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Thursday, 11 September 2008 |
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NWRI – Das jüngste Todesurteile gegen einen Jugendlichen, den 19-Jährigen Hossein, steht kurz vor der Vollstreckung. Er beging das angebliche Verbrechen als er 17 war.
In einem von seinem Anwalt veröffentlichten Brief sagt Hossein, dass er unter Folter gezwungen wurde einen Mord zu gestehen, den er niemals begangen hat.
Trotz dieses Briefs erhielt der oberste Gerichtshof der Mullahs am 5. September das Urteil des Gerichtsurteils, dass er schuldig ist und den Tod verdient. |
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Wednesday, 10 September 2008 |
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NWRI - Arbeiter einer Textilfabrik gingen am Montag in Streik über ihre ungezahlten Löhne der letzten fünf Monate. Die Fabrik ist Zweigniederlassung von Bonyad Mostazafan, einem riesigen Finanzkonzern, und die größte ihrer Art im Nordwesten Irans.
Das vom Regime handverlesene Management versucht die Fabrik zu verkaufen, ohne die riesigen Schulden an die Arbeiter zu bezahlen, die hingegen versuchen mit den ständig steigenden Lebenskosten in der verarmten Provinz Kurdistan mitzuhalten. |
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Wednesday, 10 September 2008 |
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NWRI - Das menschenfeindliche Regime der Mullahs verurteilte zwei Gefangene, einen Mann und eine Frau namens Mojtaba und Fatemeh, zum Tode, berichtete der staatliche Korasan am Sonnabend.
Ein anderer Gefangener, identifiziert als Hassan Molaii wurde öffentlich auf dem Khomeini Platz in Tabas ausgepeitscht. Grausame und erniedrigende Bestrafungen sind unter dem Mullah-Regime im Iran ‘Alltag‘. Am 4.August wurde bereits in einer kleinen Ortschaft, Anar, ein ähnliches Urteil vollstreckt. |
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Wednesday, 10 September 2008 |
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NWRI - In den vergangenen Wochen hat die Sittenpolizei der Staatssicherheitskräfte (SSF) junge Frauen in den Straßen der Großstädte, wie Teheran uns Shiraz, zusammengeschlagen.
Die Sittenpolizei patrouilliert die Gegend, hält junge Frauen an und schlägt sie nach ein paar Fragen vor den Augen der Anwohner und Ladenbesitzer zusammen.
Bei einem der Vorfälle stoppte eine solche Sitteneinheit eine Frau im Bezirk Nirou-Havai in Teheran. Nach einem kurzen Streit, begannen die Agenten aus dem Auto heraus auf die Frau einzuprügeln. Jugendliche griffen ein, um die Frau zu befreien, aber auch sie wurden geprügelt und in den Wagen gezwungen. |
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Wednesday, 10 September 2008 |
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NWRI - Hunderte von Familien und Freunden der in Ashraf, Irak wohnenden iranischen Dissidenten demonstrierten am Montag gegenüber dem Weißen Haus.
Camp Ashraf, 70km nördlich von Bagdad, ist seit zwei Dekaden Wohnsitz von iranischen Flüchtlingen und der Opposition im Exil, den Volksmodjahedin Irans (PMOI).
Die Demonstranten forderten eine Fortführung des Schutzes ihrer Lieben von den US-Truppen im Irak. Ashraf-Bewohner sind ‘geschützte Personen’ unter der Vierten Genfer Konvention. |
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Tuesday, 09 September 2008 |
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NWRI - Brigadegeneral Ahmadreza Radan, Führer der Staatssicherheitstruppen (SSF) im Großraum Teheran, sagte: “Die Polizei wird Frauen verhaften, die unangemessene Kleidung in den Parks von Teheran tragen.”
