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Friday, 22 July 2005 |
 Mashad / Iran – todesstrafe.de – 19.07.2005
- Wieder wurden im Iran zwei zur Tatzeit Jugendliche hingerichtet. Ein
„Islamic Tribunal“ in der Stadt Mashad in der Nähe der turkmenischen
Grenze hat zwei Personen, wegen Raubes, Konsums von Alkohol und
homosexuellem Kontakt zum Tode durch den Galgen verurteilt, und
zusätzlich noch zu 228 Peitschenhieben. |
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Friday, 22 July 2005 |
 Berlin - Spiegel - 21.07.05 - Die Kritik von
Innenminister Schily an der Wahl des neuen Präsidenten Ahmadinedschad
in einem SPIEGEL-Gespräch schlägt hohe Wellen. Irans Außenministerium
rügte das angeblich mangelnde Demokratieverständnis Schilys. Dessen
Behörde wies den iranischen Protest als Unverschämtheit zurück. Das
Bundesinnenministerium griff zu ungewöhnlich scharfen Worten. Es sei
eine "unglaubliche Unverschämtheit", wenn der Sprecher des iranischen
Außenministeriums meine, "Herrn Schily anhalten zu müssen, er solle die
demokratischen Grundsätze respektieren", sagte Otto Schilys Sprecher
Rainer Lingenthal in Berlin.
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Wednesday, 20 July 2005 |
Das Mullah-Regime hat in einem bestialischen Akt zwei Jugendliche öffentlich gehängt
Einer der zwei Erhängten ist jünger als 18 und der Zweite 18 Jahre alt gewesen.
Der iranische Widerstand fordert die Europäsche Union auf, jegliche Verhandlungen mit dem faschistisch-religiösen Regime in Teheran abzubrechen.
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Monday, 18 July 2005 |
Mullahs bestätigen, dass die zwei jährigen Verhandlungsgespräche mit den EU-3 ihre Nuklearpotential bereichert haben.
Zeitgleich mit dem Treffen der EU Außenminister in Brüssel warnt der
iranische Widerstand vor den Bemühungen des klerikalen Regimes sich
Nuklearwaffen anzueignen, hinzufügend, dass die Fortsetzung der
verfehlten Beschwichtigungspolitik mit der herrschenden Theokratie den
terroristischen Mullahs die Türen öffne, um Atombomben zu erlangen.
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Monday, 18 July 2005 |
Demonstrationen und Streiks in Mahabad weiten sich in andere Städte der Provinz Kurdistan aus.
Ein Offizier des Sicherheitsapparats wurde getötet.
Die regimefeindlichen Demonstrationen und Streiks in Mahabad, die nach
Ermordung eines jungen Mannes, Namens Seyed-Kamal Ghader (bekannt als
Shuvaneh) begannen, dauern weiter an. In den einwöchigen
Demonstrationen wurden zahlreiche Banken, Fahrzeuge und Gebäude der
Behörde in Flammen gesteckt.
Am vergangenen Freitag versammelten sich Jugendliche in den
Stadtteilen, wie beispielsweise Mollahjani, und haben gegen das Regime
demonstriert, Straßensperren verrichtet und alte Reifen angezündet.
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Monday, 18 July 2005 |
Am Samstag, den 16.07.2005, haben mehrere Tausend unter dem
Existenzminimum lebenden Arbeiter im Iran gegen die
arbeitnehmerfeindliche und ausbeutende Politik des Regimes gestreikt.
Trotz unbändiger Inflation und extrem hoher Teuerungsrate ist für
Millionen Arbeiter im Lande keine Gehaltserhöhung in Sicht. Verzögerung
bei der Lohnzahlung, keine finanzielle Unterstützung seitens der
Konzerne bei Notfällen, mangelhafte oder fehlende Kranken-, Sozial- und
Arbeitslosenversicherung führt die Arbeitnehmer zunehmend in eine
dramatische Situation.
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Monday, 18 July 2005 |
Die Militärdoktrin des iranischen Regimes und die Optionen
vor der internationalen Gesellschaft mit dieser Bedrohung umzugehen.
Von Ali Safavi, Präsident der Politik Forschungen des Nahen Ostens in
der Konferenz von Paris; „Iran nach den Wahlen - Weltumspannende
Konsequenzen“
Seit dem Jahr 2000 arbeiten Irans Militär-Planer und -Strategen unter
der direkten Beobachtung des obersten Führers, Ayatollah Ali Khamenei,
an einem neuen Konzept der Militärdoktrin für die theokratische
Regierung, um die neue Realität in der Region und in der Welt zu
beobachten. Dieses Konzept ist die „asymmetrische Kriegsführung“.
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Monday, 18 July 2005 |
Während des Aufstandes der Bevölkerung in "Mashad" wurden Hunderte
verletzt und festgenommen - Aufruf zur Rettung der Festgenommene
In der Nacht zum Samstag haben tausende Einwohner der Stadt "Mashad"
(Provinzhauptstadt von Khorasan) nach einem Fußballspiel demonstriert
und regimefeindliche Parolen verbreitet.
Nach dem brutalen Einschreiten der Sicherheitskräfte und der Milizen
der Staatssicherheit leisteten die Jugendliche Widerstand, und es gab
starke Zusammenstöße.
