss für verbotene Organisationen) bekräftigt, die die Aufnahme der Organisation der Volksmojahedin Irans (PMOI) in der EU-Terroristenliste annulliert haben, und die Streichung der PMOI von dieser Terror-Liste gefordert.

 
Fünf Gefangene in Isfahan, Arak, Khorramabad und Shahin-Shahr hingerichtet
Mittwoch, 30 Januar 2008
Ein junger Mann in der Todeszelle für ein Verbrechen als 14jähriger
NWRI - Yazdan Karimi und Abutaleb Mohammadi Nasab wurden auf dem Sardar Square in Arak, im Landesinneren öffentlich erhängt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am 29. Januar.

Hamid P. wurde auf dem Mother Square in Khorramabad im Westen Irans öffentlich gehängt, berichtete IRNA am 22. Januar.

 
Maryam Rajavi ruft zur Solidarität mit den Studenten auf
Mittwoch, 30 Januar 2008
Iran: Maryam Rajavi calls for solidarity with students' uprising NWRI - Maryam Rajavi, die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, grüßte die aufständischen Studenten in der Teheraner Universität und wiederholte, dass die Ausdehnung der Proteste auf andere Universitäten des ganzen Landes in Zeichen dafür sei, dass das iranische Volk eine tief sitzende Abneigung gegen den im Iran herrschenden Faschismus hat und sich eine Ende des unrechtmäßigen Regimes in Teheran wünscht.

Rajavi rief die Studenten und Lehrer landesweit und die Teheraner Einwohner auf, die Studenten bei ihren Aufständen zu unterstützen.

 
Zweiter Protesttag an der Teheraner Universität
Dienstag, 29 Januar 2008

NWRI - Am Sonntag protestierten wieder 1.500 Studenten auf dem Kampus der Teheraner Universität.

Immer neue Teilnehmer gesellten sich zu der Protestaktion hinzu, deren Slogans gegen die Führer des Regimes gerichtet waren. Die Studenten skandierten: "Tod dem Diktator", "wir wollen keine Herrschaft, die sich selbst verherrlicht", "Wir wollen keine Polizei, die uns unterdrückt", "Mahmoud Ahmadinejad steht für Korruption und Diskriminierung" und "Die Studenten sterben lieber, bevor sie sich einschüchtern lassen".

Die Studenten boykottierten ihre Vorlesungen, nahmen auf dem Kampus an dem Protest gegen die Gefangennahme bzw. Vorladung ihrer Kommilitonen vor Disziplinkomitees der Universitätsverwaltung und gegen die Trennung von männlichen und weiblichen Studenten in der Mensa und in anderen öffentlichen Bereichen.
 

 
Unterschiedliche Büchertexte für Mädchen und Jungen
Dienstag, 29 Januar 2008

NWRI - Ali Reza Ahmadi, der amtierende Direktor des Bildungsministeriums forderte Bücher mit getrennten Texten für Mädchen und Jungen der Grundschulen und der fortführenden Schulen.

"Die Texte sollten an die zukünftigen Anforderungen an die Schüler im realen Leben angepasst werden, wenn sie die Schule verlassen. Mädchen und Jungen haben während ihrer Entwicklung unterschiedliche geistige Bedürfnisse. Es ist eine Tatsache, dass die psychologischen und geistigen Anforderungen bei Jungen und Mädchen unterschiedlich sind und das sollte in den Texten der Bücher zum Ausdruck kommen", sagte Ahmadi.

 
Aserbaidschan versucht die Einmischung der iranischen Mullahs abzuwehren
Dienstag, 29 Januar 2008

NWRI - Die Republik Aserbaidschan hat mehr als 4.000 Kopien von Büchern konfisziert, in denen die Lehren des Höchsten Führers der Mullahs, Ali Khamenei, über die Südgrenze in ihr Land eingeschleust werden sollten.

Die aserbaidschanischen Sicherheitsbehörden entdeckten etwa 500 Kopien der Bücher allein in einem Bücherladen in Baku.

Der mittelasiatische Staat, in dem die Mehrheit der Bevölkerung Schiiten sind und es gemeinsame Kulturbezüge zu der südlich gelegenen Provinz Aserbaidschan im Iran gibt, befürchtet Einmischungsversuche des iranischen Regimes.

 
Der Iran produziert 300 Tonnen UF6 in den Nuklearanlagen von Isfahan
Montag, 28 Januar 2008
TEHERAN, 27. Januar (Xinhua) - Der stellvertretende Vorsitzende des Höchsten Nationalen Sicherheitsrates Irans, Javad Vaeedi, erklärte am Sonntag, dem 27. Januar, dass sein Land bereits 300 Tonnen Uran Hexaflurid (UF6) Gas produziert habe, dass bei der Anreicherung in der Nuklearanlage Isfahan zum Einsatz gekommen ist.

Auf einer Versammlung der Islamischen Revolutionären Garden (IRGC) sagte Vaeedi: "Die Konvertierungsanlagen für Uran in Isfahan sind aktiv und es wurden mehr als 300 Tonnen UF6 produziert." Das berichtete die lokale farsische Nachrichten Agentur.

 
EU Präsidentschaft besorgt über mittelalterliche Hinrichtungen im Iran
Montag, 28 Januar 2008

NWRI - In einer Erklärung der Präsidentschaft vom 25. Januar äußert die EU Besorgnis über die Hinrichtungen im Iran und die barbarischen Methoden der Todesstrafen.

Die Erklärung prangert Todesstrafen für jugendliche Straftäter an, die im völligen Gegensatz zu internationalen Normen und Standards stehen.

