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Der Bericht von Human Rights Watch ist eine Ansammlung von Lügen |
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Tuesday, 31 May 2005 |
Der Bericht von Human Rights Watch ist eine Ansammlung von Lügen, die
dazu dienen sollen, der im Iran herrschenden Theokratie zu helfen
Maryam Rajavi: Der Bericht von Human Rights Watch ist eine Ansammlung
von Lügen, die dazu dienen sollen, der im Iran herrschenden Theokratie
am Vorabend der Farce der Präsidentschaftswahlen zu helfen
Die Absicht ist die, zu verhindern, dass die Mojahedin von der
Terroristenliste gestrichen werden, eine Forderung, die in Europa und
den USA immer mehr Unterstützung erhält
Das Timing und die Hast, mit der der Bericht produziert wurde, der
Verzicht darauf, die Mojahedin zum Thema zu befragen, die Art der
Quellen, das Zeugniseinholen über das Telefon, die alle dazu dienen ein
unmenschliches Regime an der Macht zu halten, haben einen noch nicht
erreichten Höhepunkt in der Manipulation von Menschenrechten.
Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi nannte
den Bericht von Human Rights Watch (HRW) über die Organisation der
Volksmojahedin Irans (PMOI) eine Ansammlung von falschen Behauptungen
und ein schändliches Beispiel dafür, wie man der im Iran herrschenden
religiösen Diktatur beispringe. Am Vorabend der diskreditierten Farce
der Präsidentschaftswahlen brauche das Regime unbedingt eine solche
Unterstützung, sagte sie.
Frau Rajavi fügte hinzu: „Dieser Bericht enthält nichts Neues. Er ist
eine Wiederauflage von Behauptungen notorischer diskreditierter Agenten
des Geheimdienst- und Sicherheitsministeriums (MOIS) des iranischen
Regimes. Die Tatsache, dass weder beim Nationalen Widerstandsrat Irans
(NWRI) noch bei der PMOI Informationen eingeholt und dass vom
iranischen Widerstand veröffentlichte Erklärungen ignoriert worden sind
und schließlich die Hast, in der der Bericht zusammengestellt worden
ist, zeigen deutlich das ihm zugrundeliegende politische Vorhaben.“
„Die Stellungsnahme von HRW nimmt auf die Tatsache Bezug, dass der Ruf
nach einer Streichung der PMOI von der Terrorismusliste in Europa und
in den USA wachsende Unterstützung erfährt. Aber sie unterstreicht:
'Das iranische Regime hat eine fürchterliche Menschenrechtsbilanz
vorzuweisen. Es wäre jedoch ein großer Fehler, eine Oppositionsgruppe
zu fördern, die für ernste Menschenrechtsverletzungen verantwortlich
ist.' “
Frau Rajavi fügte hinzu: „Als ein Teil einer schmutzigen
Verteuflungskampagne mit dem Ziel, die PMOI auf der Terrorismusliste zu
belassen, ist dieser Bericht ein noch nicht gesehenes Beispiel dafür,
wie man den Nebelvorhang von Behauptungen über die Menschenrechte dafür
nutzen kann, ein unmenschliches Regime an der Macht zu halten. Das
klerikale Regime hatte auch behauptet, dass in den Lagern der PMOI
Massenvernichtungswaffen versteckt seien und dass Iraks Gefängnisse von
„unzufriedenen“ Mojahedin überquellten. Nach dem Sturz des irakischen
Regimes wurde auch nicht ein solcher Gefangener gefunden. Trotz 150
terroristischer Operationen der Mullahs gegen PMOI-Mitglieder und Lager
auf irakischem Staatsgebiet, bei denen Dutzende getötet und Hunderte
verwundet wurden, und trotz Dutzender anderer von Infiltratoren des
Teheraner Geheimdienstministeriums Ermordeter bestraften die Mojahedin
auch nicht einen dieser Agenten, sondern schickten sie alle in den Iran
zurück. Niemand wurde von den Mojahedin in irakische Gefängnisse
geschickt, niemand wurde gefoltert, und niemand hat sich an die
irakischen Behörden oder Einrichtungen gewandt, es sei denn um die
Erlaubnis für ein legales Verlassen der Grenzregion zu erhalten. Das
gleiche haben die US-Kräfte in den letzten beiden Jahren getan, um es
denen, die wollten, zu erleichtern fortzugehen.“
Frau Rajavi erinnerte daran, dass „wenn HRW wirklich an der Frage der
Menschenrechtsverletzungen durch die Mojahedin interessiert gewesen
sei, sie die Gelegenheit gehabt hätte, die Lager der PMOI im Irak zu
besuchen, nachdem der Führer des iranischen Widerstandes, Massoud
Rajavi, eine Einladung zu einem Besuch ausgesprochen hatte. Vor elf
Jahren, am 28. Oktober 1994, als HRW ähnliche Behauptungen über den
iranischen Widerstand vorbrachte, um die Bedingungen zu schaffen, die
es der Clinton-Regierung erlauben sollte, die Mojahedin als
terroristisch zu brandmarken, sagte Massoud Rajavi am 7. Oktober 1994
in einem Interview mit Associated Press, dass die Organisation gerne
PMOI-Lager in Irak besuchen könne. Im vollen Bewusstsein, dass ihre
Behauptungen völlig falsch waren, antwortete HRW nie auf diese
Einladung.
Im Interview vom 7. Oktober 1994 zitierte Associated Press Herrn Rajavi
wie folgt: „Human Rights Watch oder jede andere unabhängige Gruppe
können PMOI-Lager und Einrichtungen besuchen und sprechen mit wem sie
wollen.“ Schon vor dem Oktober 1994 hatten Repräsentanten des
iranischen Widerstands HRW zweimal eingeladen, PMOI-Lager im Irak zu
besuchen. Überraschender noch war es, dass HRW auch in den letzten
beiden Jahren, als die Mitglieder der Mojahedin unter Kontrolle der
US-Streitkräfte im Lager Ashraf zusammengefasst waren und verschiedene
US-Behörden alles untersuchten, nicht daran dachte, die Lager zu
besuchen, um diese Vorwürfe an Ort und Stelle zu überprüfen, um einen
auf Fakten basierenden Bericht erarbeiten zu können.
Frau Rajavi fügte hinzu: „Es ist ganz klar, dass die Kampagne der
Verteufelung, die versucht, den iranischen Widerstand zu
diskreditieren, unverzichtbar für eine Politik ist, die die politischen
und wirtschaftlichen Beziehungen zu einem Regime wahren und ausbauen
will, das 120.000 politische Gefangene hingerichtet hat, dass die
wichtigste Quelle des Exports des Terrorismus und Fundamentalismus ist
und dass versucht, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen, besonders
da 2,8 Millionen Iraker die Mojahedin und den iranischen Widerstand
unterstützt haben.“
Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans
19. Mai 2005 |
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