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Saturday, 25 February 2006 |
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NWRI - Infolge der Übergabe des Atomstreits mit dem iranischen Regime an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hält die herrschende Theokratie im Iran Informationen und Nachrichten vom UN-Sicherheitsrat zurück und leitet damit eine neue internationale Isolierung ein - eine Spitze des Eisbergs im globalen Kräftegleichgewicht gegen das Regime - und stellt Strafmaßnahmen durch den Sicherheitsrat in Aussicht. |
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Saturday, 25 February 2006 |
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NWRI – Europaabgeordnete haben ihren Unmut über die Anwesenheit des Außenministers des iranischen klerikalen Regimes im europäischen Parlament in einer Pressekonferenz am Montag, dem 20. Februar bekundet. Die MdEPs von verschiedenen Gruppen trafen sich mit der interparlamentarischen Gruppe ‚Freunde eines Freien Iran’ (FOFI) bei einer Pressekonferenz im Europaparlament, um mitzuteilen, dass Manouchehr Mottaki mit etabliertem terroristischen Background nicht in ihrem Hauptsitz in Brüssel willkommen sei. |
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Saturday, 25 February 2006 |
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NWRI – Vor dem niederländischen Parlament protestierten am Mittwoch, dem 22. Februar, Sympathisanten des iranischen Widerstandes und der iranischen Volksmojahedin gegen die unmenschliche Hinrichtung von Hojjat Zamani am 7. Februar im Gohradasht Gefängnis. |
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Saturday, 25 February 2006 |
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NWRI – Die Nachricht von der Hinrichtung des politischen Gefangenen Hojjat Zamanis rief weltweit eine Welle der Empörung gegen die religiöse Diktatur im Iran hervor. Seine Mitgefangenen im Gohardasht Gefängnis ließen sich durch nichts aufhalten, um ihren Zorn zu zeigen. Ca. 300 von ihnen hielten eine Gedenkwache zu seinen Ehren ab. Zurzeit sind viele von ihnen im Hungerstreik, um gegen die Entscheidung des Regimes zu protestieren, seinen Leichnam nicht an die Familie zu übergeben. |
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Saturday, 25 February 2006 |
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NWRI – Auf einer Veranstaltung von Menschenrechtsorganisationen und Persönlichkeiten in Paris zum Gedenken an Hojjat Zamani am Freitag, dem 22. Februar, schlugen die Sprecher Alarm wegen den sich verschlechternden Menschenrechten im Iran. |
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Saturday, 25 February 2006 |
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Nach der bundesweiten Razzia wegen Rüstungsspionage sind zwei Verdächtige vor einen Richter gebracht worden. Medien zufolge haben sie versucht, im Auftrag des Iran am Raketentechnik zu gelangen. |
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Saturday, 25 February 2006 |
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US-Präsident: Teheran darf keine Atomwaffen haben
US-Präsident Bush hat den Iran als "wichtigsten Unterstützerstaat für den Terrorismus" bezeichent. Einem Land wie dem Iran dürfe es "nicht erlaubt werden, die gefährlichste Waffe auf der Welt zu besitzen", sagte Bush am Freitag in einer Grundsatzrede zum Anti-Terror-Kampf. |
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Friday, 24 February 2006 |
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Brüssel - Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament (EP), Elmar Brok, hat die EU aufgefordert, härter gegen den Iran vorzugehen und gegebenenfalls ein Wirtschaftsembargo gegen das islamische Land durchzusetzen. Brok sagte der WELT: "Der Iran trifft mit dem Boykott dänischer Waren nicht nur Dänemark, sondern die gesamte EU. Die Europäer müssen den Iran mit Nachdruck auffordern, ihren Boykott unverzüglich einzustellen. Wenn die Iraner darauf nicht reagieren, sollte ein Wirtschaftsembargo auf ausgewählte Waren aus dem Iran erhoben werden." |
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Friday, 24 February 2006 |
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Wien/Teheran - Die UN-Experten von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigen aus: Der Iran macht große Fortschritte bei der Anreicherung von Uran. Damit steigt die Zahl der Zentrifugen zur Urananreicherung auf insgesamt zehn. |
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Friday, 24 February 2006 |
