Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Sonntag, 20 Juli 2008  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Zweiter Protesttag an der Teheraner Universität
Dienstag, 29 Januar 2008

NWRI - Am Sonntag protestierten wieder 1.500 Studenten auf dem Kampus der Teheraner Universität.

Immer neue Teilnehmer gesellten sich zu der Protestaktion hinzu, deren Slogans gegen die Führer des Regimes gerichtet waren. Die Studenten skandierten: "Tod dem Diktator", "wir wollen keine Herrschaft, die sich selbst verherrlicht", "Wir wollen keine Polizei, die uns unterdrückt", "Mahmoud Ahmadinejad steht für Korruption und Diskriminierung" und "Die Studenten sterben lieber, bevor sie sich einschüchtern lassen".

Die Studenten boykottierten ihre Vorlesungen, nahmen auf dem Kampus an dem Protest gegen die Gefangennahme bzw. Vorladung ihrer Kommilitonen vor Disziplinkomitees der Universitätsverwaltung und gegen die Trennung von männlichen und weiblichen Studenten in der Mensa und in anderen öffentlichen Bereichen.
 

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Unterschiedliche Büchertexte für Mädchen und Jungen
Dienstag, 29 Januar 2008

NWRI - Ali Reza Ahmadi, der amtierende Direktor des Bildungsministeriums forderte Bücher mit getrennten Texten für Mädchen und Jungen der Grundschulen und der fortführenden Schulen.

"Die Texte sollten an die zukünftigen Anforderungen an die Schüler im realen Leben angepasst werden, wenn sie die Schule verlassen. Mädchen und Jungen haben während ihrer Entwicklung unterschiedliche geistige Bedürfnisse. Es ist eine Tatsache, dass die psychologischen und geistigen Anforderungen bei Jungen und Mädchen unterschiedlich sind und das sollte in den Texten der Bücher zum Ausdruck kommen", sagte Ahmadi.

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Aserbaidschan versucht die Einmischung der iranischen Mullahs abzuwehren
Dienstag, 29 Januar 2008

NWRI - Die Republik Aserbaidschan hat mehr als 4.000 Kopien von Büchern konfisziert, in denen die Lehren des Höchsten Führers der Mullahs, Ali Khamenei, über die Südgrenze in ihr Land eingeschleust werden sollten.

Die aserbaidschanischen Sicherheitsbehörden entdeckten etwa 500 Kopien der Bücher allein in einem Bücherladen in Baku.

Der mittelasiatische Staat, in dem die Mehrheit der Bevölkerung Schiiten sind und es gemeinsame Kulturbezüge zu der südlich gelegenen Provinz Aserbaidschan im Iran gibt, befürchtet Einmischungsversuche des iranischen Regimes.

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Der Iran produziert 300 Tonnen UF6 in den Nuklearanlagen von Isfahan
Montag, 28 Januar 2008
TEHERAN, 27. Januar (Xinhua) - Der stellvertretende Vorsitzende des Höchsten Nationalen Sicherheitsrates Irans, Javad Vaeedi, erklärte am Sonntag, dem 27. Januar, dass sein Land bereits 300 Tonnen Uran Hexaflurid (UF6) Gas produziert habe, dass bei der Anreicherung in der Nuklearanlage Isfahan zum Einsatz gekommen ist.

Auf einer Versammlung der Islamischen Revolutionären Garden (IRGC) sagte Vaeedi: "Die Konvertierungsanlagen für Uran in Isfahan sind aktiv und es wurden mehr als 300 Tonnen UF6 produziert." Das berichtete die lokale farsische Nachrichten Agentur.

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EU Präsidentschaft besorgt über mittelalterliche Hinrichtungen im Iran
Montag, 28 Januar 2008

NWRI - In einer Erklärung der Präsidentschaft vom 25. Januar äußert die EU Besorgnis über die Hinrichtungen im Iran und die barbarischen Methoden der Todesstrafen.

Die Erklärung prangert Todesstrafen für jugendliche Straftäter an, die im völligen Gegensatz zu internationalen Normen und Standards stehen.

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Die Proteste der Teheraner Studenten dauern den zweiten Tag an
Montag, 28 Januar 2008

Iran: Second day of protests by Tehran University students NWRI – Am Samstag, dem 26. Januar, protestierten 1.500 Studenten wegen des schlechten Essens und stießen dabei mit den Staatlichen Sicherheitskräften (SSF) zusammen. Augenzeugen berichteten, dass Krankenwagen herbeigerufen wurden.

Mehr als 20 Menschen wurden bei den Auseinandersetzungen mit den Studenten verletzt, die regierungsfeindliche Slogans skandierten und - wie ein Augenzeuge berichtete - zwangen die SSF die Studenten auf das Kampus zurückzukehren.

