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Friday, 03 March 2006 |
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NWRI – Richard Perle, früherer Mitarbeiter im Defense Policy Board Advisory Committee und jetzt Mitarbeiter in Amerikas Denkfabrik American Enterprise Institute sagte im Interview mit einem Radiosender in Washington, dass ein stabiler Irak eine ernsthafte Bedrohung für die iranischen Mullahs sei, weil sie keine Stärke mehr haben, wenn in ihrer Nachbarschaft eine demokratische und progressive Regierung an die Macht kommt. |
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Friday, 03 March 2006 |
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NWRI – Die chinesische Nachrichtenagentur zitierte Abdellah Hossein Jabbareh, den Stellvertreter des Gouverneurs in der Provinz Salaheddin im Irak, der erklärt hatte, dass die bisherigen Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Bombenattentat auf die Moschee ‚Golden Shrine’ in Samarra eine Verwicklung des iranischen Geheimdienstes in den Fall ergeben hätten. |
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Friday, 03 March 2006 |
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Verfasser
NWRI – Am 21. Februar veröffentlichte die staatliche Nachrichtenagentur Fars allarmierende Bemerkungen von Hassan Rowhani, ehemaliger Leiter der Nuklear-Gespräche mit den EU-3. Rowhanis Bemerkungen beleuchteten Teherans unbestreitbare und boshafte Pläne, nukleare Bomben zu haben. Es legt auch das schmutzige Abkommen zwischen Teheran und Europa bloß, die Hauptwiderstandsorganisation, die Volksmodjahedin, auf der Terror Liste zu behalten. |
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Friday, 03 March 2006 |
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NWRI – Die staatliche Nachrichtenagentur berichtete, dass heute zwei Männer in Ahwaz, der Hauptstadt der Provinz Khuzistan erhängt wurden. Dieses Gebiet ist bekannt für reiche Ölvorkommen.
Den beiden Männern wurde zur Last gelegt, dass sie vergangenen Oktober in ein Bombenattentat in Ahwaz verwickelt waren. In der Provinz Khuzistan gab es letzten Sommer mehrere Wochen lang große Unruhen. Das Regime musste Verstärkung herbeirufen und ein Ausgehverbot verhängen, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. 62 Menschen sollen ermordet und Dutzende verletzt worden sein. Einige von denen, die im Sommer gefangen genommen wurde, sind noch nicht wieder auf freiem Fuß. Andere wurden bereits öffentlich für ihre Verwicklung in die Unruhen hingerichtet. |
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Friday, 03 March 2006 |
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NWRI – Am 27. Februar, berichtete die Associated Press von dem Misserfolg der Moskau-Teheran-Gespräche über die Aufhebung des nuklearen Programms des iranischen Regimes. |
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Thursday, 02 March 2006 |
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NWRI – Auf einer Versammlung von sunnitischen und schiitischen Muslimen am Montag in Auvers-sur-Oise, der Residenz von Maryam Rajavi, der vom Nationalen Widerstandsrat Irans gewählten Präsidentin, wurde der Bombenanschlag in der irakischen Stadt Samarra verurteilt und die religiöse Diktatur im Iran für diesen barbarischen Akt verantwortlich gemacht.
