Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Saturday, 11 October 2008  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Interviews
Iran: Volksmudschaheddin wollen nicht weiter auf EU-Terrorliste stehen
Tuesday, 29 April 2008

Maryam Rajavi Interview with Euro NewsEuroNews - Die Chefin der iranischen Widerstandsgruppe Volksmudschaheddin hat erneut gefordert, ihre Vereinigung von der EU-Liste der Terrororganisationen zu streichen. Die in Frankreich lebende Maryam Radschawi war von Europa-Abgeordneten nach Stra?burg eingeladen worden.
Die Volksmudschaheddin, in den Sechziger Jahren als Untergrundbewegung gegen das Schah-Regime gegründet, schw?ren heute dem bewaffneten Kampf ab. Ihre Methoden bleiben aber umstritten - ebenso umstritten ist ihre Listung als Terror-Gruppe in der EU.

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"Das Mullahregime wird einen extremeren Kurs fahren"
Monday, 28 April 2008

Die iranische Oppositionelle Maryam Rajavi über die Wahlen in ihrem Land und Teherans Rolle im Atomstreit mit dem Westen

Maryam Rajavi, Chefin der iranischen Oppositionsbewegung, befürchtet unter Präsident Ahmadinedschad eine Eskalation der Gewalt im Mittleren Osten. Gegenüber Thomas Gack fordert sie mehr Unterstützung für Regimegegner ihres Landes.
- Stuttgarter Zeitung -
Die Wahlen im Iran haben trotz Zugewinnen für seine Kritiker die Position von Staats- und Regierungschef Mahmud Ahmadinedschad scheinbar stabilisiert. Kann sich das Regime jetzt mehr Offenheit leisten? Oder geht es in die andere Richtung?

Rajavi : Ahmadinedschad ist nur eine Schachfigur des Staatsoberhaupts Ajatollah Chamenei. Das iranische Regime ist insgesamt schwächer geworden. Deshalb wird das fundamentalistische Regime einen noch härteren, noch extremeren Kurs einschlagen - sowohl gegenüber dem eigenen Volk als auch nach außen.

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Exil-Opposition kritisiert Wahlen im Iran als unfrei
Friday, 25 April 2008

Maryam Rajavi Interview with Euro NewsEuronewus - Die Chefin der iranischen Exil-Opposition, Maryam Rajavi, hat die Wahlen im Iran als unfrei kritisiert. Rajavi, die in Frankreich im Exil lebt, war von Europaabgeordneten nach Straßburg eingeladen worden. Dort warb sie auch dafür, die Wiederstandskämpfer der Volksmudschaheddin von der EU-Terrorliste zu streichen. In einer religiösen Diktatur hätten freie Wahlen keinen Sinn. Der religiöse Führer, Chamenei, und Präsident Ahmadinedschad hätten ein ihnen genehmes Parlament arrangiert, vor allem - um die Atombombe zu bekommen, sagte Rajavi, deren umstrittene Organisation 2002 Details des iranischen Atomprogramms bekannt gemacht hatte.
Die militanten Volksmudschaheddin werden für zahlreiche Anschläge gegen iranische Einrichtungen verantwortlich gemacht. Inzwischen haben sie dem bewaffneten Kampf abgeschworen, ihre Methoden bleiben aber ebenso umstritten wie ihre Terror-Listung in den USA und Europa.
(http://www.euronews.net/index.php?article=483076&lng=3&option=1)

 
Die religiösen Faschisten, die mein Land beherrschen
Saturday, 04 March 2006

Maryam Rajavi, Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran (im Exil in Paris)Westliche Härte ist notwendig

von Maryam Rajavi
 
 
Die Welt - Paris - Nach dem Zweiten Weltkrieg fragte Franklin D. Roosevelt Winston Churchill, wie sie den Krieg nennen sollten. Churchill schlug vor, ihn den "Unnötigen Krieg" zu nennen. Denn, so sagte er, wenn die Alliierten 1935 und 1936 ein paar einfache und praktische Maßnahmen ergriffen hätten, wären 100 Millionen Menschenleben gerettet worden.

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Maryam Rajavi im Interview mit FAZ: "Zugeständnisse an Teheran beenden"
Sunday, 12 February 2006

Maryam Rajavi im Interview mit FAZ:Die Präsidentin der iranischen Volksmudschahedin appelliert an die Europäer / Von Michaela Wiegel


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Februar 2006: AUVERS-SUR-OISE, im Februar. Das beschauliche Dorf, durch das sich der Oise-Fluß lieblich schlängelt, hatte einst vor allem Maler angezogen. Daubigny, Cézanne, Pissarro, und van Gogh zählten zu den berühmten Gästen von Auvers-sur-Oise. Seinen dörflichen Charakter hat der auf 6900 Einwohner   angewachsene Ort 30 Kilometer nördlich von Paris nicht verloren, und so mutet es befremdlich an, am Ende der von Einfamilienhäusern gesäumten Rue de Gords auf einen hohen Sicherheitszaun aus Beton und Überwachungskameras zu stoßen. Hinter den grauen Mauern beginnt, was Lord Russell Johnston die "iranische Insel" nennt. Hier haben sich die schärfsten Kritiker des iranischen Mullah-Regimes niedergelassen, auf die Gastfreundschaft der französischen Behörden vertrauend, die zuvor jahrelang dem späteren islamischen Revolutionsführer Chomeini ein Aufenthaltsrecht in Frankreich gewährten.

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