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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Freilassung von Kazem Darabi ist eine Zugeständnis an Terroristen
Mittwoch, 12 Dezember 2007

Die vorzeitige Freilassung von Terroristen Kazem Darabi und Abbas Rahayel, die wegen der Ermordung von vier kurdischen Dissidenten 1992 zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt worden waren, hat unter den Menschenrechtlern und Antiterror-Aktivisten viel Kritik ausgelöst. Die Freilassung Kazem Darabis ist ein Zugeständnis an Terroristen für ihre menschenunwürdigen Verbrechen. 

Das Berliner Gericht brauchte in diesem Fall fünf Jahre für sein Urteil. Das Gericht schlussfolgerte, dass eine Gruppe iranischer Führer, zu denen der Höchste religiöse Führer Ali Khamenei, der frühere Präsident Ali Akbar Hashemi Rafsanjani, der frühere Außenminister Ali Akbar Velayati, der frühere Minister für Nachrichtendienste und Sicherheit, Ali Fallahian, gehörten, entscheidend an dem Mordauftrag im Mykonos Restaurant beteiligt waren. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde ein internationaler Haftbefehl gegen Fallahian erlassen. Am 20. April 1997 befand das Gericht die vier Hauptangeklagten - darunter Darabi - wegen des Mordes für schuldig.

Die Entscheidung der deutschen Behörden, die Terroristen, die mit der herrschenden religiösen Diktatur im Iran in Verbindung stehen, auf freien Fuß zu setzen, fällt in eine Zeit, in der das Regime wegen seiner Rolle beim Export von Fundamentalismus und Terrorismus ständig genauen Prüfungen durch die internationale Gemeinschaft unterzogen wird. Dieses Regime gefährdet den Frieden in der Region und der ganzen Welt. Anstelle solche Terroristen freizulassen, sollten die Entscheidungsträger, Khamenei, Rafsanjani, Velayati, Fallahian und andere vor ein internationales Gericht wegen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit gestellt werden.

Der Iranische Widerstand verurteilt diese Maßnahmen und mahnt davor, dass die Terroristen der Mullahs weder eine Belohnung für ihre barbarischen Verbrechen noch eine falsche Botschaft erhalten sollten, dass ihre Geschäfte ohne Bestrafung durch das Gesetz bleiben. 

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrats Iran
11. Dezember 2007

 
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