Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Samstag, 17 Mai 2008  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Khamenei sagt der Partei Ahmadinejads seine bedingungslose Unterstützung bei den Wahlen am Freitag z
Montag, 17 März 2008

NWRI - Der Höchste Führer der Mullahs, Ali Khamenei zeigte deutlich seine Unterstützung für die Partei Ahmadinejads bei den Wahlen am Freitag und erklärte: "Die Wähler sollten Kandidaten in das Majlis (Parlament) wählen, die den Weg für die ergebene, energische Regierung ebnen". Das berichtete die halbstaatliche Nachrichtenagentur Fars am vergangenen Mittwoch.

"Ich sage Euch mit großer Vertraulichkeit, dass die vorhergehenden Wahlen fair waren und die bevorstehenden Wahlen werden es auch sein", versuchte Khamenei jeden von der Fairness der Wahlen am Freitag zu überzeugen.

 
Khamenei macht den Weg für einen unbehinderten Atomwaffenkurs und den Terrorismusexport frei
Montag, 17 März 2008

Khamenei betonte die Notwendigkeit, dass das künftige Majlis die Unterstützung Ahmadinejad voll abzusichern und Distanz zum Feind halten muss.

Maryam Rajavi: "Mit der Eliminierung ihrer Rivalen ebneten die Parteien Khameneis und Ahmadinejads den Weg für einen ungehinderten Kurs auf Atomwaffen und den Export von Terrorismus und Fundamentalismus.

NWRI - Der höchste Führer der Mullahs, Ali Khamenei, gab am Mittwoch Wahlmanipulationen zu und sagte: "Die Wähler sollten die Kandidaten in das Majlis (Parlament) wählen, die der treuen, energischen Regierung den Weg ebnen würden."

 
Wahlen im Iran widerspiegeln die Ablehnung des religiösen Faschismus
Montag, 17 März 2008

Maryam Rajavi: Das Ergebnis der Wahlen widerspiegelt die völlige Ablehnung des iranischen Volkes gegenüber dem religiösen Faschismus, ein deutlicher Beweis für die Niederlage der klerikalen Herrschaft

NWRI - Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, beschreibt den völligen Boykott der gestrigen beschämenden Wahl der Mullahs als eine große Niederlage und die Ablehnung der gesamten klerikalen Herrschaft durch das iranische Volk. Sie beglückwünschte das iranische Volk zu dem landesweiten Boykott der Wahlen.

 
Weitere Restriktionen für Studenten in Shiraz
Sonntag, 16 März 2008
NWRI - Völlig überraschend hat das unmenschliche Mullahregime aktive Studenten nach 17 Semestern die erneute Immatrikulation untersagt. Sie hatten an den jüngsten Protesten an der Universität in Shiraz teilgenommen. Der Zeitpunkt, den die Schule dafür ausgewählt hat, lässt den Studenten keine Möglichkeit, sich gegen die Entscheidung Widerspruch einzulegen, weil die Neujahrsfeiertage am 21. März beginnen. Die meisten betroffenen Studenten sind nicht aus der Stadt und haben die Schule bereits aufgrund der Feiertage verlassen.
 
Albanien macht den Weg für die iranischen IRGC in Europa frei
Mittwoch, 12 März 2008
Von: Reza Shafa Das Mullahregime versucht, Albanien als ein Sprungbrett auf den europäischen Kontinent zu benutzen. Die Islamische Revolutionäre Garde (IRGC) hat seine Operationen auf das kontinentale Europa ausgedehnt. Albanien ist von geopolitischer Bedeutung für die im Iran herrschenden Mullahs. Die Mehrheit der Bevölkerung des Landes sind Muslime und damit ein Leckerbissen für die IRGC.
 
Arbeiter für Teilnahme an Maifeierlichkeiten ausgepeitscht
Mittwoch, 12 März 2008
NWRI - Das Gericht der Mullahs peitschte elf aktive Arbeiter mit zehn Peitschenhieben für die Teilnahme an Maidemonstrationen im vergangenen Jahr aus. Abbas Andaryari, wurde für seine Teilnahme an den Maidemonstrationen in Sanandaj ausgepeitscht. Vier Arbeiter - Sadiq Amjadi, Habibollah Kalkani, Fars Goliani und Sadiq Sobhni - wurden für die Störung der öffentlichen Ordnung und die Teilnahme an einer ungenehmigten Versammlung ausgepeitscht.
 
