| Iran: IAEA Bericht bestätigt die Notwendigkeit von Sanktionen für das Atomwaffenprogramm der Mullahs |
| Sonntag, den 30. August 2009 um 18:57 Uhr | |||
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In ihrem Kommentar zum Bericht, wies Frau Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, darauf hin, dass zwar viele Aspekte der Aktivitäten des iranischen Regimes im nuklearen Bereich und zahlreiche Verstöße des Regimes damit nicht abgedeckt seien, wohl aber die Tatsache widerspiegelt würde, dass das im Iran herrschende klerikale Regime in keiner Hinsicht Schritte zum Stopp seines Atomwaffenprogramms unternimmt. Sie wiederholte, dass das Regime die Politik der westlichen Länder bei den Verhandlungen und ihre Konzessionen ausnutzte, um sein Nuklearprogramm zu entwickeln und zu vervollständigen und so in den Besitz einer Atombombe zu gelangen. Rajavi fügte hinzu, dass angesichts der landesweiten Aufstände des iranischen Volkes und der unheilbaren internen Fehden und Risse innerhalb der Führung des Regimes, die Mullahs die Atombombe noch mehr brauchen, um das Regime zu retten. Rajavi erinnerte an die Gefahren, die von fundamentalistischen, terroristischen Mullahs mit einer Atomwaffe für den Frieden in der Region und der gesamten Welt ausgehen und betonte dass die fehlende Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft, vor allem Europas und der Vereinigten Staaten gegenüber den Warnungen des iranischen Widerstandes vor dem Nuklearprogramm, dem Regime geholfen haben, in die Nähe einer Atombombe zu gelangen. Sie appellierte an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sofort das Regime im Iran militärisch, diplomatisch und technisch zu boykottieren und Sanktionen für die Produktion und den Handel von Öl aufzuerlegen und warnte vor jedem Zögern in der Umsetzung dieser Sanktionen. Der Bericht der Behörde bestätigt, dass das Regime eher "verhaltene Antworten lieferte oder sich ganz einfach weigerte, Antworten auf andere Fragen zu geben", als dass es sich auf die Hauptsache im Zusammenhang mit dem militärischen Charakter seines Nuklearprogramms konzentrierte. Obwohl die Dokumentationen der Behörde aus "unterschiedlichen Quellen und verschiedenen Zeitabschnitten stammen, scheinen sie allgemein folgerichtig zu sein, ausreichend verständlich und detailliert, was auch ihrem Zweck entspricht", un die Behörde besteht in diesen Dokumenten auf Zugang zu "Personen, Informationen und erkannten Anlagen". Im Bericht steht, dass das Regime bis jetzt keine Informationen über die Tests der Zünder für nicht zivile Zwecke und die Rolle von einem "Ausländer mit einer Sprengstoffexpertise, dessen Besuch im Iran von der Behörde bestätigt worden ist," geäußert habe. Aus dem Bericht geht hervor, dass inzwischen im Iran 8.000 Zentrifugen im Einsatz sind, was einen Anstieg um 1.000 im Vergleich zum Junibericht der Behörde anzeigt. Das Regime verfügt jetzt dem Bericht zufolge über 1.508 kg angereichertes Uranium, das ausreicht, um genügend hoch angereichteres Uranium für einen nuklearen Sprenkopf zu produzieren. Der Bericht bezieht sich ebenfalls auf den Kurs des Regimes auf fortschrittlichere Zentrifugenmodelle, der vor kurzem vom Nationalen Widerstandsrat Iran entlarvt wurde. Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran 29. August 2009
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Der neue IAEA Bericht bestätigt das Atomwaffenprogramm der Mullahs und unterstreicht die Notwendigkeit umfassender Sanktionen.



