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Sunday, 22 January 2006 |
Der höchste Führer der Mullahs, Ali Khamenei, betonte heute, “die
islamische Republik Iran ist jetzt Mitglied im Club der Nuklearmächte”.
Er bestand darauf, dass das Regime das Nuklearprogramm fortsetze. Die
Welt “kann auf unser Vorhaben keinen Einfluss nehmen“, rühmte er sich.
In einem durchschaubaren Versuch, Zeit zu gewinnen, hat Teheran dreist
die Wiederaufnahme der Gespräche über die Atomenergie mit europäischen
Ländern vorgeschlagen, was sofort von den Europäern und den Vereinigten
Staaten abgelehnt wurde.
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Monday, 16 January 2006 |
Das Haupthindernis eines Wandels ist die Beschwichtigungspolitik und die Benennung von PMOI als Terroristen in seinem Kern.
Im Anschluss an gestrige Bemerkungen von Mahmoud Ahmadinejad, den
Präsidenten des iranischen Regimes, und am Vorabend der Sitzung der EU,
der Vereinigten Staaten, Russlands und Chinas in London sagte Maryam
Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Irans,
zu den Bemerkungen von Ahmadinejad: Die demagogischen und
kriegshetzenden Behauptungen durch den Präsidenten des rückschreitenden
Regimes, welches über Iran herrscht, zeigen noch einmal, wie der
iranische Widerstand im letzten Sommer aufklärte, dass [Ali] Khamenei,
Höchster Führer des Regimes, mit der Ernennung von Ahmadinejad Krieg
gegen die Weltgemeinschaft in der Verfolgung von Atomwaffen, Export des
Terrorismus und Fundamentalismus und insbesondere Einmischung im Irak
erklärt hat.
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Monday, 26 December 2005 |
NWRI - Der iranische Widerstand fordert die Einwohner von Teheran, und
in besonderen Arbeitern und Lohnempfängern, den Streik von Teheraner
Busfahrern und ihren gerechten Anforderungen zu unterstützen. Der
Widerstand forderte alle Arbeiter und Einwohner in Teheran auf, den
Tricks und repressiven übernommenen Maßnahmen durch das klerikale
Regime, um den Protest zu unterdrücken, zu widerstehen.
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Monday, 26 December 2005 |
Rajavi: Die Resolution des Senats ist die Stimme des Gewissens der belgischen und europäischen Bevölkerung
Die Einführung einer standhaften Politik gegenüber dem iranischen Regime wird gefordert
NWRI - Der belgische Senat genehmigte an diesem Nachmittag einstimmig
eine Resolution und bekundete tief sein Besorgnis über "Verletzungen
von Menschenrechten und grundsätzlichen Freiheiten" und "öffentliche
Hinrichtungen, Unterdrückung und unmenschliche Strafen, willkürliche
Verhaftungen, physische und psychologische Folter, Mord von Dissidenten
und politischen Gefangenen, Verfolgung von andersdenkenden Personen,
Diskriminierung von Frauen sowie religiöse und ethnische Minderheiten
und die Angriffe auf die Redens- und Meinungsfreiheit.“ Der Senat
forderte die belgische Regierung auf, „kräftig die wiederholten Aufrufe
des iranischen Präsidenten nach der Vernichtung Israels und seiner
Leugnung des Rassenmords gegen die Juden nach dem Zweiten Weltkrieg zu
verurteilen, dagegen zu protestieren und seinen Botschafter aus Teheran
für Beratungen zurückzurufen."
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Monday, 12 December 2005 |

Sie forderte Sanktionen gegen Teheran aufgrund von Rechtsmissbräuchen,
des Exports von Terrorismus und Fundamentalismus und des Strebens nach
nuklearen Waffen
Maryam Rajavi, gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes,
begrüßte die Aussage des UN-Sicherheitsrates vom Freitag, welche die
drohenden und demagogischen Bemerkungen Mahmoud Ahmadinejads am
Höhepunkt der Konferenz der islamischen Organisation verurteilt. Rajavi
sagte, so lange das unmenschliche klerikale Regime im Iran herrsche,
würde es seinen Export von Terrorismus und Fundamentalismus oder seine
Feindschaft gegenüber Frieden und Ruhe nicht beenden.
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