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Sunday, 17 July 2005 |
Die tödlichen Bombenanschläge letzte Woche in London und die Mullahs,
die einen Geiselnehmer Terroristen als ihren Präsidenten ans
Staatsruder setzten, mag ohne Bezug erscheinen. Jedoch warnen uns beide
vor derselben Bedrohung: religiöser Fundamentalismus und Terrorismus
unter dem Vorwand des Islams, die größte Bedrohung des Weltfriedens und
heutigen Beschaulichkeit.
Die wachsenden Bedrohungen, welche durch islamischen Fundamentalismus
und Terrorismus ausgestrahlt wird sowie die Optionen damit umzugehen,
müssen ernsthaft betrachtet werden. Möglicherweise ist nun, 12 Jahre
nachdem ich in meinem Buch "Islamischer Fundamentalismus: Die neue
globale Bedrohung" davor warnte, ein realitätsnäherer Ansatz vorhanden,
um dieses Phänomen besser verstehen zu können.
Mohammad Mohaddessin,Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses
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Saturday, 16 July 2005 |
Das unmenschliche Mullah-Regime hat die Hinrichtungsurteile drastisch
erhöht und diese Erhängungen finden im Anschluss an die Wahl des
revolutionären Gardisten-Terroristen, Mahmoud Ahmadinejad, statt.
Allein in den letzten zwei Tagen wurden zwei Gefangene öffentlich
hingerichtet und weitere zwei zum Tode verurteilt, sodass die Anzahl
der Erhängten und zum Tode verurteilten in den letzten 10 Tagen auf
jeweils acht und drei angestiegen ist.
Am 14. Juli schrieb die Tageszeitung Kayhan, dass Ali Saffarpour
Rajabi, 20 Jahre alt, in Pol-e-dochtar (Westiran) öffentlich erhängt
wurde, da er einen revolutionären Gardisten getötet hatte. Er war 16
zur Zeit der angeblichen Straftat und wurde seit 2001 gefangen
gehalten.
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Friday, 15 July 2005 |
Der iranische Widerstand fordert die internationale Weltgemeinschaft
auf, das Verbrechen der Mullahs in Mahabad zu verurteilen und eine
internationale Beobachtergruppe hinzuschicken.
Vier Tage Demonstration, Streiks der Ladenbesitzer und Schulen gegen Folter und Mord eines jungen Mannes
Der iranische Widerstand fordert die Menschenrechtskommission der
Vereinten Nationen und alle Menschenrechtsorganisationen der Welt auf,
den schrecklichen Mord an einem jungen Mann in Mahabad (eine Stadt im
Westen des Irans) und Festnahmen der Demonstranten zu verurteilen und
ein Untersuchungskomitee zu bilden. Tatenlosigkeit der internationalen
Gemeinschaft hat die Fortsetzung der Verbrechen der herrschenden
Mullahs im Iran zur Folge.
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Wednesday, 13 July 2005 |

Unter dem neuen Präsidenten wird der Iran noch stärker zum Sponsor des Extremismus - Debatte
von Barry Rubin
Die Wahl des als Hardliner bekannten Bürgermeisters von Teheran, Mahmud
Ahmadi-Nedschad, zum iranischen Präsidenten dürfte die Beziehungen zum
Westen verschlechtern und die internationale Isolation des Landes
verstärken.
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Friday, 15 July 2005 |
Demonstration in Teheran – Stellungnahme Nr. 2
Furchtvoll gegenüber den Ausdehnungen der gestrigen
regierungsfeindlichen Demonstrationen in Teheran setzte das Regime
tausende von Unterdrückungstruppen inklusive der
Staatssicherheitskräfte (State Security Forces (SSF)), Ziviloffiziere
und Geheimdienstagenten, um brutal gegen die Demonstranten
durchzugreifen, insbesondere gegen Frauen und Jugendliche.
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Friday, 15 July 2005 |
Zwei Wochen nach den vorgetäuschten Wahlen im Iran, welche einen
revolutionären und terroristischen Gardisten als neuen Präsidenten
anerkannte, beginnt die religiös, terroristisch herrschende Diktatur
Satelliten Sendungen des Nationalen Fernsehers Simay-e Azadi-Iran durch
eine schamlose Verletzung der Rechtsvorschriften der internationalen
Telekommunikationsvereinigung zu blockieren.
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Wednesday, 13 July 2005 |
Tausende Menschen demonstrieren zur Unterstützung der politischen Gefangenen außerhalb der Universität Teherans
Verwandte der politischen Gefangenen und Tausende Bewohner Teherans
versammelten sich heute Nachmittag vor dem Haupteingang zur Teheraner
Universität und in seiner Umgebung.
Demonstranten verlangten die Freilassung aller politischen Gefangenen
mit Parolen wie: "Befreit alle politischen Gefangenen!" und "Im Iran,
Schreien ist Freiheit!"
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Monday, 11 July 2005 |
Ernennung des neuen Chefs der Sicherheitskräfte im Iran, ein bedeutender Schritt zur verschärfenden Unterdrückungen.
Der oberste Führer Ali Khamenei ernannte Brigadegeneral Ismail Ahmadi
Moqaddam zum Kommandeur der staatlichen Sicherheitskräfte. Bisher war
er die Nummer zwei im paramilitärischem Bassij und Befehlshaber der
Kräfte in der Hauptstadt Teheran. Er ist auch eine Schlüsselfigur, die
in die Razzia gegen Frauen, junge Menschen und auch Studenten in
Teheran involviert war.
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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran |
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Mitterrand - Rajavi |
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI
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Freunde eines freien Irans |
 
Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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