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Pressemitteilungen
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Dienstag, 25 Juli 2006 |
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27 Mitglieder einer Gruppe von Selbstmordattentätern sind über Syrien in den Libanon gegangen.
NWRI – Ali Samadi, der Sprecher der sog. Märtyrergruppe, der angeblich 55.000 Attentäter zur Verfügung stehen, um die westlichen Interessen anzugreifen, sagte, dass 27 Mitglieder der Gruppe zu den Hisbollahmilizen gekommen sind, um gegen Israel zu kämpfen. Er erklärte, dass zwei Teams der Gruppe, die fließend arabisch sprechen würde, entsprechend geschult worden seien und über Syrien in den Libanon gegangen seien, um an der Seite „ihrer libanesischen Brüdern gegen den Feind“ zu kämpfen. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur Kronos.
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Dienstag, 25 Juli 2006 |
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NWRI –Am Samstag, dem 22. Juli 2006, wurde die Wasserleitung vom Tigris nach Ashraf City etwa 18 km westlich des Camps um 5:00 Uhr morgens innerhalb von drei Tagen erneut sabotiert. Die drei maskierten Terroristen richteten Waffen auf Zeugen und flüchteten in einem dunkelblauen Opel (Vaxhall). Das Autokennzeichen war verdeckt.
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Donnerstag, 20 Juli 2006 |
NWRI – Das Mullahregime geht massiv gegen Arbeiter vor. In zahlreichen Städten kam es zu Massenentlassungen, u. a. in Ahwaz (Südwesten), Sarab (Nordwesten), Birjand (Nordosten) und Bandar-Shapour (Süden).
In Sarab zahlte das Mullahregime den Arbeitern seit acht Monaten keinen Lohn mehr aus. Zudem wurden Arbeitervertreter gezwungen, ihre Arbeitsplätze freiwillig aufzugeben oder entlassen zu werden. In Ahwaz wurden Arbeitslöhne und Gehälter unter mehreren Vorwänden vom Mullahregime seit sechs Monaten nicht mehr ausgezahlt.
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Donnerstag, 20 Juli 2006 |
NWRI – Das staatliche Fernsehen des klerikalen Regimes teilte gestern Nachmittag mit: „Der Premierminister Iraks meldet die Ausweisung von Elementen der heuchlerischen Gruppe (iranische Volksmojahedin) aus seinem Land.“ Die staatliche Nachrichtenagentur des iranischen Regimes kommentierte dies in einem Artikel unter dem Titel „Sicherheit – Irak – Heuchelei“, in dem steht: „Ohne Bezugnahme auf Details gab der Premierminister Iraks gestern einen Plan bekannt, dass er Elemente der heuchlerischen terroristischen Gruppe aus seinem Land ausweisen würde.“ Die Nachrichtenagentur erklärte: „[Nuri] al-Maliki wiederholte, dass Elemente dieser Gruppierung gegenwärtig in einem Lager festgehalten werden, dass sie nicht verlassen dürfen.“ Die staatliche Nachrichtenagentur ISNA fügte hinzu: „Es wurde entschieden, dass der Aktionsradius dieser Gruppe beschränkt bleibt und dass sie im Camp Ashraf, im Norden Iraks, gehalten werden, und ihr Kontakt zu Ministern und staatlichen Behörden versagt bleibt.“
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Dienstag, 18 Juli 2006 |
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Durch den Export von Krisen und Schüren des Konflikts im Mittleren Osten, versuchen die Mullahs ihr Atomprogramm und ihre Pläne von der Einvernahme des Irak zu verschleiern.
NWRI – Die Welt sieht sich der eskalierenden Kriegslust des klerikalen iranischen Regimes und deren düsteren Konsequenzen vor allem im Libanon ausgesetzt. Die internationale Gemeinschaft muss sofort aufstehen und Forderungen an die Mullahs stellen, die Konflikte anfachen sowie Terrorismus und Krisen exportieren. Die gegenwärtige Situation resultiert aus zwei Jahrzehnten der Beschwichtigung der Mullahs und dem Verschließen der Augen vor dem Terrorismusexport der Mullahs und der Unterdrückung der iranischen Nation. Diese Politik darf nicht weiter fortgeführt werden. |
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Montag, 17 Juli 2006 |
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NWRI – Folgende Erklärung gab das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran am 15. Jul 2006 bekannt:
Der Minister für Arbeit der Mullahs, Mohammad Jahromi gesteht ein: „Die Statistiken zeigen, dass allein im letzten Jahr 320.000 Arbeiter in Übereinstimmung mit den Arbeitsgesetzen entlassen wurden.“ Sein Kommentar wurde am 13. Juli von der staatlichen Nachrichtenagentur Fars veröffentlicht. |
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Sonntag, 16 Juli 2006 |
NWRI – Der Justizminister des Mullahregimes, Jamal Karimi-Rad teilte am Freitag die Eröffnung von neuen Zwischenlagern im Land mit. Er sagte: „Die Gefangenen werden in den neuen Zwischenlagern einen Monat verbringen.“ Karimi-Rad gab zu, dass die Gefängnisse überfüllt seien und erklärte: „In den Gefängnissen des Landes befinden sich mehr als 146000 Insassen. Das steht in keinem Verhältnis zu der Zahl der Gefängnisse des Landes.“
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Sonntag, 16 Juli 2006 |
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Iranisches Regime ist weiterhin nicht zum Stopp der Urananreicherung bereit
NWRI – Der Vizepräsident des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, Abdolreza Rahmani-Fazli, lehnt unverhohlen die Forderung der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschlands zum Stopp der Urananreicherung ab und sagte: „Zwei Voraussetzungen wurden im Vorschlag des Westens erhoben: Stopp der Nuklearaktivitäten und Antworten auf die Fragen des Gouverneursrates der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA. Die Führer unseres Staates sind zu dem Entschluss gekommen, dass sie die europäischen Vorbedingungen nicht akzeptieren werden“, so die staatliche Nachrichtenagentur Mehr. In Schreiben an die Führer der acht größten Industrienationen der Welt, erklärte die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, dass die im Iran herrschenden Mullahs niemals von ihrem Nuklearwaffenprogramm abrücken werden, weil es die strategische Garantie für ihr Überleben ist.
