Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Friday, 21 November 2008  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Menschenrechte
Iran: Der Friedhof Khavaran geschändet
Monday, 21 November 2005
Khavaran Auf Befehl des Präsidenten des iranischen Regimes, Ahmadinejad, wurde der Khavaran Friedhof (Teheran), der die Ruhestätte getöteter politischer Gefangener ist, geschändet. Grabsteine wurden zerstört und Bäume herausgerissen und entwurzelt.


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Iran-UN: Dritte Kommission der Generalversammlung verurteilte die Menschenrechtsverletzungen im Iran
Sunday, 20 November 2005
UN General AssemblyMaryam Rajavi: Die Resolution rechtfertigt keine Beschwichtigung der Mullahs.

Die Menschenrechtssituation im Iran muss dem UN-Sicherheitsrat mitgeteilt werden.


Die dritte Kommission der Generalversammlung hat heute in ihrer Sitzung eine Resolution verabschiedet, die die brutalen und anhaltenden Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilt. Die Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten stimmte für die Resolution. Die andauernden Folterungen und grausamen, unmenschlichen oder demütigenden Behandlungen oder Bestrafungen, die andauernden öffentlichen Hinrichtungen und die große Zahl anderer Hinrichtungen, insbesondere die Hinrichtung von Jugendlichen, die zum Zeitpunkt der Straftat unter 18 Jahre waren und auch die anhaltenden Verstöße gegen die Versammlungs- und Meinungsfreiheit und die Verletzungen der Rechte von Frauen und religiösen und ethnischen Minderheiten werden in der Resolution strengstens verurteilt.


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Geheime Folterkammern des iranischen Regimes im Irak enttarnt
Wednesday, 16 November 2005
ImageSchließt die Folterkammern des klerikalen Regimes im Irak

Freiheit für zwei entführte Mitglieder der iranischen Mojahedin


NWRI, 16. November – Die Entdeckung eines geheimen Gefängnisses in Jadariya im Irak, das von Agenten des Mullah-Regimes im irakischen Innenministerium kontrolliert und betrieben wurde, hat die Welt schockiert. Presseberichten zufolge wurde über 170 Personen, die gefoltert worden waren und unter akuter Mangelernährung litten, in diesem Gefängnis gefangen gehalten. Einige der Gefangenen waren durch die übermäßige Folter gelähmt und anderen war ihr Fleisch vom Körper gerissen worden. Eine Reihe von Gefangenen befinden sich in kritischem Zustand. Diese Personen waren illegal und ohne irgendwelche Beweise gegen sie festgehalten worden.


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Iran: Die Justiz verurteilt eine Frau zum Tod durch Steinigung, eine andere zur Erhängung
Thursday, 20 October 2005
ImageMittwoch 19. Oktober 2005

Um ein Klima der Angst und Schrecken, insbesondere unter den Frauen zu erzeugen, beginnt das menschenfeindliche Mullah-Regime wieder die Todesurteile durch Steinigung zu fällen.

Wie die staatliche Zeitung „Etemad“ in ihrer Ausgabe vom 15.10.2005 berichtete, hat der Justizapparat des Regimes gegen eine Frau, namens Soghra, die Todesstrafe durch Steinigung verhängt. Vor der Vollziehung der Strafe soll die Frau 100 Mal ausgepeitscht werden. Die Zeitung „Djavan“ berichtete in der Ausgabe vom 18. Oktober ebenso von der Verhängung der Todesstrafe für eine junge Frau mit dem Namen Rahele.

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Iran: Ein junger Mann wurde wegen Fastenbrechen in der Öffentlichkeit erschossen
Wednesday, 19 October 2005
ImageRajavi fordert die internationale Gemeinschaft auf, ihre Tatenlosigkeit dem menschenfeindlichen Regime gegenüber zu beenden
 
Die vom Widerstand gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, sprach der Familie des von Revolutionsgardisten getöteten 23 jährigen Mannes ihr Mitgefühl aus und forderte die internationale Gemeinschaft diesen barbarischen Akt zu verurteilen.

Wie die Stattliche Zeitung „Hamshahri“ berichtet, wurde der 23 Jahre alter Seyed-Mostafa am Freitag-Nachmittag wegen Fastenbrechen  in der Öffentlichkeit auf der Delgosha-Strasse von Sicherheitskräften des Regimes erschossen. Er war mit einem PKW unterwegs, als er von den Passdaran (Revolutionswächter) angehalten wurde. Gleich nach dem Verlassen des Fahrzeuges wurde er von 9 Kugeln eines Revolutionsgardisten getroffen und erlag am nächsten Tag im Krankenhaus seinen Verletzungen.

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