Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Friday, 21 November 2008  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Iran: Nicht nur Ahmadinedschad, nicht nur Israel
Wednesday, 02 November 2005
ImageWelt am Sonntag - Der Nahost-Informationsdienst MEMRI hat Auszüge aus der Rede des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad sowie anderer führender iranischer Politiker zum "Al-Quds-Tag" zusammengestellt, in denen - wie alle Jahre wieder aus diesem Anlaß - zur Eliminierung Israel aufgerufen wird. Zu den zitierten Rednern gehört auch der vor allem in Europa zum "Reformpräsidenten" verklärte Vorgänger Ahmadinedschads, der Ayatollah Khatami. Auch er hat sich in den vergangenen Jahren stets mit Brandreden gegen die Existenz Israels hervorgetan. Im Westen wollte man dies aber nur allzugern überhören, konnte man sich mit dem gebildeten Herrn Khatami doch so gepflegt über die Ethik des gegenseitigen Verstehens der Kulturen, über Goethe und seinen "West-östlichen Diwan" unterhalten.


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Iran - Irak : Schmuggelroute geöffnet zur Versorgung Irakischer Rebellen
Wednesday, 02 November 2005
ImageVon Con Coughlin

Sunday Telegraph - Laut einer oppositionellen Gruppe im Exil, haben Irans revolutionäre Garden ein Netz von geheimen Schmuggelrouten aufgebaut, um Männer und Ausrüstung  für Angriffe auf Koalitionstruppen in den Irak zu bringen.

Der Schmuggel soll von den Qods Elitekräften der Garden, deren Hauptquartier sich in der Stadt Ahwaz im südlichen Iran befindet, von langer Hand vorbereitet worden sein.

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Iran: "Niemand hat das Recht, zur Vernichtung eines anderen Staates aufzurufen"
Wednesday, 02 November 2005
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Gemeinsame Erklärung des Vorsitzenden des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, und des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, zu den Äußerungen des iranischen Präsidenten

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Iran: Protest gegen die Äußerungen Ahmadinejads und seine Kriegshetzerei
Tuesday, 01 November 2005
ImageForderung nach einem entschlossenen Handeln seitens der Bundesregierung gegenüber den iranischen Mullahs

NWRI - Die iranische Gesellschaft in Berlin (Anhänger des Nationalen Widerstandsrat Iran) veranstaltete am Montag den 31. Oktober eine Mahnwache und Protestaktion gegen Ahmadinejad. Mit der Versammlung vor dem Auswärtigen Amt wollte die Gesellschaft darauf betonen, dass es die höchste Zeit dafür ist, dass die EU und somit auch die Bundesrepublik die Zeichen für ein entschlossenes Handeln setzen.

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Iran: Union fordert mehr internationalen Druck auf Teheran
Monday, 31 October 2005
ImageAssociated Press, Frankfurt/Main, Montag 31. Oktober - Die Union fordert wegen der israelfeindlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad mehr internationalen Druck auf Teheran. Der Iran-Experte der Unionsfraktion, Ruprecht Polenz, sagte am Montag im RBB Inforadio, Europa müsse sich dazu mit den USA absprechen. Wenn Iran den Nahost-Friedensprozess störe, könne es keine Entwicklungshilfe geben. «Es kann niemand Partner Deutschlands sein, der Israel aggressiv angeht», betonte der CDU-Politiker.

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Iran: Der iranische Widerstand fordert den UN-Generalsekretär auf, seinen Teheran-Besuch abzusagen
Tuesday, 01 November 2005
NWRI, 31. Oktober -  Laut Agenturberichten ist ein Teheran-Besuch des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, in den nächsten Tagen zu Gesprächen mit Offiziellen der religiösen, terroristischen Diktatur im Iran geplant.
 
Mohammad Mohaddessin, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des NWRI, forderte den Generalsekretär auf, seine Reise in den Iran abzusagen und statt dessen darauf  hinzuwirken, dass eine entschlossene Politik, einschließlich der Verhängung von Sanktionen gegenüber dem klerikalen Regime, eingeschlagen wird.

