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Pressemitteilungen
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Thursday, 04 January 2007 |
NWRI - Vier Gefangene wurden im Südosten in den Städten Zahedan und Saravan sowie in der Hafenstadt Bandar-Abbas im Süden des Landes in den letzten drei Tagen gehängt. Zwei junge Männer, namentlich benannt als Yousef B. und Poar-Deal B., wurden Meldungen der staatlichen Nachrichtenagentur ISNA zufolge in Zahedan am 26. Dezember gehängt. Am 29. Dezember wurde ein junger Mann mit Namen Amanollah in Saravan in der Provinz Sistan-Baluchestan gehängt, berichtete die staatlich kontrollierte Zeitung Jomhouri-Islami.
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Thursday, 04 January 2007 |
NWRI - Nach dem die Studenten an der Teheraner technischer Universität Mahmoud Ahamdinejad zum Verlassen der Universität gezwungen hatten, in dem sie bei seinem vorher angkündigten Auftritt "Tod dem Diktator" skandierten und auch Bilder vor seinen Augen verbrannten, hat der Sicherheitsapparat der Mullahs seine Terrorherrschaft verschärft und verbreitet mit falschen Anschuldigungen gegen die damals anwesenden Studenten Angst . Eine den Unterdrückungsorganen gehörende Website mit dem Namen "Students' Bassij Information Provider" veröffentlichte Namen und Einzelheiten von sechs studenten, die als "Hooligans" bezeichnet wurden. Die seite veröffentlichte einen Text mit Fotos der Studenten, in dem stand: "Eine Gruppe von Studenten, deren Wurzeln alle zu den Hypokraten (Name des Regimes für die Volksmojahedin) zurückführen, die 1981 hingerichtet wurden.
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Wednesday, 03 January 2007 |
NWRI - Nach großflächigen Aufständen der Studenten im Iran und vor allem die mutige Demonstration der Studenten der Technischen Universität (Amir-Kabir Universität), traf sich der Mullah-Minister für Hochschulbildung Mohammad-Mehdi Zahedi mit einer handverlesenen Zahl von paramilitärischen Bassij Studenten und Mitgliedern der Revolutionären Garden, die beauftragt wurden, unter den Studenten zu spionieren. Bei diesem Treffen beschuldigte er die Studenten der moralischen Korruption. Bezogen auf sogenannte "gekennzeichnete Studenten" sagte er: "Diese Individuen wurden aufgrund ihres Verhaltens in den letzten drei Jahren, einschließlich ihrer Vorbestrafungen unwürdig befunden."
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Wednesday, 03 January 2007 |
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NWRI - Das Mullahregime hat drei junge Männer, identifiziert als Mohammad Sh., Changiz N. und Ali B., öffentlich in Zahedan im Südosten hingerichtet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur ISNA am 24. Dezember. Seit der Annahme der Resolution des Sicherheitsrates am 19. Dezember, die die Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilt, wurden 15 Gefangene gehängt. In der Resolution wurden die systematischen Menschenrechtsverletzungen, vor allem die unmenschlichen Hinrichtungen und entwürdigenden Bestrafungen verurteilt.
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Wednesday, 03 January 2007 |
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Der iranische Widerstand fordert vom UN Sicherheitsrat, die Verbrechen des Regimes gegen die Menschlichkeit durch ein internationales Gericht zu untersuchen
NWRI - Nach zehnjährigen Untersuchungen durch die US amerikanischen und saudischen Behörden, gab der Bundesgerichtshof in Washington sein Schlussurteil zu der Zerstörung der Khobar Towers in der saudischen Stadt Dhahran am 25. Juni 1996 bekannt, bei dem 19 US amerikanische Dienstleute ermordet und 400 andere verwundet wurden. Dem Urteil zufolge war der Terroranschlag "von der islamischen Republik unter Irans Höchstem Führer Ali Khamenei geplant, finanziert, unterstützt und bestätigt worden".
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Wednesday, 03 January 2007 |
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Maryam Rajavi begrüßt die Resolution des UN Sicherheitsrates und fordert umfangreiche Sanktionen gegen das Mullahregime.