“Die Polizei wird die Parks von den Frauen säubern, die sich unanständig kleiden. Wir werden Teherans Bewohnern ein familienfreundliches Umfeld bieten und streng mit denen verfahren, die gegen das Gesetz verstoßen,” fügte Radan hinzu. Dies geschieht im Rahmen des ‘Plans zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit‘,” so Radan. |
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Tuesday, 09 September 2008 |
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NWRI - Das Europaparlament (EP) verlieh tiefer Besorgnis über Menschenrechtsverletzungen im Iran Ausdruck, besonders gegenüber Hinrichtungen von Jugendlichen am Donnerstag.
Die Europaparlamentarier äußerten außerdem Besorgnis über die Sicherheit der Organisation der Volksmodjahedin Irans (PMOI), sowie von Ashraf in Irak.
“Hinsichtlich der Erklärung der Präsidentschaft im Auftrag der EU vom 29. Juli 2008 zur Hinrichtung von 29 Personen im Evin-Gefängnis im Iran, |
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Tuesday, 09 September 2008 |
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NWRI - Mehr als 300 Arbeiter der Walzen und Rohrwerk Corporation (ARPCO) demonstrierten in den Straßen der Stadt Ahwaz, Südwestiran, am Sonntag. Die Arbeiter verlangten ihre unbezahlten Löhne für die letzten sechs Monate. Unter den Rufen “Tod der Ungerechtigkeit”, begannen die Protestanten ihren Marsch vom Chahar-Shir Platz, durch geschäftige Innenstadtstraßen, zur Naderi Kreuzung.
Kurz darauf sperrten die Staatssicherheitstruppen (SSF) die Gegend ab, um eine Ausbreitung des Protests auf andere Stadtteile zu verhindern.
Ahwaz bedeutet für das iranische Regime hohe Sicherheitsstufe, da dort ethnische Minderheiten leben. Besonders in 2006 war es Zentrum öffentlicher Aufstände. |
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Tuesday, 09 September 2008 |
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NWRI -Mohammadreza Ayatollahi, Kopf des Büros für Bevölkerungsstatistik (BVS) der Mullahs, sagte, 330.000 Bürger hätten vergangenes Jahr den Namen “Abulfazel” für ihre neugeborenen Söhne gewählt.
“In vorangegangenen Jahren war ‘Mohammad’ der beliebteste Name für männliche Babies,” so Ayatollahi. “Fatemeh” ist der meist verbreitete Name für Mädchen. |
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Tuesday, 09 September 2008 |
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NWRI - Mehr als 1500 Arbeiter der Zuckerrohrfabrik von Haft-Tapeh streikten am Donnerstag erneut im Zuge des bereits länger als ein Jahr andauernden Streits mit dem Fabrikmanagement über die Löhne, Shoosh im Südwesten.
Die Protestanten versammelten sich vor dem Managementbüro und forderten ihre unbezahlten Löhne und Gratifikationen. Die Teilnehmer forderten außerdem den Rücktritt des Geschäftsführers der Firma. |
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Monday, 08 September 2008 |
NWRI - Streikende Arbeiter der Stahlwerke (ARPCO) blockierten in der Südwestprovinz Khuzestan am Samstag die Verbindungsstraße zwischen Ahwaz und Khorramshahr. Die Arbeiter forderten ihre Löhne ein, die ihnen seit sechs Monaten nicht ausbezahlt wurden.
Die sorgfältig ausgewählte Unternehmensleitung weigerte sich, den Arbeitern bis dato eine Antwort zu geben. Angehörige der SSF - dem Unterdrückungsapparat der Mullahs - griff die Arbeiter an und schlug auf eine Reihe der Demonstranten ein.
