| Iranisches Regime versucht vergeblich den Zwang zur Verschleierung |
| Montag, den 18. Januar 2010 um 12:13 Uhr | |||
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Er brachte merkwürdige historische Verfälschungen zum Vorschein, wie "es wurde entdeckt, dass der Chador zu den mehr als drei Tausend Jahren alten Relikten gehört, den iranische Frauen seit dem getragen haben." Dann forderte er, dass die "Chadorverschleierung" in die restliche Welt hinausgetragen werden sollte. (Staatliche Nachrichtenagentur Fars, 16. Januar 2010). Der Präsident der Mullahs, der sich auf das vukgäre und abstoßende Kulturlexikon des klerikalen Regimes über Frauen bezog, bestand noch einem auf der Gender Apartheid im klerikalen Regime und sagte: "Im Gegensatz zum Westen werden wir niemals sagen, dass Mann und Frau gleich sind." Sarvnaz Chitsaz, Vorsitzende des Frauenausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran, beschrieb die unsinnigen, weitschweifigen Reden der Marionette des Obersten Führers der Mullahs, Ahmadinehad als eine Widerspiegelung der reaktionären, verrottenden Kultur der Mullahs. Frau Chitsaz erklärte: Die freiheitsliebenden Frauen und Mädchen, die jetzt beim iranischen Volksaufstand in vorderster Front stehen und den Mullahs, ihren Handlangern und Getreuen eine unvergessliche Lektion in den letzten drei Jahrzehnten ihrer schmachvollen Herrschaft erteilt haben, werden sich auch nicht von den sinnlosen Erklärungen eines Folterknechtes wie Ahmadinejad einschüchtern lassen. Mit ihren Forderungen "Tod für Khamenei" und "Tod dem Absolutismus [velayat-e faqih]", haben iranische Frauen das gesamte klerikale Regime angegriffen und der Tag ist nicht mehr weit, an dem diese Frauen das klerikale Regime und seine ekelerregende, mittelalterliche Kultur in den Müllcontainer der Geschichte werfen. Der Frauenausschuss des Nationalen Widerstandsrat Iran 18. Januar 2010 Photo: Darstellung einer Frau, die von der Polizei wegen "unmoralischem Auftritt" in der Öffentlichkeit geschlagen wurde (File Photo)
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Iranisches Regime versucht vergeblich den Zwang zur Verschleierung als "Teil der Nationakleidung" und als "kulturelles Erbe" zu bezeichnen



