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Tuesday, 29 April 2008 |
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EuroNews - Die Chefin der iranischen Widerstandsgruppe Volksmudschaheddin hat erneut gefordert, ihre Vereinigung von der EU-Liste der Terrororganisationen zu streichen. Die in Frankreich lebende Maryam Radschawi war von Europa-Abgeordneten nach Stra?burg eingeladen worden. Die Volksmudschaheddin, in den Sechziger Jahren als Untergrundbewegung gegen das Schah-Regime gegründet, schw?ren heute dem bewaffneten Kampf ab. Ihre Methoden bleiben aber umstritten - ebenso umstritten ist ihre Listung als Terror-Gruppe in der EU. |
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Monday, 28 April 2008 |
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Die iranische Oppositionelle Maryam Rajavi über die Wahlen in ihrem Land und Teherans Rolle im Atomstreit mit dem Westen
Maryam Rajavi, Chefin der iranischen Oppositionsbewegung, befürchtet unter Präsident Ahmadinedschad eine Eskalation der Gewalt im Mittleren Osten. Gegenüber Thomas Gack fordert sie mehr Unterstützung für Regimegegner ihres Landes. - Stuttgarter Zeitung - Die Wahlen im Iran haben trotz Zugewinnen für seine Kritiker die Position von Staats- und Regierungschef Mahmud Ahmadinedschad scheinbar stabilisiert. Kann sich das Regime jetzt mehr Offenheit leisten? Oder geht es in die andere Richtung? Rajavi : Ahmadinedschad ist nur eine Schachfigur des Staatsoberhaupts Ajatollah Chamenei. Das iranische Regime ist insgesamt schwächer geworden. Deshalb wird das fundamentalistische Regime einen noch härteren, noch extremeren Kurs einschlagen - sowohl gegenüber dem eigenen Volk als auch nach außen.
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Friday, 25 April 2008 |
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Euronewus - Die Chefin der iranischen Exil-Opposition, Maryam Rajavi, hat die Wahlen im Iran als unfrei kritisiert. Rajavi, die in Frankreich im Exil lebt, war von Europaabgeordneten nach Straßburg eingeladen worden. Dort warb sie auch dafür, die Wiederstandskämpfer der Volksmudschaheddin von der EU-Terrorliste zu streichen. In einer religiösen Diktatur hätten freie Wahlen keinen Sinn. Der religiöse Führer, Chamenei, und Präsident Ahmadinedschad hätten ein ihnen genehmes Parlament arrangiert, vor allem - um die Atombombe zu bekommen, sagte Rajavi, deren umstrittene Organisation 2002 Details des iranischen Atomprogramms bekannt gemacht hatte. Die militanten Volksmudschaheddin werden für zahlreiche Anschläge gegen iranische Einrichtungen verantwortlich gemacht. Inzwischen haben sie dem bewaffneten Kampf abgeschworen, ihre Methoden bleiben aber ebenso umstritten wie ihre Terror-Listung in den USA und Europa. (http://www.euronews.net/index.php?article=483076&lng=3&option=1)
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Saturday, 04 March 2006 |
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Westliche Härte ist notwendig
von Maryam Rajavi Die Welt - Paris - Nach dem Zweiten Weltkrieg fragte Franklin D. Roosevelt Winston Churchill, wie sie den Krieg nennen sollten. Churchill schlug vor, ihn den "Unnötigen Krieg" zu nennen. Denn, so sagte er, wenn die Alliierten 1935 und 1936 ein paar einfache und praktische Maßnahmen ergriffen hätten, wären 100 Millionen Menschenleben gerettet worden. |
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Sunday, 12 February 2006 |
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Die Präsidentin der iranischen Volksmudschahedin appelliert an die Europäer / Von Michaela Wiegel
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Februar 2006: AUVERS-SUR-OISE, im Februar. Das beschauliche Dorf, durch das sich der Oise-Fluß lieblich schlängelt, hatte einst vor allem Maler angezogen. Daubigny, Cézanne, Pissarro, und van Gogh zählten zu den berühmten Gästen von Auvers-sur-Oise. Seinen dörflichen Charakter hat der auf 6900 Einwohner angewachsene Ort 30 Kilometer nördlich von Paris nicht verloren, und so mutet es befremdlich an, am Ende der von Einfamilienhäusern gesäumten Rue de Gords auf einen hohen Sicherheitszaun aus Beton und Überwachungskameras zu stoßen. Hinter den grauen Mauern beginnt, was Lord Russell Johnston die "iranische Insel" nennt. Hier haben sich die schärfsten Kritiker des iranischen Mullah-Regimes niedergelassen, auf die Gastfreundschaft der französischen Behörden vertrauend, die zuvor jahrelang dem späteren islamischen Revolutionsführer Chomeini ein Aufenthaltsrecht in Frankreich gewährten. |
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