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Pressemitteilungen
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Sonntag, 09 Juli 2006 |
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NWRI - Der stellvertretende Kommandeur der paramilitärischen Basij Kräfte in der Provinz Ostazerbaijan (Nordwestiran), Oberst Ali Saeedi, kundigte an, dass "die dritte Phase der militärischen Ausbildung für die Ashura Einheiten in der ostazerbaijanischen Kolebarregion" abgeschlossen wurde. Das teilte die halbstaatliche Tageszeitung Jomhouri am 5. Juli mit. |
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Sonntag, 09 Juli 2006 |
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NWRI - Alle Gefangenen, auch die Journalisten, die bei den letzten Aufständen in den Azeri Provinzen (Nordwestiran) verhaftet wurden, befinden sich jetzt in dem berüchtigten Teheraner Evin Gefängnis. Am 5. Juli wurde die letzte Gefangenengruppe von einem Konzentrationslager in Meshkinshahr in das Evin Gefängnis verlegt. Telefonkontakte mit Familienangehörigen der Gefangenen sind unter strenger Kontrolle. Die Telefonanschlüsse ihrer Familien sind oft blockiert.
Das unmenschliche Mullahregime hat zwei Divisionen der paramilitärischen Bassij und die Revolutionären Garden mobilisiert, die Städte und Ortschaften der Azeri in der Region eingekreist haben. Die Bassij Einheiten verhindern seit den letzten drei Tagen, dass die Bewohner von Kolebar die Stadt verlassen bzw. in die Stadt zurückkehren können. |
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Donnerstag, 06 Juli 2006 |
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NWRI - Beim Europäischen Parlament in Straßburg sagte Maryam Rajavi zu der Absage von Larijanis Reise nach Brüssel: Die Absage ist nur ein Vorwand, um Zeit für die Beschaffung von Nuklearwaffen zu gewinnen.
Rajavi fügte hinzu: Das iranische Regime wird niemals seine Nuklearpläne aufgeben, weil es die Atombombe als eine Garantie für sein Überleben ansieht. Sie bemerkte: Das Anreizpaket der P5+1 dient nur dazu, dem Regime mehr Zeit zu verschaffen. Die Mullahs werden die Urananreicherung niemals aufgeben. So wie der iranische Widerstand bereits in der Vergangenheit erklärt hat, wird auch die letzte Antwort des Regimes auf das Geschenkpaket negativ sein. |
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Donnerstag, 29 Juni 2006 |
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NWRI - Nach einer Meldung der offiziellen Presseagentur IRNA haben der Gouverneur, Generalstaatsanwalt und der Kommandeur der staatliche Sicherheitskräfte der Provinz Qom am Sonntag in einer wagen Inszenierung beim Sicherheits- und Justizseminar alle zusammen zur Unterdrückung der Volksaufstände durch die Sicherheitskräfte aufgerufen. |
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Donnerstag, 29 Juni 2006 |
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Unter den Opfern waren eine Frau und ein Teenager
NWRI – Das Regime der Mullahs hat innerhalb von drei Tagen drei Menschen erhängt und 10 weitere zum Tode verurteilt. Die staatliche Tageszeitung Khorassan berichtete am 25. Juni, dass drei Männer, die mit den Namen Nasser, Saeed und Mohsen benannt wurden, öffentlich in Shiraz im Süden erhängt wurden. Der 22jährige Mohsen wurde auf dem Azadi Platz in der Stadt aufgeknüpft. |
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Sonntag, 25 Juni 2006 |
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NWRI – Am 23. Juni drohte der Generalstaatsanwalt Mohammad-Ebrahim Nikounam in der Provinz Sistan und Baluchistan: "Wir haben beschlossen, dass die Elemente die Unsicherheit schüren mit ihrem Leben dafür bezahlen.“ Das war seine Antwort auf die Volksaufstände. |
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Sonntag, 25 Juni 2006 |
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Am Vorabend des Jahrestages der Studentenaufstände am 9. Juli 1999 hat sich das Mullah-Regime aus Angst vor einer Wiederholung der Ereignisse neue Maßnahmen ausgedacht, um die Studenten zu unterdrücken.
