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Samstag, den 30. Mai 2009 um 13:13 Uhr |
NWRI – Text der Erklärung des Internationalen Komitee auf der Suche nach Gerechtigkeit (ISJ):
ISJ ruft die Vereinigten Staaten auf, den gewaltsamen Zutritt der irakischen Polizei in Ashraf City zu verhindern. “Sicherheit von Ashraf unter Aufsicht der UN sicher stellen” Das Internationale Komitee auf der Suche nach Gerechtigkeit (ISJ) verurteilt den illegalen, entschlossenen und bedrückenden Ansturm der irakischen Polizei auf Camp Ashraf, welches die Heimat von 3.400 Mitgliedern der iranischen Opposition auf irakischem Territorium ist. |
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Dienstag, den 21. April 2009 um 18:06 Uhr |
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Berlin – Parlamentarische Informationsveranstaltung: 3500 Menschen in der Stadt Ashraf (Irak) brauchen sofort Humanitären Schutz
Berlin – 20. April 2009 - Das Deutsche Komitee für einen freien Iran (DSFI) informierte gemeinsam mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, Abgeordneten von Landtagen und Vertretern von Menschenrechtsorganisationen über die bedrohliche Lage für die 3500 Bewohner – darunter 1000 Frauen – der Stadt Ashraf (Irak), Heimstätte von iranischen oppositionellen Volksmodjahedin. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Antje Blumenthal, Anette Hübinger und Hermann-Josef Scharf sowie der Bundestagsabgeordnete Volker Schneider (Die Linke) nahmen am Podium teil. |
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Mittwoch, den 14. Februar 2007 um 01:16 Uhr |
Kräfte des iranischen Unterdrückungsapparates inspizierten mehr als 10.000 Herstellerfirmen von Bekleidung unter dem Vorwand, Produktionen zu verhindern, die nicht im Einklang mit den religiösen Vorschriften stehen.
NWRI - Das unmenschliche Mullahregime unterdrückt die Bevölkerung immer mehr aus Angst vor einem Ansteigen von Volksaufständen und Demonstrationen. Nach Berichten der staatlichen Nachrichtenagentur Fars vom Samstag erklärte der Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte des Regimes (SSF) für örtliche Kontrolle in den Städten, Brigadegeneral Mohammad Ali Najafi : "Die Einheiten der SSF bestraften nach Sonderrazzien fünf organisierte Ringe zur Verbreitung von Bekleidung, die nicht dem offiziellen Bekleidungscode des Landes entspricht."
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Sonntag, den 15. Januar 2006 um 06:38 Uhr |
Aufruf zur weltweiten Einheit angesichts der Bedrohungen durch das klerikale Regime
Einen Tag nachdem die EU Minister ein außerplanmäßiges Treffen der
Internationale Atomenergie-Organisation forderten um die Verweisung der
Teheraner nuklear Akte an den UN-Sicherheitsrat zu debattieren, drohte
Manouchehr Mottaki, der Außenminister des iranischen Regimes, Teheran
würde sich durch „das Beenden der freiwilligen Zusammenarbeit“ mit der
IAEA im Falle einer Verweisung rächen.
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Freitag, den 13. Januar 2006 um 07:06 Uhr |
NWRI - Ali Akbar Hashemi Rafsanjani, Chef des Vermittlungsrates des
iranischen Regimes (Gremium zur Schlichtung bei Auseinandersetzungen
zwischen dem Parlament und dem islamischen Wächterrat), erklärte
gestern, dass die Fortsetzung des Atomprogramme für das Regime eine
nationale Pflicht und richtig sei und fügte hinzu, dass sich die
internationale Gemeinschaft vergeblich darum bemühe, Teheran von diesem
Vorhaben abzubringen.
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