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Pressemitteilungen
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Mittwoch, 30 August 2006 |
NWRI – Im Vorfeld der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, auf der über die Vorgehensweisen zur Verhinderung der atomaren Vorhaben des Mullahregimes beraten wird, veröffentlichte die regimetreue Zeitung Kayhan am Sonntag einen Artikel unter dem Titel „Evolutionärer Prozess der Nuklearstrategie Irans“. Darin wird festgestellt: „Der Westen wird nur die Entstehung eines Nuklearstaates Iran akzeptieren, wenn er keine andere Wahl hat. Der Iran hat soweit die Oberhand in der Region, dass er von einer Position der Stärke aus operieren kann. Der Fall Iran wird nicht durch Verhandlungen gelöst, sondern in den Straßen von Beirut und Baghdad.“
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Mittwoch, 30 August 2006 |
NWRI - Die staatliche Nachrichtenagentur ISNA berichtete, dass am Sonntag der Kommandeur der Division für innere Sicherheit der staatlichen Sicherheitskräfte im Größeren Teheran, Brigadegeneral Mahammad Alipour, bekannt gab, dass im letzten Monat 64.000 "schlecht verhüllte" Frauen getadelt wurden. Alipour sagte: "In einem Monat wurden 63.963 mangelhaft verhüllte Frauen verwarnt oder getadelt und 1.149 Fahrzeuge, deren Insassen mangelhaft verhüllt waren oder die Lärmbelästigung erhöhten, wurden konfisziert."
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Mittwoch, 30 August 2006 |
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NWRI - Das Mullahregime plant ab Ende 2007, jährlich 14 Kilogramm waffenfähiges Plutonium zu produzieren. Trotz der wiederholten Forderungen der internationalen Gemeinschaft an das iranische Regime, sein Schwerwasserreaktorvorhaben aufzugeben, weihte der Präsident des Mullahregimes Mahmoud Ahmadinejad gestern die Aufbereitungsanlage in Arak ein. 2002 enthüllte der Nationale Widerstandsrat Iran als erster die Existenz der Anlage in Arak, in der atomwaffenfähiges Plutonium produziert werden kann.
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Mittwoch, 30 August 2006 |
NWRI - Die Organisation der iranischen Volksmojahedin berichtete, dass es in den iranischen Städten und Ortschaften im vergangenen Monat 340 Protestaktionen, Streiks und Auseinandersetzungen mit den Marionettenkräften gegeben hat. Diese Proteste sind vor allem aus Teheran und anderen Städten wie Täbriz, Mashhad, Isfahan, Kerman, Bukan, Baneh, Qom,Karaj, Rasht, Shahre-Kord, Qaem-Shahr, Hamedan, Qazvin, Sari und Khoui bekannt und führten zu vielfach zu Auseinandersetzungen zwischen den Menschen und den Unterdrückungskräften.
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Dienstag, 29 August 2006 |
Das Mullahregime entüllte seine üblen Atommachenschaften und bedroht die Weltgemeinschaft offen durch seine höchsten Staatsmänner mit dem Bau von Atomwaffen. Um die Entscheidung des UN Sicherheitsrates für Sanktionen gegen das Regime zu verhindern, wiederholte am25. August der erste stellvertrende Sprecher des iranischen Parlaments (Majlis), Mohammad-Reza Bahonar, dass "unsere Nation die Regierung bitten wird, Atomwaffen zu bauen", wenn von der internationalen Gemeinschaft zum Stopp der Urananreicherung Druck auf das Regime ausgeübt wird. Die staatliche Nachrichtenagentur IRNA berichtete über seine Kommentare.
