Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Samstag, 17 Mai 2008  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Nationaler Widerstandsrat Iran: Teheran arbeitet an Atombombe
Donnerstag, 21 Februar 2008

Iranische Oppositionelle haben nach eigenen Angaben Beweise dafür, dass die Regierung in Teheran entgegen aller Dementis an einer Atombombe arbeitet.

Südtirol Online - Der Vorsitzende des Außen- Ausschusses des „Nationalen Widerstandsrates des Irans“ (NCRI), Mohammad Mohaddessin, sagte am Mittwoch vor Journalisten in Brüssel, es gebe ein geheimes Atomwaffenzentrum in der der Hauptstadt Teheran.

 
Eine neue Art der Bestrafung: Mann muss Frauenkleider tragen
Montag, 18 Februar 2008
NWRI - Überraschend präsentierte das Mullahregime einen Mann in Frauenkleidung als eine neue präventive Strafform, um andere Verbrecher abzuschrecken.

Die Abteilung der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) vor Ort zwangen einen Mann Frauenkleidung zu tragen, der als Hooligan beschrieben wurde und stellten ihn in Karmanshah, im Westen der Stadt zur Schau, berichtete die staatliche Tageszeitung Etemaad am Sonntag.

 
Ehrenmord
Montag, 18 Februar 2008

NWRI - In Zahedan, einer Stadt im Südosten Irans, steinigte ein Mann seine 14jährige Tochter zu Tode. Dabei halfen ihm nach Angaben der Tageszeitung Etemaad am Sonntag zwei andere Männer.

Am 4. Februar hatte der Oberste Gerichtshof der Mullahs die Todesstrafe durch Steinigung für die beiden Schwestern Zohreh und Azahr Kabiri-Neyat (27 + 28) im berüchtigten Gohardasht (Rajaishahr) Gefängnis  ausgesprochen. Das war in Karaj, etwa 40 km westlich von Teheran. Der 49jährige Mann Abdullah Farivar wurde in der Stadt Sari im Norden ebenfalls mit dem Tod durch Steinigung verurteilt. Der Mann hat zwei Kinder.

 
Chaos im Irak dient der Qoudsarmee als Beispiel für das benachbarte Afghanistan
Montag, 18 Februar 2008

Von: Reza Shafa
Die Islamischen Revolutionären Garden (IRGC) und ihr Ersatz, die Qoudsarmee sind in diesen Tagen damit beschäftigt, ihre Kriegsstrategie auf Afghanistan auszudehnen und legen die Maßstäbe an, die sie bereits im für positiv befunden haben. 

In einem detaillierten Bericht des Sicherheitsapparates im Mullahregime unterbreitet die IRGC dem Höchsten Führer, Ali Khamenei, den Vorschlag, die Wege aufzuzeigen, wie die neue afghanische Armee unterwandert und später durch das Ministerium für Nachrichtendienst und Sicherheit (MOIS) und andere Terrornetzwerke der IRGC-QF manipuliert werden könnte. Die Empfehlung unterstreicht deutlich die Notwendigkeit, afghanische Soldaten für die Talibangruppe zu regrutieren, damit die IRGC und der MOIS arbeitsfähig sind.

 
Köln: Iraner protestieren gegen jüngste Terroranschläge der Mullahs
Montag, 18 Februar 2008
Rat der Exiliraner in Köln, Anhänger des Nationalen Widerstandsrates, protestierten mit ihrer Versammlung in Kölner Stadtmitte gegen das Bombenattentat auf die Wasserstation von Ashraf City in Irak durch die iranische Qoudsarmee. Diese Armee, ist der iranischen Revolutionsgarde untergeordnet und ausschließlich für Terroranschläge außerhalb der iranischen Landesgrenze zuständig.

 
RECHTSSTREIT IN LONDON: Iranisches Oppositionsbündnis kämpft gegen Terrorbann
Sonntag, 17 Februar 2008

Von Stefan Simons, Paris
Der Innenminister gegen die eigenen Parlamentarier: Vor dem ehrwürdigen britischen "Court of Appeal" setzt sich eine Gruppe von Abgeordneten für die Verteidigung angeblicher Terroristen ein. Ihr Ziel: die iranischen Volksmudschahidin von der Schwarzen Liste der Regierung zu tilgen.
Spiegel Online - Paris - Die Klage vor dem Appellationsgericht, der zweithöchsten juristischen Instanz Großbritanniens, gerät zur ungewöhnlichen Konfrontation: Das Innenministerium zieht in einem Berufungsverfahren gegen 35 Abgeordnete verschiedener Parteien zu Felde - darunter ein früher Innenminister, ein ehemaliger Generalstaatsanwalt und diverse Lords.

