Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Friday, 21 November 2008  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Pressemitteilungen
Razzia als Ausweg der Mullahs um dem Ausbruch der Demonstrationen in Teheran entgegenzuwirken
Friday, 15 July 2005
Demonstration in Teheran – Stellungnahme Nr. 2

Furchtvoll gegenüber den Ausdehnungen der gestrigen regierungsfeindlichen Demonstrationen in Teheran setzte das Regime tausende von Unterdrückungstruppen inklusive der Staatssicherheitskräfte (State Security Forces (SSF)), Ziviloffiziere und Geheimdienstagenten, um brutal gegen die Demonstranten durchzugreifen, insbesondere gegen Frauen und Jugendliche.

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Der Ausweg der Mullahs zum Satelliten-Terrorismus
Friday, 15 July 2005
Der Ausweg der Mullahs zum Satelliten-Terrorismus Zwei Wochen nach den vorgetäuschten Wahlen im Iran, welche einen revolutionären und terroristischen Gardisten als neuen Präsidenten anerkannte, beginnt die religiös, terroristisch herrschende Diktatur Satelliten Sendungen des Nationalen Fernsehers Simay-e Azadi-Iran durch eine schamlose Verletzung der Rechtsvorschriften der internationalen Telekommunikationsvereinigung zu blockieren.

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Mullahs abscheuliche Kriminalität in Mahabad
Friday, 15 July 2005
Mullahs abscheuliche Kriminalität in MahabadDer iranische Widerstand fordert die internationale Weltgemeinschaft auf, das Verbrechen der Mullahs in Mahabad zu verurteilen und eine internationale Beobachtergruppe hinzuschicken.

Vier Tage Demonstration, Streiks der Ladenbesitzer und Schulen gegen Folter und Mord eines jungen Mannes

Der iranische Widerstand fordert die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen und alle Menschenrechtsorganisationen der Welt auf, den schrecklichen Mord an einem jungen Mann in Mahabad (eine Stadt im Westen des Irans) und Festnahmen der Demonstranten zu verurteilen und ein Untersuchungskomitee zu bilden. Tatenlosigkeit der internationalen Gemeinschaft hat die Fortsetzung der Verbrechen der herrschenden Mullahs im Iran zur Folge.

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Tausende Menschen demonstrieren zur Unterstützung der politischen Gefangenen
Wednesday, 13 July 2005
Tausende Menschen demonstrieren zur Unterstützung der politischen Gefangenen außerhalb der Universität TeheransTausende Menschen demonstrieren zur Unterstützung der politischen Gefangenen außerhalb der Universität Teherans

Verwandte der politischen Gefangenen und Tausende Bewohner Teherans versammelten sich heute Nachmittag vor dem Haupteingang zur Teheraner Universität und in seiner Umgebung.

Demonstranten verlangten die Freilassung aller politischen Gefangenen mit Parolen wie: "Befreit alle politischen Gefangenen!" und "Im Iran, Schreien ist Freiheit!"

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Ernennung des neuen Chefs der Sicherheitskräfte im Iran
Monday, 11 July 2005
Ernennung des neuen Chefs der Sicherheitskräfte im Iran, ein bedeutender Schritt zur verschärfenden UnterdrückungenErnennung des neuen Chefs der Sicherheitskräfte im Iran, ein bedeutender Schritt zur verschärfenden Unterdrückungen.

Der oberste Führer Ali Khamenei ernannte Brigadegeneral Ismail Ahmadi Moqaddam zum Kommandeur der staatlichen Sicherheitskräfte. Bisher war er die Nummer zwei im paramilitärischem Bassij und Befehlshaber der Kräfte in der Hauptstadt Teheran. Er ist auch eine Schlüsselfigur, die in die Razzia gegen Frauen, junge Menschen und auch Studenten in Teheran involviert war.

