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Monday, 18 December 2006 |
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Roter Halbmond storniert nach Massen-Entführung Arbeit in Bagdad. Maliki bietet Ex-Offizieren Rückkehr in die Armee an.
Washington/Bagdad. Der Iran hat laut einem von der saudiarabischen Regierung in Auftrag gegebenen Bericht faktisch einen schiitischen Staat innerhalb des Irak aufgebaut. Teheran finanziere schiitische Milizen und bilde die Kämpfer aus, berichtete die US-Zeitung "Washington Times" am Montag unter Berufung auf den saudiarabischen Bericht. Außerdem unterstütze die Regierung in Teheran aktiv pro-iranische Politiker im Irak. "Dort wo die Amerikaner gescheitert sind, haben die Iraner eingegriffen", zitierte die Zeitung aus dem Bericht.
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Tuesday, 05 December 2006 |
NWRI - Die irakische Zeitung Al-Haqayeq erklärte in ihrer Ausgabe am 25. November, dass die Bemühungen des iranischen Regimes, eine Dreier-Konferenz im Irak zu organisieren ein flagrantes Beispiel für seine Einmischungen in die Angelegenheiten des Landes sei. Die Zeitung fügte hinzu: "Es sieht so aus, als ob der Iran der Wächter Iraks und der ganzen Region sei." In der Ausgabe wird weiter ausgeführt: "Viele Länder betrachten das iranische Regime als eine generelle Bedrohung, der man sich entgegenstellen muss. Wir sind überzeugt, dass der einzige Weg, um mit dem katastrophalen Sicherheitszustand im Irak fertig zu werden, die Verurteilung und der Stopp der Einmischungen des iranischen Regimes in diesem Land ist, und nicht das Gegenteil!"
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Tuesday, 28 November 2006 |
NWRI - In ihrer 22. Novemberausgabe ruft die jordanische Zeitung Al Rai die arabischen Länder auf, sich wieder bewußt zu werden und den Bedrohungen durch das iranische Regime zu stellen. Nach einer Analyse der Lage in der Region betonte die Zeitung: "Die Araber müssen schnell aufwachen, ihre Einheit stärken und die gegenwärtige Zusammenarbeit zwischen Ägypten, Saudi Arabien und Jordanien zu einer Allianz der regionalen Kräfte gegen das iranische Regime ausbauen.
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Sunday, 30 July 2006 |
Interview mit Walid Jumblatt, der Vorsitzende der Progresseiven Sozialistischen Partei Libanons
von Aaron Klein New York Sun - Teheran nutzt die Konfrontation der Hisbollah mit dem jüdischen Staat, um seine Waffenstärke zu testen und die militärische Taktik der Israelis zu beobachten, erklärte der libanesische Drusenführer, Walid Jumblatt. Er warnte Damaskus nach der israelischen Militärkampagne vor einer Terrorwelle im Libanon, die das Land weiter destabilisieren wird und vielleicht mit der Ermordung des libanesischen Premierministers zu rechnen ist.
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Sunday, 30 July 2006 |
Sarah Larkins schreibt in Ihrem Artikel bei CNS News, dass Maliki aufgefordert wird, sich nicht dem Druck der iranischen Mullahs zu beugen. Unter der Kritik der Kongress Demokraten wegen seiner Weigerung, die Hisbollah zu verurteilen, sieht sich der irakische Premierminister Nouri al-Maliki vor einer neuen internationalen Herausforderung, vor allem der "wachsende Druck vom benachbarten Iran", sagten Experten für den Mittleren Osten in dieser Woche. "Wir wissen sehr gut, dass [der Iran] im Irak Unsicherheit schaft. Sie entfachen die Flammen eines potentiellen Bürgerkriegs im Irak. Jetzt natürlich noch bedrohlicher, vergrößern sie ihren Einfluss über den bewaffneten Arm der Hisbollah und über die bewaffneten Ableger der Hamas im Libanon und in Palästina," sagte Struan Stevenson, ein Mitglied des Europaparlaments für Schottland während einer Sitzung am Dienstag beim iranischen Politikkomitee.
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