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Samstag, 25 Juni 2005 |
Associated Press, Washington, 16. Juni - Am Vorabend der
Präsidentschaftswahlen im Iran sagte Präsident Bush, die Wahl sei
„durch einen Wahlprozess, der die Grunderfordernisse für eine
Demokratie ignoriert“ so ausgerichtet, dass die Macht in den Händen
einiger wenigere Herrschenden verbleiben solle. |
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Samstag, 25 Juni 2005 |
Eine 16 Tage internationale Ausstellung über Menschenrechte mit dem
Titel „Menschheit 2005“ in der historischen Stadt Valmantone in Italien
widmete den neunten Tag der Menschenrechtslage im Iran.
Eine Delegation des iranischen Widerstands, bestehend aus Frau Sarvenaz
Chitsaz, der Vorsitzenden des Frauenausschusses des Nationalen
Widerstandsrates Irans, Herrn Mohammad Reza Rowhani, dem Vorsitzenden
des NWRI-Ausschusses für ethnische Minderheiten, und Herr Reza Olia,
einem bekanntrer Künstler und Mitglied des NWRIs, nahm an diesem
Treffen teil. |
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Samstag, 25 Juni 2005 |
Das Mordnetzwerk hat mich fast getötet
Von Hossein Abedini
The Washington Times, 16. Juni - Es war vor 15 Jahren, kommt mir aber
vor, als sei es gestern gewesen. Mitten am Nachmittag des 14. März 1990
saß ich neben dem Fahrer, der mich zum Istanbuler Flughafen bringen
sollte, als wir wegen eines Verkehrsunfalls in einen Stau gerieten. |
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Freitag, 27 Mai 2005 |
Iranians from across Germany gathered in Berlin on May
9 in a Convention for Democratic Change in Iran, Supporting
Maryam Rajavi.
The clerical regime had conspired against the convention and resorted
to spreading rumors such as claiming that a bomb was planted in the
convention hall to prevent it from taking place. The vigilance of the
organizers and steadfastness of the participants, however, foiled the
mullahs' efforts. |
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Samstag, 25 Juni 2005 |
Der Rt. Hon. Lord Renton QC:
Es ist ganz klar, dass die Gefahr, die vom gegenwärtigen iranischen
Regime ausgeht, weiter zunehmen wird, und dass man sich mit ihr
auseinandersetzen muss. Aber die Frage ist wie. Deshalb ist dieses
Treffen so wichtig und auch dass hier wichtige Diskussionsbeiträge
geleistet werden.
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Montag, 23 Mai 2005 |
Die Disqualifizierung von 1000 Kandidaten bei so genannten
Präsidentschaftswahlen zeigt die Kriminalität des Regimes und seine
mangelnden Perspektiven
Der Wächterrat der Mullahs hat mehr als 1000 Kandidaten für die
Präsidentschaftswahlen abgelehnt und lediglich 6 unter ihnen akzeptiert.
Alle Abgelehnten haben dem System des Velayat-e-Faghih (die
Oberherrschaft der Geistlichen) ihre Loyalität versichert und viele von
ihnen gehörten dem Regime im Laufe der letzten 25 Jahre an.
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Montag, 23 Mai 2005 |
Nach Informationen aus Teheran sollen hunderte Studenten der Teheraner
Universität eine Protestaktion gegen das Regime und die
Disqualifizierung von 1.000 Kandidaten bei der so genannten
Präsidentschaftswahl protestieren.
Sie verbrannten Autoreifen und skandierten Slogans, die ihre Abscheu
dem Regime gegenüber ausdrücken (Nieder mit der Tyrannei, nieder mit
der Diktatur). Dieser Protest dauerte bis nach 23.00 Uhr Lokalzeit. |
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Dienstag, 31 Mai 2005 |
Der Bericht von Human Rights Watch ist eine Ansammlung von Lügen, die
dazu dienen sollen, der im Iran herrschenden Theokratie zu helfen
Maryam Rajavi: Der Bericht von Human Rights Watch ist eine Ansammlung
von Lügen, die dazu dienen sollen, der im Iran herrschenden Theokratie
am Vorabend der Farce der Präsidentschaftswahlen zu helfen
Die Absicht ist die, zu verhindern, dass die Mojahedin von der
Terroristenliste gestrichen werden, eine Forderung, die in Europa und
den USA immer mehr Unterstützung erhält |
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Donnerstag, 19 Mai 2005 |
Presseerklärung
Der einseitige Bericht von Human Rights Watch über die Organisation der
Volksmojahedin Irans verletzt das Recht auf Verteidigung, das
grundlegendste humanitäre Recht |
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Donnerstag, 19 Mai 2005 |
Human Rights Watch unterstützt eine diskreditierte politische Kampagne getarnt als "Menschenrechtsbericht"
-Die Vorgehensweise und die im Bericht von Human Rights Watch über die
Volksmojahedin verwandten Quellen und sein Inhalt enthüllen eine
politische Agenda, die dem iranischen Regime dient. |
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Dienstag, 10 Mai 2005 |
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Am 10. Mai wurde in Paris unter dem Titel „Zwei Jahre nach dem 17. Juni
2003: Gerechtigkeit für den Nationalen Widerstandsrat Irans“ ein
internationales Seminar mit Beteiligung von Rechtsexperten und
bekannten politischen Persönlichkeiten abgehalten. |
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