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Iranische Minen in Talibanverstecken gefunden
Samstag, 26 Januar 2008

HERAT, Afghanistan (Agenturen) — Der Iran wird beschuldigt, den Taliban Waffen zu liefern, nachdem am Samstag, dem 26. Januar 2008 in einem Versteck der Aufständischen im Westen Afghanistans im Iran produzierte Minen gefunden wurden.

Afghanische Polizei und Sicherheitsbeamte durchsuchten in der Provinz Farah am Donnerstag ein Grundstück der Taliban und entdeckten 130 Minen, von denen 60 aus iranischer Produktion stammen, berichtete der Mohyddin Balouch, der Gouverneur von Fara.

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SSF gegen Teheraner Universitätsstudenten
Samstag, 26 Januar 2008
NWRI - Am Freitag, dem 25. Januar, kam es zu Auseianandersetzungen zwischen den Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) und nahezu 1.000 Studenten über das schlechte Essen in der Mensa der Schule. Daraus entstand sehr bald eine gegen die Regierung gerichtete Demonstration der Studenten auf dem Campus. Sie skandierten Slogans in denen sie die klerikalen Regimevertreter und Mahmoud Ahmadinejad anklagt.

Die Sicherheitsgarden an der Universität unterstützten die SSF, in dem sie die Haupteingangstore absperrten und der Menschenmenge nicht ermöglichten, auf die Straße zu gelangen. Die Amir-Abad Straße war voll von Mitarbeitern der SSF, die die Studenten, denen dennoch eine Flucht über den Zaun gelang, möglichst  abzufangen.

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Chaos im Gohardasht Gefängnis
Freitag, 25 Januar 2008

NWRI - Mehr als 24 Stunden verhinderten die politischen Gefangenen, dass zwei der Mitgefangenen in den Block sechs des berüchtigten Gohardasht Gefängnisses in einem westlichen Teheraner Vorort verlegt wurden.
 
Die Gefangenen verbarrikadierten die Tür zum Block zwei und verhinderten so, dass die Garden in den Bereich gelangen konnten. Sie skandierten dabei regierungsfeindliche Slogans. Die politischen Gefangenen forderten die Gefängniswärter auf, auf ihre Forderungen nach besseren Lebensbedingungen im Gefängnis einzugehen. Dennoch drangen mehr als 50 Wächter mit Agenten des Ministeriums für Nachrichtendienst und Staatssicherheit (MOIS) in den Block ein und schlugen die Gefangenen, die schwere Verletzungen davon trugen. Die Gefangenen Farhad Vakili, Farzad Kamangar und Ali Heidari wurden mitgenommen. Alle drei sind seit 16 Monaten ohne Gerichtsprozess im Gefängnis.

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Parteifehden bei den Wahlen für das Majlis (Parlament) der Mullahs
Freitag, 25 Januar 2008

Eine große Zahl von Kandidaten, darunter auch jetzige Abgeordnete wurden disqualifiziert
NWRI- Bei den Vorbereitungen zu den Wahlen des Majlis der Mullahs ist eine unvorhergesehene Parteienfehde ausgebrochen. Die Partei, die zum Höchsten Führer der Mullahs, Ali Khamenei gehört, disqualifizierte die Kandidaten des rivalisierenden Lagers, um so das nächste Parlament beherrschen zu können.

Zuvor wollte das Innenministerium alle Kandidaten bestätigen und die Wahlaufsichtsbehörde, der Gardenrat wollte die "unerwünschten" Kandidaten für die nächste Legislaturperiode disqualifizieren.

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Die IRGC und Nuklearwaffen – Teil III
Freitag, 25 Januar 2008

Von: Reza Shafa
Rafsanjanis Richtlinie für die IRGC über den Besitz von Nuklearwaffen

In einem Bericht an Rafsanjani, den Präsidenten der Mullahs in den frühen 90ern, beschwerte sich die Forschungseinheit (RU) der IRGC über die ungenügende Kooperation der anderen Länder, um dem iranischen Regime die wichtige technische Hilfe zu gewähren, die es für die Entwicklung von Nuklearwaffen brauche.

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Die USA verurteilen den Tod des Iranischen Kurdischen Studenten
Freitag, 25 Januar 2008
Quelle: Website des US State Departments
Presseerklärung
Sean McCormack, Sprecher
Die Vereinigten Staaten sind äußerst bestürzt vom tragischen Tod von Ebrahim Lotfallahi, einem iranischen Studenten kurdischer Abstammung, der vom Geheimdienstministerium am 6. Januar verhaftet wurde und unter verdächtigen Umständen ums Leben kam. Wir fordern die iranischen Behörden auf, den Fall vollkommen aufzuklären.

