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Freitag, 09 Mai 2008 |
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Wie ein Ex-Mitglied der iranischen Revolutions-Garde sagt, soll der Iran die libanesische Miliz auch mit Waffen im Wert von mehr als 520 Millionen Euro unterstützt haben.
DIE PRESSE - Der Iran die libanesiche Hibaollah-Miliz in den vergangenen Jahren massiv aufgerüstet haben. Neben Waffen und Transportmitteln im Wert von 800 Millionen Dollar (mehr als 520 Millionen Euro) habe die Hisbollah auch "Dutzende Schnellboote" erhalten, sagte ein ehemaliger Offizier der iranische Revolutionsgarden der arabischen Zeitung "Al-Sharq Al-Awsat". Der Mann ist kürzöich aus dem Iran geflohen und wartet nun in einem Nachbarstaat auf Asyl in einem sicheren Drittland.
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Dienstag, 06 Mai 2008 |
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Regierungssprecher: Bei Offensive in Basra wurde iranisches Kriegsgerät sichergestellt - "New York Times": Hisbollah bildet Aufständische aus
Der Standard - Bagdad/Washington - Die irakische Regierung hat nach eigenen Angaben Beweise dafür, dass im großen Stil iranische Waffen in den Irak geschmuggelt werden. Regierungssprecher Ali al-Dabbagh sagte nach einem Bericht der US-Zeitung "Washington Post" vom Montag: "Wir haben dafür konkrete Beweise". Während der am 25. März begonnenen Offensive in der südlichen Stadt Basra seien Waffen aus iranischer Produktion gefunden worden, erklärte Al-Dabbagh. "Nun müssen wir feststellen, wer sie geschickt hat", fügte er hinzu.
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Mittwoch, 05 Dezember 2007 |
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Dokumentation / Die Welt-Online Ein Zusammenschluss schiitischer Organisationen im Südirak gibt bekannt, dass mehr als 300 000 Bewohner der irakischen Südprovinzen mit einer Unterschriftenliste gegen die Übergriffe iranischer Terroristen protestiert haben. Die Unterzeichner fordern die Vereinten Nationen auf, "eine Delegation zu entsenden, die Verbrechen des iranischen Regimes und seiner Helfer während der vergangenen vier Jahre in den Südprovinzen untersucht".
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Dienstag, 27 November 2007 |
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300 000 Unterschriften gegen Einfluss Teherans - Angst vor Islamisierung - UN-Untersuchung gefordert
Die Welt - Bagdad - Im Süden des Irak scheint sich eine beispiellose Bewegung gegen den iranischen Einfluss auf die Schiitenregionen zu bilden. Wie die "Washington Post" und die Nachrichtenagentur Reuters übereinstimmend berichten, haben schiitische Scheichs 300 000 Unterschriften für eine Petition gesammelt, die sich scharf gegen die Einmischung ihrer schiitischen Glaubensbrüder aus dem Iran wendet.
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Samstag, 17 November 2007 |
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Die Islamischen Revolutionsgarden vergrößern im Mullah-System stetig ihren Einfluss – Auch am Handel mit EU beteiligt
Die iranischen Islamischen Revolutionsgarden, 1979 von Ayatollah Khomeini zur Sicherung der islamischen Revolution im Innern und zu deren Export nach außen gegründet, gewinnen immer mehr Einfluss im Mullah-System Irans. Die sogenannten Pasdaran sind zur Hauptstütze für das Überleben des Regimes geworden. Die Rheinpfalz - von Hannes Barth - Mit der Präsidentschaft von Mahmud Ahmadinedschad kamen hochrangige Offiziere der Revolutionsgarden auf sehr einflussreiche politische Posten.
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