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Pressemitteilungen
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Tuesday, 21 February 2006 |
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NWRI – Der iranischer Widerstand fordert alle Menschenrechtorganisationen auf, das systematisches Verbrechen sowie Ungerechtigkeit gegen religiöse Minderheiten zu verurteilen. |
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Monday, 20 February 2006 |
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Der iranische Widerstand verurteilte den Empfang des Außenministers des klerikalen Regimes, Manuchehr Mottaki, durch Beamten von Europäischer Union. Er fordert die belgische Regierung und die EU auf, den Brüsseler Besuch abzusagen. Mottaki ist nicht nur der Außenminister einer religiösen und terroristischen Diktatur, die regionalen und globalen Frieden und Ruhe untergraben hat, er ist auch am Mord, Unterdrückung und Terrorismus gegen Dissidenten beteiligt gewesen. Anstatt in Europa begrüßt zu werden, sollte er in einem internationalen Tribunal für seine Verbrechen gegen die Menschheit verfolgt werden. Diese Reise steht auf einmal auf dem Plan, während das Mullah-Regime die internationale Sorgen ignoriert, Uran-Anreicherung offiziell fortsetzt, Unterdrückungen und Erhängungen zuhause steigert und seine Einmischung im Irak verstärkt. |
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Sunday, 19 February 2006 |
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NWRI – Das unmenschliche Regime im Iran weigert sich den Leichnam des gepeinigten Mojahedinmitglieds, Hojat Zamani, zehn Tage nach seiner barbarischen Erhängung auszuliefern. Zamanis Familie war nicht Erfolgreich in ihren Bemühungen, die Verwahrung seines Körpers zu erlangen, trotz wiederholter Besuche im Gohardasht Gefängnis (in Karaj). |
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Saturday, 18 February 2006 |
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Das iranische Regime verschärft die Welle von Hinrichtungen nach der Überweisung der Teheraner nuklear Akte an den Sicherheitsrat.
Die staatlich kontrollierten Medien berichteten, dass in den vergangenen fünf Tagen mindestens 13 Personen erhängt bzw. zum Tode verurteilt wurden. Zwei Gefangene, Ayat K. und Mehdi A. wurden vom revolutionären Gericht in der südiranischen Provinz Fars am 15. Februar zum Tode verurteilt. |
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Saturday, 18 February 2006 |
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Das iranische Regime verschärft die Welle von Hinrichtungen nach der Überweisung der Teheraner nuklear Akte an den Sicherheitsrat.
Die staatlich kontrollierten Medien berichteten, dass in den vergangenen fünf Tagen mindestens 13 Personen erhängt bzw. zum Tode verurteilt wurden. |
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Friday, 17 February 2006 |
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NWRI - Das antimenschliche klerikale Regime im Iran erhängte Mojahedin Mitglied, Hojjat Zamani, ein politischer Gefangener seit 2001 im Gohardasht Gefängnis in der Nähe von Teheran am Dienstag, dem 7. Februar. |
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Thursday, 16 February 2006 |
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NWRI – Die unterdrückenden Staatssicherheitskräfte (SSK) des klerikalen Regimes unterdrückten eine Demonstration von Tausenden Nematollahi Derwische und den Menschen der heiligen Stadt Qom (im Zentral Iran). Die Aktion führte in etlichen Nachbarschaften der Stadt zu erheblichen Zusammenstößen zwischen den Menschen und den Sicherheitskräften. Qom stand still als die montags Demonstrationen und Zusammenstöße sich bis Dienstag hinzogen. |
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Wednesday, 15 February 2006 |
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NWRI – Im Angesicht von nationalen und internationalen Krisen nehmen die Erpressungen und Folterungen standhafter politischer Gefangener, darunter auch gefangene Mojahedin, durch das klerikale Regime enorm zu.
Nach Berichten aus dem Iran sind mehrere politische Gefangene, die Mojahedin sind - unter ihnen Hojjat Zamani - in den letzten vergangenen Wochen verschwunden. Bisher gibt es keine glaubwürdigen Informationen über ihren Aufenthaltsort. |
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Monday, 13 February 2006 |
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NWRI - Mahmoud Ahmadinejad, der Präsident des iranischen Regimes, drohte der Weltgemeinschaft erneut. Am Samstag, dem 11. Februar, widmete er sich auf der Feierstunde anlässlich der iranischen Revolution der Verschleierung der Atomprojekte des Regimes. Er sprach vor einer Menschenmenge, die aus mehreren iranischen Städten nach Teheran gekommen war und sagte, "dass die Politik des iranischen Regimes bisher auf die friedliche Nutzung der nuklearen Technologie im Rahmen der NPT gezielt habe. Aber wenn diese gleiche Grundlage genommen wird, um das Recht der iranischen Nation mit Füßen zu treten, werden wir unsere Politik der NPT gegenüber erneut prüfen." |
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Sunday, 12 February 2006 |
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Politische Gefangene, unter ihnen Sympathisanten der iranischen Volksmojahedin, die seit Jahren in Gefängnissen des iranischen Regimes verbringen, sind nach Angaben ihrer Familienangehörigen und anderer Mitgefangener verschwunden.
Wärter in den Gefängnissen des klerikalen Regimes haben gefangene Mojahedin bedroht und ihnen angekündigt, dass sie alle hingerichtet würden, wenn der Atomstreit vor den UN-Sicherheitsrat kommt. Inzwischen gibt es Berichte, dass der gefangene Mojahedin Hojjat Zamani, der seit 2001 eingesperrt ist, verschwunden sei. |
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Sunday, 12 February 2006 |
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Der iranische Widerstand verurteilt das Mullah-Regime, weil sie die religiösen Gefühle von Muslimen in einigen Ländern ausnutzen und sie zur Gewalttätigkeit aufstacheln.
Der Oberste Führer der Mullahs Ali Khamenei hat am 9. Februar dreist behauptet: „Die Aufgabe besteht in der Konfrontation von Muslimen und Christen und es ist angebracht, dass Muslime ihren Zorn zeigen.“ |
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Saturday, 11 February 2006 |
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Der iranische Widerstand verurteilt das Mullah-Regime, weil sie die religiösen Gefühle von Muslimen in einigen Ländern ausnutzen und sie zur Gewalttätigkeit aufstacheln.
Der Oberste Führer der Mullahs Ali Khamenei hat am 9. Februar dreist behauptet: "Die Aufgabe besteht in der Konfrontation von Muslimen und Christen und es ist angebracht, dass Muslime ihren Zorn zeigen.“ |
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Tuesday, 07 February 2006 |
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Umfangreiche Sanktionen und die Entfernung der PMOI von der Terror Liste gefordert
Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, begrüßte die Entscheidung des Direktoriums der IAEA, die Nuklearakte des iranischen Regimes an den UN-Sicherheitsrat verwiesen zu haben. Sie nannte diesen Schritt als einen ersten und notwendigen Schritt zur Verhinderung des Erwerbs von nuklearen Waffen durch Teherans Regime und forderte eine unverzügliche Verabschiedung von Öl-, Waffen-, Technologie- und Diplomatiesanktionen gegen das Regime. „ Der einzige Weg den Betrug und den Verschleierungen der Mullahs gegenüberzutreten und diese auszubremsen, sind rasche Handlungen und ihnen keine weitere Zeit zu geben“, so Rajavi. |
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Thursday, 02 February 2006 |
 NWRI - Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, sandte Schreiben an die Führung der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats und der EU-Mitgliedstaaten, und begrüßte ihre Entscheidung, den Sicherheitsrates im Atomstreit mit dem klerikalen Regime anzurufen. |
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