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Pressemitteilungen
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Dienstag, 14 August 2007 |
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In seinen Nachrichten um 20 Uhr sendete das Erste Französische Fernsehen TF1 einen Bericht über eine terroristische Drohung im „größeren östlichen Teil von Frankreich“. In der Meldung hieß es, dass man auf der Suche nach fünf Personen mit iranischer bzw. afghanischer Abstammung ist. Es wurde gestützt auf eine Quelle in Luxemburg gesagt: "Die gesuchten Iraner gehören angeblich der iranischen Hauptopposition Volksmodjahedin (PMOI) an, deren Hauptsitz in Frankreich ist. Nachrichtendienste ermitteln weiter. Sie betrachten diese Erkenntnisse mit großer Zurückhaltung. Die Dienste hatten schon Informationen gehabt, wonach Aktionen im Gange sind, die eine Destabilisierung von Volksmodjahedin zum Ziel haben.“
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Dienstag, 19 Juni 2007 |
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Veranstaltung des VEVAK fehlgeschlagen und mehrere seiner Mitarbeiter verhaftet
Am 17. Juni 07 wurde dem iranischen Ministerium für Nachrichtendienst und Sicherheit (VEVAK) eine herbe Niederlage versetzt und ihre Veranstaltung im Fiat Gebäude in Paris verhindert, zu der eine Reihe seiner Mitarbeiter aus Frankreich und anderen europäischen Ländern gekommen waren. Die Polizei löste das Treffen auf und verhaftete mehrere VEVAK Agenten.
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Dienstag, 05 Juni 2007 |
NWRI - In einer Petition erhoben mehr als 20.000 Menschen in Dänemark Einwände gegen die klare Missachtung des Europäischen Gerichtsurteils über die Streichung der iranischen Volksmojahedin (PMOI) von der Terrorliste.
Die Zahl der Unterzeichner der Petition nimmt ständig zu. Unter ihnen sind Menschen- und Frauenrechtler sowie Politiker und Intellektuelle.
Eine Kopie der Petition dieser 20.000 Dänen wurde dem Premierminister, dem Außenminister, dem Parlament und verschiedenen Parteien des Landes übergeben.
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Freitag, 25 Mai 2007 |
NWRI - Die Internationale Atomenergie Behörde (IAEA) betonte in einem am heutigen Tag veröffentlichten Bericht, dass das iranische Regime nicht nur die Resolutionen 1696, 1737 und 1747 des UN Sicherheitsrates missachtet hat, in denen die sofortige Einstellung seines Urananreicherungsprogramms gefordert wird, sondern sogar mit der Produktionserhöhung seiner Zentrifugen begonnen hat. Die iranischen Mullahs haben die Urananreicherung mindestens 1.300 Zentrifugen intensiviert.
In den vergangenen Wochen, erklärte der Höchste Führer der Mullahs, Ali Khamenei, und Präsident Mahmoud Ahmadinejad wiederholt, dass das Regime vorwärts drängt und nicht einen Schritt von seinem Nuklearprogramm und der Urananreicherung abweichen wird.
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Montag, 02 April 2007 |
- Die Iraner forderten von der EU die Einhaltung des Gerichtsurteils und die Streichung der iranischen Volksmudschahedin von der Terrorliste - Sie riefen auf, die Entführung der britischen Seeleute vor den Sicherheitsrat zu bringen und verstärkte Sanktionen gegen Teheran zu verhängen Gleichzeitig mit der Tagung der Außenminister der EU nahmen in Deutschland lebende Iraner an einer Kundgebung in Bremen teil, um gegen die Weigerung des EU Ministerrates das Gerichtsurteil anzuerkennen, mit dem die iranische Organisation der Volksmojahedin (PMOI) - die wichtigste iranische Widerstandsorganisation - von der Terrorliste der EU gestrichen werden soll.
