Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
Sonntag, 12. Februar 2012  
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Conseil national de la Résistance iranienne
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Terroristische Einmischung des iranischen Regimes im Irak kann die Wahlergebnisse nicht verdecken
Mittwoch, den 01. September 2010 um 16:49 Uhr

Iran IraqNWRI – Das iranische Regime ist kein Gewinner des Irakkrieges, obwohl es versucht hat, terroristische Milizen zu finanzieren und auszubilden und sich in die Angelegenheiten des Landes einzumischen. Das behauptet ein Artikel der britischen Tageszeitung The Guardian in seiner Ausgabe vom Sonntag.
In dem Abschnitt „Hat der Iran vom Irakkrieg profitiert“, schreibt Hayder al-Khoei:“ Die Iraner scheuten nicht davor zurück, sich in die Angelegenheiten des Iran einzumischen und das Machtvakuum nach dem Abzug der USA zu nutzen, um seine Muskel spielen zu lassen.“
„Verschiedene shiitische politische Gruppen wurden von Teheran aus gegründet und hatten einen sicheren Hafen im Iran.“

Der Artikel ergänzte:“ Der Iran kann von morgens bis abends Milizen gründen und finanzieren aber am Ende des Tages sind es die Stimmzettel und nicht die Kugeln, die entscheiden, wer an der Macht bleibt und wer das Steuer übernimmt.“

Al-Khoei fährt fort:“ Natürlich können Sicherheitsfragen den politischen Prozeß destabilisieren, wie wir es zur Zeit sehen, aber die Iraker haben nun das letzte Wort.....und ein genauer Blick zeigt uns eins: Der Iran hat nicht gewonnen.“

 
Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– dem ehem. Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI

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Freunde eines freien Irans


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