Einmischungen im Irak gehen weiter
Mittwoch, 12 März 2008
NWRI- Dr. Saleh Mutlak, Führer der irakischen National Dialoge Front, verurteilte in einem Interview mit dem irakischen Fernsehen Al-Rafeddin den Besuch Ahamadinejads, des Präsidenten des iranischen Regimes, im Irak. Er sagte, dass mit dem Besuch die Basis für weitere Einmischungen im Irak vorbereitet werden sollten. "Viele Familien haben ihre Angehörigen durch die Einmischungen des iranischen Regimes verloren; heute gibt es vor allem durch den Terrorismus der vom Iran unterstützten Milizen fast eine Million Witwen im Irak; unsere Beziehung zum iranischen Regime ist kritisch; seine Einmischungen haben dramatische Dimensionen erreicht."
 
Iranischer Widerstand auf irakischem Boden ist rechtmäßig
Mittwoch, 12 März 2008
NWRI - Iyad Jamaluddin, ein schiitisches Mitglied der irakischen Nationalversammlung, weist in einem Interview mit Al-Arabiya die Behauptungen des iranischen Regimes über die Anwesenheit der iranischen Hauptoppositionsgruppe, die Volksmojahedin (PMOI/MEK) im Irak ab. "Wird die PMOI zusammenpacken und den Irak verlassen? Nein, das wird niemals geschehen", sagt Jamaluddin, "Ihre Anwesenheit im Irak basiert auf dem internationalen Recht."
 
Demonstranten in Bagdad zu Ahmadinejad: "Vor Ihrem Besuch kamen Ihre Mörser"
Donnerstag, 06 März 2008

NWRI – Am Montag protestierten Tausende in Bagdad gegen den Besuch von Ahmadinejad im Irak, einen Tag nach den Demonstrationen in vielen Städten des Landes.
 
“Vor Ihrem Besuch kamen Ihre Mörser", stand auf einem Plakat. In Adhamiyah, in der Nachbarschaft von Bagdad stand auf einem Spruchband der Demonstranten: "Die Bewohner von Adhamiya verurteilen den Besuch von Ahmadinejad im Bagdad von al-Rashid", berichtete Associated Press.

 
Schließung des Internets geplant
Donnerstag, 06 März 2008

NWRI – Seit den letzten Beschränkungen für Internet User im Iran plane das Regime den privaten Internetzugang während der Parlamentswahlen am 14. März zu unterbinden, berichteten die staatlichen Medien am Montag.

"Die Unterbrechung des Internetservice wird von Sicherheitsplänen und vom Ministerium für Telekommunikation abhängen", so das Zitat von Mostafa Pour-Mohammadi, den Innenminister, in der Tageszeitung Etemad.

 
Proteste gegen Ahamdinejad in irakischen Städten
Montag, 03 März 2008
NWRI - Am Sonntag protestierten hunderte in Fallujah gegen den Besuch Ahmadinejads im Irak. Die Demonstration durch mehrere Straßen in Fallujah wurde von politischen Parteien, Organisationen und Vereinigungen der Stadt durchgeführt.

"Die Demonstration ist eine Botschaft des irakischen Volkes und verurteilt die Rolle des iranischen Regimes bei der Unterstützung für die Milizen, die hunderte Menschen des irakischen Volkes ermordeten", sagte Sabah al-Alwani, ein Politiker, der an der Demonstration teilnahm, einem irakischen Radiosender gegenüber.

 
Irakische Stammesführer der Südprovinzen verurteilen Ahamdinejads Besuch
Sonntag, 02 März 2008

NWRI – 130 irakische Stammesführer aus den Südprovinzen Iraks verurteilen äußerst entschieden den bevorstehenden Besuch Ahmadinejads, Präsident des iranischen Regimes, im Irak.

“Seit fünf Jahren hat sich der Irak in eine Bühne für die Einmischungen des iranischen Regimes und seine Aggression verwandelt. Jeden Tag werden hunderte Iraker Opfer des vom Iran exportierten Terrorismus. Im Südirak mussten wir mit ansehen, wie unsere Kinder ermordet wurden und unser Öl sowie andere nationale Reichtümer von den kriminellen Elementen des iranischen Regimes geplündert wurden", steht in der Erklärung.

 
Der Iranische Widerstand zum IAEA Bericht über den Iran
Sonntag, 02 März 2008

Die Antworten des iranischen Regimes auf die Fragen der IAEA über die verseuchten Anlagen und Polonium 210 sind absolut falsch und entsprechen nicht den Tatsachen.

Die Unterlagen des Klerikalen Regimes für die IAEA sind nicht nur künstliches Machwerk, sondern auch aus dem Boden gestampfte Geschichten und Rechtfertigungen für das, was bereits enthüllt wurde. Diese Dokumente und Behauptungen sind nicht glaubwürdig und beweisen nichts.