Zu den Teilnehmern diese Versammlung gehörten Sid Ahmad Ghozali, ein ehemaliger Ministerpräsident Algeriens, muslimische Führer aus dem Pariser Norden, zwei irakische Universitätsprofessorinnen, der Ayatollah Jalal Ganjei, der Vorsitzende des Religionsausschusses des NWRIs, und Dr. Saleh Rajavi, der Vertreter des NWRI für Frankreich und die Schweiz. Darüber hinaus waren noch mehrere andere muslimische Persönlichkeiten anwesend. |
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Thursday, 02 March 2006 |
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NWRI – In einem Brief forderte Mohammad Mohaddessin, der Leiter des Komitees für Auswärtige Angelegenheiten des NWRI, Louise Arbour, die Hohe Kommissarin für Menschenrechte am 22. Februar auf, zur Rettung des Lebens politischer Gefangener im Iran zu intervenieren. |
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Wednesday, 01 March 2006 |
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von Hubert Wetzel, Berlin
Iran verfügt derzeit offenbar über genügend Urangas, um daraus das Spaltmaterial für bis zu 14 Atombomben zu gewinnen. Das geht aus dem jüngsten Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zum iranischen Atomprogramm hervor, der am Montag vorgelegt wurde. |
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Tuesday, 28 February 2006 |
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Die Provokation der internationalen Gemeinschaft geht weiter: Trotz des internationalen Drucks hält Iran an seinen Atomplänen fest. Ein vertraulicher Bericht der Internationalen Atomenergiebehöِrde hat enthüllt, dass Tests für die Uran-Anreicherung längst begonnen haben. Derweil erschüttern Erdbeben den Südiran. |
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Tuesday, 28 February 2006 |
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NWRI – Die Menschenrechtsverletzungen im Iran wurden am 23. Februar in einer Sitzung des Auswärtigen Ausschusses im niederländischen Parlament diskutiert. Die Abgeordneten, Vertreter von verschiedenen politischen Parteien, brachten ihre Sorgen über die Verschlechterung der Menschenrechte im Iran zum Ausdruck und forderten den niederländischen Außenminister auf, eine Initiative dazu in der Europäischen Union einzuleiten. |
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Tuesday, 28 February 2006 |
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Brüssel - Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat zurückhaltend auf die angeblichen Fortschritte bei den Atomverhandlungen zwischen Russland und dem Iran reagiert.
Die EU wurde am Montagmittag in Moskau von den russischen Verhandlungsteilnehmern über den genauen Sachstand der Gespräche und die Bewertung aus russischer Sicht informiert. |
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Tuesday, 28 February 2006 |
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Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) schließt in ihrem aktuellen Bericht nicht aus, dass der Iran mit seinem Atomprogramm auch militärische Ziele verfolgt.
In einem Bericht der UNO-Atombehörde erklärt die IAEO, es könne derzeit nicht bestätigt werden, dass das Programm ausschließlich friedlichen Zwecken diene. |
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Tuesday, 28 February 2006 |
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Moskau/Tokio/Brüssel - Die iranische Darstellung über eine grundsätzliche Einigung im Atomstreit ist am Montag von russischer Seite in Frage gestellt worden. Bei ihrem Angebot zu einer gemeinsamen Urananreicherung halte die Regierung in Moskau an ihrer Forderung nach einem Nuklearforschungs-Stopp im Iran fest, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Beides gehöre untrennbar zu den Anstrengungen, die eskalierende Krise um das iranische Atomprogramm zu lösen. Teheran besteht dagegen weiter auf einer Urananreicherung zu Forschungszwecken im eigenen Land. |
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Tuesday, 28 February 2006 |
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NWRI – Etwa 20 Abgeordnete des Europäischen Parlaments nahmen an einem Solidaritätsmeeting „Ahmadinejad und die europäische Lösung“ mit dem Iranischen Widerstand und seinem Hauptträger, der Organisation der iranischen Volksmojahedin (PMOI) teil. |
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Tuesday, 28 February 2006 |
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Im Atomstreit hat die iranische Regierung nicht nur den Westen gegen sich, der Kernwaffen im Besitz Teherans fürchtet - auch die iranische Opposition zeigt sich offenbar in seltener Eintracht. |
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Monday, 27 February 2006 |
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Von Bernd Ulrich
Wenn im irakischen Samarra eine Moschee gesprengt wird und danach tausende Sunniten angegriffen werden, wenn in Dänemark eine Karikatur erscheint und dann weltweit Moslems demonstrieren, wenn in Palästina die Hamas um ihre Finanzierung pokert, dann hat immer ein Land die Hände mit im Spiel – der Iran. Natürlich können die Machthaber in Teheran all diese Prozesse nicht steuern, aber sie können mitreden und anheizen und sie tun das auch. |
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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran |
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Mitterrand - Rajavi |
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI
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Freunde eines freien Irans |
 
Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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