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Iran: Ahmadinejad wiederholt Bemerkungen gegen Israel und droht arabischen und moslemischen Ländern
Monday, 31 October 2005
NWRI, 30. Oktober - In einer Versammelung der Revolutionswächter und halbmilitärischen Bassijs an diesem Morgen wiederholte der Präsident von Mullahs, Mahmoud Ahmadinejad, seine neuen Bemerkungen gegen Israel, welche sich inhaltlich nicht verändert hatten und auf internationale Ebene verurteilt worden sind. Während er die arabische und moslemische Länder drohte, sagte er: „Was in meinen Bemerkungen neu war, bestand darin, dass sie [der Westen] seit 50 Jahren versuchen, die Gründung eines besetzten Landes anerkennen zu lassen. Heute versuchen sie nach dem Abzug aus dem Gaza-Streifen andere Nationen dazu zwingen, dieses ehemalig besetztes Regime anzuerkennen. Die Islamische Nation wird dieser Anstrengung gegenübertreten.“

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Iran: Maryam Rajavi begrüßt die Verurteilung des Präsidenten der Mullahs durch den UN-Sicherheitsrat
Saturday, 29 October 2005
ImageSie fordert Sanktionen gegen Teheran

Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi hat den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gelobt, weil er die abstoßenden Bemerkungen des Präsidenten der Mullahs, Mahmoud Ahmadinejad , verurteilt hat. Sie sagte: “So lange das klerikale Regime an der Macht ist, würde es den Export von Terrorismus und Fundamentalismus sowie seine Feindschaft gegenüber Frieden und Stabilität auf keinen Fall aufgeben.”

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Auszüge aus den Bemerkungen Ahmadinejads auf dem Seminar "Eine Welt ohne Zionismus"
Saturday, 29 October 2005
ImageIranische Nachrichtenagentur, IRNA, 26. Oktober 2005

Wir müssen sehen, was die wahre Geschichte in Hinblick auf Palästina ist. Ist der Konflikt in Palästina ein Krieg zwischen den Juden, Muslimen und Nicht-Juden? Ist er ein Konflikt zwischen den Juden und anderen Religionen? Ist er ein Konflikt zwischen einem und einem anderen Land? Ist er ein Krieg zwischen einem Land und der arabischen Welt? Er ist ein Streit, der auf das palästinensische Territorium begrenzt ist?

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Iran-Terrorismus: Mitarbeiter des Geheimdienstministeriums in die USA für neue Missionen
Monday, 24 October 2005
ImageMitarbeiter des Geheimdienstministeriums werden zu einem Komplott gegen die Iranischen Oppositionellen und Dissidenten in die USA gesandt

NWRI, 23. Oktober - Die  außerordentliche Demonstration von 20.000 Exiliranern in New York gegen die Einreise von Passdar-Terrorist Ahamadinejad und die zunehmende Unterstützung und Aufforderung der Senats- und der Kongressabgeordneten, die Organisation der Volksmojahedin aus der Terrorliste zu streichen, veranlasste das klerikale Regime, mit Hilfe einiger seiner Gesandten, Unwahrheiten gegen die Volksmojahedin zu verbreiten.

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Mordfall Hariri - Iran mit Syrien solidarisch
Monday, 24 October 2005
ImageAPA, October 23 - Nach der Veröffentlichung des UNO-Untersuchungsberichts zum Mordanschlag auf den libanesischen Spitzenpolitiker Rafik Hariri hat sich der Iran mit Syrien solidarisch erklärt.

Die iranische Regierung verwahre sich dagegen, dass der vom deutschen UNO-Chefermittler Detlev Mehlis verfasste Bericht, der die syrische Führung schwer belastet, „politisiert“ werde, erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Hamid-Reza Assefi, am Sonntag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA.

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Irans Kernenergie: Khamenei beharrt darauf, dass das Kernenergieprogramm nicht gestoppt wird
Sunday, 23 October 2005
ImageNWRI, 22. Oktober - Während der Teheraner Freitagsversammlung, bestätigte der oberste Führer Ali Khamenei die Entscheidung, das Kernenergieprogramm fortzusetzen und betonte ausdrücklich, dass die regierende Theokratie „das erworbene Know-how und die vorhandene Technologie“ nicht aufgeben wird.

Er wies die wachsenden internationalen Bedenken über die nun schon 18 Jahre dauernde Verheimlichung und Täuschung sowie die neueste Resolution der IAEA, die das Regime dazu aufrufen sein Kernenergieprogramm zu stoppen, entschieden zurück. Khamenei sagte: „Wir sind dabei Wissen zu erwerben und zu lernen, wie wir dieses Wissen für die Produktion von Material einsetzen können und wir werden unser Wissen auch umsetzen. Wir werden die soviel Material produzieren wie nötig. Wir wollen unser Wissen aktualisieren und vervollständigen. Das wird uns nicht erlaubt. Man will unser Kernenergieprogramm stoppen. Das ist für die iranische Nation nicht annehmbar.“

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Iran: Die Justiz verurteilt eine Frau zum Tod durch Steinigung, eine andere zur Erhängung
Thursday, 20 October 2005
ImageMittwoch 19. Oktober 2005

Um ein Klima der Angst und Schrecken, insbesondere unter den Frauen zu erzeugen, beginnt das menschenfeindliche Mullah-Regime wieder die Todesurteile durch Steinigung zu fällen.

