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Freitag, 29 Juli 2005 |
Das Weiße Haus: Ahmadinejad, unter den Anführern der Besatzer-Gruppe der US-Botschaft
Der Pressesprecher des Weißen Hauses sagte, dass die Vereinten Staaten
die Untersuchungen über den neuen Mullah-Präsidenten, Mahmoud
Ahmadinejad, abgeschlossen hatten, woraus sich ergab, dass "er ein
Führer der Studentenbewegung war, welche den Angriff auf die US
Botschaft sowie die Geiselnahme von Amerikanern organisierte."
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Donnerstag, 28 Juli 2005 |
 Seit der Wahl des neuen reaktionären Staatspräsidenten des Mullah- Regimes ist ein Monat vergangen und es sind nur noch 10 Tage bis zu seinem Amtsantritt.
Es wäre ein fataler Fehler, wenn man glauben würde, Khamenei, der Führer des Mullah-Regimes, hätte Ahmadinezhad als Staatspräsident in dieses Amt berufen, um lediglich die Repressalien im Innern des Landes und die Missachtung internationaler Gesetze verstärkt vorantreiben zu können.
Mohammad Mohaddessin Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des NWRI
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Mittwoch, 27 Juli 2005 |
 Die Europäische Union äußerte ihre tiefe Sorge über Berichte von der öffentlichen Hinrichtung von zwei Jugendlichen am 19.Juli 2005 in Mashad, trotz der Umstände, dass einer der Jugendlichen Mahmoud Asqary unter 18 Jahren war, zu beiden Zeitpunkten; zur der Zeit der Tat und der Hinrichtung. Die EU erinnert an seinen lang anhaltenden Standpunkt, dass die Todesstrafe unter keinen Umständen an unter 18-jährige – zum Zeitpunkt des Verbrechens – verhängt werden darf. Solch eine Strafe steht im direkten Gesetzesverstoss gegen Irans Verpflichtungen gegenüber der ICCPR sowie der EU Konvention der Rechte von Kindern. |
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Dienstag, 26 Juli 2005 |
Im Laufe der internen Streitigkeiten zwischen Splittergruppen und regierenden Organe von Mullahs wurde nur ein kleiner Teil der Gräueltaten in Gefängnissen enthüllt. - Schockierende Berichte über weit verbreitete Folter und Vergewaltigung an gefangenen Frauen und junge Mädchen sowie juristisches Chaos in 19 Gefängnissen in Teheran - Der iranische Widerstand fordert internationale Überwachung der Menschenrechte im Iran und das sofortige Stoppen der Europäische Menschenrechtsdialog. In einem Bericht an den juristischen Leiter, Mahmoud Hashemi Shahroudi, enthüllte der juristische Abteilungsleiter, Abbas Alizadeh, einen flüchtigen Blick über die Gräueltaten des klerikalen Regimes in 19 Gefängnissen und Inhaftierungs-Zentrum in Teheran, einschließlich der tyrannischen, langfristigen Inhaftierung ohne Gerichtsverhandlung, weit verbreitete Folterungen, Vergewaltigung von gefangenen Frauen und juristischen Chaos. |
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Dienstag, 26 Juli 2005 |
 - In den letzten 21 Monaten erreichten wir große Ergebnisse in technischen, juristischen, politischen, propagandistischen und nationalen Sicherheits-Sphären. - Wir verringerten viele Mängel, wir haben das Isfahan Projekt in keinster Weise unterbrochen, wir rüsteten es industriell auf und produzierten mehrere Tonnen UF6. Wir haben die Arbeit in Arak nicht ausgesetzt, sodass wir heute eine beträchtliche Anzahl an betriebsfertigen Zentrifugen haben. - Die nuklear Krise begann im August 2002 auf Grund der Aktivitäten der Mojahedin - Der Brennstoffkreislauf ist eine rote Linie, welche von Regime-Führer und Fachleute eingewilligt wird. - Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran: Die zwei Jahre Gespräche verhalfen den Mullahs lediglich, sich Nuklearwaffen anzunähern. Die EU-3 müssen sofort ihre Gespräche einstellen und Irans Nuklear-Akte an den UN Sicherheitsrat weiterleiten. |
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Montag, 25 Juli 2005 |
Tausenden Iranern droht per Widerrufsverfahren die Aberkennung des Asylrechts
Claudia Wangerin Junge Welt, 21.07.2005 - Mehreren tausend Iranern droht derzeit der Verlust des Asylrechts aus demselben Grund, aus dem es ihnen zugestanden wurde. Gegen Anhänger der iranischen Volksmudschaheddin, die wegen grausamer Verfolgung vor Jahren in Deutschland als Asylberechtigte anerkannt wurden, werden momentan zahlreiche Widerrufsverfahren eingeleitet. Im Fall einer Rückkehr in den Iran drohen ihnen Folter und andere Verfolgungsmaßnahmen.
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Montag, 25 Juli 2005 |
Maryam Rajavi verurteilt die Bombenanschläge in Sharm Al-Scheich und teilt ihr Beileid an Präsident und Bevölkerung von Ägypten. In einem Telegramm an dem ägyptischen Präsidenten an diesem Morgen drückte Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran, ihr Beileid an „Bruder-Nation Ägypten“ hinsichtlich der Bombenanschläge im Scharm Al-Scheich von gestern Abend aus, wobei eine große Zahl von ägyptischen und ausländischen Staatsangehörigen gestorbenen und verletzt worden sind. Sie erhofft Beständigkeit für die Familien der Verstorbenen und baldige Genesung der Verletzten.