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Samstag, 24 März 2007 |
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- Sie fordert zur Anwendung von umfassenden Sanktionen gegen das Mullahregime auf - Die ultimative Lösung ist der demokratische Wechsel durch das iranische Volk und dessen Widerstand
NWRI - Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi begrüßte die Beschluss des UN Sicherheitsrates gegen das Mullahregime und nannte es eine notwendige Antwort für das Regime, das gegen alle internationalen Normen und Konventionen verstoßen hat, um in den Besitz von Nuklearwaffen zu gelangen und so zu einer Bedrohung des regionalen und globalen Friedens und die Sicherheit zu werden.
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Freitag, 23 März 2007 |
NWRI - In der Vorbereitungszeit für die Feiern zum Neuen Jahr verstärkten die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) unter Vorbringen einiger Entschuldigungen die Unterdrückung von Volksaufständen. Die staatlichen Printmedien berichteten , dass Frauen unter dem Vorwand "schlecht angezogen zu sein" verhaftet wurden. Am Donnerstag sagte Brigadegeneral Hamid-Reza Hashimi, der Chef der Gebietsabschnittspolizei: "Es ist nach den ethischen Codes in der islamischen Republik verboten, Teile des Körpers mit Tattoos zu zeigen oder sich innen und außen auf Motorrädern nicht entsprechend zu kleiden. Das alles sind Zeichen von Fehlverhalten und die Polizeistreifen haben die Anweisung, einzugreifen", berichtete die regierungstreue Zeitung Etemad-Meli.
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Freitag, 23 März 2007 |
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Frau Rajavi unterstützte die Proteste der Lehrer und forderte die Freiheit für die Gefangenen
NWRI - Die Proteste der Lehrer in mehreren Städten im Iran gehen weiter. Einige Lehrer haben ihre Arbeit zur Unterstützung ihrer protestierenden Lehrer in Teheran niedergelegt. Am Donnerstag, dem 15. März, weigerte sich die Mehrheit der Lehrer, in den Städten Orumieh und Ardebil im Westen ihre Klassen zu unterrichten. Am letzten Samstag gab der Bildungsminister des Mullahregimes überraschend die Schließung der Schulen bekannt; Normalerweise haben die Studenten zu Beginn des iranischen Neuen Jahres Ferien. Es war vorher bekannt gegeben worden, dass die Schulferien am Montag, dem 19. März, beginnen würden.
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Dienstag, 13 März 2007 |
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Erklärung des Sekretariats des Nationalen Sicherheitsrates Iran (NWRI) in Paris NWRI - Die religiöse, den Iran beherrschende Diktatur hat einen neuen Komplott gegen die iranische Organisation der Volksmojahedin (PMOI) im Irak geschmiedet. Nachdem die Pläne der Mullahs, die PMOI durch die irakische Regieurung und das Parlament aus dem Land zu verjagen schrittweise fehlschlugen, gingen sie zu einem anderen Schritt über. Deswegen hat einer der berüchtigsten Teheraner Agenten, Jaafar al-Moussawi, der im Irak als Sonderstaatsanwalt tätig ist, über die PMOI behauptet, dass sie die frühere irakische Regierung bei der Niederschlagung der Aufstände von "Shiiten im Süden und Kurden im Norden 1991" unterstützt habe."
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Freitag, 23 Februar 2007 |
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NWRI - In den vergangenen Tagen setzt das Mullahregime die Menschen in der Provinz Sistan und Baluchestan in einem noch nie dagewesenen Ausmass unter Druck. Die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) verhafteten in der Provinzhauptstadt Zahedan im Südosten Irans Hunderte Jugendliche bei Razzien in den Wohnungen von unschuldigen Menschen. Die SSF griffen barbarisch durch und verhafteten einige Kinder mit ihren Eltern.
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Freitag, 23 Februar 2007 |
Der Chef des "Zentrums für Kommando und Kontrolle im Innenministerium" in Teheran, Brigadegeneral Mohammad Namjouyan gab die Bildung eines neuen Sicherheitsapparates zur Unterdrückung von Unruhen im Land bekannt, so die offizielle Tageszeitung Kayhan am 19. Feburar. Er fügte hinzu, "Bisher wurden 17 Provinzen des Landes durch das Informationssicherheitszentrum des Innenministeriums verbunden. Mit dem Zentrum werden täglich Informationen über Sicherheit, Militär und Politik (Sicherheit) im Landesinnern und im Ausland gesammelt. Diese Daten werden zu den Führern unterschiedlicher Organe im ganzen Land übermittelt.
