| Iran: Bürgeraufstand in Marivan jetzt schon 6 Tage |
| Montag, den 09. März 2009 um 19:00 Uhr | |||
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Verlässlichen Quellen zufolge begann dies alles am 2. März mit einem umfassenden Streik der Bewohner der Grenzstadt Marvians, besonders der Händler gegen die Lebensbedingungen, Arbeitslosigkeit und steigende Kosten. Agenten des Geheim- und Sicherheitsdienstes (VEVAK / MOIS) befürchteten die Ausweitung des Protests und griffen die Leute an und verhafteten zahlreiche. Am 3. März schlossen Ladenbesitzer ihre Geschäfte als Protest gegen Grenzschließungen, die ihr Geschäft stark beeinflussten. Anschließend marschierten die Protestierenden zum Regierungsbüro und begannen einen Sitzstreik. Maryam Rajavi, Präsidentin des iranischen Widerstands lobte den Aufstand in Marivan und rief weitere Menschen der Provinz Kurdistan, sowie andere Städte Irans auf, sie zu unterstützen. Sie sagte, das iranische Mullah Regime habe mit seiner bürgerfeindlichen Politik, die gestohlenen mehreren zehn Milliarden von Dollern vom Vermögen des iranischen Volkes in sein Atomwaffenprogramm, häusliche Unterdrückung und den Export von Fundamentalismus und Terrorismus investiert. Dieses Regime habe mit seiner ausufernden Plünderung nichts als ökonomischen Niedergang und weit reichende Verarmung von Millionen Iranern gebracht. Rajavi rief den UN Sicherheitsrat, das UN Hochkommissariat für Menschenrechte und alle weiteren zuständigen internationalen Behörden, sowie Arbeitsunionen auf, die Unterdrückung der Menschen in Kurdistan zu verurteilen. Außerdem rief sie zu sofortigen Maßnahmen zur Freilassung der Inhaftierten auf. Büro des Nationalen Widerstandsrats Iran 8. März 2009
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Bürger brannten Fahrzeuge der IRGC aus