Die ultimative Lösung liegt im demokratischen Wechsel durch das iranische Volk und seinen Widerstand
NWRI - Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, begrüßte die Annahme einer Resolution durch den UN Sicherheitsrat gegen das Mullahregime und nannte es den ersten notwendigen Schritt, um den im Iran herrschenden religiösen Faschismus im Iran von einer Atombombe abzuhalten. Sie wiederholte, dass jede Zeit, die den Terroristen eingeräumt wird, sie näher an die Atombombe bringen wird und rief den UN Sicherheitsrat an, dass die Drohungen und Verschwörungen der Mullahs ignoriert und ihnen umfangreiche Sanktionen beim Waffenhandel, im Technologietransfer und im Ölgeschäft auferlegt werden sollten.
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Thursday, 28 December 2006 |
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Hochsicherheitsgefängnisse sind speziell für die Befragung und Folter von politischen Gefangenen eingerichtet.
NWRI - Der Chef der iranischen Gefängnisse, Ali-Akbar Yasaqi, gesteht die Existenz von "Hochsicherheitsgefängnissen" ein. Er sagte: Bisher wurden die Hochsicherheitsgefängnisse willkürlich genutzt ... Innerhalb des Regierungssystems sollten Hochsicherheitsgefängnisse für diejenigen existieren, die als inländisches oder ausländisches Sicherheitsrisiko für das Establishment angesehen werden."
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Thursday, 28 December 2006 |
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NWRI - Gestern wies das Pariser Oberverwaltungsgericht den Antrag von Agenten des Ministeriums für Spionage und Geheimdienst des Regimes (VEVAK) auf Einsicht in die Prozessakten mehrerer Mitglieder und Unterstützer des iranischen Widerstandes im Zusammenhang mit den brutalen Überfällen auf die Büros des Iranischen Widerstandes im Norden von Paris am 17. Juni 2003 ab. Seit den letzten dreieinhalb Jahren versucht das Mullahregime mit Privatklagen Zugang zu Informationen über den Fall - wie Namen und Einzelheiten von Mitgliedern und Unterstützern des iranischen Widerstandes - zu erhalten.
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Saturday, 23 December 2006 |
NWRI - Am 10. Dezember 2006 verhafteten die Agenten des berüchtigten Ministeriums für Staatssicherheit der Mullahs (VEVAK) zahlreiche iranische Christen in Teheran, Karaj und Rasht. Der VEVAK setzt sie unter Druck, damit sie von ihren religiösen Zeremonien während der Weihnachtszeit und dem Neuen Jahr Abstand nehmen. Die Machtapparate der Unterdrückung haben in ihren Häusern Razzien durch geführt und ihre religiösen Bücher, CDs und Bilder beschlagnahmt.
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Saturday, 23 December 2006 |
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* Nach Augenzeugenberichten meldeten Tausende Wahllokale, dass bei der Wahl nur eine geringe Beteiligung zu verzeichnen war. * Maryam Rajavi: Der Boykott der Wahlen zeigt, dass das iranische Volk zu einem Wechsel im Iran in der Lage ist und die Welt von der größten Bedrohung des Jahrhunderts zu befreien.
Nach Augenzeugenberichten aus Wahllokalen in Teheran und anderen Städten im ganzen Land nahm nur wenige Wahlberechtigte an den Wahlen teil, obwohl das Regime mit massivem Druck gearbeitet hat. Das iranische Volk hat den Wahlen des Regimes geschichtlich einen großen und den wohl umfassensten Schlag versetzt.
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Wednesday, 13 December 2006 |
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Maryam Rajavi: „Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zeugt von der Legitimität des iranischen Widerstandes und dem Sieg der Gerechtigkeit über wirtschaftliche Interessen.“
* Restriktionen in Verbindung mit dem Terroretikett sind aufzuheben und der Schaden muss wieder gut gemacht werden. * Der Gerichtshof annullierte die „Gemeinsame Position“ und fordert den Ministerrat auf, vier Fünftel der Kosten der PMOI zu übernehmen. Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi beschreibt den Europäischen Gerichtshof als herrschendes Recht, das die „gemeinsame Position des Ministerrates der Europäischen Union“, die iranische Organisation der Volksmojahedin (PMOI) auf die Terrorliste zu setzen, annullierte und somit die Legitimität des Widerstandes gegen den im Iran herrschenden Faschismus und den Sieg der Gerechtigkeit über wirtschaftliche Interessen und politisches Kalkül bestätigte. Sie gratulierte der PMOI, dem iranischen Volk und allen, die sich weltweit für Gerechtigkeit und Freiheit einsetzen.
