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Der Ausweg der Mullahs zum Satelliten-Terrorismus |
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Friday, 15 July 2005 |
Zwei Wochen nach den vorgetäuschten Wahlen im Iran, welche einen
revolutionären und terroristischen Gardisten als neuen Präsidenten
anerkannte, beginnt die religiös, terroristisch herrschende Diktatur
Satelliten Sendungen des Nationalen Fernsehers Simay-e Azadi-Iran durch
eine schamlose Verletzung der Rechtsvorschriften der internationalen
Telekommunikationsvereinigung zu blockieren.
Die Störung begann am Samstag den 9. Juli über den Hot Bird 2
Satelliten, welchen Simay-e Azadi für seine Ausstrahlungen benutzt. Die
Störung kam zumal nach dem Aufruf des Iranischen Widerstandes zum
Boykott der Wahlenfarce der Mullahs das durch Simay-e Azadi im Iran
ausgestrahlt, und von dem iranischen Volk begeistert empfangen wurde.
Frühere Versuche der Regierung die Ausstrahlung, durch Mikrowellen Systeme in iranischen Städten zu trennen, verfehlte.
Simay-e Azadi wird im Iran, Europa, Nord Amerika, Nahen Osten und
großen Teilen von Asien empfangen und weitgehend von Iranern gesehen.
Während die klerikale Regierung das Recht auf freie Meinungsäußerung
verletzt, ihre systematische Zensur einnehmend und das verbreiten von
falschen Informationen im Lande fortsetzt, zeichnete sich Simay-e Azadi
als das zuverlässigste und wirksamste iranische Fernsehnetz ab.
Durch die Störungen des Programms hat die Regierung nicht nur das Recht
auf freie Meinungsäußerung im Iran verletzt, sondern auch in großen
Teilen der Welt.
In den letzten Jahren störte die iranische Regierung wiederholt
Satelliten Ausstrahlungen von Simy-e Azadi und Simay-e Moghavemat. Im
Mai, Juni und August 1997, Juni 1998, März 1999 und Oktober 2000
blockierte sie PanAmSat, AsiaSat, ArabSat und Eutelsat Hotbird, welche
diese Ausstrahlungen übertrugen.
Im Vertrauen auf technische Fachkenntnisse und präzisen Kalkulationen
zeigte eine selbstständige Nachforschung durch das Britische DERA
Defford (Defense Evaluation and Research Agency) eine Firma für
Nachrichtensatelliten, welche in Worcestershire stationiert ist, dass
der Ausführungsort der Störungen in Chamestan war, nahe dem Kaspischen
Meer (Nord Iran).
Erst kürzlich drängten viele Parlamentsabgeordnete, politische
Persönlichkeiten, Verteidiger der freien Meinungsäußerung aus
verschiedenen Ländern und befähigte internationale Agenturen
unmittelbare Maßnahmen gegen die geächteten Handlungsweisen der Mullahs
zu unternehmen.
Der iranische Widerstand drängte den UN Generalsekretär, die
internationale Telekommunikationsvereinigung und die entsprechenden
Minister der Mitgliedsstaaten sofortige Maßnahmen gegen die Störungen
und Unterbrechungen der Nachrichtensatelliten durch die klerikale
Regierung zu unternehmen. Dies ist zwingend erforderlich in der
Konfrontation mit dem ungezügelten Terrorismus der Mullahs, welcher nun
auch Nachrichtensender betroffen hat. Stillschweigen und Untätigkeit
würden die terroristische Regierung nur ermutigen, solch eine geächtete
Handlungsweise fortzusetzen.
Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
13.Juli 2005 |