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Wednesday, 02 November 2005 |
Welt am Sonntag - Der Nahost-Informationsdienst MEMRI hat Auszüge aus
der Rede des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad sowie anderer
führender iranischer Politiker zum "Al-Quds-Tag" zusammengestellt, in
denen - wie alle Jahre wieder aus diesem Anlaß - zur Eliminierung
Israel aufgerufen wird. Zu den zitierten Rednern gehört auch der vor
allem in Europa zum "Reformpräsidenten" verklärte Vorgänger
Ahmadinedschads, der Ayatollah Khatami. Auch er hat sich in den
vergangenen Jahren stets mit Brandreden gegen die Existenz Israels
hervorgetan. Im Westen wollte man dies aber nur allzugern überhören,
konnte man sich mit dem gebildeten Herrn Khatami doch so gepflegt über
die Ethik des gegenseitigen Verstehens der Kulturen, über Goethe und
seinen "West-östlichen Diwan" unterhalten.
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Wednesday, 02 November 2005 |
 Von Con Coughlin
Sunday Telegraph - Laut einer oppositionellen Gruppe im Exil, haben Irans revolutionäre Garden ein Netz von geheimen Schmuggelrouten aufgebaut, um Männer und Ausrüstung für Angriffe auf Koalitionstruppen in den Irak zu bringen.
Der Schmuggel soll von den Qods Elitekräften der Garden, deren Hauptquartier sich in der Stadt Ahwaz im südlichen Iran befindet, von langer Hand vorbereitet worden sein. |
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Wednesday, 02 November 2005 |
 Gemeinsame Erklärung des Vorsitzenden des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, und des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, zu den Äußerungen des iranischen Präsidenten
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Tuesday, 01 November 2005 |
 Forderung nach einem entschlossenen Handeln seitens der Bundesregierung gegenüber den iranischen Mullahs
NWRI - Die iranische Gesellschaft in Berlin (Anhänger des Nationalen Widerstandsrat Iran) veranstaltete am Montag den 31. Oktober eine Mahnwache und Protestaktion gegen Ahmadinejad. Mit der Versammlung vor dem Auswärtigen Amt wollte die Gesellschaft darauf betonen, dass es die höchste Zeit dafür ist, dass die EU und somit auch die Bundesrepublik die Zeichen für ein entschlossenes Handeln setzen. |
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Monday, 31 October 2005 |
 Associated Press, Frankfurt/Main, Montag 31. Oktober - Die Union fordert wegen der israelfeindlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad mehr internationalen Druck auf Teheran. Der Iran-Experte der Unionsfraktion, Ruprecht Polenz, sagte am Montag im RBB Inforadio, Europa müsse sich dazu mit den USA absprechen. Wenn Iran den Nahost-Friedensprozess störe, könne es keine Entwicklungshilfe geben. «Es kann niemand Partner Deutschlands sein, der Israel aggressiv angeht», betonte der CDU-Politiker. |
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Tuesday, 01 November 2005 |
 NWRI, 31. Oktober - Laut Agenturberichten ist ein Teheran-Besuch des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, in den nächsten Tagen zu Gesprächen mit Offiziellen der religiösen, terroristischen Diktatur im Iran geplant. Mohammad Mohaddessin, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des NWRI, forderte den Generalsekretär auf, seine Reise in den Iran abzusagen und statt dessen darauf hinzuwirken, dass eine entschlossene Politik, einschließlich der Verhängung von Sanktionen gegenüber dem klerikalen Regime, eingeschlagen wird. |
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Monday, 31 October 2005 |
 NWRI, 30. Oktober - In einer Versammelung der Revolutionswächter und halbmilitärischen Bassijs an diesem Morgen wiederholte der Präsident von Mullahs, Mahmoud Ahmadinejad, seine neuen Bemerkungen gegen Israel, welche sich inhaltlich nicht verändert hatten und auf internationale Ebene verurteilt worden sind. Während er die arabische und moslemische Länder drohte, sagte er: „Was in meinen Bemerkungen neu war, bestand darin, dass sie [der Westen] seit 50 Jahren versuchen, die Gründung eines besetzten Landes anerkennen zu lassen. Heute versuchen sie nach dem Abzug aus dem Gaza-Streifen andere Nationen dazu zwingen, dieses ehemalig besetztes Regime anzuerkennen. Die Islamische Nation wird dieser Anstrengung gegenübertreten.“ |
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Saturday, 29 October 2005 |
Sie fordert Sanktionen gegen Teheran
Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi hat den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gelobt, weil er die abstoßenden Bemerkungen des Präsidenten der Mullahs, Mahmoud Ahmadinejad , verurteilt hat. Sie sagte: “So lange das klerikale Regime an der Macht ist, würde es den Export von Terrorismus und Fundamentalismus sowie seine Feindschaft gegenüber Frieden und Stabilität auf keinen Fall aufgeben.” |
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Saturday, 29 October 2005 |
 Iranische Nachrichtenagentur, IRNA, 26. Oktober 2005
Wir müssen sehen, was die wahre Geschichte in Hinblick auf Palästina ist. Ist der Konflikt in Palästina ein Krieg zwischen den Juden, Muslimen und Nicht-Juden? Ist er ein Konflikt zwischen den Juden und anderen Religionen? Ist er ein Konflikt zwischen einem und einem anderen Land? Ist er ein Krieg zwischen einem Land und der arabischen Welt? Er ist ein Streit, der auf das palästinensische Territorium begrenzt ist? |
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Monday, 24 October 2005 |
Mitarbeiter des Geheimdienstministeriums werden zu einem Komplott gegen die Iranischen Oppositionellen und Dissidenten in die USA gesandt
NWRI, 23. Oktober - Die außerordentliche Demonstration von 20.000 Exiliranern in New York gegen die Einreise von Passdar-Terrorist Ahamadinejad und die zunehmende Unterstützung und Aufforderung der Senats- und der Kongressabgeordneten, die Organisation der Volksmojahedin aus der Terrorliste zu streichen, veranlasste das klerikale Regime, mit Hilfe einiger seiner Gesandten, Unwahrheiten gegen die Volksmojahedin zu verbreiten. |
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Monday, 24 October 2005 |
 APA, October 23 - Nach der Veröffentlichung des UNO-Untersuchungsberichts zum Mordanschlag auf den libanesischen Spitzenpolitiker Rafik Hariri hat sich der Iran mit Syrien solidarisch erklärt.
