Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Sunday, 21 March 2010  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Neuer Plan für Repressalien unter dem Deckmantel, Turisten zu schützen
Wednesday, 14 February 2007
Innerhalb der letzten elf Monate ist das wohl die zehnte Polizeigruppe, die zur Unterdrückung eingeführt wird
NWRI - Bald wird eine neue Armee, die sogenannte "Touristenpolizei", im Iran tätig werden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Fars am Sonntag.
Der Chef der Eliteschutzeinheit in der Organisation kulturelles Erbe, Brigadegeneral Abbas-Ali Rohi erklärte: "In Übereinstimmung mit den Bedürfnissen des Landes vermuten wir, dass in der ersten Phase des Planes 2.200 Toristenpolizisten zu den Chefs der Headquarters versetzt werden, um die Touristen zu schützen."

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Kommentar des Sprechers des französischen Aussenministeriums verhöhnt den Europäischen Gerichtshof
Wednesday, 14 February 2007
NWRI - Die Intergruppe Freunde eines Freien Iran im Europäischen Parlament veröffentlichte eine Erklärung mit nachfolgendem Wortlaut:
Kommentar des Sprechers des französischen Aussenministeriums verhöhnt den Europäischen Gerichtshof
Leider äußerte der Sprecher des französischen Außenministeriums am 9. Februar während seines Pressesgespräches über das Urteil des Gerichtshofes der Europäischen Gemeinschaft in der Ersten Instanz vom 12. Dezember über die Organisatin der iranischen Volksmudschahedin:
"Ich glaube, dass die Organisation auf die Liste gesetzt wurde  und das diese Entscheidung von führenden europäischen Persönlichkeiten getroffen wurde, hauptsächlich aus Verfahrensgründen, die sagten, dass es keine ausreichende Gründe für ihre Aufnahme in die Terroliste gegeben habe. Gegenwärtig werden die Angelegenheit bereinigt, so dass die Organisation wieder auf die Europäische Liste gesetzt werden kann. Wir sind vollkommen dafür, dass sie weiter in der Liste geführt wird ..."

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Mehr als 10.000 Betriebe der Bekleidungsindustrie im Iran zensiert
Wednesday, 14 February 2007
Kräfte des iranischen Unterdrückungsapparates inspizierten mehr als 10.000 Herstellerfirmen von Bekleidung unter dem Vorwand, Produktionen zu verhindern, die nicht im Einklang mit den religiösen Vorschriften stehen.

NWRI - Das unmenschliche Mullahregime unterdrückt die Bevölkerung immer mehr aus Angst vor einem Ansteigen von Volksaufständen und Demonstrationen.
Nach Berichten der staatlichen Nachrichtenagentur Fars vom Samstag erklärte der Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte des Regimes (SSF) für örtliche Kontrolle in den Städten, Brigadegeneral Mohammad Ali Najafi : "Die Einheiten der SSF bestraften nach Sonderrazzien fünf organisierte Ringe zur Verbreitung von Bekleidung, die nicht dem offiziellen Bekleidungscode des Landes entspricht."

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Krise der Bescheidenheit
Friday, 09 February 2007
Übersetzung aus dem Englischen
Artikel von Ahmed Al-Rabei

Asharg Alawsat (arabische Tageszeitung), 29. Januar - Die gegenwärtigen iranischen Führer leiden unter einer chronischen Krankheit - sie glauben, dass der Iran eine Supermacht sei, und dass erfolgreiche militärische Übungen bedeuten würden, dass der Iran tatsächlich in der Lage sei, einen wirklichen Krieg gegen seine weitaus schlagkräftigeren und effizienteren Gegner mit einem viel größeren Technologievorsprung zu gewinnen! Das Problem der gegenwärtigen iranischen Führung besteht darin, dass sie weder aus der Geschichte lernen wollen noch die geografische Bedeutung beachten.

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Ägyptische Presse beschuldigt Iran des Mordes an einem Diplomaten
Friday, 09 February 2007
AFP - Der iranische Nachrichtendienst war verantwortlich für die Entführung und Ermordung des ägyptischen Spitzendiplomaten vor zwei Jahren, berichtete die staatliche Vorzeigezeitung Al-Ahram am Sonntag.
Ihab al-Sherif, der im Irak designierte ägyptische Botschafter wurde auf Geheiß des iranischen Nachrichtendienstes im Juli 2005 entführt und hingerichtet, um der ägyptischen Anwesenheit im Irak "den Boden zu entziehen", zitierte das Blatt eine namentlich nicht genannte diplomatische Quelle.
Die Titelseite war gefüllt mit Berichten über Adids Abeba, der äthipischen Hauptstadt, wo der Außenminister Ahmed Abul Gheit Ägypten beim jährlichen Gipfel der Afrikanischen Union vertritt.

