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Pressemitteilungen
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Donnerstag, 23 November 2006 |
Je länger es dauert, bis eine strikte Politik und Sanktionen gegen den Iran greifen, um so näher gelangen die Mullahs dem Besitz der Atombombe. Der Präsident des Mullahregimes, Mahmoud Ahmadinejad, erklärte im staatlichen Fernsehen: "Wir werden Ende des Jahres die Geburtstunde des Irans als Atomland erleben. ... Das ist eine sehr wichtiger Meilenstein. Der Iran selbst wird die Gipfel der technologischen Errungenschaften der Welt erklimmen. Das bedeutet, dass sich unsere Beziehung zum Rest der Welt grundlegend verändern wird."
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Donnerstag, 23 November 2006 |
NWRI - Der Kommandeur der staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) des Iran, Brigadegeneral Ismail Ahmadi-Moqaddam gab strukturelle Veränderungen innerhalb der SSF bekannt, damit die Unterdrückung verschärft werden kann. Er sagte: "Die wichtigste Veränderung in SSF ist die Erhöhung der Handlungsbereitschaft." Der SSF-Chef gab bekannt, dass die Justizpolizei bald im nationalen Maßstab agieren wird. Er wiederholte: "Die Justizpolizei wird in die neue landesweite Struktur eingebaut. Bestimmt ist die Vorbereitung von spezifischen Fällen für das Justizsystem und die neuen rechtlichen Regelungen für das Personal der Justizpolizei sehr effektiv." (staatliche Nachrichtenagentur ISNA, 19. Oktober)
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Dienstag, 21 November 2006 |
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NWRI - Das unmenschliche Regime der Mullahs verschärft in einer Linie mit seinen frauenfeindlichen Unterdrückungsmethoden die Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit, zum Beispiel in Regierungsbüros, Universitäten, Schulen, Krankenhäusern und sogar Parks. Mit seinem jüngsten Plan hat des Oberhaupt für Verwaltung und Finanzen der sozialen Wohlfahrtsorganisation, Akbar Abbasi Maleki ein offizielles Memorandum an die regionalen Direktoren dieser nationalen Organisation gesandt und sie instruiert, die Geschlechtertrennung an den Arbeitsplätzen zu beschleunigen, um die islamische Kultur zu bewahren."
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Donnerstag, 16 November 2006 |
NWRI - Die nachfolgende Erklärung veröffentlichte das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran am 15. November 2006: Gestern erklärte der Präsident der Mullahs Mahmoud Ahmadinejad auf seiner vierten Pressekonferenz seit seiner Machtübernahme: "Irans langfristige Aufgabe sollte der Aufbau von 60.000 Zentrifugen zur Urananreicherung sein", und fügte hinzu: "im kommenden Jahr wird der Iran feiern, dass die gesamte Nuklearkraft genutzt werden kann. Wir müssen nur noch 60.000 Zentrifugen installieren." Unabhängig davon gab das IAEA in seinem letzten Bericht bekannt, dass waffenfähiges Plutonium gefunden wurde, über die das Mullahregime der Behörde zuvor nicht berichtet hatte.
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Donnerstag, 16 November 2006 |
NWRI - Der Spreccher des iranischen Außenministeriums sagte am Sonntag, dass das Regime bis März 2007 3.000 Zentrifugen zur Urananreicherung aufbauen will. Die Mullahs haben bis jetzt zwei Kaskaden mit 164 Zentrifugen zur Urananreicherung in Betrieb genommen. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des NWRI, Mohammad Mohaddessin, sagte dazu: "Die Bemerkungen des Sprechers des Außenministeriums bestätigen die Warnungen des iranischen Widerstandes seit vergangenem Jahr, dass das Mullahregime den notwendigen Brennstoff produzieren wird, um schließlich bis Ende 2007 die Atombombe zu bauen."