 
EU bereitet eine Verschärfung der Sanktionen gegen den Iran vor
Samstag, 16 Februar 2008

Sie könnten vor allem die Banken des Landes treffen
FTD - Nach Angaben aus diplomatischen Kreisen haben Vertreter der 27 Mitgliedsländer vor einigen Tagen in Brüssel über weitere Strafmaßnahmen diskutiert, die die Union gegen Teheran beschließen soll, sobald der Uno-Sicherheitsrat die geplante neue Sanktionsresolution verabschiedet hat.
Wie schon in der Vergangenheit will die EU dem Vernehmen nach auch bei der Umsetzung der erwarteten neuen Uno-Sanktionsresolution über die Vorgaben des Sicherheitsrats hinausgehen. Die sogenannten EU-3-Staaten - Deutschland, Frankreich, Großbritannien - haben vorgeschlagen, eine weitere iranische Bank auf die EU-Liste der Unternehmen zu setzen, die in Europa keine Geschäfte mehr machen dürfen und deren Vermögenswerte eingefroren werden.

 
Iran: Zweiter Teenager steht kurz vor dem Galgen innerhalb einer Woche in Shiraz
Samstag, 16 Februar 2008

Mohammad Reza Hadadi, a teenager sentenced to deathNWRI - In bekannter Weise wurde ein weiterer Teenager, Mohammad Reza Hadadi, in der südlichen Stadt Shiraz zum Tode verurteilt. Der Minderjährige wurde von seinen Freunden, die das Verbrechen begangen hatten, umringt, so sein Anwalt. Er wurde zum Geständnis eines Mordes geködert, in den er nie verwickelt war. „Seine Freunde hatten ihm versprochen, der Mutter außerhalb des Gefängnisses ein bisschen Geld zu geben. Als seine Mutter ihm während eines Gefängnisbesuchs aber erzählte, dass sie kein Geld bekommen hatte, änderte Mohammad Reza seine Aussage“, fügte sein Anwalt hinzu.

 
Mullahs bestätigen erneut Rushdies Todesurteil
Freitag, 15 Februar 2008

NWRI - Am Freitag, dem 15. Februar sagte Hamid Ansari, der Leiter des Khomeini Archivs in einem Interview mit dem staatlichen Fernsehen: "Die Fatwa von Imam Khomeinei über Salman Rushdie ist von historischer Tragweite für den Islam und ist nicht nur eine Fatwa. Das war ein Urteil, das heute noch Gültigkeit hat."
Vor etwa 20 Jahren urteilte Khomeini in einer Fatwa (islamisches Gerichtsurteil), dass Salman Rushdie, der britische Autor des Buches "Satanische Verse" getötet werden muss.

 
Außenminister des iranischen Regimes besucht Moghnieh's Beerdigung
Freitag, 15 Februar 2008

NWRI - Der Außenminister des iranischen Regimes Manouchehr Mottaki besuchte am Donnerstag die Beerdigung von Imad Mughnieh, einer führenden Figur der Libanesischen Hizbollah.
Das iranische Regime "wird zusammen mit seinem regionalen Verbündeten Syrien beschuldigt, die Hizbollah bewaffnet und finanziert zu haben."
In einem Bericht, so Al-Arabiya TV, "Spielte Imad Mughnieh eine führende Rolle bei Organisation und Spezialoperationen der Hizbollah. Seine Planungstätigkeiten begannen mit Irans Islamischen Revolutionsgardisten (IRGC), bevor er sich der Hizbollah anschloss."

 
Iran: Neue Razzia gegen Internetcafes in Teheran
Freitag, 15 Februar 2008

NWRI - Während der jüngsten Razzia der Staatssicherheitskräfte (SSF) in Teheraner Internetcafes wurden siebzehn Cafes geschlossen und zehn Menschen verhaftet.

In der letzten Woche wurde ein Plan zur Inspektion von Cafes in Teherans Zentrum umgesetzt, die ihren Kunden Internetservice bieten. Besonders betroffen war die Stadt Karaj, 40 km im Westen der Hauptstadt.


 
Iran: Ein neuer Plan zur Unterdrückung „Distriktsicherheit“
Freitag, 15 Februar 2008

NWRI - Brigadegeneral Ismail Ahmadi-Moqaddam, Leiter der Staatssicherheitskräfte (SSF), nannte die Arbeit der Truppen unter seinem Kommando in diesem Jahr erfolgreich.
Er kündigte für nächstes Jahr (Der Iranische Kalender beginnt am 21. März.) einen neuen Plan -- Distrikt Sicherheit -- an, der eine zusätzliche Maßnahme zum umstrittenen „Plan zur Erhöhung der Öffentlichen Sicherheit“ darstellt.

