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Pressemitteilungen
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Montag, 17 März 2008 |
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Maryam Rajavi: Das Ergebnis der Wahlen widerspiegelt die völlige Ablehnung des iranischen Volkes gegenüber dem religiösen Faschismus, ein deutlicher Beweis für die Niederlage der klerikalen Herrschaft
NWRI - Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, beschreibt den völligen Boykott der gestrigen beschämenden Wahl der Mullahs als eine große Niederlage und die Ablehnung der gesamten klerikalen Herrschaft durch das iranische Volk. Sie beglückwünschte das iranische Volk zu dem landesweiten Boykott der Wahlen. |
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Montag, 11 Februar 2008 |
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Rajavi ruft zur Verurteilung des klerikalen Regimes und die Verfolgung der Verantwortlichen für die Vorbereitung und die Durchführung des Anschlags auf
Die terroristische Qoudsarmee bombardierte eine Pumpstation, die Ashraf City und 20.000 Bewohner der näheren Umgebung mit Wasser versorgt.
Maryam Rajavi, die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin appelliert an den UN Generalsekretär, den Sicherheitsrat, die Hohe Kommissarin für Menschenrechte, den Hohen Flüchtlingskommissar, das Internationale Rote Kreuz und andere Menschenrechts- und kompetente internationale Institutionen auf, das unmenschliche Mullahregime für den kriminellen, feigen Bombenanschlag auf die Wasserversorgung für Ashraf City (Heimstatt der iranischen Volksmudschahedin (PMOI) im Irak) und die nähere Umgebung zu verurteilen. Sie rief ebenfalls dazu auf, die Verantwortlichen für die Vorbereitung und Durchführung des Terrorverbrechens strafrechtlich zu verfolgen.
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Montag, 11 Februar 2008 |
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Ein Kriegsverbrechen gegen Personen, die unter dem Schutz internationaler Konventionen stehen
Der Iranische Widerstand fordert die Verfolgung derer, die das Verbrechen geplant und ausgeführt haben Am Morgen des 8. Februar sprengten Terroragenten der Qoudsarmee des iranischen Regimes die Hauptanlagen für Trinkwasserversorgung von Ashraf City (100 km nordöstlich von Bagdad), der Heimstatt der Mitglieder der iranischen Volksmojahedin (PMOI).
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Mittwoch, 12 Dezember 2007 |
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Die vorzeitige Freilassung von Terroristen Kazem Darabi und Abbas Rahayel, die wegen der Ermordung von vier kurdischen Dissidenten 1992 zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt worden waren, hat unter den Menschenrechtlern und Antiterror-Aktivisten viel Kritik ausgelöst. Die Freilassung Kazem Darabis ist ein Zugeständnis an Terroristen für ihre menschenunwürdigen Verbrechen.
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Freitag, 30 November 2007 |
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Maryam Rajavi: Das Urteil der POAC ist ein großartiger Sieg für die Gerechtigkeit und den Widerstand sowie eine Botschaft der Festigkeit gegenüber dem religiösen Faschismus
Fast sieben Jahre nach der Ächtung der ‘Organisation der Volksmojahedin Irans’ (PMOI) im Vereinigten Königreich hat heute die ‘Berufungskommission für geächtete Organisationen’ (POAC) nach einer umfassenden Untersuchung ein Urteil erlassen, das eindeutig die Bezeichnung der PMOI als terroristische Organisation für gesetzeswidrig und null und nichtig erklärte.
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Samstag, 10 November 2007 |
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Die deutsche Regierung muss ihre Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Diktator Ahamadinedjad aufgeben
Der iranische Widerstand verurteilt nachdrücklich den Empfang einer Gruppe von 8 weiblichen Abgeordneten (mehrheitlich aus der pro-Ahmadinedschad Fraktion) aus dem Iran, die laut Presse vom Staatsminister im Bundesaußenministerium eingeladen worden sind. Mittlerweile ist jedem klar, dass es im Iran keine freien und demokratischen Wahlen stattfinden und daher der Ausdruck „Parlamentsabgeordnete“ von den regierenden Mullahs missbraucht wird. In der Tat handelt es sich bei Mitgliedern der genannten Delegation um Gesandte des Regimes von Ahmadinedschad mit dem Auftrag, das Gesicht des im Iran herrschenden religiösen Faschismus zu beschönigen.
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Samstag, 29 September 2007 |
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Wegen zunehmender Hinrichtungen fordert der iranische Widerstand die deutsche Parlamentariergruppe auf, ihre geplante Reise in den Iran unverzüglich abzusagen
Die iranische amtliche Nachrichtenagentur Fars berichtete am 25. September, dass der deutsche Botschafter im Iran in seinem Treffen mit Fatemeh Alya, der Abgeordnete des Parlaments der Mullahs, sie „über die bevorstehende Reise der Deutsch-Iranischen Parlamentariergruppe in den Iran“ informiert habe. |
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Dienstag, 11 September 2007 |
NWRI - Die vom Nationalen Widerstandsrat Iran gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, beschreibt Akbar Hashemi Rafsanjanis Übernahme des Vorsitzes im Wächterrat als repräsentativ für das Ende der Ära des herrschenden religiösen Faschismus im Iran. Seit sich Rafsanjani in der fundamentalen Politik nicht mehr von anderen Vertretern des Regimes, wie dem Höchsten Führer der Mullahs, Khamenei, und ihrem Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad, abgrenzt, landesweit Unterdrückung zu lässt und keinen Einfluss auf das Atomwaffenprogramm, die Dominanz im Irak und den Export von Terror und Fundamentalismus im Ausland nimmt, sind Konflikte zwischen den verschiedenen Interessenvertretern des Wächterrates typische Zeichen für die Endphase des Regimes.
