Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Thursday, 08 January 2009  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Iranisches Regime zensiert Medien aus Furcht vor Details vom UN-Sicherheitsrat
Saturday, 25 February 2006

Iranisches Regime zensiert Medien aus Furcht vor Details vom UN-SicherheitsratNWRI - Infolge der Übergabe des Atomstreits mit dem iranischen Regime an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hält die herrschende Theokratie im Iran Informationen und Nachrichten vom UN-Sicherheitsrat zurück und leitet damit eine neue internationale Isolierung ein - eine Spitze des Eisbergs im globalen Kräftegleichgewicht gegen das Regime - und stellt Strafmaßnahmen durch den Sicherheitsrat in Aussicht.

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Europaabgeordnete über den Besuch von Mottaki im Europäischem Parlament verärgert
Saturday, 25 February 2006

NWRI – Europaabgeordnete haben ihren Unmut über die Anwesenheit des Außenministers des iranischen klerikalen Regimes im europäischen Parlament in einer Pressekonferenz am Montag, dem 20. Februar bekundet. Die MdEPs von verschiedenen Gruppen trafen sich mit der interparlamentarischen Gruppe ‚Freunde eines Freien Iran’ (FOFI) bei einer Pressekonferenz im Europaparlament, um mitzuteilen, dass Manouchehr Mottaki mit etabliertem terroristischen Background nicht in ihrem Hauptsitz in Brüssel willkommen sei.

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Die niederländische sozialistische Partei unterstützt den iranischen Widerstand
Saturday, 25 February 2006

NWRI – Vor dem niederländischen Parlament protestierten am Mittwoch, dem 22. Februar, Sympathisanten des iranischen Widerstandes und der iranischen Volksmojahedin gegen die unmenschliche Hinrichtung von Hojjat Zamani am 7. Februar im Gohradasht Gefängnis.

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Iran: Internationale Solidarität mit der PMOI wegen des politischen Mordes
Saturday, 25 February 2006

Iran: Internationale Solidarität mit der PMOI wegen des politischen MordesNWRI – Die Nachricht von der Hinrichtung des politischen Gefangenen Hojjat Zamanis rief weltweit eine Welle der Empörung gegen die religiöse Diktatur im Iran hervor. Seine Mitgefangenen im Gohardasht Gefängnis ließen sich durch nichts aufhalten, um ihren Zorn zu zeigen. Ca. 300 von ihnen hielten eine Gedenkwache zu seinen Ehren ab. Zurzeit sind viele von ihnen im Hungerstreik, um gegen die Entscheidung des Regimes zu protestieren, seinen Leichnam nicht an die Familie zu übergeben.

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Das iranische Regime plant die Ermordung von politischen Gefangenen – Pariser Versammlung
Saturday, 25 February 2006

NWRI – Auf einer Veranstaltung von Menschenrechtsorganisationen und Persönlichkeiten in Paris zum Gedenken an Hojjat Zamani am Freitag, dem 22. Februar, schlugen die Sprecher Alarm wegen den sich verschlechternden Menschenrechten im Iran.

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Razzia: Irans Geheimdienst hinter Rüstungsspionage vermutet
Saturday, 25 February 2006

Razzia: Irans Geheimdienst hinter Rüstungsspionage vermutetNach der bundesweiten Razzia wegen Rüstungsspionage sind zwei Verdächtige vor einen Richter gebracht worden. Medien zufolge haben sie versucht, im Auftrag des Iran am Raketentechnik zu gelangen.

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Bush nennt Iran den wichtigsten Terrorunterstützer
Saturday, 25 February 2006

Bush nennt Iran den wichtigsten TerrorunterstützerUS-Präsident: Teheran darf keine Atomwaffen haben

US-Präsident Bush hat den Iran als "wichtigsten Unterstützerstaat für den Terrorismus" bezeichent. Einem Land wie dem Iran dürfe es "nicht erlaubt werden, die gefährlichste Waffe auf der Welt zu besitzen", sagte Bush am Freitag in einer Grundsatzrede zum Anti-Terror-Kampf.

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Europaabgeordneter Brok fordert Wirtschaftssanktionen gegen den Iran
Friday, 24 February 2006

Europaabgeordneter Brok fordert Wirtschaftssanktionen gegen den Iran Brüssel - Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament (EP), Elmar Brok, hat die EU aufgefordert, härter gegen den Iran vorzugehen und gegebenenfalls ein Wirtschaftsembargo gegen das islamische Land durchzusetzen. Brok sagte der WELT: "Der Iran trifft mit dem Boykott dänischer Waren nicht nur Dänemark, sondern die gesamte EU. Die Europäer müssen den Iran mit Nachdruck auffordern, ihren Boykott unverzüglich einzustellen. Wenn die Iraner darauf nicht reagieren, sollte ein Wirtschaftsembargo auf ausgewählte Waren aus dem Iran erhoben werden."

 
IAEA: Iran bei Anreicherung von Uran bereits vorangeschritten
Friday, 24 February 2006

IAEA: Iran bei Anreicherung von Uran bereits vorangeschrittenWien/Teheran - Die UN-Experten von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigen aus: Der Iran macht große Fortschritte bei der Anreicherung von Uran. Damit steigt die Zahl der Zentrifugen zur Urananreicherung auf insgesamt zehn.