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Saturday, 09 December 2006 |
NWRI - Am Vorabend des Tages der Studenten, am 7. Dezember kam es zu spontanen Demonstrationen in Teheran und anderen größeren Städten in ganzen Iran. Etwa 4.000 wütende Studenten skandierten: "Nieder mit der Diktatur" und "Studenten wollen lieber tot sein, als in Schande leben". Über 5.000 Angehörige der Ordnungshüter kreisten die Teheraner Universität ein, um ein Übergreifen der Proteste zu verhindern. Die Proteste begannen am Morgen und dauerten bis in die späten Nachmittagstunden.
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Saturday, 09 December 2006 |
NWRI - Am 5. September rief Mahomoud Ahmadinejad zu einer Säuberungsaktion unter erfahrenen Lehrern an den Universitäten des Landes auf, unter dem Vorwand, dass sie zu "liberal" und "weltlich" seien. Auf diese Weise will dass unmenschliche Mullahregime landesweit Universitätslehrer in den Ruhestand senden und so die Universität von Lehrern säubern. Nach Meldungen der staatlichen Presseagentur, abgedruckt im Staatsorgan Kargozaran am 27. November, "hat [das Mullahregime]in einem noch nie da gewesenem Umfang 53 Lehrer der Teheraner Wisschenschafts- und Technik-Universität" in den Ruhestand versetzt. Die landesweite "Säuberungsaktion" unter den Lehrern mit langjähriger akademischer Erfahrung begann mit dem Aufstieg Ahmadinejads, berichtete die Zeitung.
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Tuesday, 05 December 2006 |
NWRI - Die unmenschliche Justiz der Mullahs erhängte zwei Männer, die als der 25jährige Taqi J. und der 28jährige Masoud M. benannt wurden, öffentlich in der nördlichen Stadt Langroud, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Fars am 2. Dezember. Der gleichen Quelle zufolge wurden zwei Gefangene auf der Kreuzung der Sa'adi und der Amir-ol-Momenin Strasse in der Hauptstadt Zahedan der südostlichen Provinz erhängt.
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Tuesday, 05 December 2006 |
NWRI - Am 27. November sprach der Chefkommandeur der Revolutionären Garden, Generalmajor Yahya Rahim Safavi auf einer Kundgebung der paramilitärischen Bassij Kräfte und wiederholte unsinnigerweise den hohlen Slogan: "Ein mächtiger Iran ist eine unschlagbare Kraft in der Region." Er sprach unverhohlen über die Angst der Mullahs vor sozialen Aufständen: "Wo immer die Situation den Händen entgleitet und die Staatlichen Sicherheitskräfte SSF nicht in der Lage sind, sie zu beherrschen und die Lage unruhig wird, bringt offensichtlich die Anwesenheit der Bassij Kräfte Ruhe und andauernde Sicherheit zurück."
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Tuesday, 28 November 2006 |
NWRI - Brigadegeneral Mohammad-Reza Alipour, der Chef des Sicherheitsdienstes der Polizei sagte nach Berichten der staatlichen Tageszeitung Resallat am 26. November 2006 in Teheran: "Der Plan zur Intensivierung des Kampfes gegen Rowdies und Hooligans wird morgen in Teheran umgesetzt." Er fügte hinzu: "Dieser Plan ersetzt den vorhergehenden ... um den Plan auszuführen sind die notwendigen Koordinationen mit dem Büro der Teheraner Staatsanwaltschaft abgestimmt worden. In Sonderabteilungen für Strafverfolgung in der Staatsanwaltschaft werden das in der bereits bewährten Art und Weise geschehen." Im Juli 2006 führte der ehemalige Chef der Staatssicherheitskräfte SSF im Größeren Teheran, Brigadegeneral Morteza Talai, einen ähnlichen Plan in der Hauptstadt ein.
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