Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Mittwoch, 23 Juli 2008  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Pressemitteilungen
Iranischer Widerstand warnt vor den Falschmeldungen, deren Quelle das Teheraner Regime ist
Dienstag, 14 August 2007

In seinen Nachrichten um 20 Uhr sendete das Erste Französische Fernsehen TF1 einen Bericht über eine terroristische Drohung im „größeren östlichen Teil von Frankreich“.  In der Meldung hieß es, dass man auf der Suche nach  fünf Personen mit iranischer bzw. afghanischer Abstammung ist. Es wurde gestützt auf eine Quelle in Luxemburg gesagt: "Die gesuchten Iraner gehören angeblich der iranischen Hauptopposition Volksmodjahedin (PMOI) an, deren Hauptsitz in Frankreich ist.  Nachrichtendienste ermitteln weiter. Sie betrachten diese Erkenntnisse mit großer Zurückhaltung. Die Dienste hatten schon Informationen gehabt, wonach Aktionen im Gange sind, die eine Destabilisierung von Volksmodjahedin zum Ziel haben.“

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Agenten des iranischen Geheimdienstministeriums griffen iranische Dissidenten in Paris brutal mit Me
Dienstag, 19 Juni 2007

Veranstaltung des VEVAK fehlgeschlagen und mehrere seiner Mitarbeiter verhaftet

Am 17. Juni 07 wurde dem iranischen Ministerium für Nachrichtendienst und Sicherheit (VEVAK) eine herbe Niederlage versetzt und ihre Veranstaltung im Fiat Gebäude in Paris verhindert, zu der eine Reihe seiner Mitarbeiter aus Frankreich und anderen europäischen Ländern gekommen waren. Die Polizei löste das Treffen auf und verhaftete mehrere VEVAK Agenten.

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Mehr als 20.000 fordern in Dänemark die Streichung der Volksmojahedin von der Terrorliste
Dienstag, 05 Juni 2007
NWRI - In einer Petition erhoben mehr als 20.000 Menschen in Dänemark Einwände gegen die klare Missachtung des Europäischen Gerichtsurteils über die Streichung der iranischen Volksmojahedin (PMOI) von der Terrorliste.

Die Zahl der Unterzeichner der Petition nimmt ständig zu. Unter ihnen sind Menschen- und Frauenrechtler sowie Politiker und Intellektuelle.

Eine Kopie der Petition dieser 20.000 Dänen wurde dem Premierminister, dem Außenminister, dem Parlament und verschiedenen Parteien des Landes übergeben.

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IAEA Bericht macht umfassende Sanktionen für den Iran immer dringender
Freitag, 25 Mai 2007
NWRI - Die Internationale Atomenergie Behörde (IAEA) betonte in einem am heutigen Tag veröffentlichten Bericht, dass das iranische Regime nicht nur die Resolutionen 1696, 1737 und 1747 des UN Sicherheitsrates missachtet hat, in denen die sofortige Einstellung seines Urananreicherungsprogramms gefordert wird, sondern sogar mit der Produktionserhöhung seiner Zentrifugen begonnen hat. Die iranischen Mullahs haben die Urananreicherung mindestens 1.300 Zentrifugen intensiviert.

In den vergangenen Wochen, erklärte der Höchste Führer der Mullahs, Ali Khamenei, und  Präsident Mahmoud Ahmadinejad wiederholt, dass das Regime vorwärts drängt und nicht einen Schritt von seinem Nuklearprogramm und der Urananreicherung abweichen wird.

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Parallel zur Tagung der EU Außenminister trafen sich Iraner zu einer Kundgebung in Bremen
Montag, 02 April 2007
- Die Iraner forderten von der EU die Einhaltung des Gerichtsurteils und die Streichung der iranischen Volksmudschahedin von der Terrorliste
- Sie riefen auf, die Entführung der britischen Seeleute vor den Sicherheitsrat zu bringen und verstärkte Sanktionen gegen Teheran zu verhängen

Gleichzeitig mit der Tagung der Außenminister der EU nahmen in Deutschland lebende Iraner an einer Kundgebung in Bremen teil, um gegen die Weigerung des EU Ministerrates das Gerichtsurteil anzuerkennen, mit dem die iranische Organisation der Volksmojahedin (PMOI) - die wichtigste iranische Widerstandsorganisation - von der Terrorliste der EU gestrichen werden soll.

