Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Thursday, 28 August 2008  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Maryam Rajavis Worte und Gedanken
Friday, 27 May 2005
  • Über Demokratie

“Freiheit ist der höchste Wert. Sie ist die Essenz des Fortschritts… Für uns ist Freiheit ein Ideal und eine Überzeugung. Sie ist der Geist, der unseren Widerstand leitet. Freiheit ist die raison d´être unserer Bewegung, sie ist der Grund für ihr Wachsen und ihre Entwicklung…“
“.. Der Grund, weshalb sich Khomeini so sehr in die kleinsten Einzelheiten des Lebens der Menschen einmischt und ihnen keinen Raum zum Atmen lässt, ist der, dass die Welt dieses Dämons und seiner Erben aus Rache, Besessenheit und Hass besteht… Im Gegensatz dazu müssen wir mit einem Gefühl des Mitgefühls und der Offenheit zu unserem Volk gehen. Lasst sie frei sein. Lasst sie kommen und frei wählen. Lasst den Geist gegenseitigen Verständnisses, des Vergebens, der Liebe zum Aufbau und der nationalen Einheit an den Platz der Gehässigkeit und der Rache treten. Lasst uns die Narben, die Khomeini am Körper dieser Nation hinterlassen hat, heilen.“

  • Über die Emanzipation der Frau

“Die iranischen Frauen müssen sich selbst befreien. Freiheit gibt es nicht umsonst, und niemand wird sie uns auf einem Silbertablett servieren. Wir müssen Beziehungen aufbauen, die nicht durch auf dem Geschlecht gründenden Unterschieden und Diskriminierung behindert werden. Der Weg zur Befreiung beginnt in dem Augenblick, indem Sie glauben, dass niemand die Befreiung einer Frau verhindern kann, die sich entschlossen hat, von all den Fesseln, die wir ja so gut kennen, frei zu sein…“
“Parallel zur Befreiung der Frauen werden auch die Männer befreit und werden immer verantwortungsbewusster. Das ist so, weil Männer, die die auf dem Geschlecht beruhenden Unterscheidungen ablehnen und die Entscheidungsfreiheit der Frauen anerkennen, in erster Linie sich selbst befreien.“

  • Über die Mullahs und den Islam

“Erlauben Sie mir als Frau, den bösartigen und frauenfeindlichen Mullahs zu sagen: Mit all Eurer reaktionären und mittelalterlichen  Barbarei, Frauenfeindlichkeit und Unterdrückung habt Ihr den iranischen Frauen alles angetan, was Ihr konntet, aber ich warne Euch vor dem Tag, an dem diese gewaltige historische Kraft freigesetzt wird…“
“Ihr werdet sehen, wie Ihr und Eure Rückständigkeit von diesen freien Frauen ausgemerzt werden. Ihr Mullahs habt das mit Euren unaussprechlichen Verbrechen gegen die Frauen so gewählt, und Ihr könnt nichts dagegen tun, dass Ihr von eben diesen befreiten Frauen aus der Geschichte des Irans fortgespült werdet.“

  • Über ihr zukünftiges Mandat

“Ich habe mein Leben dem Bemühen gewidmet, dem Volk Irans Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu bringen... Und auch, um der Welt zu beweisen, dass der Islam als eine soziale und demokratische Religion nicht kriegerisch ist und für Frauen produktiv sein kann. Das ist das Mandat, dass mir innere Befriedigung und einen Gefühl wahrer Freiheit gibt… Nach dem Sturz der Mullahs sollten wir mehr als alles andere versuchen, das Gefühl der Rache und des Hasses in unserem Volk zu heilen. Wir sollten Einigkeit schaffen und den Geist der Toleranz und Geduld in der Gesellschaft verbreiten. Es ist unsere Sendung, die Identität und die Werte des iranischen Volkes wiederzubeleben.“

  • Über Kunst

“Während Khomeini die Kultur der Sorge, der Hoffnungslosigkeit und Enttäuschung zur der seinen macht, setzt sich der iranische Widerstand für eine Kultur der Liebe, des Jubels, der Zuneigung, des Lebens und des Glücks ein. Es ist deshalb heute und in Zukunft die Aufgabe des Widerstands, den Boden dafür zu bereiten, dass Künstler ihre Fähigkeiten in einer offenen, freien und gesunden Umwelt erblühen lassen können. Wir hoffen, dass unsere genuine Kultur und Kunst den Geist des Lebens und der Hoffnung, des Lichts und der Helligkeit, der Prosperität und des Überflusses im ganzen Land verbreiten können und tief in die Herzen eines jeden Iraners pflanzen und so die Flamme der Hoffnung auf ein besseres Leben und eine hellere Zukunft nähren.“
 
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