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Samstag, den 07. Februar 2009 um 11:47 Uhr |
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NWRI – Im folgenden Text finden Sie die Rede von Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Iranischen Widerstandes vor einer begeisterten Menge in Brüssel am 27. Januar 2009
Meine lieben Landsleute! Die Delistung der PMOI von der EU Terrorliste ist ein Sieg des Rechtes und der Gerechtigkeit. Es ist die Leistung aller Juristen, Mitglieder des Parlamentes und der ehrenwerten und angesehen Persönlichkeiten, die hinter der Rechtsstaatlichkeit und in Solidarität zu den Menschen des Iranischen Widerstands stehen. Sie wurden gestärkt durch die Menschen, die unermüdlich in dieser Kampagne arbeiteten und die die Seite der dunklen Ära der Beschwichtigungspolitik umgeblättert und damit beendet haben. Zu diesen ehrenwerten Menschen zählten: Lord Slynn, der mit seiner inspirativen Hingabe und seinem Glauben die führende Rolle in der Rechtsdebatte über den Widerstand vor den europäischen und britischen Gerichten übernommen hat; Frau Danielle Miterrand, die den Widerstand auch in seinen härtesten Zeiten gegen Razzien, Angriffe und denunzierende Kampagnen verteidigt hat; Dr. Vidal Quadras, der mit seinem Glauben und seinen großen Möglichkeiten ein internationales Komitee anführt, welches aus 2000 Parlamentariern besteht, die die PMOI unterstützen; Lord Robin Corbett, der bei jeder Gelegenheit den demokratischen Iranischen Widerstand verteidigt hat.
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Donnerstag, den 04. Dezember 2008 um 11:11 Uhr |
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Iranische Oppositionsführerin: EU-Rat muss sich bei den Volksmudschahedin entschuldigen und sie für die großen Schäden kompensieren, die er den Iranern zugefügt hat
Zum dritten Mal hat das Gericht die Entscheidung des Ministerratesrates annulliert und den Rat dazu verurteilt, für alle Unkosten der PMOI zu zahlen
Die Presseerklärung des EuGH unterstrich, dass das Urteil nur einen Tag nach der ersten Anhörung erlassen wurde und man es damit mit dem schnellsten Prozess seiner Art zu tun habe Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, bezeichnete das heutige Urteil des Gerichts der ersten Instanz der Europäischen Gemeinschaften als einen Sieg der Gerechtigkeit. Sie sagte, dass das Gericht nur einen Tag nach der Anhörung der ungesetzlichen Entscheidung des EU-Ministerrates, die Organisation der Volksmojahedin Irans (PMOI) auf seiner Terroristenliste zu belassen, ein Ende bereitet habe. |
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Dienstag, den 02. Dezember 2008 um 10:13 Uhr |
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NWRI- Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes hat mit sehr deutlichen Worten die terroristische und verbrecherische Katastrophe in Mumbai verurteilt und sprach ihr Mitgefühl für die indische Bevölkerung und besonders für die Hinterbliebenen Familien der Opfer aus. In einer Nachricht an den Premiereminister von Indien erklärte Frau Rajavi, dass das unmenschliche Regime im Iran das Zentrum für den islamischen Fundamentalismus ist und, dass der Terrorismus dort seinen Ursprung hat. „Das ominöse Phänomen des islamisch-fundamentalistischen Terrorismus begann, als die religiöse Diktatur im Iran an die Macht kam und wird nur beendet sein, wenn das Regime durch einen demokratischen Wandel beendet wird.“, wiederholte sie.
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Dienstag, den 29. April 2008 um 18:31 Uhr |
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EuroNews - Die Chefin der iranischen Widerstandsgruppe Volksmudschaheddin hat erneut gefordert, ihre Vereinigung von der EU-Liste der Terrororganisationen zu streichen. Die in Frankreich lebende Maryam Radschawi war von Europa-Abgeordneten nach Stra?burg eingeladen worden. Die Volksmudschaheddin, in den Sechziger Jahren als Untergrundbewegung gegen das Schah-Regime gegründet, schw?ren heute dem bewaffneten Kampf ab. Ihre Methoden bleiben aber umstritten - ebenso umstritten ist ihre Listung als Terror-Gruppe in der EU.
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Montag, den 28. April 2008 um 18:12 Uhr |
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Die iranische Oppositionelle Maryam Rajavi über die Wahlen in ihrem Land und Teherans Rolle im Atomstreit mit dem Westen
Maryam Rajavi, Chefin der iranischen Oppositionsbewegung, befürchtet unter Präsident Ahmadinedschad eine Eskalation der Gewalt im Mittleren Osten. Gegenüber Thomas Gack fordert sie mehr Unterstützung für Regimegegner ihres Landes. - Stuttgarter Zeitung - Die Wahlen im Iran haben trotz Zugewinnen für seine Kritiker die Position von Staats- und Regierungschef Mahmud Ahmadinedschad scheinbar stabilisiert. Kann sich das Regime jetzt mehr Offenheit leisten? Oder geht es in die andere Richtung? Rajavi : Ahmadinedschad ist nur eine Schachfigur des Staatsoberhaupts Ajatollah Chamenei. Das iranische Regime ist insgesamt schwächer geworden. Deshalb wird das fundamentalistische Regime einen noch härteren, noch extremeren Kurs einschlagen - sowohl gegenüber dem eigenen Volk als auch nach außen.
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