Wie die staatliche Zeitung „Etemad“ in ihrer Ausgabe vom 15.10.2005 berichtete, hat der Justizapparat des Regimes gegen eine Frau, namens Soghra, die Todesstrafe durch Steinigung verhängt. Vor der Vollziehung der Strafe soll die Frau 100 Mal ausgepeitscht werden. Die Zeitung „Djavan“ berichtete in der Ausgabe vom 18. Oktober ebenso von der Verhängung der Todesstrafe für eine junge Frau mit dem Namen Rahele.

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Iran: Ein junger Mann wurde wegen Fastenbrechen in der Öffentlichkeit erschossen
Wednesday, 19 October 2005
ImageRajavi fordert die internationale Gemeinschaft auf, ihre Tatenlosigkeit dem menschenfeindlichen Regime gegenüber zu beenden
 
Die vom Widerstand gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, sprach der Familie des von Revolutionsgardisten getöteten 23 jährigen Mannes ihr Mitgefühl aus und forderte die internationale Gemeinschaft diesen barbarischen Akt zu verurteilen.

Wie die Stattliche Zeitung „Hamshahri“ berichtet, wurde der 23 Jahre alter Seyed-Mostafa am Freitag-Nachmittag wegen Fastenbrechen  in der Öffentlichkeit auf der Delgosha-Strasse von Sicherheitskräften des Regimes erschossen. Er war mit einem PKW unterwegs, als er von den Passdaran (Revolutionswächter) angehalten wurde. Gleich nach dem Verlassen des Fahrzeuges wurde er von 9 Kugeln eines Revolutionsgardisten getroffen und erlag am nächsten Tag im Krankenhaus seinen Verletzungen.

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Iran-Frankreich: Das Geheimdienstministerium von Mullahs entsendet mehrere Agenten nach Frankreich
Tuesday, 18 October 2005
Gholam Hossein Mohseni Ezhei, Intelligence MinisterIranischer Widerstand warnt vor den terroristischen Plänen von Mullahs im Ausland

NWRI, 17. Oktober - In der Verfolgung seiner Fehlinformations- und Dämonisierungs-Kampagne sowie terroristischer Pläne gegen den iranischen Widerstand, hat das klerikale Regime mehrere Geheimdienstministeriums-Agenten nach Frankreich, verkleidet als frühere Mitglieder und Beamte der Organisation Volksmojahedin Irans (PMOI) entsandt, welche kürzlich aus dem Lager Ashraf gekommen sind.

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Iran: Bemerkenswerter französischer Philanthrop drückte Unterstützung zum iranischen Widerstand aus
Monday, 17 October 2005
NWRI, 17. Oktober - Abbe Pierre, Gründer des Emmaus Internationalen Helfens den Armen und Heimatlosem, wurde von Rajavi, gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Irans an ihrem Wohnsitz in Auvers-sur-Oise im Norden von Paris am Donnerstag, dem 13. Oktober warm empfangen.

Abbe Pierre war ein Mitglied des französischen Widerstands während des Zweiten Weltkriegs und ist ein leidenschaftlicher Verteidiger von Menschenrechten und besonders das Recht auf die Unterkunft gewesen, die ihn in eine der populärsten Persönlichkeiten in Frankreich verwandelt hat.

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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran

Pressemitteilung des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften

Das Einfrieren der Gelder von Volksmodjahedin für nichtig erklärt

30.000 Iraner in Paris bekunden ihre Unterstützung für den demokratischen Wandel im Iran mit Maryam Rajavi

Überwachung der Menschenrechte im Iran
Überwachung der Menschenrechte im Iran
Diese Woche wurde der Monatsbericht von der "Überwachung der Menschenrechte im Iran" im Mai 2006 von der Arbeitsgruppe Menschenrechte des NWRI herausgegeben

             

DER SCHÄNDLICHE VERSPÄTETE RÜCKZUG VON HUMAN RIGHTS WATCH

Erklärung des NWRI-Ausschusses für außwärtige Angelegenheiten


Mitterrand - Rajavi
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI

Freunde eines freien Irans

Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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