Einige der 500 Arbeiter gingen am 24. August bereits zum zweiten Mal in diesem Sommer in Ahwaz wegen ihrer ausstehenden Löhne auf die Straße. Die streikenden Arbeiter wurden von der SSF abgeschirmt, um eine Ausweitung der Demonstration auf andere Stadtteile zu verhindern. |
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Monday, 08 September 2008 |
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Von Reza Shafa
“Politische Führer" sind Mitglieder des politischen Büros des Repräsentationsbüros des Höchsten Führers des iranischen Regimes bei den Islamischen Revolutionären Garden (IRGC). Ihre Aufgabe ist die Kontrolle und die Sicherstellung, dass die IRGC auf der Grundlage der politischen und ideologischen Richtlinien des Höchsten Führers des Regimes agiert. Somit sind sie mit allem beauftragt, was bei der Auswahl und der Ausbildung der Selbstmordattentäter anfängt und bei der Organisation des landesweiten Wahlbetrugs während der beschämenden Wahlen des Regimes endet und stehen somit in Übereinstimmung mit den Wünschen und der Politik des Höchsten Führers der Mullahs, gegenwärtig Ali Khamenei. |
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Monday, 08 September 2008 |
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Zahlreiche Teilnehmer der Zeremonie wurden verhaftet. NWRI - Am Freitag entsandte das Regime der Mullahs Tausende der SSF - Unterdrückungsapparat der Mullahs - um die Gedenkveranstaltung der Hinterbliebenen von Opfern des Massakers 1988 auf dem Khavaran Friedhof vor Teheran zu beenden. Zahlreiche Teilnehmer wurden verhaftet.
Freunde und Familien der verstorbenen Gefangenen, die zu den iranischen Volksmojahedin (PMOI) gehörten und andere politische Gruppen gedachten ihrer Angehörigen in einer Feierstunde. Die Trauergemeinde ging in Gruppen von jeweils 100 bis 150 Personen zum Friedhof. |
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Monday, 08 September 2008 |
NWRI - Das inhumane Regime der Mullahs erhängte in Noshahr einen Gefangenen, von dem nur die Initialen H.P.A. bekannt wurden, berichtete die halbstaatliche Nachrichtenagentur Fars am Sonntag.
Das Regime vollzieht seit den letzten Wochen wieder mehr Hinrichtungen. Minderjährige stehen insbesondere im Kreuzfeuer der Angriffe des klerikalen Regimes auf Volksaufstände. Behnam Zare und Reza Hejazi sind beide Jugendliche, die aktuell hingerichtet wurden. |
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Monday, 08 September 2008 |
NWRI - Zwölf Teenager wurden von den SSF - dem Unterdrückungsapparat der Mullahs - verhaftet, weil sie bei einer Kundgebung mit dem Gesundheitsminister als dem Hauptsprecher in Sanandaj im Westen des Landes laut gelacht hatten.
Der Minister sprach über die Verminderung und Heilung regionaler Krankheiten, als die Jugendlichen plötzlich laut los lachten. Daraufhin verhafteten die SSF Mitarbeiter sechs von den 12 Jugendlichen. Journalisten, die bei dem Ereignis zugegen waren, intervenierten, konnten die Minderjährigen jedoch nicht befreien. Der anwesende Kommandeur der SSF bedrohte die hartnäckigen Journalisten und drohte ihnen, sie zu verhaften, wenn sie die Geschichte verfolgen würden. |
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Monday, 08 September 2008 |
NWRI - Die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) - der Polizeiapparat der Mullahs - und die Projektgruppe Kleinunternehmen gingen gegen Internet Cafés am Donnerstag in Sanandaj im Westen des Landes vor.
Die Polizeieinheiten zerlegten die Cafés im wahrsten Sinne des Wortes in Stücke und schlugen auf die vorwiegend jugendlichen Kunden ein, die in den Sommerferien diese Orte aufsuchten.
Die Sittenpolizei der SSF verhaften seit April 2007 zur Durchsetzung des so genannten "Planes zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit" Jugendliche, von denen angenommen wird, dass sie sich in der Öffentlichkeit unanständig verhalten. 2007 schloss die SSF Berichten der staatlichen Medien zufolge 24 Internet Cafés und andere Coffee Shops und verhaftete 23 Menschen. |
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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran |
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Mitterrand - Rajavi |
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI
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Freunde eines freien Irans |
 
Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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