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Warnung vor den Bemühungen der Mullahs nach Nuklearwaffen |
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Monday, 18 July 2005 |
Mullahs bestätigen, dass die zwei jährigen Verhandlungsgespräche mit den EU-3 ihre Nuklearpotential bereichert haben.
Zeitgleich mit dem Treffen der EU Außenminister in Brüssel warnt der
iranische Widerstand vor den Bemühungen des klerikalen Regimes sich
Nuklearwaffen anzueignen, hinzufügend, dass die Fortsetzung der
verfehlten Beschwichtigungspolitik mit der herrschenden Theokratie den
terroristischen Mullahs die Türen öffne, um Atombomben zu erlangen.
Mohammad Mohaddessin, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des
Nationalen Widerstandsrates Iran, sagte: "Nichts half dem klerikalen
Regime sich der Produktion von Nuklearwaffen mehr zu nähern, als die
zwei jährigen Gespräche mit den EU-3. Bei der Bestätigung von Irans
Profit durch die Verhandlungen mit den EU-3 sagte gestern Irans
Nuklear-Spitzenbeauftragter, Hossein Moussavian: "Als Resultat der
Verhandlungen wurden nicht nur Irans Nuklearpotential erhalten, wir
haben uns damit einen militärischen Angriff erspart, doch weiterhin
waren wir aufgrund der aufgebauten Atmosphäre fähig, unser
Nuklearpotential zu erweitern. Zum Beispiel das UCF-Projekt in Isfahan
wurde in dieser Phase ausgebaut und kann nun eingesetzt werden." Er
betonte, dass ohne die nuklearen Gespräche "große Öl- und Gas-Verträge,
die mit der restlichen Welt unterzeichnet wurden, nicht möglich gewesen
wären. Die nuklear Gespräche gewährten Iran langfristige Verträge
abzuschließen, um Gas nach Indien, China, Pakistan und in die Vereinten
Arabischen Emirate zu exportieren."
Mohaddessin fügte hinzu: "Das klerikale Regime tut sein Äußerstes, um
Atombomben zu beschaffen. Ein Grund für die Entscheidung des obersten
Führers, Ali Khamenei, die herrschende Clan durch die Wahl von Mahmoud
Ahmadinejad zu einem Einfraktionssystem zu formen, war dieses Projekt
beschleunigen. Die revolutionären Wächter kontrollieren das
Atomwaffen-Projekt. Khamenei hat durch die Präsidentschaft und den
exekutiven Zweig die kompletten Mittel des Landes direkt im Dienst
dieses Projektes gestellt."
"Im Anschluss an die vorgetäuschten Wahlen, nun die terroristischen und
fundamentalistischen Aktivitäten der Mullahs beschleunigt würden.
Ahmadinejad und seine Kollegen sind Terroristen, die aktiv an der
Besetzung der US-Botschaft in Teheran beteiligt waren und in
terroristischen Aktivitäten im Lande wie auch außerhalb des Landes,
sowie an den Massakern des iranischen Volkes, mitwirkten", fügte
der Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen
Widerstandsrates Iran hinzu. Sich auf die Bombenattentate in London
beziehend sagte er: "Terrorismus im Namen des Islams kam mit dieser
Regierung ans Ruder und wird auch nur mit dem Wandel des Regimes
weggehen. Islamischer Fundamentalismus, dessen Herz in Teheran schlägt,
ist die größte Bedrohung des Friedens und Beschaulichkeit in der Region
und auf der ganzen Welt. Der Kampf gegen den Terror führt zwangsläufig
am Kampf gegen dieses verhängnisvolle Phänomen vorbei."
Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
18. Juli 2005
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