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Saturday, 10 March 2007 |
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vom Iran ein stärkeres Einlenken gefordert. Beim Europäisch-Israelischen Dialog in Berlin sagte sie, der Iran müsse Beschlüsse der Atomenergiebehörde akzeptieren. Syrien warf sie mangelnde Zusammenarbeit vor. Handelsblatt - BERLIN. „Wir haben immer gegenüber dem Iran deutlich gemacht, dass die Tür zu Verhandlungen weiter offen ist, aber nicht zu jedem Preis“, sagte die amtierende EU-Ratspräsidentin beim Europäisch-Israelischen Dialog im Axel-Springer-Haus. Der Iran müsse die Beschlüsse der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) akzeptieren und alles unterbinden, das auf den Bau einer Atombombe hinweisen könne. Merkel warf zugleich Syrien mangelnde Zusammenarbeit bei der Entschärfung des Nahost-Konflikts vor. Sie sieht aber Chancen für eine Entspannung.
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Saturday, 10 March 2007 |
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Netzwerk der "Schläferzellen" ist bereit, als Zeichen der Bedrohung als erstes aktiviert zu werden, erklärte ehemaliger Diplomat.
Von Colin Freeman, Chef der Auslandskorrespondenten The Sunday Telegraph, 4. März - Der Iran hat Netzwerkagenten in allen Golfstaaten heimlich ausgebildet, um westliche Interessen anzugreifen und Aufstände unter der Bevölkerung anzuzetteln, wenn es zu einem Militärschlag gegen sein Nuklearprogramm kommt, äußerte ein früherer iranischer Diplomat The Sunday Telegraph gegenüber. Spione, die als Lehrer in iranischen Schulen arbeiten, Ärzte und Krankenschwestern in iranischen Krankenhäuseren haben Schläferzellen gebildet, die bei den ersten Anzeichen einer ernsten Bedrohung für Teheran freigesetzt werden können, behauptete er.
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Tuesday, 27 February 2007 |
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von James Glanz und Richard A. Oppel Jr. The New York Times — Eine Razzia in einem shiitischen Waffenversteck in Hilla vor einer Woche lieferte, was amerikanische Regierungsvertreter den besten Beweis dafür nennen, dass die gefährlichsten Roadside Bomben im Irak im Iran hergestellt werden. Allerdings behaupten Kritiker, dass der forensische Fall von Umständen und Zusammenhängen abhängig ist.
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Tuesday, 20 February 2007 |
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· Shia Kämpfer kehren zurück, 'wenn die Sunniten wieder friedlich sind' · Sadr will strategische Infrastruktur der Milizen beibehalten
Von Michael Howard aus Baghdad The Guardian - Höhere Kommandeure der Mahdi Armee, der königlichen Miliz des radikalen Shia Klerikers Moqtada al-Sadr waren im Iran um zu vermeiden, dass sie erneut bei Sicherheitsaufgaben in Bagdad zum Einsatz kommen, teilte gestern ein hochrangiger Offizier dem Guardian mit. An dem Tag, an dem die irakische Regierung formell mit der Nierschlagung von Aufständen begonnen hat und inmitten der Diskussionen um den Verbleib von Sadr, sagte der Offizier, die Führer der Mahdi-Armee hätten sich zur Ausbildung und Neuformierung hinter die iranische Grenze zurückgezogen.
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Thursday, 15 February 2007 |
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von Hussein Shobokshi*
Asharq Alowsat - In wenigen Wochen sind es vier Jahre seit Beginn des amerikanischen Militäreinsatzes im Irak, der sich stufenweise in eine Besatzung und den Aufmarsch der multinationalen Eingreiftruppe und Einheiten in verschiedenen Teilen des Landes verwandelt hat. Und hier ertrinkt Amerika in den Problemen des Iraks und seiner Sekten und setzt seine politischen und verwaltungstechnischen Fehler mit dem Krieg und der Nachkriegssituation fort. Die US Administration handelt sich den Ärger der Öffentlichkeit in Amerika ein und sieht sich der zunehmenden Forderung nach einem sofortigen Rückzug aus dem Irak ausgesetzt.
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