NWRI - Der Ausschuss für Verteidigung und strategische Studien (CDSS) des Nationalen Widerstandsrates Iran veröffentlichte heute - am 1. März 2008 - seine 20 Paragraphen umfassende Bewertung des jüngsten IAEA Berichtes über das Atomprogramm des klerikalen Regimes. Das Dokument hebt hervor: "Der IAEA Bericht vom 20. Februar 2008 über die Nuklearprojekte des iranischen Regimes enthält sehr wichtige Punkte über die Bemühungen des Regimes um eine Atombombe. Unter den im Bericht erwähnten Aspekten sind umfassende Sanktionen gegen das Regime mehr den je eine Notwendigkeit. ... Der Bericht enthält allerdings einige unannehmbare Fehler, die ernste Veränderungen erfordern." Der CDSS ist der Auffassung, dass die ausgedehnten Bemühungen des Regimes für sein Atomprojekt und die Irreführung der IAEA auf dem Hintergrund einer besonderen Erwägung des Generaldirektors der IAEA die Hauptgründe für die Fehler sind."

 
Sicht von außen: Iranische Gruppe kann die Misere beenden
Samstag, 01 März 2008

Von LORD CORBETT OF CASTLE VALE
LONDON, Feb. 29 (Agenturen) -- Der 11. Februar war der 29. Jahrestag der Gründung der Islamischen Republik Iran. Die Nationen weltweit haben sich in den letzten drei Dekaden mit einem großen Sprung bei technischen und wissenschaftlichen Fortschritten nach vorne bewegt, Teherans Herrscher jedoch, führten die Menschen des alten Persiens zurück zu den Lebensgewohnheiten des Mittelalters.

Einst die Wiege der Zivilisation, ist der Iran unter den herrschenden Mullahs heute ein Staat der Unterdrückung und des Terrors. Im Januar gaben die Behörden bekannt, dass sie die Arme und Beine von fünf Gefangenen amputiert haben, weil sie sich an staatsfeindlichen Aktionen beteiligten. Im gleichen Zeitraum wurden mehr als 30 Menschen hingerichtet und zwei Schwestern zur Steinigung verurteilt. Gerade dieser erhöhte Druck schafft unter den iranischen Jugendlichen die Bereitschaft zum Wechsel. Es sind Millionen, die nach den Freiheiten fragen, die ihnen das Iranische Exilparlament, der Nationale Widerstandsrat Iran, verspricht.

 
Aus für Feuerwerksraketen
Freitag, 29 Februar 2008

NWRI – In Vorbereitung auf das traditionelle iranische Fest des Feuers Chaharshanbehsouri am 19. März leiten Justizbeamte umfangreiche Maßnahmen ein, um die Teilnahme der Öffentlichkeit an den Feiern zu beschränken, weil sie sich in den letzten Jahren in Schauplätze für Proteste gegen die Regierung verwandelten.

Eine staatliche Website zitierte am Montag Eskandar Momeni, den stellvertretenden Kommandeur der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) in Teheran: "In den letzten Monaten haben die SSF eine Reihe von Operationen in den Randgebieten bis tief in die Zentren der Städte durchgeführt. Dabei wurden viele Feuerwerksraketen sicher gestellt."

 
Iranischer Widerstand verlangt Sanktionen für das Mullahregime
Donnerstag, 28 Februar 2008

Mitarbeiter der Internationalen Atomenergiebehörde und Vertreter ihrer Mitgliedsstaaten verdeutlichten das fortgesetzte Atomwaffenprogramm Irans.

Der Iranische Widerstand fordert eine klare Haltung und die Anwendung von Sanktionen gegen das Mullahregime.

NWRI - Nach den wichtigen Enthüllungen des iranischen Widerstandes am 20. Februar in Brüssel erklärte der stellvertretende Generaldirektor Oli Heinonen über einen Raketenträger bei einer Sitzung der Behörde am Montag, dass die Komponente, die Raketen aus der Stratosphäre zurück bringt, so konfiguriert war, dass stark anzunehmen ist, dass sie einen nuklearen Sprengkopf tragen soll. Seine Bemerkungen verärgerten den Delegationschef des Regimes nach Angaben von Diplomaten eindeutig.

 
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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran

Pressemitteilung des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften

Das Einfrieren der Gelder von Volksmodjahedin für nichtig erklärt

30.000 Iraner in Paris bekunden ihre Unterstützung für den demokratischen Wandel im Iran mit Maryam Rajavi

Überwachung der Menschenrechte im Iran
Überwachung der Menschenrechte im Iran
Diese Woche wurde der Monatsbericht von der "Überwachung der Menschenrechte im Iran" im Mai 2006 von der Arbeitsgruppe Menschenrechte des NWRI herausgegeben

             

DER SCHÄNDLICHE VERSPÄTETE RÜCKZUG VON HUMAN RIGHTS WATCH

Erklärung des NWRI-Ausschusses für außwärtige Angelegenheiten


Mitterrand - Rajavi
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI

Freunde eines freien Irans

Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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