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Iran: sieben Erhängungen in fünf Tagen
Sunday, 10 July 2005
Iran: sieben Erhängungen in fünf TagenKurz nach der Wahl des mit terroristischer Vergangenheit geprägten Revolutionsgardist Mahmoud Ahamdinejad als Staatspräsident ließ das klerikale Regime während der letzten Woche 6 Personen aufhängen; eine weitere wurde zum Tode verurteilt

Die Tageszeitung Etemad berichtete gestern, dass der Oberste Gerichtshof das Todesurteil gegen einen jungen Mann Namens Abbas bestätigte. Angeklagt wegen des Mords vor neun Jahren wird das Opfer  in Kurze zu Tode gebracht, schrieb die Tageszeitung.

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Kundgebungen: Die Iraner haben sich weltweit in 40 Städten zum Jahrestag der Aufstände
Saturday, 09 July 2005
ImageKundgebungen: Die Iraner haben sich weltweit in 40 Städten zum Jahrestag der Aufstände vom 9. Juli versammelt

Die Iraner haben sich weltweit in 40 Städten zum Jahrestag der Aufstände vom 9. Juli versammelt.
Aufruf nach dem Ende der Beschwichtigungspolitik und dem Widerruf des Terror-Etiketts gegen die iranischen Volksmojahedin


Heute hielten Unterstützer des iranischen Widerstands Kundgebungen, Seminare, Versammlungen und Konferenzen in 40 Städten überall in der Welt ab, um den sechsten Jahrestag des Aufstandes vom 9. Juli zu gedenken. Im Ausdruck ihrer Solidarität mit iranischen Studenten verlangten sie ein Ende der Beschwichtigungspolitik gegenüber dem klerikalen Regime.

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Der iranische Geheimdienstagent wurde nach Frankreich geschickt
Saturday, 09 July 2005
Der iranische Geheimdienstagent wurde nach Frankreich geschickt, um gegen den iranischen Widerstand einen Kompott zu schmiedenDer iranische Geheimdienstagent wurde nach Frankreich geschickt, um gegen den iranischen Widerstand einen Kompott zu schmieden

Während die am 17. Juni 2003 begonnene Ermittlungsverfahren gegen den iranischen Widerstand in Frankreich am schwanken ist, plant das iranische Ministerium für Information und Sicherheit (Geheimdienst VEVAK) einen seiner bereits enttarnten Agenten nach Frankreich zu senden. Dieser behauptet, dass er ein verantwortliches Mitglied der Volksmodjahedin Iran gewesen sei und angeblich vor einem Monat aus Camp Ashraf entflohen sei. Hiermit will der Geheimdienst VEVAK seine jüngste Desinformationskampagne gegen den iranischen Widerstand starten.

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In dem verzweifelten Versuch, Ahmadinejads Rolle zu vertuschen
Friday, 08 July 2005
ImageIn dem verzweifelten Versuch, Ahmadinejads Rolle zu vertuschen, nennt Teheran die Namen von drei Toten auf dem Botschaftsbild

In dem verzweifelten Versuch, Ahmadinejads Rolle bei der Geiselnahme zu vertuschen, nennt Teheran die Namen von drei Toten auf dem Botschaftsbild
Khatamis Stellvertreter und Berater bestätigt Ahmadinejads Rolle bei Botschaftsbesetzung

Enthüllungen über die Rolle des neuen Präsidenten der Mullahs, Mahmoud Ahmadinejad, bei der Besetzung der Botschaft der Vereinigten Staaten und der Geiselnahme von Diplomaten im Jahr 1979 haben das klerikale Regime sehr alarmiert und durcheinandergebracht und dazu bewegt, widersprüchliche Aussagen zu machen.
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Maryam Rajavi verurteilt die Bombenanschläge in London
Friday, 08 July 2005
Maryam Rajavi verurteilt die Bombenanschläge in London, Beileid an den Ministerpräsidenten und die Bürgern GroßbritanniensMaryam Rajavi verurteilt die Bombenanschläge in London, Beileid an den Ministerpräsidenten und die Bürgern Großbritanniens

In einem Telegramm an den britischen Premierminister hat Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, gestern ihren Beileid den Bürgerinnen und Bürgern in Großbritannien wegen dem Tod und der Verletzungen von hunderten unschuldigen Menschen bei den verbrecherischen Terroranschlägen in London ausgesprochen.