Brigadegeneral Morteza Talai, Kommandeur der SSF im Größeren Teheran, gab einen neuen Plan für „Verbrechens- und Schadensvorbeugung“ bekannt, nach dem „eine ständige Anwesenheit der SSF-Kräfte in der Kulturverwaltung der Studenten eingerichtet werden soll. Damit soll eine Wiederholung der Vorfälle des letzten Monate in den Schlafsälen vermieden werden.“ (staatliche Tageszeitung, Jomhouri Islami) |
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Sonntag, 25 Juni 2006 |
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Drei wurden öffentlich durch den Strang hingerichtet
NWRI – Das unmenschliche Mullah-Regime richtete in dieser Woche sechs Menschen durch den Strang hin und verurteilte einen anderen zum Tod. Nach Angaben der offiziellen Nachrichtenagentur IRNA, wurde am 20. Juni ein junger Mann mit Namen Gholam Qaljaii, Sohn von Kajir, in Zabol im Südosten Irans erhängt. |
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Samstag, 24 Juni 2006 |
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Iran: Der Vorsitzende des Komitees für Ausländische Angelegenheiten beim NWRI fordert die Abberufung von Saeed Mortazavi beim UN-Menschenrechtsrat
Der Vorsitzende des Komitees für Ausländische Angelegenheiten des NWRI fordert die Abberufung von Saeed Mortazavi und fordert seine Verhaftung wegen Verbrechen gegen die Menschheit NWRI – Gestern wandte sich Mohammad Mohaddessin, Vorsitzender des Komitees für Ausländische Angelegenheiten im NWRI in einem Schreiben an den Botschafter Luis Alfonsi De Alba, Präsident des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen. Er verurteilte die Anwesenheit von Saeed Mortazavi bei der gegenwärtigen Sitzung des Rates und beschrieb ihn als verabscheuungswürdig und als eine Verletzung der Prinzipien, die der Rat schützen soll. |
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Freitag, 23 Juni 2006 |
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Eine Delegation französischer Bürger gab im Elysée Palast die Petition ab
NWRI – Am Donnerstag übergab eine französische Bürgerdelegation im Elysée Palast eine Petition, die von dreihunderttausend Menschen unterzeichnet worden war. In dieser Erklärung wird die Aufhebung aller Restriktionen gegen den iranischen Widerstand und die Unterstützung von Maryam Rajavi gefordert, damit im Iran die Demokratie errichtet werden kann. In der Erklärung wiederholten die französischen Bürger: "Schluss mit der Beschwichtigungspolitik für die Mullahs und Unterstützung für Maryam Rajavi, Führerin der demokratischen Opposition. Schluss mit den Restriktionen gegen die Oppositon, die im Einklang mit den französischen Werten steht. Vorwärts zu einem demokratischen Wandel im Iran." |
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Freitag, 23 Juni 2006 |
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NWRI – Der Präsident des iranischen Regimes, Mahmoud Ahamdinejad, weigerte sich, den Termin für eine Antwort auf das P5+1 Paket zu geben. In Hamedan im Westiran erklärte er: "Im August werden wir unsere Antwort zum europäischen "Vorschlag" bekannt geben", so die staatliche Nachrichtenagentur ISNA.
Ahmadinejad verwarf ebenso unbestimmt den Stopp der Urananreicherung als eine Vorbedingung für das P5+1 Paket. Er sagte: "Wir sind zu fairen Gesprächen ohne Vorbedingungen bereit." |
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Freitag, 23 Juni 2006 |
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Die iranische staatliche Nachrichtenagentur Mehr meldete, dass Manouchehr Mottaki, der Außenminister der Mullahs "nach Deutschland reisen wird, um sich mit seinem deutschen Amtskollegen zu treffen."
Das Händeschütteln mit einem der Hauptdrahtzieher von Terroranschlägen des Mullah-Regimes gegen iranische Widerstandsaktivisten und Dissidenten ist eine offene Beleidigung der Werte und Prinzipien, auf denen das demokratische Europa gegründet wurde. Mottaki war 1998 in der Türkei direkt in die Planung und Entführung von Abol-Hassan Mojtahedzadeh, einem iranischen Widerstandsaktivist, und in das Attentat auf Mohammad Mohaddessin, dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI), und Hossein Abedini, einem Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des NWRI, 1990 in Istanbul involviert. |
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Freitag, 23 Juni 2006 |
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NWRI – Diese Woche wurde der Monatsbericht von der "Überwachung der Menschenrechte im Iran" im Mai 2006 von der Arbeitsgruppe Menschenrechte des NWRI herausgegeben.
Überwachung der Menschenrechte im Iran Berichtszeitraum: 1. Mai 2006 – 31. Mai 2006 zusammengestellt von der Arbeitsgruppe Menschenrechte im NWRI -
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Donnerstag, 22 Juni 2006 |
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NWRI – Die folgende Erklärung wurde vom Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran am 20. Juni 2006 herausgegeben:
Manouchehr Mottaki, der Außenminister der Mullahs wird "nach Italien reisen, um sich mit seinem italienischen Amtskollegen zu treffen.“ |
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Samstag, 17 Juni 2006 |
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NWRI – Das iranische Regime hat allein in den letzten vier Tagen sieben Menschen gehängt.
Am 12. Juni wurden drei wegen Drogenschmuggels angeklagte Frauen im Chobindar Gefängnis in Qazin, westlich von Teheran gehängt. Das vierte weibliche Opfer, eine Frau namens Farzaneh Youzan, wurde in der südwestlichen Stadt Iranshahr gehängt. |
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Samstag, 17 Juni 2006 |
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Rajavi: Der Dossier des 17. Juni wurde auf Geheiß des im Iran herrschenden Faschismus konzipiert und musste zum Ende gebracht werden
NWRI – In getrennten Entscheidungen hob heute das Pariser Berufungsgericht alle gerichtlichen Restriktionen gegen Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, und alle, die am 17. Juni 2003 verhaftet wurden, auf. Die Entscheidungen wurden getroffen, obwohl die Untersuchungsrichter auf der Weiterführung der Restriktionen aufgrund der falschen Belastungen bestanden hatten. |
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