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Samstag, 26 August 2006 |
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Die Mullahs haben sich gegen iranische Asylsuchende verschworen
NWRI - Das Geheimdienst- und Sicherheitsministerium des Mullahregimes (VEVAK) produzierte am laufenden Band einen ewige grundlosen Bericht und behauptet: "Vier unzufriedene Mitglieder der Volskmojahedin (PMOI) ergriffen die Gelegenheit und flohen aus dem Camp Ashraf in die Türkei." Das berüchtigte Geheimdienstministerium der Mullahs behauptete ebenfalls, dass vier Personen "im Anschluss an das Jahrestreffen der iranischen Volksmojahedin im Camp Ashraf" entkommen seien. Websites, die dem VEVAK gehören, schrieben dazu: "Am 14. August flohen die vier Mitglieder der iranischen Volksmojahedin Salim Ghafouri, Mohsen Shahmoradi, Alireza Kayghobadi und Fatimeh Javadi heimlich aus dem Irak und gelangten in die Türkei. Aber dort wurden sie festgenommen. Durch die Koordination zwischen dem türkischen Innenministerium und der Botschaft der islamischen Republik Iran in Ankara, am 21. August, wurden alle vier dem iranischen Regime übergeben."
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Donnerstag, 24 August 2006 |
NWRI - Drei Monate nach dem Angebot der P5+1 an das Mullahregime, gab der Generalsekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Regimes, Ali Larijani, den Vertretern der sechs Länder am Dienstag eine negative Antwort. Er lehnte die Aussetzung der Urananreicherung ab und brachte die verhängnisvollen Absichten des Regimes erneut ins Spiel. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Irans NWRI, Mohammad Mohaddessin, gab bekannt: "Obwohl die Konzessionen der P5+1 willkommen sind, verlangt diese unverschämte Antwort nach weiteren Konzessionen. Damit werden die Forderungen der internationalen Gemeinschaft an das Regime, vor allem die Aussetzung der Urananreicherung ignoriert."
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Donnerstag, 24 August 2006 |
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In der nördlichen Stadt Sari und der westlichen Stadt Khorramabad wurden am 19. August vier Menschen erhangen. Meldungen der staatlichen Tageszeitungen Jomhouri Islami und Javan am 20. August zufolge wurden drei jugendliche Männer - namentlich benannt als Amir-Abass, Saied und Valiollah Gh.- in Sari und ein anderer Mann in Khorramabad erhangen.Der Oberste Gerichtshof des Mullahregimes hatte die Todesstrafe für drei junge Männer in Teheran für rechtskräftig erklärt, shrieb Jomhouri Islami.
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Mittwoch, 23 August 2006 |
Der Kommandeur der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) in der Teheraner Provinz, Brigadegeneral Reza Zari, enthüllte einen Plan zur "Deportation von 200.000 illegalen Ausländern" und fügte hinzu, dass "die Heirat dieser Leute mit iranischen Frauen und ihre Kinder, die keine Indentitätsnachweise haben" ein Problem für das Regime seien. Er wiederholte, dass "65.000 Menschen allein in der Teheraner Provinz in einer kurzen Zeitspanne außer Landes gebracht werden müßten."
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Mittwoch, 23 August 2006 |
NWRI - Am Montag, sprach der Höchste Führer der Mullahs Ali Khamenei, auf der "Konferenz der islamischen Einheit", einer Organisation in vorderster Front für den Export von Terrorismus und Fundamentalismus und wiederholte die Ernsthaftigkeit des Mullahregimes bei der Anfechtung der Resolution 1696 des UN Sicherheitsrates in der Fortführung des Nuklearprogramms und sagte: "Die islamische Republik Iran hat ihre Absicht auf der Grundlage von 27 Jahren Erfahrungen durchdacht und verfolgt ihr Nuklearprogramm und andere Belange im Vertrauen auf Gott mit Nachdruck weiter. Sie wird ihre süße Frucht ernten."
