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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Irak: Diyala Ploizeichef verbreitet Lügen aus Angst vor den Konsequenzen seiner Verbrechen gegen Cam
Tuesday, 04 August 2009

Forces irakiennes frappant sauvagement les résidents d'Achraf aux mains nues, les recouvrant de terre avec une pelleteuseIranische Opposition in Camp Ashraf angegriffen – Erklärung 67

Diyala Ploizeichef verbreitet Lügen aus Angst vor den Konsequenzen seiner Verbrechen gegen Camp

NWRI – Nachdem die internationale Wut gegen die Verbrechen der irakischen Einheiten bei ihrem Angriff auf Camp Ashraf wächst, versuchen einige der Verantwortlichen der Verbrechen, insbesondere der Polizeichef der Diyala Provinz Abdulhussein al-Shemmary, durch Verbreitung von gestellten Shows und lächerlichen Lügen, die Verbrechen gegen Camp Ashraf zu vertuschen oder sie zu rechtfertigen. Internationale Juristen haben erklärt, dass die Verbrechen, die in Ashraf statt fanden ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind und dass sie vor einem internationalen Strafgerichtshof Klage erheben werden. Der Polizeichef der Diyala Provinz und Einheiten unter seinem Kommando haben unter dem Befehl vom Premierminister Nuri al-Maliki abscheuliche Verbrechen verübt.

Am 7. Tag der Angriffe auf Ashraf berichtete gestern Al-Forat TV, ein Sender des iranischen Regimes in arabischer Sprache, in der al-Shemmary zitiert wurde, der behauptete, dass; „..fünf irakische Polizisten von den Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) getötet wurden, nachdem die „friedlich“ Ashraf betreten hatten. Sie wollten den Bewohnern helfen und wurden brutal von Mitgliedern der PMOI angegriffen.“ Er ergänzte: „Als Ergebnis der brutalen Anwendung von Dolchen, Messern, Chlorgas, Schlagstöcken, Steinen und allen Arten von Gegenständen und Akustikgranaten wurden fünf Polizeibeamte verwundet. Wir wissen nicht, ob die Mojahedin all ihre Waffen ausgehändigt haben oder nicht, aber sie haben sicher noch einige versteckte Waffendepots, die in den nächsten Tagen entdeckt werden.“ Zuvor hatte eine Nachrichtenagentur, die mit den iranischen Revolutionsgarden in Verbindung steht, al-Shemmary mit den Worten zitiert: „Die Monafeqin (ein degradierender Begriff für die Mojahedin) benutzen giftiges Gas gegen die irakische Polizei.“

Al-Shemmary und seine iranischen und irakischen Befehlshaber sollten daran erinnert werden, dass solche Aussagen sie nur selbst diskreditieren und degradieren. Sie haben vor den internationalen Gerichten Rechenschaft für ihre grausamen Verbrechen abzulegen und werden die Konsequenzen dafür tragen.

Obwohl al-Shemmary’s Lügen über so genannte „verborgene Waffen“ jeglicher Grundlage entbehren muss daran erinnert werden, dass am 18., 19. und 29. April das irakische Innenministerium (al-Shemmary’s  Arbeitgeber) Einheiten entsandte, die Ashraf mit speziellen Polizeihunden durchsuchen lies. Der Kommandeur des Innenministeriums sagte damals: “Wir haben keinerlei explosives Material noch irgendwelche Waffen (In Ashraf) ausser 23 Feuerwerkskörper gefunden, welche entweder veraltet oder leer waren.“

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
4. August 2009

 
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