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Mittwoch, 14 Februar 2007 |
Innerhalb der letzten elf Monate ist das wohl die zehnte Polizeigruppe, die zur Unterdrückung eingeführt wird NWRI - Bald wird eine neue Armee, die sogenannte "Touristenpolizei", im Iran tätig werden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Fars am Sonntag. Der Chef der Eliteschutzeinheit in der Organisation kulturelles Erbe, Brigadegeneral Abbas-Ali Rohi erklärte: "In Übereinstimmung mit den Bedürfnissen des Landes vermuten wir, dass in der ersten Phase des Planes 2.200 Toristenpolizisten zu den Chefs der Headquarters versetzt werden, um die Touristen zu schützen."
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Mittwoch, 14 Februar 2007 |
Kräfte des iranischen Unterdrückungsapparates inspizierten mehr als 10.000 Herstellerfirmen von Bekleidung unter dem Vorwand, Produktionen zu verhindern, die nicht im Einklang mit den religiösen Vorschriften stehen.
NWRI - Das unmenschliche Mullahregime unterdrückt die Bevölkerung immer mehr aus Angst vor einem Ansteigen von Volksaufständen und Demonstrationen. Nach Berichten der staatlichen Nachrichtenagentur Fars vom Samstag erklärte der Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte des Regimes (SSF) für örtliche Kontrolle in den Städten, Brigadegeneral Mohammad Ali Najafi : "Die Einheiten der SSF bestraften nach Sonderrazzien fünf organisierte Ringe zur Verbreitung von Bekleidung, die nicht dem offiziellen Bekleidungscode des Landes entspricht."
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Freitag, 09 Februar 2007 |
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NWRI - Ali Zafarzadeh, ein Mitglied des Parlaments der Mullahs, dem Majlis, gestand die grobe Verletzung des Arbeitsrechts ein: "Das Wort Vollzeit wurde aus dem Vokabular des Arbeitsgesetzes gestrichen. ... Heute wurden bei allen Behörden [der Regierung], Ministerien und Institutionen Mitarbeiter auf Honorarbasis eingestellt. Auch die Mitarbeiter des als Regulierungsbehörde für arbeitsorganisatorische Beziehungen funktionierenden des Arbeitsministeriums, werden als Teilzeitbeschäftigte betrachtet. Die [Angestellten] sind nicht bereit, Vollzeitbeschäftigte einzustellen. Außerdem hilft die Bewaffnung mit dem Arbeitsgesetzbuch nicht bei Investition und Produktion."
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Freitag, 09 Februar 2007 |
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NWRI - Als Vergeltung für die Veröffentlichung der Gehaltsliste von 32.000 irakischen Agenten im Auftrag des iranische Regimes bestellte der Höchste religiöse Führer Khamenei Abdul-Aziz Al-Hakim zu sich und instruierte ihn, den Plan, die Organisation der iranischen Volksmojahedin (PMOI) aus dem Irak auszuweisen, im irakischen Parlament durchzusetzen. Verärgert und verängstigt über die Enthüllungen der Liste von 32.000 irakischen Agenten des Mullahregimes beauftragten die Führer des iranischen Regimes ihre Agenten im Irak, einen Dringlichkeitsantrag beim irakischen Parlament zu stellen, damit die PMOI ausgewiesen wird.
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Freitag, 09 Februar 2007 |
NWRI - Auf Einladung der Vereinigung Iranischer Anwälte im Exil diskutierten am Montag, dem 5. Februar prominente Politiker und Juristen auf einer internationalen Konferenz über das Urteil des Europäischen Gerichts sowie über die Reaktion des Rates der Europäischen Union darauf. Rt. Hon. Lord Slynn of Hadley, früher Richter am Europäischen Gerichtshof und ehemaliger Richter des Gerichtshofes in Großbritannien, Dr. Henry Labayle, Professor für Recht, Gisella Garbagnati, Rechtsanwältin aus Italien, David Vaugh, Jean-Pierre Spitzer und William Bourdon sind einige der Teilnehmer an der Konferenz.
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