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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Rajavi: Die einzigste Lösung für den Iran ist ein demokratischer Wandel mit der iranischen Bevölkeru
Monday, 16 January 2006
Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates IransDas Haupthindernis eines Wandels ist die Beschwichtigungspolitik und die Benennung von PMOI als Terroristen in seinem Kern.

Im Anschluss an gestrige Bemerkungen von Mahmoud Ahmadinejad, den Präsidenten des iranischen Regimes, und am Vorabend der Sitzung der EU, der Vereinigten Staaten, Russlands und Chinas in London sagte Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Irans, zu den Bemerkungen von Ahmadinejad: Die demagogischen und kriegshetzenden Behauptungen durch den Präsidenten des rückschreitenden Regimes, welches über Iran herrscht, zeigen noch einmal, wie der iranische Widerstand im letzten Sommer aufklärte, dass [Ali] Khamenei, Höchster Führer des Regimes, mit der Ernennung von Ahmadinejad Krieg gegen die Weltgemeinschaft in der Verfolgung von Atomwaffen, Export des Terrorismus und Fundamentalismus und insbesondere Einmischung im Irak erklärt hat.

Rajavi betonte, dass das klerikale Regime in Teheran, welches mit der Unzufriedenheit der iranischen Bevölkerung und deren wachsenden Widerstand konfrontiert wird, mehr als je zuvor das Bedürfnis hat, sowohl Terrorismus und Fundamentalismus zu exportieren als auch über Irak zu herrschen. Das Regime denkt, dass das seine einzige Auswahl für das Überleben ist. Da diese Ziele mit der Demokratie und Stabilität im Irak und Frieden im Nahen Osten differieren, versuchen sie mit aller Macht in diesen zwei Prozessen weiterzuarbeiten. Die herrschenden Kleriker im Iran sehen ihre Überlegenheit im Irak als wichtigste Schritt zur Realisierung ihres unheilverkündenden Traums der Herrscher der Islamischen Welt zu sein. Ihre Absicht beim Erwerb von Atomwaffen besteht darin, das gegenwärtige Gleichgewicht der Macht zu kippen und den Weg für ihren Export des islamischen Fundamentalismus und Terrorismus zu ebnen, um ihre schändliche Herrschaft vor einem unvermeidlichen Regime-Wechsel zu retten.

Die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands betonte, dass die Lösung zum Problem Iran, was den Weltfrieden und dessen Ruhe unter der Herrschaft der Mullahs betrifft, genau in einem demokratischen Wandel besteht. Ein Wechsel kann nicht durch die Beschwichtigung mit der religiösen Zwangsherrschaft im Iran oder mit einem Auslandskrieg erreicht werden. Der Schlüssel zu diesem Wechsel ist die iranische Bevölkerung und ihre organisierte Widerstandsbewegung, die mehr als einviertel Jahrhundert für die Freiheit und die Regierung seitens des Volkes gekämpft haben. Die Beschwichtigungspolitik der letzten zwei Jahrzehnte als auch die Terrorbenennung und die auferlegten Beschränkungen auf die Organisation Volksmojahedin Irans (PMOI), die Hauptoppositionskraft des iranischen Widerstands, sind die größten Hindernisse gewesen, die einen Wandel im Iran verhindert haben. Solch eine Politik hat die Anstrengungen der iranischen Bevölkerung für einen Wechsel stark beeinträchtigt.

Rajavi fügte hinzu, dass zur Vorbeugung dieser Tragödie und zur Verhinderung eines unvermeidlichen Krieges die Beschwichtigung völlig aufgegeben, die ungerechte Terrorbenennung des PMOI aufgehoben und der herrschende religiöse Faschismus im Iran von der internationalen Gemeinschaft vertrieben werden muss.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans
15. Januar 2006

 
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