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Montag, 15 August 2005 |
 Dreizehn von einundzwanzig Regierungsmitgliedern des iranischen Kabinetts gehören zu Pasdaran (Revolutionswächter) und die restlichen Minister sind Mitarbeiter des Geheimdienst- und, Justizministeriums mit terroristischer Vergangenheit. |
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Montag, 15 August 2005 |
 Mehrere der meisten kriminellen Beamten, notorische Terroristen und höhere Korps-Kommandanten sind unter den möglichen Kandidaten in Ahmadinejads Kabinett. Mullahs neuer Präsident, Mahmoud Ahmadinejad, plant seine Kabinettsmitglieder in den Majlis (Parlament) einzuführen. Sie alle sind unter den Mullahs Gefolgsmänner, Terroristen und älterer Revolutionär-Kommandanten. |
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Freitag, 12 August 2005 |
Eindrucksvoller Erfolg von iranischen Frauen in nationalen Universitätseingangsprüfungen trotz des systematischen Benachteiligungen und der weit verbreiteten sozialen EntbehrungenTrotz des systematischen Benachteiligung im Gesetz und Praxis sowie weit verbreiteten sozialen Entbehrungen und zunehmendem Druck in der Familie erreichten iranische Frauen eindrucksvollen Erfolg in nationalen Universitätseingangsprüfungen. |
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Freitag, 12 August 2005 |
 NWRI warnt vor jeder Verzögerung der Weiterleitung von Mullahs Nuklear-Akte an Sicherheitsrat und verurteilt die Arbeitsbehinderung durch Lobbyisten des Mullah-Regimes im Ausschuss von IAEA-Gouverneuren. Zurzeit, in dem das klerikale Regime seine Arbeit an der Isfahan Uran-Umwandlungsanlage offiziell fortgesetzt hat, ist die Verweisung seiner Nuklear-Akte an dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen von höchster Bedeutung.
Der Nationale Widerstandsrates Irans (NWRI) verurteilt die Arbeitsbehinderung des Ausschusses von Gouverneuren der Internationalen Atomenergie-Agentur zum Weiterleitung von Mullahs Nuklear-Akte an Sicherheitsrat durch Lobbyisten des Mullah-Regimes. |
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Donnerstag, 11 August 2005 |
Der iranische Widerstand fordert die Menschenrechtskommission der UN auf, die bestialischen Hinrichtungen zu verurteilen.
Das menschenfeindliche Mullah-Regime hat im Zuge seiner Unterdrückungs- und Einschüchterungspolitik gestern und heute sechs Menschen in Teheran und Hamedan hingerichtet. Zwei weitere Gefangene in Teheran und einer in Karadj wurden ebenso verurteilt und warten auf ihre Hinrichtungen.
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Mittwoch, 10 August 2005 |
Maryam Rajavi forderte den Gouverneursrat der IAEO auf, den Fall der Atomprojekte der Mullahs unverzüglich an den UN-Sicherheitsrat weiterzuleiten
Das Mullah-Regime spielt schon zwei Jahren auf Zeit, versucht mit Täuschungsmanövern die EU zu Zugeständnissen in Sachen Wirtschaft und Sicherheit zu zwingen. Nun haben die Mullahs, ungeachtet des Pariser Vertrages, die Atomanlage in Isfahan wieder in Betrieb genommen. |
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Dienstag, 09 August 2005 |
Zwei Mitglieder der Organisation Volksmojahedin Irans (PMOI), Herr Hossein Pouyan und Mohammad-Ali Zahedi, wurden durch den irakischen Innenministeriumsspezialtruppen am Donnerstag, den 4. August 2005, um 12:30 Uhr in Bagdads Karradah Straße gemäß einem Bericht von PMOI entführt. |
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Sonntag, 07 August 2005 |
 Bevor die drei Hauptmächte der Europäischen Union ihren letzten Vorschlag der herrschenden, religiösen und terroristischen Zwangsherrschaft im Iran präsentieren, versandte Mohaddessin, Vorsitzender des Auswärtigenausschusses des Nationalen Widerstandsrats Irans (NWRI), einen Brief an den Außenminister des Vereinigten Königreichs, Jack Straw, der zur Zeit den Präsidensamt der EU innehat, und betonte, dass das Regime in Teheran, der sich seit Jahren mit diesem gewagten Politik beschäftigt, versucht, seinen nuklearen Tätigkeiten in der Isfahan fortzusetzen und dabei größere Zugeständnisse aus EU herauszuziehen. |
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Donnerstag, 04 August 2005 |
 Abbruch der Verhandlungen mit dem iranischen Regime und Einschalten des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen ist der einzige Weg gegen die im Iran herrschenden Terroristen und deren Vorhaben, Atombombe zu bauen, entgegenzuwirken. Nach einwöchigen Drohungen hat das Mullah-Regime in der Nacht zum Dienstag die Atomanlage in Isfahan wieder in Betrieb genommen. Wie die französische Nachrichtenagentur berichtet, sagte Ali Aghamohammadi, der Sprecher des Sicherheitsrates des Regimes, im staatlichen Fernsehen: „Die erste Schritte sind schon getan. Mitarbeiter der internationalen Atomenergie (IAEO) sind dabei Kameras und Kontrollsystemen zu installieren um die Siegel zu entfernen. Mit Beendigung ihrer Arbeit kann die Uraneinreicherungsanlage wieder in Betrieb genommen werden. Das ist eine Routineprozedur. Praktisch gesehen, ist die Aufbereitungsanlage Isfahan schon im Betrieb.“ |
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Donnerstag, 28 Juli 2005 |
Iran hat die Methoden und das erforderliche Know-How zur Montage einer Nuklearbombe vervollständigt.