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Besänftigung der Tyrannei
Freitag, 25 Januar 2008

Ein Urteil beschrieb im vergangenen Jahr das staatliche Verbot der iranischen PMOI als 'gesetzeswidrig' - Wird Jack Straw seinen Anteil daran zugeben?
Von: LORD CORBETT OF CASTLE VALE Chair, Britischer Parlamentarischer Ausschuss für die Freiheit Irans

Agenturen, 21. Januar 2008 - Es ist selten, dass ein Urteil ein so schlechtes Licht auf die Regierung wirft, wie das am 30. November vergangenen Jahres durch die Beschwerdekommission der verbotenen Organisationen (PMOI) der Fall der iranischen demokratischen Hauptopposition, der PMOI, der Fall war.

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"Irak mit Zukunft" verurteilt die brutalen Morde in der irak. zivilen Gesellschaft und an Politikern
Donnerstag, 24 Januar 2008

In den letzten Monaten erschütterte eine Welle sehr professioneller Ermordungen die irakische Zivilgesellschaft und die Politiker, die sich zum Entstehen von Räten und anderen irakischen nationalen und demokratischen Bewegungen zusammengeschlossen hatten, was zum Widerstand gegen die unerklärte Besatzung des Iraks durch das iranische Regime und seiner Verbündeten oder zum gehörenden Terrororganisationen wie die Badr Brigaden und Al Kaida geführt hatte.

Nach einem fehlgeschlagenen Mordversuch am 1. April 2007 an Dr. Abdulla Aljubori, dem früheren Gouverneur von Diyala, der die Kampagnen gegen den vom iranischen Regime staatlich gesponserten Terrorismus im Irak führte und der Ermordung des irakischen Parlamentsmitgliedes Mohammad Hossein Awadh am 12. April 2007 im Parlamentsgebäude - beide Gründungsmitglieder unserer Dialogplattform "IF - Irak mit einer Zukunft" - erlebten wir die Ermordung mehrerer führender Scheichs in den Provinzen Anbar, Basra und Diyala, die für ihre Haltung zum Irak und gegen den religiösen Fanatismus bekannt waren.

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Britannien begrüßt Einigung zur neuen Resolution über den Iran
Donnerstag, 24 Januar 2008

London (Agenturen) - Britannien hat am Mittwoch, dem 23. Januar, die Einigung über eine neue Resolution des UN Sicherheitsrates zum iranischen Anreicherungsprogramm begrüßt und fordert von Teheran eine positive Antwort auf den internationalen Druck zur Einstellung seiner nuklearen Tätigkeiten.

Der Außenminister, David Miliband, der an der letzten Diskussionsrunde der fünf Vetomächte der UNO und Deutschland am Dienstag in Berlin teilnahm, sagte, dass die Sitzung "einheitlich, konstruktiv und entschlossen" gewesen sei.

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Urteil der POAC über die iranischen Volksmojahedin war eine Ohrfeige für die UK Regierung
Donnerstag, 24 Januar 2008

Der Rat der europäischen parlamentarischen Versammlung beschreibt das Urteil der POAC, das Verbot der PMOI aufzuheben, als eine Ohrfeig für die HM Regierung und ruft die Mitgliedstaaten auf, durch Anordnungen von richterlichen Institutionen auf dem Verbot zu bestehen.

Maryam Rajavi sagt, dass sich der Rat der EU den richterlichen und legislativen Institutionen widersetzt und rief die Mitgliedsstaaten auf, nicht zuzulassen dass ein solcher Skandal und Gesetzlosigkeit nicht fortgesetzt wird.

NWRI - In seiner heutigen Sitzung bestätigte der Rat der Europäischen Parlamentarischen Versammlung einen Berichtsentwurf und eine Resolution zu den Terrorlisten der EU, die von ihrem Ausschuss für Rechtsfragen und Menschenrechte (CLAHR) vorbereitet wurden. Der Bericht wird zitiert und die Resolution wiederholt, dass "Der Rat der Europäischen Union und die nationalen Rechtsinstitutionen den Status der aufgelisteten Personen oder Körperschaften berührt".

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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran

Pressemitteilung des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften

Das Einfrieren der Gelder von Volksmodjahedin für nichtig erklärt

30.000 Iraner in Paris bekunden ihre Unterstützung für den demokratischen Wandel im Iran mit Maryam Rajavi

Überwachung der Menschenrechte im Iran
Überwachung der Menschenrechte im Iran
Diese Woche wurde der Monatsbericht von der "Überwachung der Menschenrechte im Iran" im Mai 2006 von der Arbeitsgruppe Menschenrechte des NWRI herausgegeben

             

DER SCHÄNDLICHE VERSPÄTETE RÜCKZUG VON HUMAN RIGHTS WATCH

Erklärung des NWRI-Ausschusses für außwärtige Angelegenheiten


Mitterrand - Rajavi
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI

Freunde eines freien Irans

Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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