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Samstag, 04 November 2006 |
NWRI - Wir erhielten Informatioen, dass das Mullahregime seinen Druck auf die iranischen Universitäten erhöht und die Einschreibung von Aktivisten an allen Schulen des Landes unterbindet. Sie werden vom Regime als "gebrandmarkte" Studenten bezeichnet. Im Bezug auf die sogenannten "gebrandmarkten" Studenten erklärte Shahriyar Moshiri, ein Mitglied der Kommission für Bildung und Forschung des iranischen Parlaments Majlis: "Einige dieser Studenten sind zu mir gekommen. Nach einer Untersuchung des Sachverhaltes habe ich begriffen, dass die Studenten keinen Schaden angerichtet hatten."
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Samstag, 04 November 2006 |
NWRI - Vier Gefangene wurden in den letzten zwei Tagen in den iranischen Städten Zahedan und Zabol sowie Gorgan erhängt. Die halbstaatliche Tageszeitung Jomhouri-Islami berichtete am 1. November, dass zwei Jugendliche mit den Namen Hadi Daryakesh Naroui und Azizollah Najjarian in der südöstlichen Stadt Zahedan öffentlich erhängt wurden. Am gleichen Tag - so berichtete das staatliche Nachrichtenblatt Etemaad - wurde ein junger Mann, von dem nur die Initialen A.M. bekannt wurden, in der nördlichen Stadt Gorgan erhängt.
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Freitag, 03 November 2006 |
NWRI - Der iranische Widerstand verurteilt scharf die Schließung von Zeitungen im westlichen Teil Irans und fordert die internationalen Organisationen für Menschenrechte und Verteidigung der Redefreiheit auf, die vom iranischen Mullahregime ausgehende zunehmende Unterdrückung zu verurteilen. Zehn Lokalblättern wurden im westlichen Teil des Landes die Lizenzen entzogen, berichtete die staatliche Zeitung Rooz am 29. Oktober. Die Herausgeber von "Manesht", "Ha-Naran", "Tariefeh" (kurdisch-farsisprachig), "Oya-Nesh" und "Kesahvarz-Javan" (türkisch-farsisprachig) gehörten zu denen, die vom Mullahregime verboten wurden.
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Freitag, 03 November 2006 |
NWRI - Am 30. Oktober protestierte eine Große Gruppe sozial benachteiligter Arbeiter aus Betrieben im Osten Teherans und Karaj gegen die Entscheidung der Kommission für Bergbau und Industrie im iranischen Majlis (Parlament) zu den neuen arbeitsvernichtenden Gesetzen. Unter dem Vorwand, die Arbeitsgesetze reformieren zu wollen, versucht die Kommission Maßnahmen gegen die sozial benachteiligten Arbeiter im Iran zu erlassen. Die Gruppe skandierte vor dem Majlis Slogan gegen die Kommission für Bergbau und Industrie. Die Arbeiter riefen: "Die Arbeitsgesetze sind Verrat, Verrat. Schande über die Kommission, die die Arbeitsgesetze verraten hat", berichtete die staatliche Nachrichtenagentur ILNA am Montag.
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Dienstag, 24 Oktober 2006 |
NWRI - Mit einer bühnenreifen Show bedrohte und erpresste der Präsident des Mullahregimes, Mahmoud Ahmadinejad, am Freitag die europäischen Staaten. Er sagte: "Wir haben Euch Eurpäer darauf hingewiesen, dass die Amerikaner weit weg sind, aber Ihr seid die Nachbarn unserer Region. Wir sagen Euch, dass die Nationen wie ein Ozean mit hohen Wellen sind und wenn der Sturm beginnt, wird nicht nur Palästina davon betroffen sein. Ihr könntet auch verletzt werden." Zum Atomstreit sagte Ahmadinejad, dass der Westen "von uns wollte, dass wir (die Urananreicherung) stoppen, um unser Gesicht zu wahren. Wir sehen das als eine Schande an."
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Samstag, 21 Oktober 2006 |
NWRI – Nach Erklärungen von irakischen Journalisten griffen am Donnerstag Stunden nach Sonnenaufgang Terroristen mit Verbindung zum iranischen Regime in irakischen Uniformen, die in Monica Autos fuhren, die Büros des Fernsehkanals al-Shaabiya an, der der Partei für Nationale Gerechtigkeit und Fortschritt (NJPP) im Bagdader Bezirk Zayouna an.
