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Samstag, 16 Februar 2008 |
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Sie könnten vor allem die Banken des Landes treffen FTD - Nach Angaben aus diplomatischen Kreisen haben Vertreter der 27 Mitgliedsländer vor einigen Tagen in Brüssel über weitere Strafmaßnahmen diskutiert, die die Union gegen Teheran beschließen soll, sobald der Uno-Sicherheitsrat die geplante neue Sanktionsresolution verabschiedet hat. Wie schon in der Vergangenheit will die EU dem Vernehmen nach auch bei der Umsetzung der erwarteten neuen Uno-Sanktionsresolution über die Vorgaben des Sicherheitsrats hinausgehen. Die sogenannten EU-3-Staaten - Deutschland, Frankreich, Großbritannien - haben vorgeschlagen, eine weitere iranische Bank auf die EU-Liste der Unternehmen zu setzen, die in Europa keine Geschäfte mehr machen dürfen und deren Vermögenswerte eingefroren werden.
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Dienstag, 27 November 2007 |
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BAZ - Iran will die von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) geforderten zusätzlichen Inspektionen von Atomanlagen nicht zulassen. Dies sagte Atomprogramm-Chef Gholam Resa Aghazadeh am Samstag nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Es könne zu einem späteren Zeitpunkt über zusätzliche Kontrollen gesprochen werden. «Aber mit Sicherheit nicht heute», betonte Aghazadeh. Die IAEA hatte Teheran am Freitag in Wien aufgefordert, zusätzliche Inspektionen zuzulassen.
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Freitag, 13 Juli 2007 |
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Potsdamer Staatsanwaltschaft hat 50 Firmen aus dem gesamten Bundesgebiet im Visier
Von Hans H. Nibbrig Potsdam/Berlin Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat ihre seit Jahren laufenden Ermittlungen gegen mehrere Firmen wegen illegaler Atomgeschäfte mit dem Iran deutlich ausgeweitet. Waren ursprünglich etwa ein Dutzend Firmen aus dem gesamten Bundesgebiet ins Visier der Potsdamer Ermittler geraten, sind es inzwischen mehr als 50. Und die Zahl steige weiter, sagte Oberstaatsanwalt Christoph Lange gestern. Die Firmen sollen Spezialteile für den Bau von Atomreaktoren bei der Ausfuhr als Lieferung für russische Auftraggeber deklariert haben, so der Tatvorwurf.
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Sonntag, 04 März 2007 |
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International Herald Tribune - Die französische Präsidentschaftshoffnung Nicolas Sarkozy erklärte am Mittwoch, dass der Beste Weg, Iran zum Einstellen seiner nuklearen Aktivitäten über Druck sei. Er warnt wiederholt vor dem, was im Irak geschieht. Sarkozy, der Innenminsiter und Toprivale bei den Wahlen im April und Mai, nannte das iranische Programm eine der Schlüsselaufgaben der Welt so wie auch seinen außenpolitischen Vorschlägen für ein Frankreich mit ihm an der Spitze zu entnehmen ist.
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Freitag, 23 Februar 2007 |
Von Stefan Simons , Paris Spiegel Online - Frische Firmenlogos, Tarnnamen, Umzüge: Mit Tricks und Täuschung unterläuft Teheran die vom Sicherheitsrat verhängten Handelsverbote. Das behauptet die Widerstandsorganisation NRCI. Paris - Mit der Neugründung von Firmen oder der Umbenennung existierender Unternehmen, versucht Iran, die im Dezember 2006 verhängten Uno-Sanktionen zu umgehen und sein Atomprogramm voranzutreiben.
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