Die iranische Regierung verwahre sich dagegen, dass der vom deutschen UNO-Chefermittler Detlev Mehlis verfasste Bericht, der die syrische Führung schwer belastet, „politisiert“ werde, erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Hamid-Reza Assefi, am Sonntag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA. |
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Sunday, 23 October 2005 |
 NWRI, 22. Oktober - Während der Teheraner Freitagsversammlung, bestätigte der oberste Führer Ali Khamenei die Entscheidung, das Kernenergieprogramm fortzusetzen und betonte ausdrücklich, dass die regierende Theokratie „das erworbene Know-how und die vorhandene Technologie“ nicht aufgeben wird.
Er wies die wachsenden internationalen Bedenken über die nun schon 18 Jahre dauernde Verheimlichung und Täuschung sowie die neueste Resolution der IAEA, die das Regime dazu aufrufen sein Kernenergieprogramm zu stoppen, entschieden zurück. Khamenei sagte: „Wir sind dabei Wissen zu erwerben und zu lernen, wie wir dieses Wissen für die Produktion von Material einsetzen können und wir werden unser Wissen auch umsetzen. Wir werden die soviel Material produzieren wie nötig. Wir wollen unser Wissen aktualisieren und vervollständigen. Das wird uns nicht erlaubt. Man will unser Kernenergieprogramm stoppen. Das ist für die iranische Nation nicht annehmbar.“ |
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Thursday, 20 October 2005 |
 Mittwoch 19. Oktober 2005
Um ein Klima der Angst und Schrecken, insbesondere unter den Frauen zu erzeugen, beginnt das menschenfeindliche Mullah-Regime wieder die Todesurteile durch Steinigung zu fällen.
Wie die staatliche Zeitung „Etemad“ in ihrer Ausgabe vom 15.10.2005 berichtete, hat der Justizapparat des Regimes gegen eine Frau, namens Soghra, die Todesstrafe durch Steinigung verhängt. Vor der Vollziehung der Strafe soll die Frau 100 Mal ausgepeitscht werden. Die Zeitung „Djavan“ berichtete in der Ausgabe vom 18. Oktober ebenso von der Verhängung der Todesstrafe für eine junge Frau mit dem Namen Rahele. |
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Wednesday, 19 October 2005 |
Rajavi fordert die internationale Gemeinschaft auf, ihre Tatenlosigkeit dem menschenfeindlichen Regime gegenüber zu beenden Die vom Widerstand gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, sprach der Familie des von Revolutionsgardisten getöteten 23 jährigen Mannes ihr Mitgefühl aus und forderte die internationale Gemeinschaft diesen barbarischen Akt zu verurteilen.
Wie die Stattliche Zeitung „Hamshahri“ berichtet, wurde der 23 Jahre alter Seyed-Mostafa am Freitag-Nachmittag wegen Fastenbrechen in der Öffentlichkeit auf der Delgosha-Strasse von Sicherheitskräften des Regimes erschossen. Er war mit einem PKW unterwegs, als er von den Passdaran (Revolutionswächter) angehalten wurde. Gleich nach dem Verlassen des Fahrzeuges wurde er von 9 Kugeln eines Revolutionsgardisten getroffen und erlag am nächsten Tag im Krankenhaus seinen Verletzungen. |
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Tuesday, 18 October 2005 |
Iranischer Widerstand warnt vor den terroristischen Plänen von Mullahs im Ausland
NWRI, 17. Oktober - In der Verfolgung seiner Fehlinformations- und Dämonisierungs-Kampagne sowie terroristischer Pläne gegen den iranischen Widerstand, hat das klerikale Regime mehrere Geheimdienstministeriums-Agenten nach Frankreich, verkleidet als frühere Mitglieder und Beamte der Organisation Volksmojahedin Irans (PMOI) entsandt, welche kürzlich aus dem Lager Ashraf gekommen sind. |
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Monday, 17 October 2005 |
 NWRI, 17. Oktober - Abbe Pierre, Gründer des Emmaus Internationalen Helfens den Armen und Heimatlosem, wurde von Rajavi, gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Irans an ihrem Wohnsitz in Auvers-sur-Oise im Norden von Paris am Donnerstag, dem 13. Oktober warm empfangen.
Abbe Pierre war ein Mitglied des französischen Widerstands während des Zweiten Weltkriegs und ist ein leidenschaftlicher Verteidiger von Menschenrechten und besonders das Recht auf die Unterkunft gewesen, die ihn in eine der populärsten Persönlichkeiten in Frankreich verwandelt hat. |
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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran |
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Mitterrand - Rajavi |
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI
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Freunde eines freien Irans |
 
Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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