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Samstag, 21 Oktober 2006 |
NWRI - Etwa 200.000 iranische Arbeiter haben seit Monaten keine Löhne erhalten, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am 11. Oktober. "Fast 200.000 Arbeiter von 500 Fabriken, wie Poushineh-Baf, Naz-Nakh und Semin-No, haben ihre Löhne seit Monaten nicht mehr erhalten, und wir haben Zeugen, dass der Majlis (das Parlament) regelmäßig davon in Kenntnis gesetzt wurde. .... Einige dieser Arbeiter sind seit 50 Monaten nicht mehr bezahlt worden", sagte Alireza Mahjoub, ein Abgeordneter des Majlis.
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Freitag, 20 Oktober 2006 |
NWRI - Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte SSF, Brigadegeneral Esmaeil Ahmadi Moghaddam gab nach Meldungen der staatlichen Nachrichtenagentur Mehr vom 7. Oktober bekannt: In naher Zukunft werden jeweils zwei Bezirke in Teheran einem Sicherhheitskomplex der SSF zugeordnet, zu dem Polizei, Führungskräfte sowie Sicherheits und Nachrichtendienstseiten gehören. Das gab er bei der Eröffnungsfeier für das neue Führungsquartier der Abteilung für Nachrichtendienst des SSF bekannt.
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Freitag, 13 Oktober 2006 |
Die Zeit für den Abschluss des Falles 17. Juni ist gekommen. NWRI – Am vergangenen Freitag hat das Pariser Verwaltungsgericht in abgetrennten Weisungen die richterlichen Auflagen für die sieben Menschen, die seinerzeit in Verbindung zum Fall des 17. Juni 2003 vorübergehend verhaftet wurden, aufgehoben. Diese Anweisung wurde trotz der Tatsache durchgesetzt, dass der Magistrat, der mit der Untersuchung beauftragt war, sich gegen die Aufhebung der Sanktionen mangels Beweise ausgesprochen hatte. So wurden jetzt die Restriktionen gegen alle, die in den Fall des 17. Juni involviert waren, aufgehoben. Die Restriktionen für Maryam Rajavi, die vom Widerstandsrat Iran gewählte Präsidentin, und weitere 16 Mitglieder und Unterstützer des iranischen Widerstandes wurden durch das Verwaltungsgericht am 16. Juni 2006 aufgehoben.
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Freitag, 13 Oktober 2006 |
Der kriminelle Innenminister des Mullahregimes soll wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor ein internationales Gericht gestellt werden. NWRI – Die staatliche Nachrichtenagentur Fars berichtete am 10. Oktober, dass der kriminelle Innenminister der Mullahs, Mostafa Pour-Mohammadi, in Genf angekommen sei, um an dem 11. trilateralen Gipfeltreffen zur Rückführung von afghanischen Flüchtlingen teilzunehmen. Der iranische Widerstand glaubt, dass mit der Einladung eines der meistgefürchteten Kriminellen der Neuzeit zu internationalen Organisationen in der Schweiz ein Verrat der Menschenrechte und des heiligen Rechts auf Asyl sei und als solches streng zu verurteilen ist.
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Freitag, 13 Oktober 2006 |
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Am 15. Dezember sollte „Nein“ zu der ungesetzlichen Mullahherrschaft gesagt werden.
NWRI – In einer Adresse an das iranische Volk rief Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin zum Boykott der Scheinwahlen für die Expertenversammlung des Regimes auf. Sie rief die Bevölkerung auf, am 15. Dezember ihre Häuser nicht zu verlassen und den religiösen Faschismus in seiner Gesamtheit zu boykottieren und an einem Tag „Nein“ zu der ungesetzlichen Herrschaft der Mullahs zu sagen, damit die Welt den entschlossenen Freiheitswillen des Volkes und den Hass auf den religiösen Faschismus sehen kann.
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