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Tuesday, 01 November 2005 |
 NWRI, 31. Oktober - Laut Agenturberichten ist ein Teheran-Besuch des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, in den nächsten Tagen zu Gesprächen mit Offiziellen der religiösen, terroristischen Diktatur im Iran geplant. Mohammad Mohaddessin, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des NWRI, forderte den Generalsekretär auf, seine Reise in den Iran abzusagen und statt dessen darauf hinzuwirken, dass eine entschlossene Politik, einschließlich der Verhängung von Sanktionen gegenüber dem klerikalen Regime, eingeschlagen wird. |
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Monday, 31 October 2005 |
 NWRI, 30. Oktober - In einer Versammelung der Revolutionswächter und halbmilitärischen Bassijs an diesem Morgen wiederholte der Präsident von Mullahs, Mahmoud Ahmadinejad, seine neuen Bemerkungen gegen Israel, welche sich inhaltlich nicht verändert hatten und auf internationale Ebene verurteilt worden sind. Während er die arabische und moslemische Länder drohte, sagte er: „Was in meinen Bemerkungen neu war, bestand darin, dass sie [der Westen] seit 50 Jahren versuchen, die Gründung eines besetzten Landes anerkennen zu lassen. Heute versuchen sie nach dem Abzug aus dem Gaza-Streifen andere Nationen dazu zwingen, dieses ehemalig besetztes Regime anzuerkennen. Die Islamische Nation wird dieser Anstrengung gegenübertreten.“ |
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Saturday, 29 October 2005 |
Sie fordert Sanktionen gegen Teheran
Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi hat den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gelobt, weil er die abstoßenden Bemerkungen des Präsidenten der Mullahs, Mahmoud Ahmadinejad , verurteilt hat. Sie sagte: “So lange das klerikale Regime an der Macht ist, würde es den Export von Terrorismus und Fundamentalismus sowie seine Feindschaft gegenüber Frieden und Stabilität auf keinen Fall aufgeben.” |
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Saturday, 29 October 2005 |
 Iranische Nachrichtenagentur, IRNA, 26. Oktober 2005
Wir müssen sehen, was die wahre Geschichte in Hinblick auf Palästina ist. Ist der Konflikt in Palästina ein Krieg zwischen den Juden, Muslimen und Nicht-Juden? Ist er ein Konflikt zwischen den Juden und anderen Religionen? Ist er ein Konflikt zwischen einem und einem anderen Land? Ist er ein Krieg zwischen einem Land und der arabischen Welt? Er ist ein Streit, der auf das palästinensische Territorium begrenzt ist? |
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Monday, 24 October 2005 |
Mitarbeiter des Geheimdienstministeriums werden zu einem Komplott gegen die Iranischen Oppositionellen und Dissidenten in die USA gesandt
NWRI, 23. Oktober - Die außerordentliche Demonstration von 20.000 Exiliranern in New York gegen die Einreise von Passdar-Terrorist Ahamadinejad und die zunehmende Unterstützung und Aufforderung der Senats- und der Kongressabgeordneten, die Organisation der Volksmojahedin aus der Terrorliste zu streichen, veranlasste das klerikale Regime, mit Hilfe einiger seiner Gesandten, Unwahrheiten gegen die Volksmojahedin zu verbreiten. |
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Monday, 24 October 2005 |
 APA, October 23 - Nach der Veröffentlichung des UNO-Untersuchungsberichts zum Mordanschlag auf den libanesischen Spitzenpolitiker Rafik Hariri hat sich der Iran mit Syrien solidarisch erklärt.
Die iranische Regierung verwahre sich dagegen, dass der vom deutschen UNO-Chefermittler Detlev Mehlis verfasste Bericht, der die syrische Führung schwer belastet, „politisiert“ werde, erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Hamid-Reza Assefi, am Sonntag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA. |
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Sunday, 23 October 2005 |
 NWRI, 22. Oktober - Während der Teheraner Freitagsversammlung, bestätigte der oberste Führer Ali Khamenei die Entscheidung, das Kernenergieprogramm fortzusetzen und betonte ausdrücklich, dass die regierende Theokratie „das erworbene Know-how und die vorhandene Technologie“ nicht aufgeben wird.
Er wies die wachsenden internationalen Bedenken über die nun schon 18 Jahre dauernde Verheimlichung und Täuschung sowie die neueste Resolution der IAEA, die das Regime dazu aufrufen sein Kernenergieprogramm zu stoppen, entschieden zurück. Khamenei sagte: „Wir sind dabei Wissen zu erwerben und zu lernen, wie wir dieses Wissen für die Produktion von Material einsetzen können und wir werden unser Wissen auch umsetzen. Wir werden die soviel Material produzieren wie nötig. Wir wollen unser Wissen aktualisieren und vervollständigen. Das wird uns nicht erlaubt. Man will unser Kernenergieprogramm stoppen. Das ist für die iranische Nation nicht annehmbar.“ |
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Thursday, 20 October 2005 |
 Mittwoch 19. Oktober 2005
Um ein Klima der Angst und Schrecken, insbesondere unter den Frauen zu erzeugen, beginnt das menschenfeindliche Mullah-Regime wieder die Todesurteile durch Steinigung zu fällen.
Wie die staatliche Zeitung „Etemad“ in ihrer Ausgabe vom 15.10.2005 berichtete, hat der Justizapparat des Regimes gegen eine Frau, namens Soghra, die Todesstrafe durch Steinigung verhängt. Vor der Vollziehung der Strafe soll die Frau 100 Mal ausgepeitscht werden. Die Zeitung „Djavan“ berichtete in der Ausgabe vom 18. Oktober ebenso von der Verhängung der Todesstrafe für eine junge Frau mit dem Namen Rahele. |
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Wednesday, 19 October 2005 |
Rajavi fordert die internationale Gemeinschaft auf, ihre Tatenlosigkeit dem menschenfeindlichen Regime gegenüber zu beenden Die vom Widerstand gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, sprach der Familie des von Revolutionsgardisten getöteten 23 jährigen Mannes ihr Mitgefühl aus und forderte die internationale Gemeinschaft diesen barbarischen Akt zu verurteilen.