Aussage von Dr. Alireza Assar, einem Exil-Iranischen Atomforscher in einer Pressekonferenz – Paris, Juli 2005
In der Zeit von 1984-1989 war ich, als ein Professor, Mitarbeiter in
der Physik-Abteilung der Shahid Bahonar Universität von Stadt Kerman im
Iran.
Ich bin dankbar zu dieser Pressekonferenz über Irans geheime Nuklear-Projekte eingeladen worden zu sein.
Wie ich bereits bei vorherigen Gelegenheiten berichtete, hatte ich in
der Zeit vom 1986-1987 zwei Treffen mit dem Oberstbefehlshaber der
revolutionären Gardisten im Iran.
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Dienstag, 02 August 2005 |
Der iranische Widerstand verurteilt die Bombenexplosionen heute in
Teheran und hält diese für einen absurden und schmutzigen Versuch des
Regimes, um die europäische Union im Bezug auf die Atomambitionen der
Mullahs unter Druck zu setzen.
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Dienstag, 12 Juli 2005 |
Protokoll der Pressekonferenz, das neue Informationen und den gegenwärtigen Zustand von Irans Nuklear-Programmen aufdeckt. Mohammad Mohaddessin - Paris – 28. Juli 2005
Ich möchte ihre Aufmerksamkeit auf einen wesentlichen Punkt lenken. Die drei Parameter, von denen das Überleben des Regimes abhängt, nämlich die Unterdrückung der eigenen Bevölkerung, die Beherrschung des Iraks und der Besitz von nuklearen Bomben, sind mit dem Aufstieg der islamischen revolutionären Garden (IRGC) eng verflochten. Durch die Ernennung eines IRGC-Kommandeurs zum Präsidenten, beabsichtigt der oberste Führer, seinen Einfluss im Irak auszuweiten und die Produktion von Nuklear-Waffen zu beschleunigen. Durch Mahmoud Ahmadinejad versucht Khamenei alle bürokratischen Hindernisse zur Seite zuschieben, um alle logistischen, diplomatischen und finanziellen Mittel für die Nuklear-Waffenprogramme zur Verfügung zu stellen. |
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Dienstag, 02 August 2005 |
Die Menschen von Sanandaj veranstalteten eine Demonstration gegen die Unterdrückungspolitik der Mullahs in Kurdistan.
Etliche Bewohner, einschließlich zweier Kinder wurden getötet.
Am Montag Abend veranstalteten etliche Bewohner der Stadt Sanandaj
(Hauptstadt der iranischen Provinz von Kurdistan) einen Protestmarsch
gegen die Unterdrückungspolitik des klerikalen Regimes, insbesondere
die brutale und blutige Razzia gegen die Demonstrationen der letzten
Woche in Mahabad Sardasht, Piranshahr, Oshnavieh, Divandareh und Baneh,
die gegen die Folter und grausigen Mord an dem kurdischen Aktivisten
Seyyed Kamal Seyyed Ghader (auch bekannt als Showaneh).
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Sonntag, 31 Juli 2005 |
Der Iranische Widerstand missbilligt die unmenschlichen Unterdrückungen
der politischen Gefangenen durch die Mullahs und fordert die sofortige
Freilassung von Akbar Ganji.
Der iranische Widerstand verurteilt die unmenschlichen Unterdrückungen
politischer Gefangener im Iran durch das klerikale Regime und fordert
die UN-Menschenrechtskommission, die Generalversammlung und den
Sicherheitsrat sowie internationale Menschenrechtsorganisationen auf,
zwingende Maßnahmen zu ergreifen, um die Befreiung aller politischen
Gefangenen zu bewirken, besondern von Herrn Akbar Ganji und anderer
politischer Gefangener im Hungerstreik.
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Sonntag, 31 Juli 2005 |
Die Fortsetzung der nuklear Aktivitäten in Isfahan und Natanz erfordern
die Verweisung der Nuklear-Akte der Mullahs an den UN-Sicherheitsrat.
Das klerikale Regime verkündete: "Gemäß der Entscheidung der
Rangältesten" und "dem Brief an die internationale Atomenergie
Organisation werden die nuklear Aktivitäten zur Produktion von UCF in
Isfahan diese Woche beginnen, bevor Mohammad Khatamis Amtszeit endet,"
berichtete die staatlich kontrollierte Nachrichtenagentur Fars gestern.
Es zitierte "sachkundige Quellen"; "vermutlich werden Teile der nuklear
Aktivitäten in Natanz in kürze fortgesetzt."
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Samstag, 30 Juli 2005 |
Junge Menschen in Shelang-abad und Kian-pars, Regionen in Ahwaz,
Hauptstadt der südwestlichen Provinz Khuzistan, veranstalten Proteste
und Zusammenstöße mit den Staatssicherheitskräften (SSF) seit fünf
Tagen.
Durch Rufen von Antiregierungs-Slogans leisteten die Protestanten
Widerstand gegen die brutalen Angriffe der SSF. Mehrere Menschen wurden
verletzt und etliche andere festgenommen.
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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran |
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Mitterrand - Rajavi |
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI
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Freunde eines freien Irans |
 
Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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