Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
Freitag, 04 Juli 2008  
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Das Volk Irans will keine Atomwaffen - UN Sanktionen für die Mullahs
Donnerstag, 24 Januar 2008
NWRI - Am Dienstag, dem 22. Januar, demonstrierten Unterstützer des Nationalen Widerstandrates Iran (NWRI) vor dem deutschen Außenministerium gegen das iranische Regime. Im Gebäude hatten sich die Außenminister der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates zu Gesprächen über den Atomstreit mit dem Iran zusammengefunden.

Die Demonstranten forderten "UN Sanktionen für die Mullahs". Auf Plakaten stand "Keine Atomwaffen für die Mullahs".

Die Exiliraner protestierten ebenfalls gegen die Verletzung der Menschenrechte im Iran. Eine iranische Frau war symbolisch als ein Todesopfer für Steinigung bekleidet. Vier andere Demonstranten standen in Häftlingskleidung mit einer Schlinge um den Hals vor einem Schafott und protestierten so gegen die öffentlichen Erhängungen im Iran.

Shireen, eine 42jährige Lehrerin aus Teheran, erklärte einem Journalisten, dass das iranische Volk keine Atomenergie will, weil es glaubt, dass im Iran Öl zur Energiegewinnung vorhanden sei, dass für ein Jahrhundert ausreicht. "Die Mullahs haben nicht die Möglichkeit entwickelt, um Öl für den eigenen Verbrauch zu rafinieren und das Land leidet unter der ernsten Verknappung bei Ölprodukten, mit der es zur so genannten Atomenergie gezwungen werden soll", sagte Shireen.

Mardani, ein früherer Zivilangestellter im Iran, sagte, dass der Iran die höchsten Einnahmen aus dem Öl seiner Geschichte gehabt habe, dass aber 70 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben würden, wie aus Statistiken der Regierung hervorgehe. "Das Wohl Irans liegt in den Händen der Revolutionären Garden der Mullahs, die Dissens im Land unterdrücken und im Ausland Terror verbreiten. Umfangreiche Sanktionen würden das Regime mehr verletzen als das Volk, weil sie ihren Reichtum nicht mit dem Volk teilen". erklärte Mardani. Er betonte, dass das Volk begrüßen würde, wenn dem Regime Schaden zugefügt würde. Deshalb begrüßen sie auch die UN Sanktionen, weil der Reichtum des Landes dann nicht in Waffen, Nuklearwaffen, Terrorismus und die Ermordung von Menschen im In- und Ausland gesteckt werden könne.

Die Demonstration in Berlin wurde von den Berlinern herzlich begrüßt und viele nahmen am Protest teil oder äußerten ihre Solidarität mit dem iranischen Volk und ihrem Widerstand gegen die herrschende Diktatur.
 
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