Wie die Stattliche Zeitung „Hamshahri“ berichtet, wurde der 23 Jahre alter Seyed-Mostafa am Freitag-Nachmittag wegen Fastenbrechen in der Öffentlichkeit auf der Delgosha-Strasse von Sicherheitskräften des Regimes erschossen. Er war mit einem PKW unterwegs, als er von den Passdaran (Revolutionswächter) angehalten wurde. Gleich nach dem Verlassen des Fahrzeuges wurde er von 9 Kugeln eines Revolutionsgardisten getroffen und erlag am nächsten Tag im Krankenhaus seinen Verletzungen. |
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Tuesday, 18 October 2005 |
Iranischer Widerstand warnt vor den terroristischen Plänen von Mullahs im Ausland
NWRI, 17. Oktober - In der Verfolgung seiner Fehlinformations- und Dämonisierungs-Kampagne sowie terroristischer Pläne gegen den iranischen Widerstand, hat das klerikale Regime mehrere Geheimdienstministeriums-Agenten nach Frankreich, verkleidet als frühere Mitglieder und Beamte der Organisation Volksmojahedin Irans (PMOI) entsandt, welche kürzlich aus dem Lager Ashraf gekommen sind. |
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Monday, 17 October 2005 |
 NWRI, 17. Oktober - Abbe Pierre, Gründer des Emmaus Internationalen Helfens den Armen und Heimatlosem, wurde von Rajavi, gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Irans an ihrem Wohnsitz in Auvers-sur-Oise im Norden von Paris am Donnerstag, dem 13. Oktober warm empfangen.
Abbe Pierre war ein Mitglied des französischen Widerstands während des Zweiten Weltkriegs und ist ein leidenschaftlicher Verteidiger von Menschenrechten und besonders das Recht auf die Unterkunft gewesen, die ihn in eine der populärsten Persönlichkeiten in Frankreich verwandelt hat. |
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Friday, 14 October 2005 |
 Meldung der Gruppe im Europäischen Parlament: „Bei dieser Debatte über den Iran geht es nicht allein um unsere Beziehungen zu diesem Land, sondern insgesamt um die Zukunft des Atomwaffensperrvertrages. Es besteht die Gefahr, dass immer mehr Länder, auch solche mit totalitären Strukturen, in den Besitz von Atomwaffen gelangen", so der Vorsitzende des Unterausschusses Sicherheit und Verteidigung im Europäischen Parlament, Karl von Wogau, vor dem Plenum des Europäischen Parlamentes. |
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Thursday, 13 October 2005 |
 Kleine Zeitung, Brüssel (APA/ag.), 13. Oktober - Die Europäische Union hat dem Iran Rückschritte bei der Einhaltung der Menschenrechte vorgeworfen. Die britische Ratspräsidentschaft habe seit ihrem Amtsantritt vor drei Monaten bereits mehrmals bei der Führung in Teheran wegen schwerer und andauernder Menschenrechtsverletzungen interveniert, sagte am Mittwoch der Europa-Minister der Regierung in London, Douglas Alexander. |
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Wednesday, 12 October 2005 |
 Reuters, London, Okt 12 - Großbritannien wirft dem Iran Medienberichten zufolge vor, irakische Attentäter in speziellen Trainingslagern auszubilden.
Eine Eliteeinheit der iranischen Armee, die Revolutionäre Garde, habe Mitgliedern einer radikalen irakischen Schiiten-Miliz den Bau von Sprengsätzen beigebracht, berichtete die britische Tageszeitung "Daily Mirror" am Mittwoch unter Berufung auf nicht näher genannte Verteidigungskreise. Diese Sprengsätze könnten an Straßen gelegt und ferngezündet werden. Ziel solcher Anschläge sind häufig britische Soldaten, die den mehrheitlich schiitischen Süden des Iraks kontrollieren. Damit untermauerte Großbritannien seinen bislang allgemein geäußerten Verdacht gegen den Iran zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage mit einem konkreten Vorwurf. |
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Tuesday, 11 October 2005 |
 NWRI, 10. Oktober - Mullah Mostafa Pour-Mohammadi, der Innenminister des Verbrecherkabinetts von Ahmadinedjad hat Amir Hayat-Moghadam, einen Kommandant der Revolutionsgardisten (Passdaran), als Gouverneur der Provinz Khusestan ernannt.
Diese Ernennung ist die Fortsetzung der Strategie des Mullah-Regimes, die Schlüsselpositionen den Revolutionswächtern und Verbrechern von Informationsministerium zu überlassen. |
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Tuesday, 11 October 2005 |
Andauernde Todesurteile gegen JugendlicheDer iranische Widerstand fordert die Weltgemeinschaft auf, gegen die weit verbreiteten Hinrichtungen, besonders von Minderjährigen, zu handeln
NWRI, 10. Oktober - Am Welttag gegen Todesstrafen fordert der Nationale Widerstandsrat Iran internationale Menschenrechtsorganisationen auf, die fortlaufende Welle von Hinrichtungen, besonders an Minderjährigen, was ein offensichtlicher Verstoß gegen die Konventionen der Kinderechte ist, im Iran zu verurteilen. |
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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran |
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Mitterrand - Rajavi |
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI
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Freunde eines freien Irans |
 
Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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