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Dienstag, 04 September 2007 |
NWRI - Owohl das iranische Mullahregime international verurteilt wird, weil sie auf Menschen im irakischen Kurdistan schießen, werden die brutalen Angriffe fortgesetzt. Die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi hob hervor, dass der Widerstand die Verbrechen des Regimes gegen das Volk im irakischen Kurdistan immer verurteilt hat. Sie rief die internationale Gemeinschaft auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um diese Aggressionen zu stoppen.
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Dienstag, 14 August 2007 |
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In seinen Nachrichten um 20 Uhr sendete das Erste Französische Fernsehen TF1 einen Bericht über eine terroristische Drohung im „größeren östlichen Teil von Frankreich“. In der Meldung hieß es, dass man auf der Suche nach fünf Personen mit iranischer bzw. afghanischer Abstammung ist. Es wurde gestützt auf eine Quelle in Luxemburg gesagt: "Die gesuchten Iraner gehören angeblich der iranischen Hauptopposition Volksmodjahedin (PMOI) an, deren Hauptsitz in Frankreich ist. Nachrichtendienste ermitteln weiter. Sie betrachten diese Erkenntnisse mit großer Zurückhaltung. Die Dienste hatten schon Informationen gehabt, wonach Aktionen im Gange sind, die eine Destabilisierung von Volksmodjahedin zum Ziel haben.“
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Dienstag, 19 Juni 2007 |
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Veranstaltung des VEVAK fehlgeschlagen und mehrere seiner Mitarbeiter verhaftet
Am 17. Juni 07 wurde dem iranischen Ministerium für Nachrichtendienst und Sicherheit (VEVAK) eine herbe Niederlage versetzt und ihre Veranstaltung im Fiat Gebäude in Paris verhindert, zu der eine Reihe seiner Mitarbeiter aus Frankreich und anderen europäischen Ländern gekommen waren. Die Polizei löste das Treffen auf und verhaftete mehrere VEVAK Agenten.
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Dienstag, 05 Juni 2007 |
NWRI - In einer Petition erhoben mehr als 20.000 Menschen in Dänemark Einwände gegen die klare Missachtung des Europäischen Gerichtsurteils über die Streichung der iranischen Volksmojahedin (PMOI) von der Terrorliste.
Die Zahl der Unterzeichner der Petition nimmt ständig zu. Unter ihnen sind Menschen- und Frauenrechtler sowie Politiker und Intellektuelle.
Eine Kopie der Petition dieser 20.000 Dänen wurde dem Premierminister, dem Außenminister, dem Parlament und verschiedenen Parteien des Landes übergeben.
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Freitag, 25 Mai 2007 |
NWRI - Die Internationale Atomenergie Behörde (IAEA) betonte in einem am heutigen Tag veröffentlichten Bericht, dass das iranische Regime nicht nur die Resolutionen 1696, 1737 und 1747 des UN Sicherheitsrates missachtet hat, in denen die sofortige Einstellung seines Urananreicherungsprogramms gefordert wird, sondern sogar mit der Produktionserhöhung seiner Zentrifugen begonnen hat. Die iranischen Mullahs haben die Urananreicherung mindestens 1.300 Zentrifugen intensiviert.
In den vergangenen Wochen, erklärte der Höchste Führer der Mullahs, Ali Khamenei, und Präsident Mahmoud Ahmadinejad wiederholt, dass das Regime vorwärts drängt und nicht einen Schritt von seinem Nuklearprogramm und der Urananreicherung abweichen wird.
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Montag, 02 April 2007 |
- Die Iraner forderten von der EU die Einhaltung des Gerichtsurteils und die Streichung der iranischen Volksmudschahedin von der Terrorliste - Sie riefen auf, die Entführung der britischen Seeleute vor den Sicherheitsrat zu bringen und verstärkte Sanktionen gegen Teheran zu verhängen Gleichzeitig mit der Tagung der Außenminister der EU nahmen in Deutschland lebende Iraner an einer Kundgebung in Bremen teil, um gegen die Weigerung des EU Ministerrates das Gerichtsurteil anzuerkennen, mit dem die iranische Organisation der Volksmojahedin (PMOI) - die wichtigste iranische Widerstandsorganisation - von der Terrorliste der EU gestrichen werden soll.
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Sonntag, 25 März 2007 |
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- Sie fordert zur Anwendung von umfassenden Sanktionen gegen das Mullahregime auf - Die ultimative Lösung ist der demokratische Wechsel durch das iranische Volk und dessen Widerstand
NWRI - Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi begrüßte die Beschluss des UN Sicherheitsrates gegen das Mullahregime und nannte es eine notwendige Antwort für das Regime, das gegen alle internationalen Normen und Konventionen verstoßen hat, um in den Besitz von Nuklearwaffen zu gelangen und so zu einer Bedrohung des regionalen und globalen Friedens und die Sicherheit zu werden.
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Freitag, 23 März 2007 |
NWRI - In der Vorbereitungszeit für die Feiern zum Neuen Jahr verstärkten die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) unter Vorbringen einiger Entschuldigungen die Unterdrückung von Volksaufständen. Die staatlichen Printmedien berichteten , dass Frauen unter dem Vorwand "schlecht angezogen zu sein" verhaftet wurden. Am Donnerstag sagte Brigadegeneral Hamid-Reza Hashimi, der Chef der Gebietsabschnittspolizei: "Es ist nach den ethischen Codes in der islamischen Republik verboten, Teile des Körpers mit Tattoos zu zeigen oder sich innen und außen auf Motorrädern nicht entsprechend zu kleiden. Das alles sind Zeichen von Fehlverhalten und die Polizeistreifen haben die Anweisung, einzugreifen", berichtete die regierungstreue Zeitung Etemad-Meli.
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