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Maryam Rajavi begrüßt die UN Sicherheitsresolution
Samstag, 24 März 2007

- Sie fordert zur Anwendung von umfassenden Sanktionen gegen das Mullahregime auf
- Die ultimative Lösung ist der demokratische Wechsel durch das iranische Volk und dessen Widerstand

NWRI - Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi begrüßte die Beschluss des UN Sicherheitsrates gegen das Mullahregime und nannte es eine notwendige Antwort für das Regime, das gegen alle internationalen Normen und Konventionen verstoßen hat, um in den Besitz von Nuklearwaffen zu gelangen und so zu einer Bedrohung des regionalen und globalen Friedens und die Sicherheit zu werden.

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Iran: Zunehmende Unterdrückung der Mullahs während der Neujahrsfeiern
Freitag, 23 März 2007
NWRI - In der Vorbereitungszeit für die Feiern zum Neuen Jahr verstärkten die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) unter Vorbringen einiger Entschuldigungen die Unterdrückung von Volksaufständen. Die staatlichen Printmedien berichteten , dass Frauen unter dem Vorwand "schlecht angezogen zu sein" verhaftet wurden.
Am Donnerstag sagte Brigadegeneral Hamid-Reza Hashimi, der Chef der Gebietsabschnittspolizei: "Es ist nach den ethischen Codes in der islamischen Republik verboten, Teile des Körpers mit Tattoos zu zeigen oder sich innen und außen auf Motorrädern nicht entsprechend zu kleiden. Das alles sind Zeichen von Fehlverhalten und die Polizeistreifen haben die Anweisung, einzugreifen", berichtete die regierungstreue Zeitung Etemad-Meli.

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Protest der Lehrer im Iran
Freitag, 23 März 2007

Iran-teachers’ protests continueFrau Rajavi unterstützte die Proteste der Lehrer und forderte die Freiheit für die Gefangenen

NWRI - Die Proteste der Lehrer in mehreren Städten im Iran gehen weiter. Einige Lehrer haben ihre Arbeit zur Unterstützung ihrer protestierenden Lehrer in Teheran niedergelegt.
Am Donnerstag, dem 15. März, weigerte sich die Mehrheit der Lehrer, in den Städten Orumieh und Ardebil im Westen ihre Klassen zu unterrichten.
Am letzten Samstag gab der Bildungsminister des Mullahregimes überraschend die Schließung der Schulen bekannt; Normalerweise haben die Studenten zu Beginn des iranischen Neuen Jahres Ferien. Es war vorher bekannt gegeben worden, dass die Schulferien am Montag, dem 19. März, beginnen würden.

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Skandal in der irakischen Justiz: von den Mullahs manipuliert!
Dienstag, 13 März 2007

Erklärung des Sekretariats des Nationalen Sicherheitsrates Iran (NWRI) in Paris
NWRI - Die religiöse, den Iran beherrschende Diktatur hat einen neuen Komplott gegen die iranische Organisation der Volksmojahedin (PMOI) im Irak geschmiedet. Nachdem die Pläne der Mullahs, die PMOI durch die irakische Regieurung und das Parlament aus dem Land zu verjagen schrittweise fehlschlugen, gingen sie zu einem anderen Schritt über.
Deswegen hat einer der berüchtigsten Teheraner Agenten, Jaafar al-Moussawi, der im Irak als Sonderstaatsanwalt tätig ist, über die PMOI behauptet, dass sie die frühere irakische Regierung bei der Niederschlagung der Aufstände von "Shiiten im Süden und Kurden im Norden 1991" unterstützt habe."

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Beispiellose Unterdrückung in Sistan und Baluchestan im Iran
Freitag, 23 Februar 2007

NWRI - In den vergangenen Tagen setzt das Mullahregime die Menschen in der Provinz Sistan und Baluchestan in einem noch nie dagewesenen Ausmass unter Druck. Die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) verhafteten in der Provinzhauptstadt Zahedan im Südosten Irans Hunderte Jugendliche bei Razzien in den Wohnungen von unschuldigen Menschen. Die SSF griffen barbarisch durch und verhafteten einige Kinder mit ihren Eltern.


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Neu: "Zentrum für Kommando und Kontrolle im Innenministerium"
Freitag, 23 Februar 2007
Der Chef des "Zentrums für Kommando und Kontrolle im Innenministerium" in Teheran, Brigadegeneral Mohammad Namjouyan gab die Bildung eines neuen Sicherheitsapparates zur Unterdrückung von Unruhen im Land bekannt, so die offizielle Tageszeitung Kayhan am 19. Feburar.
Er fügte hinzu, "Bisher wurden 17 Provinzen des Landes durch das Informationssicherheitszentrum des Innenministeriums verbunden. Mit dem Zentrum werden täglich Informationen über Sicherheit, Militär und Politik (Sicherheit) im Landesinnern und im Ausland gesammelt. Diese Daten werden zu den Führern unterschiedlicher Organe im ganzen Land übermittelt.