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Samstag, 23 Juli 2005 |
 Süddeutsche Zeitung - 20. Juli 05 - Ihren Vater hat sie in den Teheraner Revolutionswirren 1979 verloren, ihre Mutter wurde vom Mullahregime umgebracht. Seit 1991 ist Sahar Mahmoodzadeh in Deutschland: Die iranische Studentin studiert heute in München, besitzt den blauen Pass der Asylberechtigten. Doch viele ältere Exil-Iraner sind in Sorge, ihren Status zu verlieren. |
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Samstag, 23 Juli 2005 |
 Eine von Khamenei gegründete und finanzierte Tageszeitung spricht öffentlich über das Vorhaben des Regimes in Bezug auf die Atomwaffen.
Das Mullah-Regime droht mit Fortsetzung des Atomprogramms in den Anlagen „Esfahan“ und „ Natanz“, sollte der Fall Iran an den Sicherheitsrat der Vereinten Nation übergeben werden. |
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Freitag, 22 Juli 2005 |
 Die Briten, so scheint es, werden sich in eine Grundlagenuntersuchung nach den Gründen für die neue Geißel stürzen: den islamischen Terror. Gerade rechtzeitig. Sie haben ja nur 20 Jahre Verspätung, aber besser spät als nie. Sie hätten nach dem Mordaufruf von Khomeini an Salman Rushdie daran denken sollen. Dort war man noch an den Anfängen, in der Nähe des Urknalls, der den Export der islamischen Revolution in die Welt ankündigte.
Aber damals glaubte man nicht daran. Man hat es vorgezogen – natürlich unter Sicherung des potentiellen Opfers – in einen kritischen Dialog mit dem Initiator des islamischen Terrors zu treten, um die einfache Botschaft weiter zu geben: nicht bei uns, macht das anderswo!
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Freitag, 22 Juli 2005 |
 Mashad / Iran – todesstrafe.de – 19.07.2005
- Wieder wurden im Iran zwei zur Tatzeit Jugendliche hingerichtet. Ein
„Islamic Tribunal“ in der Stadt Mashad in der Nähe der turkmenischen
Grenze hat zwei Personen, wegen Raubes, Konsums von Alkohol und
homosexuellem Kontakt zum Tode durch den Galgen verurteilt, und
zusätzlich noch zu 228 Peitschenhieben. |
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Freitag, 22 Juli 2005 |
 Berlin - Spiegel - 21.07.05 - Die Kritik von
Innenminister Schily an der Wahl des neuen Präsidenten Ahmadinedschad
in einem SPIEGEL-Gespräch schlägt hohe Wellen. Irans Außenministerium
rügte das angeblich mangelnde Demokratieverständnis Schilys. Dessen
Behörde wies den iranischen Protest als Unverschämtheit zurück. Das
Bundesinnenministerium griff zu ungewöhnlich scharfen Worten. Es sei
eine "unglaubliche Unverschämtheit", wenn der Sprecher des iranischen
Außenministeriums meine, "Herrn Schily anhalten zu müssen, er solle die
demokratischen Grundsätze respektieren", sagte Otto Schilys Sprecher
Rainer Lingenthal in Berlin.
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Mittwoch, 20 Juli 2005 |
Das Mullah-Regime hat in einem bestialischen Akt zwei Jugendliche öffentlich gehängt
Einer der zwei Erhängten ist jünger als 18 und der Zweite 18 Jahre alt gewesen.
Der iranische Widerstand fordert die Europäsche Union auf, jegliche Verhandlungen mit dem faschistisch-religiösen Regime in Teheran abzubrechen.
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Montag, 18 Juli 2005 |
Mullahs bestätigen, dass die zwei jährigen Verhandlungsgespräche mit den EU-3 ihre Nuklearpotential bereichert haben.
Zeitgleich mit dem Treffen der EU Außenminister in Brüssel warnt der
iranische Widerstand vor den Bemühungen des klerikalen Regimes sich
Nuklearwaffen anzueignen, hinzufügend, dass die Fortsetzung der
verfehlten Beschwichtigungspolitik mit der herrschenden Theokratie den
terroristischen Mullahs die Türen öffne, um Atombomben zu erlangen.
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Montag, 18 Juli 2005 |
Demonstrationen und Streiks in Mahabad weiten sich in andere Städte der Provinz Kurdistan aus.
Ein Offizier des Sicherheitsapparats wurde getötet.
Die regimefeindlichen Demonstrationen und Streiks in Mahabad, die nach
Ermordung eines jungen Mannes, Namens Seyed-Kamal Ghader (bekannt als
Shuvaneh) begannen, dauern weiter an. In den einwöchigen
Demonstrationen wurden zahlreiche Banken, Fahrzeuge und Gebäude der
Behörde in Flammen gesteckt.
Am vergangenen Freitag versammelten sich Jugendliche in den
Stadtteilen, wie beispielsweise Mollahjani, und haben gegen das Regime
demonstriert, Straßensperren verrichtet und alte Reifen angezündet.
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Montag, 18 Juli 2005 |
Am Samstag, den 16.07.2005, haben mehrere Tausend unter dem
Existenzminimum lebenden Arbeiter im Iran gegen die
arbeitnehmerfeindliche und ausbeutende Politik des Regimes gestreikt.
Trotz unbändiger Inflation und extrem hoher Teuerungsrate ist für
Millionen Arbeiter im Lande keine Gehaltserhöhung in Sicht. Verzögerung
bei der Lohnzahlung, keine finanzielle Unterstützung seitens der
Konzerne bei Notfällen, mangelhafte oder fehlende Kranken-, Sozial- und
Arbeitslosenversicherung führt die Arbeitnehmer zunehmend in eine
dramatische Situation.
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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran |
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Mitterrand - Rajavi |
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI
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Freunde eines freien Irans |
 
Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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