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Sonntag, 16 Juli 2006 |
NWRI – Am Vorabend des Gipfeltreffens der acht größten Industrienationen in St. Petersburg sendete Maryam Rajavi Schreiben an jeden Vertreter der G8, fordert eine konsequente Vorgehensweise bei den Verhandlungen mit dem im Iran herrschenden religiösen Faschismus und bittet sie dringend um die Unterstützung des demokratischen Wandels im Iran. |
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Freitag, 14 Juli 2006 |
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NWRI - Der Justizchaf des Mullah Regimes, Mahmoud Hashemi-Shahroudi, erklärte in einer Rede vor dem westazerbaijanischen Sicherheitsrat mit drohendem Tonfall: "Mit einer neu zu schaffenden Spezialabteilung für Sicherheit sollten wir Unsicherheit und antirevolutionäre Strömungen bekämpfen. (Tageszeitung Hambastegi, 13. Juli) |
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Freitag, 14 Juli 2006 |
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NWRI – Zum siebenten Jahrestag des großen Studentenaufstandes am 9. Juli 1999 waren Studenten aus iranischen Universitäten in Teheran, Isfahan, Mashhad, Shiraz und Mahabad an Demonstrationen und Auseinandersetzungen mit den Staatlichen Sicherheitskräften (SSF) und Agenten des Geheimdienstministeriums (MOIS) beteiligt. |
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Donnerstag, 13 Juli 2006 |
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NWRI - Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans gab am 12. Juli folgende Erklärung ab:
Im Anschluss an das Außenministertreffen der P5+1 in Paris, sagte der französische Außenminister Philippe Douste-Blazy im Namen seiner Kollegen, als Konsequenz auf die verweigerte Antwort des klerikalen iranischen Regimes auf das Anreizpaket: "Wir haben keine andere Wahl, als zum Sicherheitsrat zurückzukehren und den vor zwei Monaten unterbrochenen Prozess fortzusetzen." |
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Donnerstag, 13 Juli 2006 |
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NWRI - Der Kommandeur der staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) in der Teheraner Provinz, Brigadegeneral Reza Zarei, gesteht Schwächen des Mullahregimes in der Auseinandersetzung mit dem zunehmenden Trend zu öfftenlichen Aufständen in der Provinz ein und fordert die anderen Unterdrückungsorgane des Regimes auf, Beistand zu leisten. Er warnt: "Wenn die anderen Organe nicht eng mit dem SSF bei der Durchsetzung der Pläne zusammenarbeiten, werden wir verlieren." |
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Donnerstag, 13 Juli 2006 |
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Mit Täuschungsmanövern versucht das Mullahregime zu verhindern, dass der G8 Gipfel eine Entscheidung zu ungunsten der Mullahs trifft, und Zeit für die Verwirklichung der Nuklearpläne zu gewinnen.
NWRI - 24 Tage nach dem Besuch des Chefs der EU-Aussenpolitik, Javier Solana, in Teheran erklärte der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates der Mullahs, Ali Larijani, am Dienstag in Brüssel: "Wir wollen nur einige Unklarheiten klären.... Herr Solana sollte dies mit seinen Kollegen diskutieren und wir werden in die nächste Phase übergehen, weil ein langer Weg vor uns liegt und wir sollten korrekt und geduldig sein." |
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Mittwoch, 12 Juli 2006 |
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NWRI - Die Unterdrückeragenten des Geheimdienstministeriums (MOIS), die staatlichen Sicherheitskräfte, die "Wächter" der Kleiderordnung und die paramilitärischen Bassij wenden verstärkt in verschiedenen iranischen Städten aus Anlass des Jahrestages des Studentenaufstandes vom 9. Juli ein nicht erklärtes Kriegsrecht an.
In Teheran, Isfahan, Mashhad, Shiraz, Ahwaz, Khorramabad, Pol-e Dokhtar, Mahabad und anderen Städten stießen Studenten und Menschen mit den Unterdrückungskräften des Regimes zusammen. Die Auseinandersetzungen dauerten bis in die frühen Morgenstunden hinein.
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Dienstag, 11 Juli 2006 |
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NWRI – Zum siebenten Jahrestag des großen Studentenaufstandes am 9. Juli 1999 waren Studenten aus iranischen Universitäten in Teheran, Isfahan, Mashhad, Shiraz und Mahabad an Demonstrationen und Auseinandersetzungen mit den Staatlichen Sicherheitskräften (SSF) und Agenten des Geheimdienstministeriums (VEVAK) beteiligt. |
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