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Iran-UN: Rajavi begrüßt die Aussage des UN-Sicherheitsrates über Iran |
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Monday, 12 December 2005 |

Sie forderte Sanktionen gegen Teheran aufgrund von Rechtsmissbräuchen,
des Exports von Terrorismus und Fundamentalismus und des Strebens nach
nuklearen Waffen
Maryam Rajavi, gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes,
begrüßte die Aussage des UN-Sicherheitsrates vom Freitag, welche die
drohenden und demagogischen Bemerkungen Mahmoud Ahmadinejads am
Höhepunkt der Konferenz der islamischen Organisation verurteilt. Rajavi
sagte, so lange das unmenschliche klerikale Regime im Iran herrsche,
würde es seinen Export von Terrorismus und Fundamentalismus oder seine
Feindschaft gegenüber Frieden und Ruhe nicht beenden.
Rajavi sagte, dass es für die internationale Gemeinschaft an der Zeit
sei, sich jenseits der Gespräche zu bewegen und sich dem Regime das
sein Volk brutal unterdrückt, den Frieden und die Ruhe der Region und
der Welt bedroht, danach sterbt im Irak ein Marionetten Regime zu
errichten und sein nuklear Waffen Programm trotz der Missachtung der
internationalen Gemeinschaft fortsetzt entgegen zu stellen. Sie drängte
die internationale Gemeinschaft dazu, die Einführung der umfassenden
Sanktion des UN-Sicherheitsrates gegen das klerikale Regime wegen
seiner Menschenrechtsverletzungen, seinem Export von Terrorismus und
Fundamentalismus und seinem Streben nach nuklearen Waffen, zu
unterstützen.
In Anlehnung an die Bemerkungen Mahmoud Ahmadinejads vom 8. Dezember,
betonte Rajavi, dass das Teheraner Regime die Mitgliedschaft in der
internationalen Gemeinschaft nicht verdient hätte und forderte die
Ausweisung des Regimes aus der Konferenz der Islamischen Organisation
und den Vereinten Nationen.
Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans
10. Dezember 2005
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