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Erklärung des NWRI-Ausschusses für außwärtige Angelegenheiten
In Reaktion auf eine Welle internationaler Empörung, die sich gegen den völlig fehlerhaften, verfälschten und diskreditierten Bericht von Human Rights Watch (HRW) über die Organisation der Volksmojahedin Irans (PMOI) richtete, hat HRW mit neunmonatiger Verzögerung am 15. Februar 2006 ein Statement veröffentlicht, in dem sie verzweifelt versucht, den Skandal, den die Manipulation von Menschenrechten für politische Zwecke hervorgerufen hat, weißzuwaschen. |
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Friday, 24 February 2006 |
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Die Leiche von Hojjat Zamani ist seiner Familie immer noch nicht ausgehändigt
NWRI - Die Gefolgsmänner des iranischen Regimes im Gohardasht Gefängnis setzen das Gemetzel von politischen Gefangenen fort, die zurzeit auf einem Hungerstreik sind. Die Gefolgsmänner haben Gerüchte verbreitet, dass Gefangene planten, Selbstmord zu begehen. Zwei der Gefangenen, Valiollah Feiz-Mahdavi und Assad Shaghaghi, haben eine Behauptungsankündigung veröffentlicht: "Wir befinden uns im Gefahr. Sie haben uns gesagt, dass wir uns zu Tode stechen werden oder haarentfernende Substanz einnehmen werden." Sich für ihre Leben fürchtend, fügen die Gefangenen hinzu: "Wir erklären öffentlich, dass wir unserem eigenen Wohlbefinden keineswegs schaden werden. Im Falle jedes Ereignisses sollten unsere Landsmänner gegen den Gohardasht Direktor, Haj Kazem, und andere Beamte Anzeige erstatten. Wir bevollmächtigen hiermit die Bevölkerung Irans, rechtlich in unserem Interesse gegen sie vorzugehen." |
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Thursday, 23 February 2006 |
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Von Gerd Höhler
Handelsblatt - ANKARA - In der Türkei wächst die Sorge vor einer militärischen Eskalation des Atomstreits mit Iran. Die Regierung in Ankara will deshalb die bisher vernachlässigte Luftabwehr stärken. Zugleich bemüht sich die Türkei, Teheran zum Einlenken zu bewegen. |
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Thursday, 23 February 2006 |
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NWRI - Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, verurteilte die Bombardierung und Terroristenangriff auf den Schrein des Imams Ali Naghi und Imams Hassan al-Askari (die 10. und 11. schiitischen Imams) in Samarra, im Irak. |
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Thursday, 23 February 2006 |
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Inhaftierte Dissidenten der Aufstände im Süden erhalten Todesurteile
NWRI - Das klerikale Regime im Iran hat die Welle von Hinrichtungen und Unterdrückungen verschärft, um die weit verbreiteten Aufstände einzudämmen. In den vergangenen drei Tagen berichteten die staatlichen Medien von vier Erhängungen und 17 Todesurteile von Gefangenen. |
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Thursday, 23 February 2006 |
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NWRI – Der Leiter der Atomenergieorganisation, Gholamreza Aghazade, sagte gestern: „Der Kernbrennstoffkreislauf in Natanz wurde vervollständigt und Uran 235 mit 3,5%er Anreicherung wurde hergestellt. Wir geben die Technologie, die wir durch die Bemühungen unserer eigener Experten erlangt haben, nicht auf, um von anderen abhängig zu werden.“ |
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Thursday, 23 February 2006 |
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Porto Alegre - Der Weltkirchenrat hat Iran aufgerufen, auf Kernwaffen zu verzichten. Insgesamt müssten mehr Anstrengungen zur Abschaffung von Atomwaffen unternommen werden, heißt es in einer am Dienstag auf der 9. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen im brasilianischen Porto Alegre verbreiteten Erklärung. Die Atommächte Indien, Israel und Pakistan werden aufgefordert, dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten. Nordkorea, das den Vertrag 2003 kündigte, müsse diesen Schritt zurücknehmen. Die USA und die EU werfen Iran vor, den Besitz von Atomwaffen anzustreben. |
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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran |
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Mitterrand - Rajavi |
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI
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Freunde eines freien Irans |
 
Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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