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Mittwoch, den 23. November 2011 um 13:58 Uhr |
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BRĂSSEL â 14. November 2011 (AFP) â Die AuĂenminister der EU drohen damit, am Montag den Druck ĂŒber das iranische Atomprogramm zu verstĂ€rken, sind sich jedoch ĂŒber eine drohende militĂ€rische Aktion uneinig.
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Samstag, den 19. November 2011 um 23:54 Uhr |
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Mc Clathchy Newspapers - Alireza Jafarzadeh, 15. November 2011 Seit dem 8. November 2011, den Datum der Veröffentlichung des neusten Berichtes der Atomenergiebehörde ĂŒber das iranische Atomprogramm, hat Teheran nichts unversucht gelassen, um die Ergebnisse der IAEA klein zu reden und der Welt mit einer terroristischen Antwort zu drohen. âDer Iran wird mit voller StĂ€rke auf jede Aggression oder Bedrohung auf eine Art und Weise reagieren, welche die Aggressoren selbst zerstören wird.â, sagte der oberste FĂŒhrer Ali Khamenei.
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Sonntag, den 13. November 2011 um 23:33 Uhr |
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Tagesschau.de - Bei einer gewaltigen Explosion in einem Waffendepot der iranischen StreitkrÀfte sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. 16 weitere seien zum Teil schwer verletzt worden, berichtet das iranische Staatsfernsehen.
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Montag, den 17. Oktober 2011 um 19:17 Uhr |
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MARKUS BERNATH AUS ISTANBUL Auf vier Milliarden Dollar im Jahr soll sich der illegale Handel zwischen dem Iran und der TĂŒrkei belaufen, meldet eine tĂŒrkische Zeitung und zitiert GeschĂ€ftsleute - Geld und Maschinen gehen ĂŒber die Grenze Der Standard - Drei GrenzĂŒbergĂ€nge hat der Iran zur TĂŒrkei, und die Lastwagen und Privatautos, die jeden Tag von einem Land ins andere fahren, nehmen den Sanktionslisten gegen Teheran einiges von ihrer Wirkung. Auf drei bis vier Milliarden Dollar - umgerechnet 2,2 bis 2,9 Milliarden Euro - schĂ€tzt der PrĂ€sident eines tĂŒrkischen Unternehmerverbands den "illegalen Handel" zwischen der TĂŒrkei und dem Iran laut einem am Montag erschienenen Bericht in der Tageszeitung Zaman.
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Sonntag, den 07. August 2011 um 23:26 Uhr |
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âWenn es um den Iran geht, dann ist die RealitĂ€t weit hinter den Mythen. Selbst unsere schlimmsten Vorstellungen kommen nicht dem nahe, mit welcher Bedrohung wir es wirklich zu tun habenâ, schrieb das Wall Street Journal am 2. August. In einem Artikel mit dem Titel âKhameneiâs politische Show zur Verteidigung der westlichen Anschuldigungen geht weiterâ, schrieb Emanuele Ottolenghi, ein hochrangiges Mitglied der Vereinigung zum Schutz der Demokratien:â Nichts kann die Situation im Iran bezĂŒglich dessen beschreiben, was das iranische Atomprogramm fĂŒr die anderen LĂ€nder in der Welt bedeutet, die von den permanenten Mitgliedern des UN Sicherheitsrates und Deutschland reprĂ€sentiert wird.
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