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Der Iranische Widerstand drängt zur Notwendigkeit einer beständigen Politik gegenüber der herrschend |
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Friday, 29 July 2005 |
Das Weiße Haus: Ahmadinejad, unter den Anführern der Besatzer-Gruppe der US-Botschaft
Der Pressesprecher des Weißen Hauses sagte, dass die Vereinten Staaten
die Untersuchungen über den neuen Mullah-Präsidenten, Mahmoud
Ahmadinejad, abgeschlossen hatten, woraus sich ergab, dass "er ein
Führer der Studentenbewegung war, welche den Angriff auf die US
Botschaft sowie die Geiselnahme von Amerikanern organisierte."
Mohammad Mohadessin, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des
Nationalen Widerstandsrates Iran, sagte, dass diese Feststellungen
keine Rechtfertigung der fortführenden Beschwichtigungspolitik offen
lassen würden.
Ahmadinejad war nicht nur einer der Führer der Übernahme der
US-Botschaft, sondern spielte bei der Vernehmung der US-Diplomaten als
Geiseln eine wichtige Rolle, so wie der iranische Widerstand vor kurzem
veröffentlicht hatte.
Mohadessin fügte ferner hinzu: "Die Ernennung eines revolutionären
Gardisten zum Präsidenten spiegelt die Entscheidung des obersten
Führers Ali Khamenei wieder, seine Position zu festigen, in dem sie
sich bemühen, unheilbar inländischen Krisen und ansteigenden
internationalen Druck entgegenzutreten, und sich verstärkt im Irak
einzumischen und sich nukleare Waffen zu beschaffen." "Die drei
unverzichtbaren Parameter zum Überleben des Regimes, nämlich
inländische Unterdrückung, Beherrschung Iraks und das Aneignen von
nuklearen Bomben, sind mit dem Aufstieg des islamischen revolutionären
Gardisten verflechtet", sagte er.
Mohadessin betonte: "Die Zeit ist gekommen, dass die Vereinten Staaten,
Millionen von Iranern in ihrem Kampf für Freiheit durch konkrete und
zweckmäßige Schritte, das Recht des iranischen Volks auf Widerstand
gegen religiöse Tyrannei anzuerkennen und sie zu unterstützen. Der
erste Schritte dazu ist, das Terror-Etikett von der Hauptorganisation
der Widerstandsbewegung, den Volksmodjahedin Iran, zu entfernen, die
vor acht Jahren, im Rahmen der Beschwichtigungspolitik gegenüber der
religiös terroristischen Mullah-Diktatur, auf die schwarze Liste
gesetzt wurden."
Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
29. Juli 2005 |