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Restriktive Arbeitsgesetze im Iran sollen den Druck auf die Bevölkerung noch mehr erhöhen
Friday, 09 February 2007

NWRI - Ali Zafarzadeh, ein Mitglied des Parlaments der Mullahs, dem Majlis, gestand die grobe Verletzung des Arbeitsrechts ein: "Das Wort Vollzeit wurde aus dem Vokabular des Arbeitsgesetzes gestrichen. ... Heute wurden bei allen Behörden [der Regierung], Ministerien und Institutionen Mitarbeiter auf Honorarbasis eingestellt. Auch die Mitarbeiter des als Regulierungsbehörde für arbeitsorganisatorische Beziehungen funktionierenden des Arbeitsministeriums, werden als Teilzeitbeschäftigte betrachtet. Die [Angestellten] sind nicht bereit, Vollzeitbeschäftigte einzustellen. Außerdem hilft die Bewaffnung mit dem Arbeitsgesetzbuch nicht bei Investition und Produktion."

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Neue Konspirationen des iranischen Regimes gegen die Volksmudschahedin im Irak
Friday, 09 February 2007

NWRI - Als Vergeltung für die Veröffentlichung der Gehaltsliste von 32.000 irakischen Agenten im Auftrag des iranische Regimes bestellte der Höchste religiöse Führer Khamenei Abdul-Aziz Al-Hakim zu sich und instruierte ihn, den Plan, die Organisation der iranischen Volksmojahedin (PMOI) aus dem Irak auszuweisen, im irakischen Parlament durchzusetzen.
Verärgert und verängstigt über die Enthüllungen der Liste von 32.000 irakischen Agenten des Mullahregimes beauftragten die Führer des iranischen Regimes ihre Agenten im Irak, einen Dringlichkeitsantrag beim irakischen Parlament zu stellen, damit die PMOI ausgewiesen wird.

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Entscheidung des EU-Rats ist Misstrauensvotum an das Urteil des Europäischen Gerichtshofes
Friday, 09 February 2007
NWRI - Auf Einladung der Vereinigung Iranischer Anwälte im Exil diskutierten am Montag, dem 5. Februar prominente Politiker und Juristen auf einer internationalen Konferenz über das Urteil des Europäischen Gerichts sowie über die Reaktion des Rates der  Europäischen Union darauf.
Rt. Hon. Lord Slynn of Hadley, früher Richter am Europäischen Gerichtshof und ehemaliger Richter des Gerichtshofes in Großbritannien, Dr. Henry Labayle, Professor für Recht, Gisella Garbagnati, Rechtsanwältin aus Italien, David Vaugh, Jean-Pierre Spitzer und William Bourdon sind einige der Teilnehmer an der Konferenz.

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Einigkeit in der Uneinigkeit
Saturday, 27 January 2007
US-Senat ohne Gegenstimmen für neuen Kommandanten des Irak-Einsatzes
NZZ - Der designierte Kommandant der amerikanischen Truppen im Irak, David Petraeus, ist am Freitag vom amerikanischen Senat ohne Gegenstimmen gewählt worden. Damit haben auch diejenigen Politiker für den neuen Befehlshaber gestimmt, welche die Irak-Politik von Präsident Bush kritisieren.
Mit einem deutlichen Vertrauensbeweis hat der amerikanische Senat die Ernennung von General David Petraeus zum neuen Kommandanten des Irak-Einsatzes abgesegnet. Bei dem Votum am Freitag in Washington erhielt der 54-jährige General die Stimmen aller 81 anwesenden Senatoren. Damit stimmten auch jene Senatoren für Petraeus, welche die vom amerikanischen Präsidenten Bush geplante Aufstockung der amerikanischen Truppen im Irak ablehnen.

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Iran hat mehr als 32.000 'Agenten' im Irak im Einsatz
Saturday, 27 January 2007
Agenturen - Die iranische Hauptoppositionsgruppe im Exil veröffentlichte eine Liste mit fast 32.000 Namen von Irakern, von denen gesagt wird, dass sie als "Agenten der Mullahs" den Nachbarstaat destabilisieren sollen.
Bei der Pressekonferenz in Berlin beschuldigte Javad Dabiran, der Pressesprecher des deutschen Büros des Nationalen Widerstandsrates (NWRI), die islamische Republik des "Bargeldtransfers in Höhe von mehreren Millionen Dollar monatlich" so wie auch von Waffen.

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Selbstmordversuch einer jungen zum Tod verurteilten Frau
Saturday, 27 January 2007
AKI - Delara Darabi, eine zwanzigjährige iranische Frau, die wegen Totschlags ihres Cousins mit 17 Jahren zum Tod verurteilt wurde, versuchte im Teheraner Evin Gefängnis ihrem Leben selbst eine Ende zu setzen. Ihre Mutter teilte dem Tagesblatt Etemad mit, dass ihre Tochter klinisch depressiv sei und nur noch 35 Kilo wiege.
Mehrere Petitionen wurden weltweit eingereicht, seit das Schicksal Delaras in der internationalen Presse bekannt wurde, nachdem ein JOurnalist, der ihre Geschichte verfolgt hatte, eine Ausstellung von Bildern organisert hatte, die sie während ihres Gefängnisaufenthaltes malte. Delara leugnet, ihren Cousin getötet zu haben.