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Neuer Plan für Repressalien unter dem Deckmantel, Turisten zu schützen
Mittwoch, 14 Februar 2007
Innerhalb der letzten elf Monate ist das wohl die zehnte Polizeigruppe, die zur Unterdrückung eingeführt wird
NWRI - Bald wird eine neue Armee, die sogenannte "Touristenpolizei", im Iran tätig werden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Fars am Sonntag.
Der Chef der Eliteschutzeinheit in der Organisation kulturelles Erbe, Brigadegeneral Abbas-Ali Rohi erklärte: "In Übereinstimmung mit den Bedürfnissen des Landes vermuten wir, dass in der ersten Phase des Planes 2.200 Toristenpolizisten zu den Chefs der Headquarters versetzt werden, um die Touristen zu schützen."

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Mehr als 10.000 Betriebe der Bekleidungsindustrie im Iran zensiert
Mittwoch, 14 Februar 2007
Kräfte des iranischen Unterdrückungsapparates inspizierten mehr als 10.000 Herstellerfirmen von Bekleidung unter dem Vorwand, Produktionen zu verhindern, die nicht im Einklang mit den religiösen Vorschriften stehen.

NWRI - Das unmenschliche Mullahregime unterdrückt die Bevölkerung immer mehr aus Angst vor einem Ansteigen von Volksaufständen und Demonstrationen.
Nach Berichten der staatlichen Nachrichtenagentur Fars vom Samstag erklärte der Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte des Regimes (SSF) für örtliche Kontrolle in den Städten, Brigadegeneral Mohammad Ali Najafi : "Die Einheiten der SSF bestraften nach Sonderrazzien fünf organisierte Ringe zur Verbreitung von Bekleidung, die nicht dem offiziellen Bekleidungscode des Landes entspricht."

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Restriktive Arbeitsgesetze im Iran sollen den Druck auf die Bevölkerung noch mehr erhöhen
Freitag, 09 Februar 2007

NWRI - Ali Zafarzadeh, ein Mitglied des Parlaments der Mullahs, dem Majlis, gestand die grobe Verletzung des Arbeitsrechts ein: "Das Wort Vollzeit wurde aus dem Vokabular des Arbeitsgesetzes gestrichen. ... Heute wurden bei allen Behörden [der Regierung], Ministerien und Institutionen Mitarbeiter auf Honorarbasis eingestellt. Auch die Mitarbeiter des als Regulierungsbehörde für arbeitsorganisatorische Beziehungen funktionierenden des Arbeitsministeriums, werden als Teilzeitbeschäftigte betrachtet. Die [Angestellten] sind nicht bereit, Vollzeitbeschäftigte einzustellen. Außerdem hilft die Bewaffnung mit dem Arbeitsgesetzbuch nicht bei Investition und Produktion."

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Neue Konspirationen des iranischen Regimes gegen die Volksmudschahedin im Irak
Freitag, 09 Februar 2007

NWRI - Als Vergeltung für die Veröffentlichung der Gehaltsliste von 32.000 irakischen Agenten im Auftrag des iranische Regimes bestellte der Höchste religiöse Führer Khamenei Abdul-Aziz Al-Hakim zu sich und instruierte ihn, den Plan, die Organisation der iranischen Volksmojahedin (PMOI) aus dem Irak auszuweisen, im irakischen Parlament durchzusetzen.
Verärgert und verängstigt über die Enthüllungen der Liste von 32.000 irakischen Agenten des Mullahregimes beauftragten die Führer des iranischen Regimes ihre Agenten im Irak, einen Dringlichkeitsantrag beim irakischen Parlament zu stellen, damit die PMOI ausgewiesen wird.

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Entscheidung des EU-Rats ist Misstrauensvotum an das Urteil des Europäischen Gerichtshofes
Freitag, 09 Februar 2007
NWRI - Auf Einladung der Vereinigung Iranischer Anwälte im Exil diskutierten am Montag, dem 5. Februar prominente Politiker und Juristen auf einer internationalen Konferenz über das Urteil des Europäischen Gerichts sowie über die Reaktion des Rates der  Europäischen Union darauf.
Rt. Hon. Lord Slynn of Hadley, früher Richter am Europäischen Gerichtshof und ehemaliger Richter des Gerichtshofes in Großbritannien, Dr. Henry Labayle, Professor für Recht, Gisella Garbagnati, Rechtsanwältin aus Italien, David Vaugh, Jean-Pierre Spitzer und William Bourdon sind einige der Teilnehmer an der Konferenz.

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