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Maryam Rajavi forderte die G8-Führer auf, die Beschwichtigungspolitik gegenüber den Mullahs
Thursday, 07 July 2005
Maryam Rajavi forderte die G8-Führer auf, die Beschwichtigungspolitik gegenüber den MullahsMaryam Rajavi forderte die G8-Führer auf, die Beschwichtigungspolitik gegenüber den Mullahs zu stoppen und eine entschiedene Iranpolitik anzunehmen

In getrennten Schreiben an die Führer der acht Industrie-Nationen rief Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, zu einem Ende der Beschwichtigungspolitik gegenüber den Mullahs im Iran und zur Anerkennung des Rechts der iranischen Bevölkerung auf Widerstand gegen den religiösen Faschismus auf.

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Der iranische Widerstand fordert Österreich auf, die Rolle Ahamdinejads
Wednesday, 06 July 2005
Der iranische Widerstand fordert die österreichische Regierung dazu auf, die Rolle Ahamdinejads sowie die Rolle anderer Führer in TeheranDer iranische Widerstand fordert Österreich auf, die Rolle Ahamdinejads bei den Morden an Regimekritikern aufzudecken

Der iranische Widerstand fordert die österreichische Regierung dazu auf, die Rolle Ahamdinejads sowie die Rolle anderer Führer in Teheran in den Morden an Regimekritikern zu enthüllen.

In einem Brief an die österreichische Innenministerin Liese Prokop fordert Mohammad Mohaddessin, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI), alles zu ermöglichen was nötig sei, um die Rolle des neuen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad sowie  weiterer Regierungsführer im Meuchelmord gegen iranischen Dissidenten in Wien zu ermitteln.

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Der iranische Widerstand fordert die internationale Gemeinschaft
Thursday, 30 June 2005
ImageDer iranische Widerstand fordert die internationale Gemeinschaft dazu auf, das Leben eines Sportlers zu retten.

Ebdal Karimi, ein Repräsentant und Trainer des Dena Treckingvereins, wurde am Dienstag, den 21. Juni verhaftet, nachdem Agenten des Geheimdienstministeriums eine Razzia in seinem Haus in einem Vorort der zentraliranischen Stadt Isfahan durchgeführt hatten. Er wurde an einen unbekannten Ort gebracht.

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Maryam Rajavi gratuliert iranischem Volk zu landesweitem Boykott
Tuesday, 28 June 2005
ImageMaryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes hat dem iranischen Volk zu seinem landesweiten und siegreichen Boykott der illegitimern Präsidentschaftswahl gratuliert und ihn als die Widerspiegelung einer großen nationalen Entschlossenheit bezeichnet, die herrschende Theokratie zu stürzen und im geknebelten Iran die Demokratie zu etablieren.

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Der Wahlboykott war ein historisches “Nein” zu den Mullahs und ein “Ja” zum demokratischen Wandel
Tuesday, 28 June 2005
ImageMaryam Rajavi: Der Wahlboykott war ein historisches “Nein” zu den Mullahs und ein “Ja” zum demokratischen Wandel im Iran

Weiter damit zu machen, die Mullahs gnädig zu stimmen, ist gleichbedeutend mit Komplizentum bei der Unterdrückung, dem Erleichtern des Zugangs der Mullahs zu Atomwaffen und damit, ihnen freie Hand beim Export des Terrorismus zu geben.

In einer Botschaft an das iranische Volk gratulierte Maryam Rajavi ihm zum landesweiten Boykott der gestrigen Wahlfarce und sagte, dass das auf eine völlige Ablehnung des klerikalen Regimes hinauslaufe.
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Bei einer großen Demonstration erklären 20.000 Teilnehmer ihre Unterstützung für Maryam Rajavi
Tuesday, 28 June 2005
Bei einer großen Demonstration erklären 20.000 Teilnehmer ihre Unterstützung für Maryam Rajavi

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- Die Teilnehmer sagen, dass der Boykott der Präsidentschaftswahlen die fehlende Legitimität des Regimes wiederspiegele
- Rajavi: Die Sieger repräsentieren nicht das iranische Volk; sie sind die ärgsten Feinde der Iraner
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