|
Montag, 11 Februar 2008 |
|
Rajavi ruft zur Verurteilung des klerikalen Regimes und die Verfolgung der Verantwortlichen für die Vorbereitung und die Durchführung des Anschlags auf
Die terroristische Qoudsarmee bombardierte eine Pumpstation, die Ashraf City und 20.000 Bewohner der näheren Umgebung mit Wasser versorgt.
Maryam Rajavi, die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin appelliert an den UN Generalsekretär, den Sicherheitsrat, die Hohe Kommissarin für Menschenrechte, den Hohen Flüchtlingskommissar, das Internationale Rote Kreuz und andere Menschenrechts- und kompetente internationale Institutionen auf, das unmenschliche Mullahregime für den kriminellen, feigen Bombenanschlag auf die Wasserversorgung für Ashraf City (Heimstatt der iranischen Volksmudschahedin (PMOI) im Irak) und die nähere Umgebung zu verurteilen. Sie rief ebenfalls dazu auf, die Verantwortlichen für die Vorbereitung und Durchführung des Terrorverbrechens strafrechtlich zu verfolgen.
|
|
|
Montag, 11 Februar 2008 |
|
Ein Kriegsverbrechen gegen Personen, die unter dem Schutz internationaler Konventionen stehen
Der Iranische Widerstand fordert die Verfolgung derer, die das Verbrechen geplant und ausgeführt haben Am Morgen des 8. Februar sprengten Terroragenten der Qoudsarmee des iranischen Regimes die Hauptanlagen für Trinkwasserversorgung von Ashraf City (100 km nordöstlich von Bagdad), der Heimstatt der Mitglieder der iranischen Volksmojahedin (PMOI).
|
|
|
Dienstag, 04 September 2007 |
NWRI - Owohl das iranische Mullahregime international verurteilt wird, weil sie auf Menschen im irakischen Kurdistan schießen, werden die brutalen Angriffe fortgesetzt. Die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi hob hervor, dass der Widerstand die Verbrechen des Regimes gegen das Volk im irakischen Kurdistan immer verurteilt hat. Sie rief die internationale Gemeinschaft auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um diese Aggressionen zu stoppen.
|
|
|
Dienstag, 19 Juni 2007 |
|
Veranstaltung des VEVAK fehlgeschlagen und mehrere seiner Mitarbeiter verhaftet
Am 17. Juni 07 wurde dem iranischen Ministerium für Nachrichtendienst und Sicherheit (VEVAK) eine herbe Niederlage versetzt und ihre Veranstaltung im Fiat Gebäude in Paris verhindert, zu der eine Reihe seiner Mitarbeiter aus Frankreich und anderen europäischen Ländern gekommen waren. Die Polizei löste das Treffen auf und verhaftete mehrere VEVAK Agenten.
|
|
|
Freitag, 23 März 2007 |
NWRI - In der Vorbereitungszeit für die Feiern zum Neuen Jahr verstärkten die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) unter Vorbringen einiger Entschuldigungen die Unterdrückung von Volksaufständen. Die staatlichen Printmedien berichteten , dass Frauen unter dem Vorwand "schlecht angezogen zu sein" verhaftet wurden. Am Donnerstag sagte Brigadegeneral Hamid-Reza Hashimi, der Chef der Gebietsabschnittspolizei: "Es ist nach den ethischen Codes in der islamischen Republik verboten, Teile des Körpers mit Tattoos zu zeigen oder sich innen und außen auf Motorrädern nicht entsprechend zu kleiden. Das alles sind Zeichen von Fehlverhalten und die Polizeistreifen haben die Anweisung, einzugreifen", berichtete die regierungstreue Zeitung Etemad-Meli.
|
|
|
|
<< Start < Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Next > End >>
|
| Results 1 - 9 of 156 |