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Dienstag, 22 August 2006 |
NWRI - Aufgrund der überwältigenden Nachfrage nach dem verbotenen Satellitenkanal Simaye-Azadi hat das Mullahregime begonnen, im Iran die Satellitenschüsseln entfernen zu lassen. Die Regierungszeitung Hambastegi berichtete am 19. August darüber. Vor allem am Montag, Dienstag und Mittwoch letzter Woche wurden äußerst viele Satellitenschüsseln von den Häusern entfernt. "Die staatlichen Sicherheitseinheiten zur Niederschlagung von Aufständen (SSF)drangen in die Wohnhäuser ein und stiegen auf die Dächer. Sie zerstörten die Schüsseln und bauten sie ab", wurde berichtet.
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Samstag, 19 August 2006 |
NWRI - Der Sitzstreik der Exiliraner in Genf vor dem Sitz der Hohen Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) dauert jetzt die dritte Woche an. Heute kamen mehrere europäische Würdenträger zur Kundgebung, um sich mit der Volksmojahedin (PMOI), Hauptoppositionsgruppe des iranischen Widerstandes, solidarisch zu erklären. Der Mitvorsitzende der Intergruppe Freunde des Freien Iran im Europaparlament, Paulo Casaca kam ebenfalls zu den Streikenden und äußerte, dass er sich selbst als ein Familienangehöriger derer fühlt, die in Ashraf City (der Hauptbasis der PMOI im Irak) sind.
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Samstag, 19 August 2006 |
Der stellvertretende Kommandeur der Mullaharmee, Brigadegeneral Mohammad-Reza Ashtiani, sagte: "Das Zolfaghar Manöver wird die Politik der Regierung und vor allem des Außenministeriums unterstützen." Er fügte hinzu: "Wir haben den Feinden die Macht und Stärke der islamischen Republik vorzuführen." Ashtiani drohte nach Art der Terroristen und sagte: "Der Iran hat eine klassische Armee. Keine Armee der Welt kann sich mit Irans bewaffneten Kräften messen, die die Fähigkeit zu einem Guerrillakrieg haben. Das wurde ihnen mit hartem militärischen Drill beigebracht."
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Samstag, 19 August 2006 |
Ahmadienjads Drohungen mit weiterem Terror und seiner Kriegshetze im Libanon sind auf die Umgehung der Resolutionen 1696 und 1701 des UN Sicherheitsrates ausgerichtet. Das Mullahregime setzt auf das Ausbleiben von entschiedenen sofortigen Schritten der internationalen Gemeinschaft.
Der Präsident des iranischen Regimes hetzt weiter zum Krieg auf und droht mit Terrorismus, weil er seinen Ärger über die UN Resolution 1701 und die Offenlegung der Rolle des Regimes in der Libanonkrise nicht zurückhalten kann. "Ich gebe hiermit bekannt, dass Ihr nicht glauben dürft, dass mit der Feuerpause jetzt alles gelöst ist. ... Sie dürfen nicht denken, dass sie den Angriff gemanagt haben und jetzt einfach aussteigen können, ohne dass sie jetzt jemand verfolgt", sagte er.
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Mittwoch, 16 August 2006 |
Mit Bedrohungen und Erpressungen versuchen die Mullahs eine geschlossene Entscheidung des UN Sicherheitsrates zu verhindern.
NWRI - Am 13. August beschrieb der Präsident des iranischen Parlaments, Qolam-Ali Haddad-Adel die UN Resolution 1696 als "unlogisch" und sagte: "Diese Resolution hat keine gerichtliche Rechtfertigung.... Der Iran akzeptiert die Aussetzung der Urananreicherung nicht." Er drohte, dass das Regime die Kooperation mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) stoppen würde und dass es keinen "Grund mehr gäbe, Mitglied in solch einer Organisation zu sein."
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Mittwoch, 16 August 2006 |
NWRI - Die syrische Regierung hat erneut grausam gehandelt und einen iranischen Dissidenten an die im Iran herrschende faschistische Diktatur ausgeliefert. Abdullah Mansouri war ein niderländischer Bürger, der fast zwei Jahrzehnte in den Niederlanden gelebt hat und im Mai von Syrien an den Iran ausgeliefert wurde. Am Donnerstag, gab das Außenministerium der Niederlande Einzelheiten des Falls bekannt.
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