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IRAN: DER SCHÄNDLICHE VERSPÄTETE RÜCKZUG VON HUMAN RIGHTS WATCH
Friday, 24 February 2006

IRAN: DER SCHÄNDLICHE VERSPÄTETE RÜCKZUG VON HUMAN RIGHTS WATCHErklärung des NWRI-Ausschusses für außwärtige Angelegenheiten

In Reaktion auf eine Welle internationaler Empörung, die sich gegen den völlig fehlerhaften, verfälschten und diskreditierten Bericht von Human Rights Watch (HRW) über die Organisation der Volksmojahedin Irans (PMOI) richtete, hat HRW mit neunmonatiger Verzögerung am 15. Februar 2006 ein Statement veröffentlicht, in dem sie verzweifelt versucht, den Skandal, den die Manipulation von Menschenrechten für politische Zwecke hervorgerufen hat, weißzuwaschen.

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Iranisches Regime plant, politische Gefangene niederzumetzeln
Friday, 24 February 2006

Iranisches Regime plant, politische Gefangene niederzumetzelnDie Leiche von Hojjat Zamani ist seiner Familie immer noch nicht ausgehändigt

NWRI - Die Gefolgsmänner des iranischen Regimes im Gohardasht Gefängnis setzen das Gemetzel von politischen Gefangenen fort, die zurzeit auf einem Hungerstreik sind. Die Gefolgsmänner haben Gerüchte verbreitet, dass Gefangene planten, Selbstmord zu begehen.

Zwei der Gefangenen, Valiollah Feiz-Mahdavi und Assad Shaghaghi, haben eine Behauptungsankündigung veröffentlicht: "Wir befinden uns im Gefahr. Sie haben uns gesagt, dass wir uns zu Tode stechen werden oder haarentfernende Substanz einnehmen werden." Sich für ihre Leben fürchtend, fügen die Gefangenen hinzu: "Wir erklären öffentlich, dass wir unserem eigenen Wohlbefinden keineswegs schaden werden. Im Falle jedes Ereignisses sollten unsere Landsmänner gegen den Gohardasht Direktor, Haj Kazem, und andere Beamte Anzeige erstatten. Wir bevollmächtigen hiermit die Bevölkerung Irans, rechtlich in unserem Interesse gegen sie vorzugehen."

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Luftabwehr: Türkei sucht Schutz vor iranischen Raketen
Thursday, 23 February 2006

Luftabwehr: Türkei sucht Schutz vor iranischen Raketen Von Gerd Höhler


Handelsblatt - ANKARA - In der Türkei wächst die Sorge vor einer militärischen Eskalation des Atomstreits mit Iran. Die Regierung in Ankara will deshalb die bisher vernachlässigte Luftabwehr stärken. Zugleich bemüht sich die Türkei, Teheran zum Einlenken zu bewegen.

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Iran-Irak: Maryam Rajavi verurteilt die Samarra-Bombenanschläge
Thursday, 23 February 2006

Iran-Irak: Maryam Rajavi verurteilt die Samarra-BombenanschlägeNWRI - Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, verurteilte die Bombardierung und Terroristenangriff auf den Schrein des Imams Ali Naghi und Imams Hassan al-Askari (die 10. und 11. schiitischen Imams) in Samarra, im Irak.

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Iran: 21 Erhängungen und Todesurteile in drei Tagen
Thursday, 23 February 2006

Inhaftierte Dissidenten der Aufstände im Süden erhalten Todesurteile

NWRI - Das klerikale Regime im Iran hat die Welle von Hinrichtungen und Unterdrückungen verschärft, um die weit verbreiteten Aufstände einzudämmen. In den vergangenen drei Tagen berichteten die staatlichen Medien von vier Erhängungen und 17 Todesurteile von Gefangenen.

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Iran: Fehlschlag der Nuklear Gesprächen machen Sanktionen des Sicherheitsrates für Mullahs kritisch
Thursday, 23 February 2006

Iran: Fehlschlag der Nuklear Gesprächen machen Sanktionen des Sicherheitsrates für Mullahs kritischNWRI – Der Leiter der Atomenergieorganisation, Gholamreza Aghazade, sagte gestern: „Der Kernbrennstoffkreislauf in Natanz wurde vervollständigt und Uran 235 mit 3,5%er Anreicherung wurde hergestellt. Wir geben die Technologie, die wir durch die Bemühungen unserer eigener Experten erlangt haben, nicht auf, um von anderen abhängig zu werden.“

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Weltkirchenrat: Iran soll auf Atomwaffen verzichten
Thursday, 23 February 2006

Weltkirchenrat: Iran soll auf Atomwaffen verzichten Porto Alegre - Der Weltkirchenrat hat Iran aufgerufen, auf Kernwaffen zu verzichten. Insgesamt müssten mehr Anstrengungen zur Abschaffung von Atomwaffen unternommen werden, heißt es in einer am Dienstag auf der 9. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen im brasilianischen Porto Alegre verbreiteten Erklärung. Die Atommächte Indien, Israel und Pakistan werden aufgefordert, dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten. Nordkorea, das den Vertrag 2003 kündigte, müsse diesen Schritt zurücknehmen. Die USA und die EU werfen Iran vor, den Besitz von Atomwaffen anzustreben.

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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran

Pressemitteilung des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften

Das Einfrieren der Gelder von Volksmodjahedin für nichtig erklärt

30.000 Iraner in Paris bekunden ihre Unterstützung für den demokratischen Wandel im Iran mit Maryam Rajavi

Überwachung der Menschenrechte im Iran
Überwachung der Menschenrechte im Iran
Diese Woche wurde der Monatsbericht von der "Überwachung der Menschenrechte im Iran" im Mai 2006 von der Arbeitsgruppe Menschenrechte des NWRI herausgegeben

             

DER SCHÄNDLICHE VERSPÄTETE RÜCKZUG VON HUMAN RIGHTS WATCH

Erklärung des NWRI-Ausschusses für außwärtige Angelegenheiten


Mitterrand - Rajavi
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI

Freunde eines freien Irans

Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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