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Libanesischer Ministerpräsident macht Iran und Syrien für tödliche Proteste verantwortlich
Saturday, 27 January 2007
Der bewehrte libanesische Ministerpräsident hat dem Iran und Syrien für einen von der Hisbollah unterstützten landesweiten Streiks, bei dem drei Menschen starben, die Schuld zugewiesen.
Der Libanon hat "den Preis gezahlt für die Entscheidungen, die von anderen Ländern, wie dem Iran und Syrien, kommen", erklärte der Premierminister Fuad Siniore den japanischen Kyodo Nachrichten.
In dem Interview, dass am Dienstag in Beirut geführt wurde, kritisierte Siniore ebenfalls die Hisbollah wegen des im Sommer geführten Krieges gegen Israel, bei dem es zu Aufständen im Libanon als Antwort auf die Raketenangriffe der Shiitenmilizen kam.

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Atomare Ambitionen: 3000 Uran-Zentrifugen im Iran
Saturday, 20 January 2007

Die Mullahs im Iran treibt offenbar die Entwicklung ihrer geheimen Atomprojekte schneller voran als bisher – gegen den dringenden Rat von EU und USA. 

Hannoversche Allgemeine - Am Sitz der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO in Wien hieß es am Freitag, der Iran stehe vor der Ausweitung seiner umstrittenen Urananreicherung. Die Nachrichtenagenturen berichteten unter Berufung auf Diplomaten, die Islamische Republik sei im Begriff, 3000 Zentrifugen zur Urananreicherung in ihrer Nuklearanlage in Natans zu installieren. Den Diplomaten zufolge ist für die Installation der Zentrifugen „alles vorbereitet“. Das Land warte nun offenbar auf ein geeignetes Datum, um den Schritt öffentlichkeitswirksam zu vollziehen.

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US Armee drang gewaltsam in iranisches Konsulat im Irak ein
Friday, 12 January 2007

Detained Iranians tied to Revolutionary Guards: US officialAgenturen, ARBIL, Irak (Übersetzung aus dem Englischen) - US Einheiten stürmten am Donnerstag das Büro des iranischen Konsulats in Arbil im Norden Iraks und nahmen nach Berichten der iranischen Nachrichtenagentur IRNA fünf Angestellte gefangen.
Die Besetzung der iranischen Botschaft wurde vom USamerikanischen Militär nicht sofort kommentiert, folgte aber nur Stunden nach der Rede von George W. Bush an die Nation, in der er schwor, den - wie er ihn nannte - "Unterstützungsfluss" aus dem Iran und Syrien für die Rebellenaufstände zu unterbrechen.
Die Besetzung des Konsulats war die zweite Operation dieser Art gegen iranische Interessen im Irak durch US Truppen seit vergangenem Monat.

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Kirchner reist nicht nach Ecuador und vermeidet Treffen mit Irans Präsidenten Ahmadinedschad
Friday, 12 January 2007

argentinienaktuell - BUENOS AIRES / QUITO, 11. Januar 2007 - Der argentinische Präsident Néstor Kirchner hat seine geplante Reise nach Quito zur Vereidigung des neuen Präsidenten von Ecuador, Rafael Correa, abgesagt.
Damit geht Kirchner einem möglichen Treffen mit dem Iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad aus dem Weg, der auf Einladung des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez in Südamerika weilt, und seine Teilnahme in Ecuador bereits zugesagt hat.
Ahmadinedschad wird weitreichende Kooperations-Verträge mit Venezuela aber auch mit Ecuador und Nicaragua abschließen.

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USA drängen deutsche Firmen aus Iran: Commerzbank stoppt Dollar-Geschäfte mit Iran
Friday, 12 January 2007

Commerzbank pares ties with IranAuf Druck der US-Regierung stellt die Commerzbank die Abwicklung von Dollar-Transaktionen für den Iran durch ihre New Yorker Niederlassung ein.

"Wir haben uns entschlossen, unser Dollar-Engagement mit iranischen Banken zum 31. Januar zu beenden", sagte ein Commerzbank-Sprecher am Mittwoch und bestätigte damit einen Bericht des "Wall Street Journal". Die Commerzbank ist das letzte europäische Finanzinstitut, das umfangreiche Dollar-Zahlungen für den Iran abgewickelt hat und dies nun beendet.

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Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– dem ehem. Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI


 

Erwiderung auf die Darlegungen des BfV (Nov. 2008) zu den oppositionellen Volksmodjahedin Iran und dem Nationalen Widerstandsrat Iran

 

DIE HÖLLE AUF ERDEN

Pressemitteilung des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften

Das Einfrieren der Gelder von Volksmodjahedin für nichtig erklärt

70.000 Iraner in Paris bekunden ihre Unterstützung für den demokratischen Wandel im Iran mit Maryam Rajavi

             

DER SCHÄNDLICHE VERSPÄTETE RÜCKZUG VON HUMAN RIGHTS WATCH

Erklärung des NWRI-Ausschusses für außwärtige Angelegenheiten

Mitterrand - Rajavi
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI

Freunde eines freien Irans

Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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