 
Die Proteste der Teheraner Studenten dauern den zweiten Tag an
Montag, 28 Januar 2008

Iran: Second day of protests by Tehran University students NWRI – Am Samstag, dem 26. Januar, protestierten 1.500 Studenten wegen des schlechten Essens und stießen dabei mit den Staatlichen Sicherheitskräften (SSF) zusammen. Augenzeugen berichteten, dass Krankenwagen herbeigerufen wurden.

Mehr als 20 Menschen wurden bei den Auseinandersetzungen mit den Studenten verletzt, die regierungsfeindliche Slogans skandierten und - wie ein Augenzeuge berichtete - zwangen die SSF die Studenten auf das Kampus zurückzukehren.

 
Iranische Minen in Talibanverstecken gefunden
Samstag, 26 Januar 2008

HERAT, Afghanistan (Agenturen) — Der Iran wird beschuldigt, den Taliban Waffen zu liefern, nachdem am Samstag, dem 26. Januar 2008 in einem Versteck der Aufständischen im Westen Afghanistans im Iran produzierte Minen gefunden wurden.

Afghanische Polizei und Sicherheitsbeamte durchsuchten in der Provinz Farah am Donnerstag ein Grundstück der Taliban und entdeckten 130 Minen, von denen 60 aus iranischer Produktion stammen, berichtete der Mohyddin Balouch, der Gouverneur von Fara.

 
SSF gegen Teheraner Universitätsstudenten
Samstag, 26 Januar 2008
NWRI - Am Freitag, dem 25. Januar, kam es zu Auseianandersetzungen zwischen den Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) und nahezu 1.000 Studenten über das schlechte Essen in der Mensa der Schule. Daraus entstand sehr bald eine gegen die Regierung gerichtete Demonstration der Studenten auf dem Campus. Sie skandierten Slogans in denen sie die klerikalen Regimevertreter und Mahmoud Ahmadinejad anklagt.

Die Sicherheitsgarden an der Universität unterstützten die SSF, in dem sie die Haupteingangstore absperrten und der Menschenmenge nicht ermöglichten, auf die Straße zu gelangen. Die Amir-Abad Straße war voll von Mitarbeitern der SSF, die die Studenten, denen dennoch eine Flucht über den Zaun gelang, möglichst  abzufangen.

 
Chaos im Gohardasht Gefängnis
Freitag, 25 Januar 2008

NWRI - Mehr als 24 Stunden verhinderten die politischen Gefangenen, dass zwei der Mitgefangenen in den Block sechs des berüchtigten Gohardasht Gefängnisses in einem westlichen Teheraner Vorort verlegt wurden.
 
Die Gefangenen verbarrikadierten die Tür zum Block zwei und verhinderten so, dass die Garden in den Bereich gelangen konnten. Sie skandierten dabei regierungsfeindliche Slogans. Die politischen Gefangenen forderten die Gefängniswärter auf, auf ihre Forderungen nach besseren Lebensbedingungen im Gefängnis einzugehen. Dennoch drangen mehr als 50 Wächter mit Agenten des Ministeriums für Nachrichtendienst und Staatssicherheit (MOIS) in den Block ein und schlugen die Gefangenen, die schwere Verletzungen davon trugen. Die Gefangenen Farhad Vakili, Farzad Kamangar und Ali Heidari wurden mitgenommen. Alle drei sind seit 16 Monaten ohne Gerichtsprozess im Gefängnis.

 
Parteifehden bei den Wahlen für das Majlis (Parlament) der Mullahs
Freitag, 25 Januar 2008

Eine große Zahl von Kandidaten, darunter auch jetzige Abgeordnete wurden disqualifiziert
NWRI- Bei den Vorbereitungen zu den Wahlen des Majlis der Mullahs ist eine unvorhergesehene Parteienfehde ausgebrochen. Die Partei, die zum Höchsten Führer der Mullahs, Ali Khamenei gehört, disqualifizierte die Kandidaten des rivalisierenden Lagers, um so das nächste Parlament beherrschen zu können.

Zuvor wollte das Innenministerium alle Kandidaten bestätigen und die Wahlaufsichtsbehörde, der Gardenrat wollte die "unerwünschten" Kandidaten für die nächste Legislaturperiode disqualifizieren.

 
Die IRGC und Nuklearwaffen – Teil III
Freitag, 25 Januar 2008

Von: Reza Shafa
Rafsanjanis Richtlinie für die IRGC über den Besitz von Nuklearwaffen

In einem Bericht an Rafsanjani, den Präsidenten der Mullahs in den frühen 90ern, beschwerte sich die Forschungseinheit (RU) der IRGC über die ungenügende Kooperation der anderen Länder, um dem iranischen Regime die wichtige technische Hilfe zu gewähren, die es für die Entwicklung von Nuklearwaffen brauche.

 
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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran

Pressemitteilung des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften

Das Einfrieren der Gelder von Volksmodjahedin für nichtig erklärt

30.000 Iraner in Paris bekunden ihre Unterstützung für den demokratischen Wandel im Iran mit Maryam Rajavi

Überwachung der Menschenrechte im Iran
Überwachung der Menschenrechte im Iran
Diese Woche wurde der Monatsbericht von der "Überwachung der Menschenrechte im Iran" im Mai 2006 von der Arbeitsgruppe Menschenrechte des NWRI herausgegeben

             

DER SCHÄNDLICHE VERSPÄTETE RÜCKZUG VON HUMAN RIGHTS WATCH

Erklärung des NWRI-Ausschusses für außwärtige Angelegenheiten


Mitterrand - Rajavi
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI

Freunde eines freien Irans

Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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