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Freitag, 24 Juni 2005 |
Stellungnahme zu Wahlen im Iran Nr. 5 - Berichte aus dem Inneren des
Regimes weisen auf Streit und Verwirrung bei den internen Fraktionen
wegen der niedrigen Wahlbeteiligung hin.
Ein Vertreter des Innenministeriums sagte, die Lage in Teheran sei ein
Fiasco. In den Moscheen von Teheran seien die paramilitärischen Bassij
zu den Wahlbüros geeilt, um Stimmen zu sammeln. |
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Dienstag, 31 Mai 2005 |
Der Bericht von Human Rights Watch ist eine Ansammlung von Lügen, die
dazu dienen sollen, der im Iran herrschenden Theokratie zu helfen
Maryam Rajavi: Der Bericht von Human Rights Watch ist eine Ansammlung
von Lügen, die dazu dienen sollen, der im Iran herrschenden Theokratie
am Vorabend der Farce der Präsidentschaftswahlen zu helfen
Die Absicht ist die, zu verhindern, dass die Mojahedin von der
Terroristenliste gestrichen werden, eine Forderung, die in Europa und
den USA immer mehr Unterstützung erhält |
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Montag, 23 Mai 2005 |
Nach Informationen aus Teheran sollen hunderte Studenten der Teheraner
Universität eine Protestaktion gegen das Regime und die
Disqualifizierung von 1.000 Kandidaten bei der so genannten
Präsidentschaftswahl protestieren.
Sie verbrannten Autoreifen und skandierten Slogans, die ihre Abscheu
dem Regime gegenüber ausdrücken (Nieder mit der Tyrannei, nieder mit
der Diktatur). Dieser Protest dauerte bis nach 23.00 Uhr Lokalzeit. |
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Montag, 23 Mai 2005 |
Die Disqualifizierung von 1000 Kandidaten bei so genannten
Präsidentschaftswahlen zeigt die Kriminalität des Regimes und seine
mangelnden Perspektiven
Der Wächterrat der Mullahs hat mehr als 1000 Kandidaten für die
Präsidentschaftswahlen abgelehnt und lediglich 6 unter ihnen akzeptiert.
Alle Abgelehnten haben dem System des Velayat-e-Faghih (die
Oberherrschaft der Geistlichen) ihre Loyalität versichert und viele von
ihnen gehörten dem Regime im Laufe der letzten 25 Jahre an.
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Donnerstag, 19 Mai 2005 |
Human Rights Watch unterstützt eine diskreditierte politische Kampagne getarnt als "Menschenrechtsbericht"
-Die Vorgehensweise und die im Bericht von Human Rights Watch über die
Volksmojahedin verwandten Quellen und sein Inhalt enthüllen eine
politische Agenda, die dem iranischen Regime dient. |
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Donnerstag, 19 Mai 2005 |
Presseerklärung
Der einseitige Bericht von Human Rights Watch über die Organisation der
Volksmojahedin Irans verletzt das Recht auf Verteidigung, das
grundlegendste humanitäre Recht |
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Mittwoch, 18 Mai 2005 |
Am Vorabend des zweiten Jahrestages vom 17. Juni 2003 zur Stürmung der
Büroräume des Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI), der von 1300
Polizisten durchgeführt wurde und der zur Festnahme von Frau Maryam
Rajavi führte, hat Frau Danielle Mitterand, Witwe von Francois
Mitterand und Präsidentin der Stiftung France Libertés, Frau Maryam
Rajavi, die die gewählte Präsidentin des NWRI ist, in Ihrer Wohnung
getroffen. |
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Dienstag, 10 Mai 2005 |
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Am 10. Mai wurde in Paris unter dem Titel „Zwei Jahre nach dem 17. Juni
2003: Gerechtigkeit für den Nationalen Widerstandsrat Irans“ ein
internationales Seminar mit Beteiligung von Rechtsexperten und
bekannten politischen Persönlichkeiten abgehalten. |
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