 
Die Bundesregierung besorgt über iranisches Nuklearprogramm
Freitag, 15 Februar 2008

Berlin: (hib/VOM) Die Bundesregierung betrachtet das iranische Nuklearprogramm mit großer Sorge. In ihrer Antwort (16/7995) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/7880) betont sie, sich in enger Abstimmung mit der internationalen Gemeinschaft für eine diplomatische Lösung der Krise einzusetzen. Die Bundesregierung stehe mit den Verbänden der deutschen Wirtschaft in einem intensiven Dialog, der auch mögliche weitere Entwicklungen innerhalb der Vereinten Nationen und der EU umfasse und die deutsche Wirtschaft gegebenenfalls auf die Auswirkungen dieser Entwicklungen vorbereite. Wie es weiter heißt, seien keine konkreten Fälle bekannt, in denen sich die Fortsetzung von Geschäftsbeziehungen deutscher Unternehmen im Iran nachteilig auf deren amerikanische Geschäftsbeziehungen ausgewirkt hätte.

 
Atomstreit: Das iranische Regime testet neue Zentrifugen
Freitag, 15 Februar 2008

Der Iran lässt sich nicht von seinem Atomkurs abhalten und testet derzeit nach Angaben von westlichen Diplomaten eine neue Generation von Zentrifugen. Die sogenannten P2-Zentrifugen zur Anreicherung von Uran würden mit Uran-Gas betrieben, erklärten Diplomaten aus dem Umfeld der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) am Mittwoch. Die Tests seien genau "das Gegenteil" von dem, was die Vereinten Nationen vom Iran erwarteten.

 
Berlin: Exil-Iraner verurteilen Bombenattentat der Qouds-Armee auf die Wasserstation von Ashraf City
Donnerstag, 14 Februar 2008

Am Donnterstag, dem 14. Februar, versammelten sich Anhänger des Nationalen Widerstandsrates Irans in Berlin, um gegen den jüngsten Bombenanschlag der iranischen Qouds [Jerusalem]-Armee zu auf die Wasserstation von Ashraf City zu protestieren.
Die Demonstranten trugen Plakaten mit den Aufschriften: „Das Bombenattentat auf die Wasserstation von Ashraf City durch die Qudsarmee: Ein Kriegsverbrechen gegen Zivilisten“, „Setzt die iranische Revolutionsgarde und die  Quds-Truppe auf die EU-Terrorliste!“ und „Stoppt Irans Staatsterror gegen die Volksmodjahedin!“

 
Anschlag auf die Wasserversorgungsstation von Ashraf City (Zweite Erklärung)
Montag, 11 Februar 2008

Bombing of Ashraf City water supply pumping station - Statement no. 2Rajavi ruft zur Verurteilung des klerikalen Regimes und die Verfolgung der Verantwortlichen für die Vorbereitung und die Durchführung des Anschlags auf

Die terroristische Qoudsarmee bombardierte eine Pumpstation, die Ashraf City und 20.000 Bewohner der näheren Umgebung mit Wasser versorgt.

Maryam Rajavi, die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin appelliert an den UN Generalsekretär, den Sicherheitsrat, die Hohe Kommissarin für Menschenrechte, den Hohen Flüchtlingskommissar, das Internationale Rote Kreuz und andere Menschenrechts- und kompetente internationale Institutionen auf, das unmenschliche Mullahregime für den kriminellen, feigen Bombenanschlag auf die Wasserversorgung für Ashraf City (Heimstatt der iranischen Volksmudschahedin (PMOI) im Irak) und die nähere Umgebung zu verurteilen. Sie rief ebenfalls dazu auf, die Verantwortlichen für die Vorbereitung und Durchführung des Terrorverbrechens strafrechtlich zu verfolgen.

 
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Gegendarstellung des iranischen Widerstandes zum Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die Volksmodjahedin und den Nationalen Widerstandsrat Iran

Pressemitteilung des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften

Das Einfrieren der Gelder von Volksmodjahedin für nichtig erklärt

30.000 Iraner in Paris bekunden ihre Unterstützung für den demokratischen Wandel im Iran mit Maryam Rajavi

Überwachung der Menschenrechte im Iran
Überwachung der Menschenrechte im Iran
Diese Woche wurde der Monatsbericht von der "Überwachung der Menschenrechte im Iran" im Mai 2006 von der Arbeitsgruppe Menschenrechte des NWRI herausgegeben

             

DER SCHÄNDLICHE VERSPÄTETE RÜCKZUG VON HUMAN RIGHTS WATCH

Erklärung des NWRI-Ausschusses für außwärtige Angelegenheiten


Mitterrand - Rajavi
Ehemalige französische First Lady Danielle Mitterrand traf die Präsidentin der NWRI

Freunde eines freien Irans

Die Intergruppe "Freunde eines freien Irans" im Europäischen Parlament nimmt Stellung
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