Nationalen Widerstandsrates Irans - NWRI
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Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss
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Nachrichtenbulletin des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran

WOCHENMAGAZIN

veröffentlicht vom Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates Iran

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Iran: Der Präsident der Mullahs erpresst die internationale Gemeinschaft
Tuesday, 24 October 2006
ImageNWRI - Mit einer bühnenreifen Show bedrohte und erpresste der Präsident des Mullahregimes, Mahmoud Ahmadinejad, am Freitag die europäischen Staaten. Er sagte: "Wir haben Euch Eurpäer darauf hingewiesen, dass die Amerikaner weit weg sind, aber Ihr seid die Nachbarn unserer Region. Wir sagen Euch, dass die Nationen wie ein Ozean mit hohen Wellen sind und wenn der Sturm beginnt, wird nicht nur Palästina davon betroffen sein. Ihr könntet auch verletzt werden."
Zum Atomstreit sagte Ahmadinejad, dass der Westen "von uns wollte, dass wir (die Urananreicherung) stoppen, um unser Gesicht zu wahren. Wir sehen das als eine Schande an."

Obwohl der Präsident der Mullahs die Realität trotz der 'unannehmbaren Konzessionen' der EU Staaten anerkennt, ist der im Iran herrschende religiöse Faschismus nicht in der Lage, die Forderungen der internationalen Gemeinschaft zu akzeptieren, die zum Untergang des Regimes führen würden. Er gab unumwunden zu: "Wenn sich die stärksten Mächte Sorgen um den Atomwaffensperrvertrag machen, sollten sie zuerst bei sich selbst anfangen. ... Warum sollten sie uns nuklearen Brennstoff geben? ... Ich habe ihnen gesagt, dass sie ihre Arbeiten beenden sollten und in fünf Jahren würden wir ihnen nuklearen Brennstoff zu einem 50%en Discount geben."

Der Vorsitzende des NWRI-Ausschusses für Auswärtige, Mohadessin, erklärte, dass das Mullahregime mit Ahmadinejads Bemerkung offen und sehr sensibel die Zeit für umfassende Sanktionen anzeige und versuche, ein konsequentes Handeln der internationalen Gemeinschaft durch Erpressung zu verzögern. Er erklärte, dass der UN Sicherheitsrat nun nicht mehr auf die Erpressung und die Bedrohungen durch die Mullahs reagieren, sondern endlich Sanktionen auf den Feldern der Diplomatie, des Waffenhandels, Technologietransfers und des Ölgeschäfts gegen das Regime verhängen solle, um eine maximale Behinderung bei der Erlangung von Atomwaffen und im Terrorismus- sowie Fundamentalismusexport zu erreichen.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
21. Oktober 2006
 
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